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Category Archives: Medien

FinanzbildungsbildungsReport DREI

Liebe Leser des FinanzbildungReports,
liebe Freunde der Stiftung Finanzbildung,

das vorliegende Magazin ist nun das Dritte seiner Art. Die Stiftung Finanzbildung will damit Informationen über Ihre Aktivitäten aber auch aktuelles Finanzwissen in die Reichweite unseres Omnibusmagazins EURO am Sonntag geben. Dieses Mal geht es um das Zauberwort „soziale Marktwirtschaft“ und dessen Erfinder, Ludwig Erhard. Wir beschäftigen uns auch mit dem Thema „Nachhaltige Finanzen“ beziehungsweise neudeutsch „Sustainability Finance“. Kein politischer Koalitionsvertrag und keine TV-Diskussion kann darauf mehr verzichten. Wir stellen unsere evaluierten Finanzbildungsanbieter für das Vertrauenssiegel „Trusted Education“ vor und wollen auf die Auswirkungen der Koalitionsverhandlungen eingehen. All das und noch mehr lesen sie in diesem Magazin und auf dem Newsportal finanzbildungsforum.digital. Viel Freude beim Schmökern und bis spätestens Juli 2022, wenn die neue Ausgabe des FinanzbildungsReports VIER erscheint. Wenn Sie sich jetzt denken, die machen das doch ganz gut und wollen die Projekte der Stiftung Finanzbildung unterstützen: Auf der Seite 5 finden Sie den Mitgliedsantrag für eine Fördermitgliedschaft.

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FOR – family office report Nr. 24/2021

Inhalt:

  • Editorial des Herausgebers Edmund Pelikan: Wann übernehmen Politiker auch persönlich Verantwortung?
  • Die Inflation wird zum sozialen Problem
  • Chancen und Grenzen von künstlicher Intelligenz im Asset Management
  • Krisenmanagement mit der Notenpresse – Rechnung folgt

und mehr..

Bleiben sie kritisch

und finanzbewußt.

Edmund Pelikan

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BeteiligungsReport 128/129 | Werden Sachwerte unter der neuen Regierung überleben?

Lieber Leser,

es waren ereignisreiche Wochen, die hinter uns liegen. Die Deutschen haben gewählt, und die Branche trifft sich wieder. Den An-fang machte die alljährliche Veranstaltung von Friedrich Wanschka, eine Runde am Vertriebsgipfel Tegernsee, die von Januar auf September verlegt worden war. Man merkte den Kollegen die Freude an, sich trotz der strengen Hygienemaßnahmen wieder einmal persönlich zu unterhalten. Neu war, dass das Abendessen bereits um 22.00 Uhr beendet wurde, da das Lokal aus Pandemiegründen um diese Zeit schließen musste. Die nächste große Veranstaltung war die Expo Real. Deutlich weniger Besucher, leere Gänge und Parkhäuser, aber auch hier, gute Stimmung und gute Gespräche. Was will man mehr.
Dankbar bin ich auch, dass wir dieses Jahr den Deutschen BeteiligungsPreis live vergeben konnten, nachdem wir diesen 2020 nur online abwickeln konnten. Rund 60 Prozent der Preisträger und Laudatoren waren in Erlangen vor Ort, die übrigen per Video zugeschaltet. Ein paar bekommen den Preis im individuellen Rahmen persönlich überreicht. An dieser Stelle sei ein herzlicher Dank an den Hausherrn des Veranstaltungsortes Jürgen Jost von der Jost Unternehmensgruppe mit seiner bestens geeigneten Eventlokation in dem Projekt „The Brucklyn“ in Erlangen ausgesprochen. Highlight, neben den tollen Preisträgern, war definitiv das Live-Cooking von Alfons Schuhbeck – eine gelungene Überraschung für die Gäste.
Aber das wohl einschneidendste Ereignis war die Wahl Ende September. Rein rechnerisch wäre mit den Wahlergebnissen eine Fortsetzung der Großen Koalition, ein Jamaika-Bündnis und eine Ampel-Koalition möglich gewesen. Erstes Signal ist, die SPD ist stärkste Partei geworden – und die Person Armin Laschet hat jegliche Unterstützung verloren, wenn er diese jemals auf breiter Front hatte. Es läuft alles auf die Ampel hinaus und die Anleger dürfen auf das Männer-Trio Scholz, Habeck und Lindner gespannt sein. Lindner scheint der-zeit die Nase in den Verhandlungen vorne zu haben. Meine Erwartung ist allerdings, dass Habeck im Hintergrund der starke Mann sein wird. Denn der mutmaßliche neue Kanzler Olaf Scholz wiederum wird spätestens ab Mitte der Legislaturperiode von dem Duo Esken und Kühnert – in Unterstützung durch 49 Jusos-Bundestagsabgeordnete – zermürbt werden. Ich persönlich schätze so sehr, dass noch nicht einmal sei-ne Vergesslichkeit ihn vor einem politischen Nervenzusammenbruch bewahrt.
Die nächsten Monate dürften spannender werden als so mancher Krimi. Auch für die Investoren. Bleiben Sie kritisch!

Ihr Edmund Pelikan

Hier geht es zur Ausgabe:

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Ausgezeichnete Werte in der Welt am Sonntag

Der Deutsche BeteiligungsPreis wird am im Oktober 2021 ein weiteres Mal gefeiert.

Seit 2008 wird dieser Preis von dem Fachmagazin BeteiligungsReport vergeben und zeichnet besondere Leistungen bei Konzeption und Management in der Sachwertbranche aus. Höhepunkt jedes Deutschen BeteiligungsPreises sind immer die Menschen hinter den Produkten und Firmen.

Traditionsgemäß präsentieren sich einige Preisträger in einer Anzeigensonderveröffentlichung der Welt am Sonntag im Bayernteil.

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Handelsimmobilien Report Sonderausgabe ExpoReal

Handelsimmobilien Report Nr. 356:

  • Editorial von Ruth Vierbuchen: Die Bundesbürger haben gewählt, aber wie die nächste Regierung aussehen wird, ist noch unklar. Und wenige Tage vor der Expo Real ist nicht klar, ob die Veranstaltung unter den Corona-Bedingungen an den Glanz früherer Jahre anknüpfen kann. Zudem durchläuft die Kurve der Corona-Neuinfizierten eine stetige Berg- und Talfahrt. Nachdem sich mit dem Ende der Sommerferien eine Entspannung abzeichnete, zeigen die Zahlen im Herbst wieder steigende Tendenz. (Seite 1)
  • Städtecluster in Deutschland – Vom kommerziellen Einkaufen zum Shopping mit Spaßfaktor: In Zeiten der Digitalisierung, in denen der nüchterne Versorgungskauf von Nicht-Lebensmitteln vermehrt ins Internet verlagert wird, stellt sich für Städte und Einzelhandel die Frage, wie sie es dennoch schaffen, die Kunden in die Cities zu holen. Die Antwort darauf wollen die IFH FÖRDERER mit ihrer Studie „Innenstadthandel in Zeiten der Digitalisierung“ geben, die aufzeigt, was Innenstädte attraktiv macht, wie erfolgreiche Städte aufgestellt sind und womit sie punkten können. (Seite 2)
  • Ausblick auf die Expo Real 2021 – Der Anlagedruck bleibt weiterhin hoch: Eineinhalb Jahre Ausnahmezustand durch die Pandemie und nachdem die Expo Real 2020 kurzfristig abgesagt wurde, stellt sich für viele die Frage, wo die Immobilienbranche derzeit steht, gibt die Internationale Immobilienmesse in München doch immer einen Überblick über die aktuelle Lage und die wichtigen Themen. Diese „Wasserstandsmeldung“ fehlte im vergangenen Herbst – zumal auch viele andere Veranstaltungen abgesagt werden mussten. (Seite 7)
  • Stadtlabore für Deutschlands Innenstädte – Blaupause für ein Leerstandsmanagement: Der Startschuss für das vom Bundeswirtschaftsministerium finanzierte Projekt „Stadtlabore für Deutschland: Leerstand und Ansiedlung“ ist gefallen. In diesem Kontext wird das IFH Köln zusammen mit 15 Modellstädten bis Ende 2022 im Rahmen des mit 11,9 Mio. Euro geförderten Projekts eine digitale Plattform für ein vorausschauendes, proaktives Ansiedlungsmanagement schaffen. (Seite 10)
  • Property Management im Quarrée Wandsbek – Im Fokus steht heute die Wertsteigerung: Immobilien wertsteigernd zu managen ist das ureigenste Interesse von Investoren – unter normalen Bedingungen, aber auch in herausfordernden Zeiten. An diesem Anspruch müssen sich Immobiliendienstleister heute messen lassen. Mit der Revitalisierung des Hamburger Shopping-Centers Quarrée Wandsbek setzt Sonae Sierra für den Eigentümer Union Investment solch ein zukunftsweisendes Projekt um. (Horeis, Seite 12)
  • Mittelstand und Innenstädte – Einzelhändler mit Profil sind im Vorteil: Ohne den vitalen Mittelstand würden Innenstädte uniforme Handelslandschaften mit immer denselben Filialisten sein. Der Mittelstand sorgt für die Farbtupfer, für lokale Individualität – und damit für ein attraktives Umfeld für alle Marktteilnehmer. (Stumpf, Seite 14)
  • Das Interview – Die GPEP hat noch ehrgeizige Ziele: Gespräch mit den Geschäftsführern der GPEP GmbH Marcel Fuhr, Jörn Burghardt und Herwart W. Reip über Struktur und Ziele des Unternehmens und die Chancen, die der aktuelle Strukturwandel und die wachstumsstarke Anlage-Klasse Fachmärkte und Fachmarktzentren mit Schwerpunkt Lebensmittelhandel noch bieten. (Seite 16)
  • Stadtentwicklung Bochum – Viktoria Karree soll Ende 2022 fertig sein: Mit dem Richtfest für das Viktoria Karree am 23. September kommt die Stadt Bochum der Neugestaltung des Areals um die ehemalige Justizverwaltung an der Viktoriastraße einen weiteren Schritt näher. Für die Ruhrgebietsstadt ist das aus drei Teilen bestehende Gebäudeensemble, das sich zum Husemannplatz in der Nähe der Einkaufsmeile Kortumstraße öffnet, ein wichtiger Meilenstein, um die Entwicklung der City im Rahmen der Innenstadtoffensive voranzubringen. (Seite 19)
  • Wichtig ist der Blick auf die Stadt als Einheit – Wie der Phönix aus der Asche: Der mythische Phönix erschien bei der Schöpfung der Welt auf dem Urhügel. Im alten Ägypten stellte man ihn ursprünglich als Bachstelze dar, später als Reiher. Den Vogel sah man längs des Nils immer nach dem Ende der Überschwemmungen auf den hervortretenden fruchtbaren Landflächen. Damit wurde er zum Symbol der zyklischen Wiederkehr und Erneuerung. Die (europäische) Stadt hat in ihrer Geschichte ebenfalls viele Zyklen von Verfall und Erneuerung erlebt. Die Frage der Neuausrichtung ist derzeit von geradezu brennender Aktualität. (Lück, Seite 21)
  • Das Interview – Der aktuelle Wandel bietet viele Chancen: Gespräch mit Harald Ortner, Geschäftsführer der HBB Holding und André Stromeyer, Geschäftsführer der HBB Centermanagement und HBB Gewerbebau über die Folgen der Zwangsschließungen und die Chancen, die der aktuelle Strukturwandel im Bereich Restrukturierung eröffnet. (Seite 26)
  • Das FLAIR in Fürth – Nennen Sie es nicht Shopping-Center: Das FLAIR in Fürth hat keinen geringeren Anspruch, als den Shopping-Center-Gedanken neu zu interpretieren. Das beginnt beim Namen: Das FLAIR versteht sich als „Urban Erlebnis-Center“. Und das bedeutet, dass es hier um viel mehr geht als um reines Einkaufen. Das Objekt soll eine Erlebnis- und Begegnungsplattform für Fürth und die fränkische Metropolregion werden. Am 17. September ist es eröffnet worden. (Seite 29)
  • Stationärer Einzelhandel – Mittelstädte mit hohem Umsatzpotenzial konnten ihre Position ausbauen: Es wird viel über den Siegeszug des Online-Handels berichtet, gerade in Corona-Zeiten. Doch auch Teile des stationären Einzelhandels konnten zuletzt stark zulegen. Gemessen am Vor-Corona-Jahr 2019 erwartet die GfK in ihrer aktuellen Studie für 2021 ein Umsatzplus von 2,9% oder 12,3 Mrd. Euro auf knapp 435,4 Mrd. Euro. Treiber ist vor allem der Lebensmittelhandel. Neben den großen Städten gibt es aber auch Mittelstädte mit hohem Umsatzpotenzial. (Seite 31)

Viel Spaß beim Lesen!

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG

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FOR – family office report Nr. 23/2021

Mit den Inhalten:

Ein offener Brief an Kanzlerkandidat Olaf Scholz

Feindbild Neoliberalismus- Kommentar von Roland Koch, Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung in der ERHARD HEUTE vom 17.09.2021

Kurzmeldungen

SCOPE: Institutionelle Immobilienfonds: Angebot stark ausgeweitet

Veröffentlichung des neuen HAHN Retail Real Estate Reports 2021/2022

Lösung gegen Inflation: Solide vermietete Immobilien

Quartierprojekt BRUCKLYN in Erlangen bietet jetzt Lifestyle-Apartments mit langfristen Mietverträgen

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BeteiligungsReport 127 | Erfolg und Misserfolg von Sachwerten

ERFOLG UND MISSERFOLG VON SACHWERTEN

Die Bedeutung des Managements

Liebe Freude des Sachwertinvestments, das Marktumfeld zeigt uns, dass wir mit dem Thema Sachwerte auf dem richtigen Weg für die Portfoliobeimischung sind. Alle Anzeichen stehen auf Grün. Wenn jetzt jemand daraus liest, dass die Zeit wieder gekommen ist, blind in reine Hotel- oder Büroinvestment zu investieren, der versteht meine Aussage falsch. Es gibt keine Zeit, in der man gedankenlos in irgendetwas anlegen sollte.

Inhalt:

2 Editorial
3 Wir in den Medien
4 Kurzmeldungen
7 Scope zu Geschlossene AIF: Emissionsaktivitäten Q2 2021
7 Medienpreise der Stiftung Finanzbildung: Courage und book of finance
8 Investition im Südosten der USA
9 Wie geht die Branche mit Baukostensteigerung um?
10 Aktuelle Publikums-AIF am Markt
12 Mark my word: BeteiligungsReport stellt Fragen an ZBI Zentral Boden Investment
Warum sollte man noch bei den Erlangener zeichnen?
14 Personelles

Hier geht es zur Ausgabe:

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FinanzbildungsReport ZWEI

Wenn auch Sie zukünftige Ausgaben erhalten wollen, registrieren Sie sich bei uns und melden sich unter 0871/43 06 33 – 0. Auf unserem Newsportal stellen wir Ihnen unsere Ausgaben auch gesammelt als PDF zur Verfügung.

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

Zudem ist die Broschüre über das Deutsche FinanzbildungsForum fertig und kann bei Interesse zugesandt werden.

Wer beim Deutschen FinanzbildungsForum nicht live dabei sein konnte, kann sich die Aufzeichnungen dazu noch auf unserem YoutubeKanal anschauen. Zum StiftungsKanal geht hierlang: https://www.youtube.com/channel/UCUKPlZncKdIxoNzTM_M-J1A

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In eigener Sache…

Können Sie sich vorstellen, die Arbeit der Stiftung Finanzbildung monetär zu unterstützen?

Die Stiftung Finanzbildung will gegen den Finanzanalphabetismus in Schulen kämpfen und finanzökonomieaffine Schüler*innen und Student*innen bis zum Berufseinstieg fördern. Das ist unser erklärtes Ziel. Unsere drei großen Projekte neben individuellen Schulprojekttage oder Redaktionsworkshops:

Nach zwei wegen der Pandemie gescheiterten Anläufe, ist Dank ihrer Hilfe das Deutsche FinanzbildungsForum unter der Schirmherrschaft des bayerischen Staatsministers Bernd Sibler erfolgreich über die Bühne gegangen. Die Beiträge und Diskussionen sind auf dem YouTube-Kanal Stiftung Finanzbildung dauerhaft abrufbar und unsere Homepage finanzbildungsforum.digital erhält gerade ein Update. Anbei darf ich Ihnen eine Broschüre übersenden, die unsere Aktivitäten rund um das Deutsche FinanzbildungsForum nochmals zusammen gestellt hat.

Zusätzlich liegt am 20.08.2021 der FinanzbildungsReport ZWEI mit einer Rückschau auf die Veranstaltung sowie der Vorstellung von Studien wie auch Bildungsinitiativen dem Wochenmagazin EURO am Sonntag bei. Die vergebenen Auszeichnungen an das Frauen-Finanzmagazin „courage“, an die spannende Finanzbloggerin Celine Nadolny und der Thesispreis an Oliver Lang trafen in den sozialen Medien auf reges Interesse.

„Nebenbei“ hat auch im Juli 2021 der Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ stattgefunden mit der Überreichung des Klaus-Hildebrand-Preises an den jeweiligen Abiturfeiern an sechs Abiturientinnen und Abiturienten. Und hier die Damen zuerst zu nennen hat nichts mit Gendern zu tun, sondern es waren tatsächlich mehr weibliche wie männliche Preisträger. Um den Übergang auch für die künftigen Thesispreise zu erleichtern, gründen wir derzeit einen Alumni-Club, beim dem alle Finalisten der letzten Jahre über die Aktivitäten der Stiftung Finanzbildung informiert werden.

Nach dem Event ist vor dem Nachfolgeevent, heißt es so schön. Deshalb denken wir schon heute an das Deutsche FinanzbildungsForum 2022, um den Erfolg zu wiederholen und hoffen auf Impulse von Außen.

Vielleicht von Ihnen?

  1. Idealerweise veranstalten wir 2022 eine Präsenzveranstaltung in Landshut, ersatzweise wieder in ähnlicher digitaler Form wie 2021.
  2. Dazu rufen wir erneut zur Einreichung interessanter Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten auf.
  3. Wir versammeln ein Netzwerk und Kontakte zu interessierten Lehrstühlen und Forschungseinrichtungen.
  4. sowie für spannende Diskussionsteilnehmer.
  5. Wie gehen Kooperationen/strategische Partnerschaften mit HR-Abteilungen ein, die Interesse an jungen Wirtschaftsstudenten haben
  6. und verknüpfen dies mit unzähligen Ideen für Nebenveranstaltungen wie Buchlesungen, Workshops für Studenten, Kinovorführungen mit Diskussion z.B. „Big Short“, Verbandstagungen.

Können Sie sich vorstellen, die Arbeit der Stiftung Finanzbildung auch monetär zu unterstützen?

Neben individuelle Spenden, die durch unsere Gemeinnützigkeit steuerlich absetzbar sind, können Sie uns kontinuierlich zum einen durch eine Fördermitgliedschaft sowie als strategischer Partner des Deutschen FinanzbildungsForum mit einem umfangreichen Sponsoringpaket* unterstützen.

Ich freue mich auf Ihr Interesse und stehe natürlich für Frage unter 0157 730 630 30 jederzeit zur Verfügung.

Ihr

Edmund Pelikan

*Dokumentationsmappe des Deutschen FinanzbildungsForums steht zum Download zur Verfügung.

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FOR – family office report Nr. 22/2021

Mit den Inhalten:

Bessere Inflationsprognosen per Künstlicher Intelligenz

Diese Staaten nutzen die niedrigen Zinsen Handelsinvestmentmarkt

Deutschland H1-21 Das Deutsche (digitale)

FinanzbildungsForum – Ein kleiner Schritt für die Stiftung, ein großer für die Finanzbildung

Das Deutsche FinanzbildungsForum 2021, initiiert von der Stiftung Finanzbildung, verband Schüler bzw. Studenten
mit Finanzprofis, Wissenschaftlern, Verbänden, Medien und Politikern.

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