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Verifort Capital erweitert sein Portfolio mit dem Daniel-Goldbach-Office-Park in Ratingen

Tübingen, 21.04.2022 – Der Immobilienfondsmanager Verifort Capital hat den Daniel-Goldbach-Office-Park in
Ratingen für seinen Bestandsfonds Verifort Capital XI erworben. Begleitet wurde die Transaktion vom
Maklerbüro Savills aus Düsseldorf. Über das Transaktionsvolumen haben Verkäufer und Käufer Stillschweigen
vereinbart.


Bei dem markanten Objekt in der Daniel-Goldbach-Straße im Gewerbegebiet Ratingen-Tiefenbroich handelt es
sich um ein Büroensemble mit vier untereinander verbundenen Gebäudeteilen und einer Gesamtmietfläche von
etwa 30.000 m². Jeder Gebäudeteil bietet auf vier Stockwerken bis zu 6.000 m² Bürofläche und zeichnet sich
durch eine flexible Vermietung für Klein- und Großmieter aus. Die hauseigene Tiefgarage sowie zusätzliche
Außenstellplätze bieten den Mietern über 700 Parkmöglichkeiten.

»Ratingen stellt mit seiner Lage zwischen dem Ruhrgebiet und Düsseldorf einen attraktiven Standort dar
und hat sich in den letzten Jahren zu einer echten Standortalternative zur nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt entwickelt«, erklärt Frank M. Huber, CEO von Verifort Capital.
Der Neuerwerb in Ratingen ist Teil der beständigen Ankaufsstrategie von Verifort Capital, mit der das Unternehmen sein Portfolio laufend um Gewerbeimmobilien mit Wertsteigerungspotenzial erweitert. Aktuell ist
das Objekt zu etwa zwei Dritteln vermietet. »Durch unser aktives Asset Management wollen wir optimale
Bedingungen im Daniel-Goldbach-Office-Park schaffen und so die Attraktivität für neue Mieter steigern«,
sagt Huber.

Quelle: Verifort Capital

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Neue Vertriebspartnerumfrage von Verifort Capital: Was wollen die Anleger?

Tübingen, 07.02.2022 – Vor welchen Herausforderungen steht der Finanzvertrieb aktuell und wie entwickeln sich die Anforderungen der Kunden? Um diesen Fragen nachzugehen und ein aktuelles Stimmungsbild zu erhalten, hat der Tübinger Immobilienfonds- und Asset-Manager Verifort Capital rund 30 Vertriebspartner nach ihren Erfahrungen in der Kundenberatung befragt. Themen waren beispielsweise, welche Rolle Nachhaltigkeit für Anleger spielt, welche Nutzungsarten bei Immobilienfonds gerade gefragt sind und welche Objektanzahl oder Mindestbeteiligungssumme die Anleger für ihren Immobilienfonds bevorzugen würden.

Das omnipräsente Thema Corona-Pandemie hat auch im Finanzvertrieb und in der Fondsbranche Spuren hinterlassen. Persönliche Termine bleiben auf der Strecke und werden durch Online-Gespräche ersetzt. »Im Vertrieb und in der Beratung waren quasi von heute auf morgen neue und digitale Prozesse nötig«, sagt Rauno Gierig, CSO bei Verifort Capital. »Auch wenn das in den meisten Fällen gut geklappt hat, haben die vergangenen zwei Jahre aber gezeigt, dass der Wert eines persönlichen Kontakts nicht zu ersetzen ist. Digitale Lösungen werden aber langfristig eine gute Ergänzung und Unterstützung für das klassische persönliche Gespräch bleiben.« Ähnlich sehen es die befragten Vermittler: 78 Prozent von ihnen sind der Ansicht, dass die digitale und die persönliche Beratung künftig Hand in Hand gehen und sich gut ergänzen werden. Ihrer Erfahrung nach hat die Corona-Pandemie auch die Nachfrage nach einzelnen Immobilienklassen beeinflusst. Während diese durch den monatelangen und umfassenden Wechsel ins Homeoffice bei Büro- und Co-Working-Immobilien spürbar nachgelassen hat, sehen 85 Prozent der befragten Vermittler im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie eine verstärkte Nachfrage nach Wohnimmobilien, 60 Prozent sehen auch eine höhere Nachfrage nach Spezialimmobilien wie etwa Gesundheitseinrichtungen.

Trotz langfristiger Chancen: ESG erfordert weitere Beratung

Während 70 Prozent der Vermittler davon ausgehen, dass wir nach der Pandemie wieder zu einem »Vor-Corona-Status« zurückkehren werden, stellt das Thema Nachhaltigkeit in der Finanzbranche einen langfristigen Megatrend dar. »ESG ist für Produktanbieter heute nicht mehr nur ›nice-to-have‹, sondern ein grundlegender Bestandteil vieler Unternehmensstrategien«, sagt Frank M. Huber, CEO bei Verifort Capital. »Interessanterweise machen die von uns befragten Vermittler jedoch die Erfahrung, dass zwischen ihrer eigenen Bewertung des Themas Nachhaltigkeit und der ihrer Anleger noch eine große Lücke klafft.« 59 Prozent der befragten Vermittler gaben an, dass sich ihrer Ansicht nach viele Kunden noch keine Meinung zur Nachhaltigkeit der angebotenen Anlagen gebildet hätten. 19 Prozent sagten, dass nachhaltige Anlagen nur gewählt werden würden, wenn keine Renditeverluste drohten. Dass Anleger für die Umsetzung von ESG-Kriterien bewusst eine geringe Rendite in Kauf nehmen würden, sehen sogar nur 11 Prozent der Vermittler. »Hier muss die ganze Branche noch stärker aufklären und den Kunden erklären, dass nachhaltig ausgerichtete Immobilienfonds langfristig eine höhere Performance haben werden und kein Renditerisiko darstellen«, sagt Huber.

Keine Kryptos: Klassische Anlagen bleiben gefragt

Beim Blick auf konkrete Anlagemöglichkeiten zeigt sich, dass für die befragten Vermittler vor allem klassische und diversifizierte Investitionen der Kern der Beratung sind: Als eher bzw. sehr wichtig sehen sie Alternative Investmentfonds (78 Prozent), offene Investmentfonds (74 Prozent), aber genauso Immobilieninvestments (70 Prozent). Unwichtig für die eigene Beratungsarbeit sind für die Mehrheit der befragten Vermittler hingegen relativ neue und digitale Anlageklassen wie Kryptowährungen (89 Prozent unwichtig bzw. eher unwichtig) oder tokenisierte Sachwerte (85 Prozent). Aber auch Direktinvestitionen in Aktien oder Anleihen sind für viele in der Beratung nicht wichtig (78 Prozent bzw. 82 Prozent).

»Den aktuellen Hypes um digitale Assets wie Kryptowährungen zum Trotz bleiben bewährte Anlagen mit einer langfristigen und diversifizierten Ausrichtung weiterhin wichtiger Bestandteil der Kundenberatung«, erklärt Gierig. »Immobilien und AIFs stellen für viele Anleger nach wie vor eine gute Möglichkeit dar, ihr Geld langfristig anzulegen und dabei von laufenden Renditen zu profitieren.«

Laut 96 Prozent der befragten Vermittler sind bei einem genaueren Blick auf Immobilien-AIFs gerade diese regelmäßigen Ausschüttungen sowie die Gesamtrendite der Anlage für ihre Kunden eher bzw. sehr wichtig. Fast genauso relevant (93 Prozent) bei laut den Vermittlern die Mieterstruktur und Mietlaufzeiten. Für alle Befragten sehr bzw. eher wichtig sind bei der Vermittlung von Immobilien-AIFs die drei Aspekte Qualität des Immobilien-Asset-Managements, die Qualität der Immobilien sowie die jeweiligen Fonds-Laufzeiten. »Wir sehen hier, dass für Vermittler die Qualität der Anbieter und Asset-Manager eine sehr große Rolle spielt«, kommentiert Huber. »Wenn das Vertrauen in die gewissenhafte Arbeit der Fondsanbieter da ist, ist auch die Frage, ob es sich bei dem jeweiligen Fonds um ein Blindpool-Konstrukt handelt, mit nur 60 Prozent für deutlich weniger Vermittler wichtig.«

Gerne mehr: Anleger setzen auf Vielfalt im Fonds – und höhere Summen

»Unsere Befragung hat uns auch gezeigt, dass sich Anleger der Bedeutung der Risikodiversifikation bewusst sind«, so Huber weiter. »Knapp drei Viertel der befragten Vermittler haben angegeben, dass ihre Kunden bei Immobilien-AIFs solche mit mindestens fünf Objekten bevorzugen. Bei 37 Prozent der Vermittler liegt die Objektanzahl, die ihre Kunden durchschnittlich bevorzugen, sogar bei mehr als acht.« Investitionen in Immobilien-AIFs sind in Form von Publikums-AIFs auch für Privatanleger mit vergleichsweise geringem Anlagebetrag möglich. Dennoch sollte hier der indestbetrag nicht zu niedrig liegen – auch aus Sicht der Anleger. 59 Prozent der befragten Vermittler gaben an, dass die ideale Beitrittshöhe für Immobilien-AIFs aus Anlegersicht zwischen 5.000 und 10.000 Euro liege, bei 26 Prozent liegt dieser Wert bei über 10.000 Euro. Von ihrem eigenen Standpunkt aus, also aus Vermittlersicht, liegt für 37 Prozent der ideale Mindestbetrag zwischen 5.000 und 10.000, für ganze 52 Prozent über 10.000 Euro.

Quelle: Verifort Capital (PM vom 07.02.2022)

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Verifort Capital übernimmt und saniert Einkaufszentrum in Stolberg

© Dmitriy Shironosov

Tübingen, 16.12.2021 – Mit dem »Burg Center Stolberg« erweitert Verifort Capital das Portfolio seines Bestandsfonds Verifort Capital VII.

Der Immobilienfondsmanager Verifort Capital hat mit der notariellen Beurkundung Ende November das »Burg Center Stolberg« für seinen Bestandsfonds Verifort Capital VII erworben. Das Unternehmen hat das Einkaufszentrum in der Stadt Stolberg, in Nähe zum Oberzentrum Aachen, von der Hagag-Gaya Holdings für seinen alternativen Investmentfonds (AIF) übernommen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Das im Jahr 2009 errichtete »Burg Center Stolberg« befindet in der Zweifallerstraße in zentraler Innenstadtlage des nordrhein-westfälischen Stolbergs und grenzt an die Fußgängerzone sowie die Altstadt der einstigen Kupferstadt im Dreiländereck Deutschland, Belgien und Niederlande. Die Nutzungsfläche des Einkaufszentrums von 5.600 m² verteilt sich über zwei Stockwerke. Die Mieterstruktur setzt zusammen aus Einzelhandel (72 Prozent), Büroflächen (drei Prozent) und einem Fitness-Studio (25 Prozent). Hauptmieter sind derzeit Rossmann, KiK und das Selection Fitness Center, insgesamt bietet das Einkaufszentrum mit Geschäften aus den Bereichen Drogerie, Textil, Non-Food, Schuhe, Dienstleistungen, Gesundheit und Fitness einen guten Branchenmix und ein breites Angebot für die Kunden. Das Einkaufszentrum verfügt über ein großflächiges Parkdeck mit rund 119 teilweise überdachten Stellplätzen.

Quelle: Verifort Capital (PM vom 16.12.2021)

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Verifort Capital erhält Deutschen BeteiligungsPreis 2021

Jürgen Braatz (Ratingwissen und Rauno Gierig (Verifort Capital)

Verifort Capital – »Verifort Capital HC1« erhält Deutschen BeteiligungsPreis 2021 für TOP nachhaltiges Investmentvermögen für Healthcare-Immobilien

Laudation von Jürgen Braatz, Ratingwissen:

Lieber Herr Pelikan, Lieber Herr Jost, lieber Herr Gierig, sehr geehrte Damen und Herren,

es hat mich nicht gewundert, Verifort Capital in der Riege der diesjährigen Preisträger zu sehen. Ich kenne das Haus und seine Manager gut, ziemlich genau 20 Jahre lang, fast von Anfang an und habe seit der Neuformierung und Neupositionierung eine Reihe von Hintergrundgesprächen mit dem Management geführt.

Die Investoren haben einen mutigen Schritt gewagt und aus meiner Sicht die richtigen Manager und externen Berater verpflichtet. Den Markt der Care-Immobilien kenne ich aus langjähriger ehemaliger Kundenbeziehung zum Hause Immac, das heute zum wiederholten Mal ausgezeichnet wurde, und, was kaum jemand weiß, als ehemaliger pädagogischer Leiter einer Schule für die Ausbildung von Altenpflegern.

Also, der Markt ist solide, er ist ein Wachstumsmarkt in Deutschland, er ist teilweise staatlich reguliert, was einerseits für Stabilität sorgt, andererseits aber auch hohe Anforderungen an das Management der Immobilie stellt. Man kauft nicht mal eben ein Pflegeheim und man baut nicht mal eben ein Pflegeheim. Das ist Spitzen-Kowhow, dafür braucht man hochqualifizierte Mitarbeiter:innen und ein gutes Monitoring.

Als ich vor 16 Jahren das Beratungsmandat bei der Immac antrat, habe ich so schnell wie möglich mit einem Angestellten ein Pflegeheim in Hamburg besucht. Als wir durch die Eingangstür gingen, sagte er „Schnuppern Sie mal Herr Braatz. Riechen Sie was?“ Ich roch nichts Besonderes. „Gut,“ sagte er, „ich auch nicht. Aber wenn das Haus schlecht geführt ist, dann riechen Sie hier schon Uringeruch.“

Die Verbindung von Verifort Capital zu Carestone will ich nur kurz benannt haben, das ist natürlich ein wertvoller Partner. Denn Verifort wird auch in neu erbaute Pflegeheime investieren und in eine ganze Palette von Immobilien, die mit Gesundheit und Pflege und Wohnen zu tun haben. Das ist ein für viele Jahrzehnte automatisch wachsender Markt, mit guten Aussichten für Investoren.

Ich habe allerdings kurz gestutzt, als ich die Kategorie las, nämlich „nachhaltiges Investmentvermögen“ und ich kann mir vorstellen, dass es auch Ihnen so gegangen ist, meine Damen und Herren. Ich habe im Jahrbuch nachgesehen, wer den Preis in dieser Kategorie in der Vergangenheit erhalten hat, und – wenig erstaunlich – herausgefunden, dass es drei Anbieter von Energieerzeugung aus regenerativen Quellen waren. Was also ist an HealthCare-Immobilien nachhaltig?

Ich denke, um das zu erklären darf man nicht an dem einen Wort kleben bleiben, sondern muss den Begriff aus der Ferne anblicken. Die Finanzbranche fängt langsam an, sich an den Begriff ESG-Kriterien zu gewöhnen. ESG, das steht für Environment, Social und Governance. Und Social, das ist hier am besten mit „Gesellschaft“ zu übersetzen, nicht, wie wir oft denken, mit sozial. Die Regulierungsbehörden und die Branche sind sich einig: Wer Pflegeheime baut, Kindergärten oder behindertengerechte Wohnungen, der leistet einen positiven Beitrag zur Entwicklung und Verbesserung der Gesellschaft. Von einem Mitarbeiter von Neitzel & Cie. habe ich bei dessen Vortrag auf einem meiner Fondsrating-Tage eine wunderbare Formulierung gelernt. Er sagte: „Eine private Investition in Solaranlagen ist gesellschaftlich verantwortliches Handeln.“ Ich finde, man kann das übertragen: Auch Pflegeheime brauchen wir in Deutschland, viel mehr als zurzeit gebaut werden. Und insofern, im weiteren Sinne von Nachhaltigkeit, verbessert jedes neue Pflegeheim unsere Gesellschaft, macht sie stabiler und für den Einzelnen lebenswerter.

Lieber Herr Gierig, ich freue mich sehr, dass ich Ihnen diesen Preis überreichen darf, den Preis in der Kategorie „Nachhaltiges Investmentvermögen für Healthcare-Immobilien“ für den Fonds »Verifort Capital HC1«. Herzlichen Glückwunsch!

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