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IMMAC group nimmt Teil an Initiative ECORE

Hamburg, 15.03.2022 – Im Rahmen seiner ESG-Strategie hat IMMAC jüngst die Mitgliedschaft bei der Initiative „ECORE – ESG Circle of Real Estate“ unterzeichnet. Hierdurch möchte IMMAC die CO2-Reduktion weiter vorantreiben und die ESG-Konformität des Unternehmens und seiner Fondsprodukteauch zukünftig sicherstellen.

Die Initiative ECORE hat zum Ziel, einen einheitlichen Analysestandard im Immobiliensektor zu etablieren, um die Nachhaltigkeit in Immobilienportfolios transparent, messbar und vergleichbar zu machen. Zu diesem Zweck wurde das Nachhaltigkeits-Scoring „ECORE“ entwickelt, ein Tool, das den Nutzer unterstützt, die Klimaschutzziele für den Gebäudebestand zu erreichen und transparent nach außen zu kommunizieren.

Das ECORE-Scoring vereint alle Regularien, Gesetze, Verordnungen und die ESG-Kriterien. Darunter auch die erforderlichen Taxonomie-Richtlinien des Action Plan of Sustainable Finance der EU, deren Einhaltung und Umsetzung insbesondere auch für die ab dem 2. Quartal 2022 von der IMMAC group aufgelegten Offenen Alternativen Investmentfonds von hoher Relevanz sind.

„Mit unserem neuen offenen Fondsprodukt werden wir attraktive und grüne Investitionen in dem stark wachsenden Segment Gesundheits- und Sozialimmobilien anbieten können. Das ECORE-Scoring unterstützt uns dabei maßgeblich“, so Thorsten Seher, Geschäftsführer und Leitung Portfoliomanagement Institutionelle Fonds der HKA Hanseatische Kapitalverwaltung GmbH, einer 100%igen Tochter der IMMAC group.

„ECORE ist für uns als Fondsemittent wie auch als Bestandshalter von Immobilien ein sehr nützliches Tool. Über die standardisierte Datenabfrage lassen sich Vergleichswerte zu anderen Objekten ziehen. Gleichzeitig dient es auch der Bestandsaufnahme des eigenen Portfolios und der Kontrolle der unternehmensinternen Fortschritte in Hinblick auf unsere ESG-Strategie“, erklärt Cita Born, ESG-Beauftragte der IMMAC group.

Quelle: IMMAC (PM vom 15.03.2022)

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ICD 11 R+ überschreitet 50 Millionen Euro Eigenkapital und verbessert Risikoklasse in neuem Update-Rating (DEXTRO)

Mannheim,11.03.2022 – So sind es Sachwerte wie Wohnimmobilien, die sich in diesem Umfeld von hoher Inflation mit niedrigen Zinsen als sinnvolles und resilientes Investment auszeichnen. Bestätigt fühlen wir uns hierbei durch die weiterhin hohe Nachfrage nach unserem aktuellen Investment „ImmoChance Deutschland 11 Renovation Plus“. Nach unabhängigen Auswertungen hat Primus Valor bereits im Jahr 2021 die höchste Kundennachfrage nach voll regulierten AIF im Immobilienmarkt Deutschland gehabt. So konnte Primus Valor über das vergangene Jahr hinweg insgesamt über 80 Mio. Euro seitens der Fonds ICD 10 u. 11 R+ platzieren. Betrachtet man nur unsere aktuelle Emission ICD 11 R+, konnten seit Emission im vergangenen Juli bereits bis Ende Februar 2022 50 Millionen Euro Kommanditkapital eingeworben werden. Zudem macht sich unsere Fonds-Familie „ImmoChance Deutschland“ das aktuelle Zinsumfeld zunutze und unterstützt den klimaoptimierten Umbau des Wohnungsmarktes. So kann bei Immobilienankäufen für unsere Fonds-Portfolios Fremdkapital zu geringen Kosten genutzt werden, wodurch unsere sich noch in der Investitionsphase befindenden Fonds hinsichtlich Finanzierungskosten größtenteils unterhalb der Prospektangabe bewegen, was zusätzliche Vorteile für unsere Anleger bedeutet.

Im Rahmen der ersten Objektankäufe erhielt der ICD 11 R+ zudem ein aktualisiertes Rating aus dem Hause DEXTRO. Bereits die Initial-Bewertung wies unserem Fonds das Ergebnis „AA+“ sowie die Risikoklasse (kurz: RK) 3 zu. Um den Vergleich mit weiteren Finanzanlagen zu erleichtern, wurde seitens des Ratinghauses zu Beginn des Jahres die Risikoklassifizierung von 5 auf 7 Klassen erweitert. Daher verschiebt sich die ehemalige mittlere Risikoklasse 3 (von 5) auf nunmehr Risikoklasse 4 (von 7).

Aufgrund des sehr attraktiven Fonds-Portfolios, das sich aktuell bereits über sieben Standorte in vier Bundesländern und ein Gesamtinvestitionsvolumen von ca. 40 Mio. Euro erstreckt, erhielt der ICD 11 R+ von Dextro nun die neue Risikoklasse 3 (von 7). Die separat ausgewiesene Bewertung des Totalausfallrisikos wird mit RK 2 bewertet, eines der besten Ergebnisse im Markt. Unverändert bleibt hierbei die herausragende Gesamtnote von „AA+“. Die vollständige Stabilitätsanalyse erhalten Sie, wie gewohnt, zum Download verlinkt mit dem oben gezeigten Siegel.

Quelle: Primus Valor (PM vom 11.03.2022)

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FOR – family office report Nr. 24/2021

Inhalt:

  • Editorial des Herausgebers Edmund Pelikan: Wann übernehmen Politiker auch persönlich Verantwortung?
  • Die Inflation wird zum sozialen Problem
  • Chancen und Grenzen von künstlicher Intelligenz im Asset Management
  • Krisenmanagement mit der Notenpresse – Rechnung folgt

und mehr..

Bleiben sie kritisch

und finanzbewußt.

Edmund Pelikan

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Unterstützer für FinanzbildungsReport gesucht!

@pixabay

wir sind in Vorbereitung mit dem FinanzbildungsReport DREI der Stiftung Finanzbildung und der nun dritten Ausgabe als Beilage in der Jahresendausgabe vor Weihnachten EURO am Sonntag (Auflage 45.000) in bekannter Form. Durch die gestiegenen Papierpreise ist es zwar immer ein kleiner Kampf, dies zu stemmen, aber wir wollen das Gesetz der Serie nutzen. Und mit der Kooperation mit dem Bündnis ökonomischer Bildung und den auch 2022 geplanten Aktionen „Deutsches FinanzbildungsForum“ und dem Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ – letzterer wird nun auch in Hessen durchgeführt – will die Stiftung Finanzbildung Flagge zeigen. Wir haben einiges zu sagen und zu berichten.

Würden Sie sich im FinanzbildungsReport präsentieren und damit uns mit einer Anzeige/Advertorial unterstützen?Geplant sind Beiträge von uns über ESG und Impact Investing, vom BÖB (Bündnis ökonomischer Bildung) über soziale Marktwirtschaft – 2022 ist Ludwig Erhard Jahr – und diverse FinanzbildungsInitiativen und Artikel zu FinanzWissen. Für ganzseitige Inserenten oder Advertorials legen wir 3.500 Euro zzgl. MwSt. der Kosten um.

Über Ihr Feedback freut sich

Edmund Pelikan

https://documentcloud.adobe.com/link/review?uri=urn:aaid:scds:US:39ec7e38-90ad-4789-af62-db7f7c7d9e0d#pageNum=1
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BVT: Weiterer Publikumsfonds der Residential USA Serie ausplatziert

München, 31. August 2021 – Die BVT Unternehmensgruppe, München, Spezialist für Investitionen in Projektentwicklungen im US-Multi-Family Markt, hat den von ihrer Kapitalverwaltungsgesellschaft derigo GmbH & Co. KG verwalteten BVT Residential USA 15 GmbH & Co. Geschlossene Investment KG („BVT Residential USA 15“) ausplatziert. Die Investmentgesellschaft hat sich bereits an zwei Projektentwicklungsgesellschaften nahe Washington D.C. bzw. Boston/Massachusetts beteiligt und damit ihr Portfolio komplettiert.


Der BVT Residential USA 15 hat das erforderliche Eigenkapital von gut 30 Mio. USD erreicht und wurde zum 31. Juli 2021 geschlossen. Beide Investitionen in die Entwicklung von Class-A-Apartmentanlagen erfolgten bereits während der Platzierungsphase. In 2020 wurde die schon zu Vertriebsbeginn identifizierte Projektentwicklung „Methuen“ in der gleichnamigen Gemeinde im Großraum Boston/Massachusetts erworben. Der Baubeginn für die 156 hochwertigen Apartments erfolgte im Mai diesen Jahres. Ebenfalls im Mai wurde das Grundstücks-Closing für die zweite Projektentwicklung „Huntington“ in Alexandria/Virginia, nur zehn Kilometer von Washington D.C. entfernt, mit 366 Class-A-Mieteinheiten, vollzogen. Diese Beteiligung erfolgte aufgrund der Projektgröße als Co-Investition zusammen mit einem Spezial-AIF der Residential USA Serie.

Quelle: BVT Unternehmensgruppe (PM vom 31.08.21)

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Deutschlandweit heiß laufender Wohnimmobilienmarkt im zweiten Quartal 2021 – deutlicher Rückgang verfügbarer Objekte

Bamberg, 26.07.2021(OPM): Was schon in den ersten drei Monaten dieses Jahres erkennbar war, wird nun in der aktuellen Marktanalyse von PROJECT Research für das zweite Quartal 2021 überdeutlich: In vielen deutschen Metropolen läuft der Immobilienmarkt heiß. Hamburg verdrängte Nürnberg beim Preiswachstum zumindest von April bis Juni von Platz Eins und auch in der ohnehin teuersten deutschen Metropole München wird es wieder teurer. In Berlin sind die Preise zwar nicht ganz so stark angezogen wie in der bayerischen Landeshauptstadt. Doch selbst in Köln, wo vergangenes Jahr die Preise noch stagnierten, klettern die Preise wieder mit Schwung. Auch in der österreichischen Bundeshauptstadt Wien manifestiert sich dieser Trend mit einer erneut zweistelligen Jahreszuwachsrate. Fast überall werden vergleichbare Lagen immer teurer und es mangelt an verfügbaren Angeboten.

»Jetzt wird augenfällig, was sich schon im ersten Quartal andeutete – die Preise laufen in den meisten Metropolen heiß. Das ist kein Wunder, denn das verfügbare Angebot von bezahlbarem Wohnraum sinkt bei unverändert hoher Nachfrage. Allein in Berlin hat sich das Angebot an verfügbaren Neubauwohnungen während des vergangenen Jahres um 40 Prozent reduziert. Die Freigabe von mehr Bauland und schnellere Genehmigungsverfahren – das könnte die Situation schnell entschärfen«, so Dr. Matthias Schindler, Vorstand Projektentwicklung der PROJECT Real Estate AG.

Seit 2017 veröffentlicht PROJECT Research quartalsweise die »Wohnungsmarktanalyse Neubauwohnungen in ausgewählten Metropolregionen«. Analysiert werden die Angebotskaufpreise im privat finanzierten Geschosswohnungsbau für die Metropolregionen Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, München, Nürnberg, Düsseldorf, Köln und Wien.

Den vollständigen Beitrag finden Sie unter www.project-research.de.

Quelle: Project Research

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»Metropolen 21« im Rating-Check: Gute Noten von Dextro und Kapital-markt intern

Bamberg, 20.07.2021 (OPM): Eine durchgehend positive Plausibilitätsprüfung und ein gutes Rating (AA) des unabhängigen Ratinghauses DEXTRO Group sowie die Empfehlung »zur Beimischung sehr gut geeignet« im Prospekt-Check von Kapital-markt intern (k-mi). Das bedeutet Rückenwind für den zum 1. Juli 2021 in die Platzierung gestarteten PROJECT Teilzahlungsfonds »Metropolen 21«, das für Privatanleger konzipierte Beteiligungsangebot mit Schwerpunkt Wohnimmobilienentwicklung. So verweisen die Rating-Experten in ihren kürzlich veröffentlichten Bewertungen nicht nur auf die weitreichende Erfahrung von PROJECT im Bereich der Immobilienentwicklung, sondern auch auf das auf Sicherheit und Nachhaltigkeit ausgerichtete Investmentkonzept.

DEXTRO unterzog den »Metropolen 21« einer Prüfung des Anlagekonzeptes, der wirtschaftlichen Tragfähigkeit sowie der Plausibilität und Richtigkeit der Prognosekalkulation. So sei der PROJECT Unternehmensverbund langjährig am Markt etabliert und zeige hinsichtlich aller bislang realisierten Projektentwicklungen sowie der Performance der Beteiligungsangebote ein positives Gesamtbild. Zudem verweisen die Rating-Experten auf das effektive Risikomanagementsystem und die hohe Asset- und Managementkompetenz des PROJECT Unternehmensverbunds.

»Gutes Chancenpotenzial auch bei erschwertem Marktumfeld«

Das Investitionskonzept des Beteiligungsangebotes konzentriert sich DEXTRO zufolge auf stark nachgefragten Wohnraum in vielen Metropolregionen. Marktprognosen zufolge dürfte die Nachfage nach Wohnimmobilien auch in den nächsten Jahren das Angebot übersteigen. PROJECT habe die Kompetenz, auch bei erschwertem Marktumfeld die Anlagestrategie umzusetzen. Die von PROJECT getroffenen Annahmen werden insgesamt als plausibel bewertet. Demzufolge vergibt die Ratingagentur bei allen untersuchten Kriterien positive Noten und im Gesamtergebnis bedeutet dies volle Plausiblität des neuen PROJECT Beteiligungsangebots.

»Konkrete Investitionskriterien mindern Risiken«

Im Prospekt-Check des Branchenexperten Kapital-markt intern steht die Wahrscheinlichkeit des Erfolgs der Investition bei Annahme der prospektierten Daten im Vordergrund. So hebt k-mi hervor, dass sich PROJECT im Immobilienzyklus auf die besonders ertragsstarken Phasen Neubau und Sanierung bzw. Aufwertung und rascher Abverkauf der Immobilien konzentriere. Daher seien mehrere Investitionsrunden vorgesehen, deren typische Risiken PROJECT konzeptionell mit einer Reihe von Maßnahmen entgegentrete, so beispielsweise der Reduzierung der Haftsumme auf lediglich ein Prozent der Kapitaleinlage. Die mit dem Blind Pool-Konzept einer Beteiligung verbundenen Risiken seien sinnvollerweise durch konkrete Investitionskriterien erheblich reduziert. Jeder Ankauf setze neben einer detaillierten Due Diligence mit Prognosen zum Verkaufserlös und Renditeerwartungen auch ein Wertgutachten eines vereidigten Sachverständigen voraus. Das Risiko müsse zudem in mindestens drei Metropolregionen und mindestens zehn verschiedene Immobilienentwicklungen gestreut werden.

»Anpassung an Nachhaltigkeitskriterien«

K-mi rechnet mit dem raschen Einkauf der ersten Immobilienbeteiligungen und verweist auf die Historie des Vorgängerangebotes »Metropolen 19«, das bereits in der von der Corona-Krise geprägten Platzierungsphase mit 13 Immobilienentwicklungen breit diversifiziert investiert war. Günstig für PROJECT wirkt sich zudem die Anpassung des Fondskonzepts an die neue EU-Offenlegungsverordnung aus. »Die erweiterte Option zur Nutzung beispielsweise von KfW-Förderdarlehen für Projekte im Bereich des sozialen Wohnungsbaus stellt die konsequente Anpassung des erprobten Konzepts an die aktuelle Marktentwicklung dar«, resümiert Chefredakteur Uwe Kremer.

»Gelungene Kombination von Ertragschancen und starkem Sicherheitskonzept«

Auch die sehr gute Investitionsquote von 90,11 Prozent sowie moderate laufende Kosten spielten im Urteil der Analyseexperten eine Rolle. So würden vor dem Hintergrund von Rückführungen der Fondsanteile ab 2033 und der Auflösung des Fonds zum 30.06.2036 in einem mittleren Szenario Gesamtrückflüsse vor Steuern von insgesamt 154,4 Prozent prognostiziert, was den Anreiz dieser Beteiligung darstelle. Bei einem höheren Ergebnis werde das Fondsmanagement erst ab der Hurdle Rate von sieben Prozent an darüber hinaus gehenden Beträgen beteiligt, jedoch insgesamt höchstens bis zu sechs Prozent des durchschnittlichen Nettoinventarwerts des AIF – dies gewährleiste eine hohe Interessenidentität zwischen Fondsmanagement und Anleger. Das Fazit von Kremer lautet demzufolge: »Das Angebot ist die Teilzahlungsvariante des langjährig erfahrenen Anbieters, bei dem die bewährte Anlagestrategie mit Schwerpunkt auf Wohnimmobilien-Projektentwicklungen ausschließlich in Metropolen fortgeführt wird. So zeichnet sich Metropolen 21 durch eine gelungene Kombination attraktiver Ertragschancen mit einem starken Sicherheitskonzept aus und ist zur Beimischung sehr gut geeignet.«

Quelle: PROJECT Investment AG 

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Der Weg in die Zukunft führt über nachhaltige Immobilien – Branche diskutiert bei „JLL Connections“ über den Charakter der Städte 2025

FRANKFURT, 9. Juli 2021 – Jetzt ist für die Immobilienbranche die Zeit zu handeln – konsequent, innovativ, nachhaltig und flexibel. Das hat der Dialog beim Diskussionsforum „JLL Connections – was prägt unsere Städte 2025?“ unterstrichen. Es sind vor allem die Anforderungen einer sich ständig verändernden Gesellschaft, aber ebenso das Bedürfnis nach Nachhaltigkeit. „Investitionen sollten sich an zwei Leitfragen orientieren“, gab Christian Ulbrich, Global CEO JLL, die Richtung vor, „Wo wollen kommende Generationen leben und ist das Produkt nachhaltig? Und zwar so nachhaltig wie aktuell möglich.“ Wenn diese Fragen richtig beantwortet würden, hätte die Branche sehr gute Jahre vor sich.
Die Zuversicht teilt auch Sabine Eckhardt, CEO JLL Central Europe und Gastgeberin der „Connections“: „Wir haben es in der Hand, Verantwortung zu übernehmen und die ESG-Thematik als permanente Veränderung zu Besserem zu begreifen. Dafür müssen aber alle Facetten beachtet werden und nicht allein der Energiespar- und Umweltschutzaspekt.“ Mehr als 40 Prozent der CO2-Emissionen gehen auf Immobilien zurück – vor allem in Metropolen. Hier müsse die Immobilienwirtschaft ansetzen.

Eine Vision: Die Stadt als infrastrukturell angebundener Donut
Generell dreht sich bei den „Connections“-Diskussionen alles um die Entwicklung der Städte und deren Auswirkung auf das Umland. So stellte Strategie-Berater Thomas Sevcik in seinem Impulsvortrag die These von der Zwischenstadt auf, in der sich künftig außerhalb des Zentrums zunehmend gute und begehrte Lagen bilden– praktisch in der Form eines Donuts um die City herum. Voraussetzung: „Die infrastrukturelle Anbindung muss stimmen, dann entwickeln sich auch kulturelle Hubs jenseits der Zentren, in denen sich neue Mietmodelle etablieren werden“, beschrieb Sevcik seine Vision.
Doch zwischen Vision und Realität klafft vielerorts eine Kluft: „Deutschland hat bei der Infrastruktur zu viel versäumt. Statt in den ÖPNV zu investieren, hat man die Platzverschwendung durch ruhenden Verkehr in den Innenstädten in Kauf genommen“, stellt Dr. Patrick Adenauer, Geschäftsführender Gesellschafter Bauwens, fest. Düsseldorfs Planungsdezernentin Cornelia Zuschke rät: „Wir müssen bei Genehmigungsverfahren schneller und kreativer werden.“
Dr. Frank Wenzel, Geschäftsführer der Aachener Grund, will Sevciks Donut-These derweil nicht schmecken – er glaubt weiterhin an die zentrale Bedeutung der Innenstädte: „Die Stadt hat eine Handelsfunktion“, so Wenzel, „was aber nicht zwingend heißt, dass überall, wo bislang Handel war, auch künftig Handel sein muss.“ Er beobachtet, dass Eigentümer mittlerweile viel offener für

Der Weg in die Zukunft führt über nachhaltige Immobilien
Mixed-Use-Modelle sind. Zugleich habe die Aachener Grund Innovation genau im Blick und erarbeite Partnermodelle mit City-Logistikern.
Eines der derzeit expansivsten Start Ups ist der Zehn-Minuten-Lieferdienst Gorillas, dessen Gründer Kagan Sümer live zu JLL Connections zugeschaltet wurde. Ihm geht es nach eigenen Aussagen nicht nur um die reine Lieferung, sondern vielmehr darum, dass Menschen mit seiner Dienstleistung das beste aus sich machen. „Wer direkt nach aktuellem Bedarf kauft, verschwendet weniger Lebensmittel, als wenn auf Vorrat gekauft wird“, ist sich Sümer sicher. Ob er mit Gorillas klassische Handelsketten attackiere? „Das sind Mitspieler, keine Konkurrenten“, sagt Sümer.


Im Handel besser differenzieren: Frequenz ist nicht gleich Frequenz
Auch Marek Franz, Geschäftsführer Immobilien Südost bei Lidl, sieht keine direkte Konkurrenz: „Der Mensch sitzt nicht nur zuhause und wartet auf Lieferungen.“ Die Branche müsse den Handel aber stärker differenzieren: „Innenstadt ist nicht gleich Highstreet. Und der Lebensmittelhandel bringt zwar Frequenz, für viele andere Produkte aber die falsche Frequenz.“ Wer Milch brauche, kaufe nicht automatisch auch Hosen.
Dennoch, beobachtet Jürgen Hess, CEO Miebach, müsse der Handel schneller werden. Sei der Nahversorger noch relativ sicher, weil Gorillas eben nicht alles für den täglichen Bedarf liefere, werde der Textilhandel vom E-Commerce schon deutlich stärker disruptiert.
Starke Disruptionen sind spätestens seit Beginn der Pandemie vor allem im Zusammenspiel von Wohnen und Arbeiten zu sehen: „Das Büro wird zu einem Ort des Erlebens“, sagt Stephan Leimbach, Head of Office Leasing JLL. Und Claudia Roggenkemper, Partnerin bei HPP, ergänzt: „Das Büro ist wie das Lagerfeuer, um das sich Menschen scharen.“

Im Homeoffice entsteht die Angst, etwas zu verpassen
Doch kommen mit der Flexibilität der neuen Normalität auch bislang ungekannte Herausforderungen auf Firmen und Führungskräfte zu: „Wer nicht dabei ist, kann schnell die Befürchtung entwickeln, etwas zu verpassen“, stellt Becken-Geschäftsführer Dominik Tenhumberg fest. Doch auch das Gegenteil kann sich einstellen, wie Adidas-Immobilien-Koordinator Christian Dzieia zu bedenken gibt. Nämlich dann, wenn Mitarbeiter ins Büro kommen und auf die gewohnte Gemeinschaft hoffen, dort aber nur leere Flächen vorfinden.
Manches lässt sich planen, manches erahnen, doch vieles bleibt in der Entwicklung der Städte in den kommenden Jahren ungewiss: „Wir müssen akzeptieren, dass ,Trial and Error‘ Innovation ist, weil sich das Umfeld stetig ändert“, gibt Henrie Kötter, CEO ECE Work & Live, den Teilnehmern mit auf den Weg.

Quelle: Peter Lausmann, Team Leader Corporate Communications JLL Germany

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MPC Capital: ESG Core Wohnimmobilien Deutschland erhält Zulassung als nachhaltiges Finanzprodukt und kauft weiteres Projekt an

  • Initiierung eines der ersten Immobilien-Fonds mit Artikel-8-Zulassung als nachhaltiges Finanzprodukt im Rahmen der EU-Offenlegungsverordnung
  • Ankauf eines Mehrfamilienneubaus in Bad Nauheim in der Metropolregion Frankfurt


Hamburg, 28. Juni 2021 (OPM): Der von MPC Capital (Deutsche Börse Scale, ISIN DE000A1TNWJ4) initiierte Fonds ESG Core Wohnimmobilien Deutschland hat von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin grünes Licht für die Positionierung als Finanzprodukt nach Artikel 8 der Offenlegungsverordnung erhalten.
Die im März 2021 in Kraft getretene EU-Offenlegungsverordnung (Sustainable Finance Disclosure Regulation – SFDR) soll im europäischen Markt für Finanzprodukte zu mehr Transparenz in Bezug auf Nachhaltigkeitsthemen führen. Als sogenannte Artikel-8-Produkte werden solche Fonds zertifiziert, die ökologische und soziale Merkmale sowie eine gute Unternehmensführung (ESG) berücksichtigen und regelmäßig hierüber berichten. Der ESG Core Wohnimmobilien Deutschland gehört zu den ersten Finanzprodukten in der Asset Klasse Immobilien in Deutschland, die über eine solche Genehmigung verfügen.
Darüber hinaus hat der ESG Core Wohnimmobilien Deutschland sein zweites Projekt angekauft. Der aus mehreren hochwertigen Mehrfamilienhäusern bestehende Gebäudekomplex ist in Bad Nauheim in der Metropolregion Frankfurt am Main im KfW 55-Standard von der Procom Invest aus Hamburg errichtet worden. Die Fertigstellung erfolgte fristgerecht zum Ende Juni 2021. Das Projekt mit 32 Wohnungen zwischen zwei und vier Zimmern umfasst rund 2.600 Quadratmeter Wohnfläche.
Der ESG Core Wohnimmobilien Deutschland wurde zusammen mit Universal-Investment als offener Spezial-AIF aufgelegt. Der Fonds soll ein Gesamtinvestitionsvolumen von EUR 300 Mio. umfassen und zielgerichtet in Immobilienprojekte investieren, die konsequent einem umfassenden Katalog an ESG-Kriterien entsprechen.
Zentrales Investitionskriterium des Fonds ist dabei der Aufbau eines nachhaltigen Wohnimmobilienportfolios. Mit Hilfe eines eigens für diesen Fonds entwickelten Scoring-Modells werden Zielobjekte ermittelt, die einer Reihe von quantitativen und qualitativen Nachhaltigkeitskriterien auch entlang einschlägiger UN-Nachhaltigkeitsziele entsprechen.

Quelle: MPC Capital AG – Stefan Zenker, Gabriele Gottschalk, Investor Relations & Corporate Communications

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TDI 2021: Kanzlerkandidaten wollen mehr Wohnraum schaffen – Mattner: Immobilienwirtschaft steht als starker Partner bereit

Berlin, 24.06.21 (OPM): Auf dem Tag der Immobilienwirtschaft 2021 hatte der Kanzlerkandidat der SPD, Vizekanzler Olaf Scholz angekündigt, das „Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen“ weiterentwickeln zu wollen. Der Kanzlerkandidat der Union, Armin Laschet, sprach sich für eine deutliche Beschleunigung der Planungs- und Genehmigungsverfahren aus. Beispielsweise sollen Baugenehmigungen automatisch zwei Monate nach dem vollständigen Eingang der Unterlagen erteilt werden, wenn das zuständige Bauamt sich nicht äußert (Genehmigungsfriktion). 

Dazu erklärt ZIA-Präsident Andreas Mattner: „Wir brauchen Neubau in allen Preisklassen. Ein breites Bündnis aller am Mietmarkt beteiligten Stakeholder ist ein erfolgsversprechendes Mittel, um bedarfsgerecht neuen Wohnraum zu schaffen. Auch die Genehmigungsfriktion und der deutlich weniger Bauvorschriften sind gute Ansätze. Ich bin dankbar, dass nicht alle Parteien nur mit vermeintlich einfachen Lösungen wie regulieren, deckeln und enteignen in den Wahlkampf ziehen wollen. Es braucht differenzierte Konzepte und Lösungen für komplexe Probleme wie am Wohnungsmarkt. Die privaten Investitionen einzubinden ist entscheidend, denn sie schaffen 95 Prozent des neuen Wohnraumes. Das geht nur gemeinsam, deshalb steht die Immobilienwirtschaft auch als starker Partner bereit!“

Quelle: Jens Teschke, ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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