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Category Archives: Medien

Ausgezeichnete Werte in der Welt am Sonntag

Der Deutsche BeteiligungsPreis wird am im Oktober 2021 ein weiteres Mal gefeiert.

Seit 2008 wird dieser Preis von dem Fachmagazin BeteiligungsReport vergeben und zeichnet besondere Leistungen bei Konzeption und Management in der Sachwertbranche aus. Höhepunkt jedes Deutschen BeteiligungsPreises sind immer die Menschen hinter den Produkten und Firmen.

Traditionsgemäß präsentieren sich einige Preisträger in einer Anzeigensonderveröffentlichung der Welt am Sonntag im Bayernteil.

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Handelsimmobilien Report Sonderausgabe ExpoReal

Handelsimmobilien Report Nr. 356:

  • Editorial von Ruth Vierbuchen: Die Bundesbürger haben gewählt, aber wie die nächste Regierung aussehen wird, ist noch unklar. Und wenige Tage vor der Expo Real ist nicht klar, ob die Veranstaltung unter den Corona-Bedingungen an den Glanz früherer Jahre anknüpfen kann. Zudem durchläuft die Kurve der Corona-Neuinfizierten eine stetige Berg- und Talfahrt. Nachdem sich mit dem Ende der Sommerferien eine Entspannung abzeichnete, zeigen die Zahlen im Herbst wieder steigende Tendenz. (Seite 1)
  • Städtecluster in Deutschland – Vom kommerziellen Einkaufen zum Shopping mit Spaßfaktor: In Zeiten der Digitalisierung, in denen der nüchterne Versorgungskauf von Nicht-Lebensmitteln vermehrt ins Internet verlagert wird, stellt sich für Städte und Einzelhandel die Frage, wie sie es dennoch schaffen, die Kunden in die Cities zu holen. Die Antwort darauf wollen die IFH FÖRDERER mit ihrer Studie „Innenstadthandel in Zeiten der Digitalisierung“ geben, die aufzeigt, was Innenstädte attraktiv macht, wie erfolgreiche Städte aufgestellt sind und womit sie punkten können. (Seite 2)
  • Ausblick auf die Expo Real 2021 – Der Anlagedruck bleibt weiterhin hoch: Eineinhalb Jahre Ausnahmezustand durch die Pandemie und nachdem die Expo Real 2020 kurzfristig abgesagt wurde, stellt sich für viele die Frage, wo die Immobilienbranche derzeit steht, gibt die Internationale Immobilienmesse in München doch immer einen Überblick über die aktuelle Lage und die wichtigen Themen. Diese „Wasserstandsmeldung“ fehlte im vergangenen Herbst – zumal auch viele andere Veranstaltungen abgesagt werden mussten. (Seite 7)
  • Stadtlabore für Deutschlands Innenstädte – Blaupause für ein Leerstandsmanagement: Der Startschuss für das vom Bundeswirtschaftsministerium finanzierte Projekt „Stadtlabore für Deutschland: Leerstand und Ansiedlung“ ist gefallen. In diesem Kontext wird das IFH Köln zusammen mit 15 Modellstädten bis Ende 2022 im Rahmen des mit 11,9 Mio. Euro geförderten Projekts eine digitale Plattform für ein vorausschauendes, proaktives Ansiedlungsmanagement schaffen. (Seite 10)
  • Property Management im Quarrée Wandsbek – Im Fokus steht heute die Wertsteigerung: Immobilien wertsteigernd zu managen ist das ureigenste Interesse von Investoren – unter normalen Bedingungen, aber auch in herausfordernden Zeiten. An diesem Anspruch müssen sich Immobiliendienstleister heute messen lassen. Mit der Revitalisierung des Hamburger Shopping-Centers Quarrée Wandsbek setzt Sonae Sierra für den Eigentümer Union Investment solch ein zukunftsweisendes Projekt um. (Horeis, Seite 12)
  • Mittelstand und Innenstädte – Einzelhändler mit Profil sind im Vorteil: Ohne den vitalen Mittelstand würden Innenstädte uniforme Handelslandschaften mit immer denselben Filialisten sein. Der Mittelstand sorgt für die Farbtupfer, für lokale Individualität – und damit für ein attraktives Umfeld für alle Marktteilnehmer. (Stumpf, Seite 14)
  • Das Interview – Die GPEP hat noch ehrgeizige Ziele: Gespräch mit den Geschäftsführern der GPEP GmbH Marcel Fuhr, Jörn Burghardt und Herwart W. Reip über Struktur und Ziele des Unternehmens und die Chancen, die der aktuelle Strukturwandel und die wachstumsstarke Anlage-Klasse Fachmärkte und Fachmarktzentren mit Schwerpunkt Lebensmittelhandel noch bieten. (Seite 16)
  • Stadtentwicklung Bochum – Viktoria Karree soll Ende 2022 fertig sein: Mit dem Richtfest für das Viktoria Karree am 23. September kommt die Stadt Bochum der Neugestaltung des Areals um die ehemalige Justizverwaltung an der Viktoriastraße einen weiteren Schritt näher. Für die Ruhrgebietsstadt ist das aus drei Teilen bestehende Gebäudeensemble, das sich zum Husemannplatz in der Nähe der Einkaufsmeile Kortumstraße öffnet, ein wichtiger Meilenstein, um die Entwicklung der City im Rahmen der Innenstadtoffensive voranzubringen. (Seite 19)
  • Wichtig ist der Blick auf die Stadt als Einheit – Wie der Phönix aus der Asche: Der mythische Phönix erschien bei der Schöpfung der Welt auf dem Urhügel. Im alten Ägypten stellte man ihn ursprünglich als Bachstelze dar, später als Reiher. Den Vogel sah man längs des Nils immer nach dem Ende der Überschwemmungen auf den hervortretenden fruchtbaren Landflächen. Damit wurde er zum Symbol der zyklischen Wiederkehr und Erneuerung. Die (europäische) Stadt hat in ihrer Geschichte ebenfalls viele Zyklen von Verfall und Erneuerung erlebt. Die Frage der Neuausrichtung ist derzeit von geradezu brennender Aktualität. (Lück, Seite 21)
  • Das Interview – Der aktuelle Wandel bietet viele Chancen: Gespräch mit Harald Ortner, Geschäftsführer der HBB Holding und André Stromeyer, Geschäftsführer der HBB Centermanagement und HBB Gewerbebau über die Folgen der Zwangsschließungen und die Chancen, die der aktuelle Strukturwandel im Bereich Restrukturierung eröffnet. (Seite 26)
  • Das FLAIR in Fürth – Nennen Sie es nicht Shopping-Center: Das FLAIR in Fürth hat keinen geringeren Anspruch, als den Shopping-Center-Gedanken neu zu interpretieren. Das beginnt beim Namen: Das FLAIR versteht sich als „Urban Erlebnis-Center“. Und das bedeutet, dass es hier um viel mehr geht als um reines Einkaufen. Das Objekt soll eine Erlebnis- und Begegnungsplattform für Fürth und die fränkische Metropolregion werden. Am 17. September ist es eröffnet worden. (Seite 29)
  • Stationärer Einzelhandel – Mittelstädte mit hohem Umsatzpotenzial konnten ihre Position ausbauen: Es wird viel über den Siegeszug des Online-Handels berichtet, gerade in Corona-Zeiten. Doch auch Teile des stationären Einzelhandels konnten zuletzt stark zulegen. Gemessen am Vor-Corona-Jahr 2019 erwartet die GfK in ihrer aktuellen Studie für 2021 ein Umsatzplus von 2,9% oder 12,3 Mrd. Euro auf knapp 435,4 Mrd. Euro. Treiber ist vor allem der Lebensmittelhandel. Neben den großen Städten gibt es aber auch Mittelstädte mit hohem Umsatzpotenzial. (Seite 31)

Viel Spaß beim Lesen!

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG

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FOR – family office report Nr. 23/2021

Mit den Inhalten:

Ein offener Brief an Kanzlerkandidat Olaf Scholz

Feindbild Neoliberalismus- Kommentar von Roland Koch, Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung in der ERHARD HEUTE vom 17.09.2021

Kurzmeldungen

SCOPE: Institutionelle Immobilienfonds: Angebot stark ausgeweitet

Veröffentlichung des neuen HAHN Retail Real Estate Reports 2021/2022

Lösung gegen Inflation: Solide vermietete Immobilien

Quartierprojekt BRUCKLYN in Erlangen bietet jetzt Lifestyle-Apartments mit langfristen Mietverträgen

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BeteiligungsReport 127 | Erfolg und Misserfolg von Sachwerten

ERFOLG UND MISSERFOLG VON SACHWERTEN

Die Bedeutung des Managements

Liebe Freude des Sachwertinvestments, das Marktumfeld zeigt uns, dass wir mit dem Thema Sachwerte auf dem richtigen Weg für die Portfoliobeimischung sind. Alle Anzeichen stehen auf Grün. Wenn jetzt jemand daraus liest, dass die Zeit wieder gekommen ist, blind in reine Hotel- oder Büroinvestment zu investieren, der versteht meine Aussage falsch. Es gibt keine Zeit, in der man gedankenlos in irgendetwas anlegen sollte.

Inhalt:

2 Editorial
3 Wir in den Medien
4 Kurzmeldungen
7 Scope zu Geschlossene AIF: Emissionsaktivitäten Q2 2021
7 Medienpreise der Stiftung Finanzbildung: Courage und book of finance
8 Investition im Südosten der USA
9 Wie geht die Branche mit Baukostensteigerung um?
10 Aktuelle Publikums-AIF am Markt
12 Mark my word: BeteiligungsReport stellt Fragen an ZBI Zentral Boden Investment
Warum sollte man noch bei den Erlangener zeichnen?
14 Personelles

Hier geht es zur Ausgabe:

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FinanzbildungsReport ZWEI

Der druckfrische Finanzbildungsreport ZWEI wurde postalisch an alle registrierten Finanzanlagevermittler und Marktteilnehmer versendet.

Wenn auch Sie zukünftige Ausgaben erhalten wollen, registrieren Sie sich bei uns und melden sich unter 0871/43 06 33 – 0. Auf unserem Newsportal stellen wir Ihnen unsere Ausgaben auch gesammelt als PDF zur Verfügung.

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

Zudem ist die Broschüre über das Deutsche FinanzbildungsForum fertig und kann bei Interesse zugesandt werden.

Wer beim Deutschen FinanzbildungsForum nicht live dabei sein konnte, kann sich die Aufzeichnungen dazu noch auf unserem YoutubeKanal anschauen. Zum StiftungsKanal geht hierlang: https://www.youtube.com/channel/UCUKPlZncKdIxoNzTM_M-J1A

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In eigener Sache…

Können Sie sich vorstellen, die Arbeit der Stiftung Finanzbildung monetär zu unterstützen?

Die Stiftung Finanzbildung will gegen den Finanzanalphabetismus in Schulen kämpfen und finanzökonomieaffine Schüler*innen und Student*innen bis zum Berufseinstieg fördern. Das ist unser erklärtes Ziel. Unsere drei großen Projekte neben individuellen Schulprojekttage oder Redaktionsworkshops:

Nach zwei wegen der Pandemie gescheiterten Anläufe, ist Dank ihrer Hilfe das Deutsche FinanzbildungsForum unter der Schirmherrschaft des bayerischen Staatsministers Bernd Sibler erfolgreich über die Bühne gegangen. Die Beiträge und Diskussionen sind auf dem YouTube-Kanal Stiftung Finanzbildung dauerhaft abrufbar und unsere Homepage finanzbildungsforum.digital erhält gerade ein Update. Anbei darf ich Ihnen eine Broschüre übersenden, die unsere Aktivitäten rund um das Deutsche FinanzbildungsForum nochmals zusammen gestellt hat.

Zusätzlich liegt am 20.08.2021 der FinanzbildungsReport ZWEI mit einer Rückschau auf die Veranstaltung sowie der Vorstellung von Studien wie auch Bildungsinitiativen dem Wochenmagazin EURO am Sonntag bei. Die vergebenen Auszeichnungen an das Frauen-Finanzmagazin „courage“, an die spannende Finanzbloggerin Celine Nadolny und der Thesispreis an Oliver Lang trafen in den sozialen Medien auf reges Interesse.

„Nebenbei“ hat auch im Juli 2021 der Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ stattgefunden mit der Überreichung des Klaus-Hildebrand-Preises an den jeweiligen Abiturfeiern an sechs Abiturientinnen und Abiturienten. Und hier die Damen zuerst zu nennen hat nichts mit Gendern zu tun, sondern es waren tatsächlich mehr weibliche wie männliche Preisträger. Um den Übergang auch für die künftigen Thesispreise zu erleichtern, gründen wir derzeit einen Alumni-Club, beim dem alle Finalisten der letzten Jahre über die Aktivitäten der Stiftung Finanzbildung informiert werden.

Nach dem Event ist vor dem Nachfolgeevent, heißt es so schön. Deshalb denken wir schon heute an das Deutsche FinanzbildungsForum 2022, um den Erfolg zu wiederholen und hoffen auf Impulse von Außen.

Vielleicht von Ihnen?

  1. Idealerweise veranstalten wir 2022 eine Präsenzveranstaltung in Landshut, ersatzweise wieder in ähnlicher digitaler Form wie 2021.
  2. Dazu rufen wir erneut zur Einreichung interessanter Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten auf.
  3. Wir versammeln ein Netzwerk und Kontakte zu interessierten Lehrstühlen und Forschungseinrichtungen.
  4. sowie für spannende Diskussionsteilnehmer.
  5. Wie gehen Kooperationen/strategische Partnerschaften mit HR-Abteilungen ein, die Interesse an jungen Wirtschaftsstudenten haben
  6. und verknüpfen dies mit unzähligen Ideen für Nebenveranstaltungen wie Buchlesungen, Workshops für Studenten, Kinovorführungen mit Diskussion z.B. „Big Short“, Verbandstagungen.

Können Sie sich vorstellen, die Arbeit der Stiftung Finanzbildung auch monetär zu unterstützen?

Neben individuelle Spenden, die durch unsere Gemeinnützigkeit steuerlich absetzbar sind, können Sie uns kontinuierlich zum einen durch eine Fördermitgliedschaft sowie als strategischer Partner des Deutschen FinanzbildungsForum mit einem umfangreichen Sponsoringpaket* unterstützen.

Ich freue mich auf Ihr Interesse und stehe natürlich für Frage unter 0157 730 630 30 jederzeit zur Verfügung.

Ihr

Edmund Pelikan

*Dokumentationsmappe des Deutschen FinanzbildungsForums steht zum Download zur Verfügung.

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FOR – family office report Nr. 22/2021

Mit den Inhalten:

Bessere Inflationsprognosen per Künstlicher Intelligenz

Diese Staaten nutzen die niedrigen Zinsen Handelsinvestmentmarkt

Deutschland H1-21 Das Deutsche (digitale)

FinanzbildungsForum – Ein kleiner Schritt für die Stiftung, ein großer für die Finanzbildung

Das Deutsche FinanzbildungsForum 2021, initiiert von der Stiftung Finanzbildung, verband Schüler bzw. Studenten
mit Finanzprofis, Wissenschaftlern, Verbänden, Medien und Politikern.

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Der Fondsbrief 2021

Der Fondsbrief Nr. 394:

  • Erste Liga. Im Editorial kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi den neuen DAX mit 40 Titeln. Und findet es seltsam, dass im chinesischen Unternehmen Evergrande erneut ein Big Player der Immobilienwirtschaft die globale Stabilität bedroht. (S. 1)
  • Drei Versionen. RWB bringt einen neuen Private-Equity-Fonds. Anleger können sich als Ratensparer, Einmalzahler oder mit einer Kombination aus beidem beteiligen. (S. 2)
  • Post-Covid eins. Ohne Altlasten geht ein offener Immobilienfonds von Schroders an den Start und will von Megatrends profitieren. Robert Fanderl hat genauer hingeschaut. (S. 5)
  • Artikel acht. Auf Nachhaltigkeit setzen viele offene Immobilienfonds für institutionelle Investoren. Score zählt aktuell 26 Angebote, die in Wohnungen investieren. (S. 9)
  • Post-Corona zwei. Wie sehen die Städte der Zukunft aus? In einer Studie haben die Immobilienakademie IREBS und das Urban Land Institut ermittelt, was sich ändern muss.(S. 11)
  • Erster Schritt. Zunächst erholen sich die Touristenhotels, glauben die Experten von Invesco Real Estate. Für Investoren würden sich daraus Gelegenheiten ergeben. (S. 15)
  • Fünftes Mal in Folge. Erneut sind die Handelskurse für gebrauchte Schiffsfonds gestiegen. Der Durchschnittskurs für Immobilienfonds sackte dagegen deutlich ab. (S. 17)
  • Zwei Themen. Darum drehten sich die meisten Vorträge auf dem Vertriebsgipfel von Friedrich Wanschka: ESG und die Zukunft der freien Vermittler. (S. 17)
  • 50 Milliarden Mark. So teuer war eine Briefmarke vor 100 Jahren. Obwohl sich niemand mehr daran erinnern kann, steckt die Angst vor einer Inflation den Deutschen in den Knochen. (S. 18)
  • Das Letzte. 71 Prozent. So hoch errechnet der Wahl-O-Mat meine Zustimmung für rechtsextreme Parteien. Auf solch eine braune Grütze kann ich echt verzichten. (S. 20)

Viel Spaß beim Lesen!

 Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG

 

 

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Der Immobilienbrief 2021

„Der Immobilienbrief“ Nr. 511:

Im Editorial gibt Werner Rohmert einen kleinen Rückblick auf eine gute Expo Real und schaut auf aktuelle Stimmungsbilder. Ein wenig grummelts im Umfeld der Branche schon. Gleichzeitig werfen ein paar Entwicklungen durchaus Schwarm-Intelligenz- und Management-Fragen auf. (Seite 1)

  • EXPO REAL 2021 – 28.000 WENIGER BESUCHER HABEN NICHT GEFEHLT – Beste Expo Real seit Jahren: Jeder unserer deutschen Gesprächspartner war vor Ort und jeder bestätigte, dass er wiederum seine Gesprächspartner aus Deutschland vollständig angetroffen habe. Corona ist gegangen. Die Expo Real ist wieder da. Ca. 19.200 Teilnehmer sind diese Woche auf der Immobilienmesse gewesen. 2019 waren es 46 747 Teilnehmer. Es fehlten die Besucher aus Asien und USA. Der Rest hat niemandem gefehlt. Selbst schuld, wer zu Hause blieb. Es war eine der effizientesten und angenehmsten Expo Real der letzten Jahre. (Rohmert, Seite 3)
  • FRANKFURTER WOHNEN WELTWEIT TOP BEI BLASENRISIKO – UBS-Studie warnt Eigenheimmärkten in Frankfurt, Toronto und Hongkong: Seit über 5 Jahren sind wir Blasenmeldungen gewohnt. „Der Immobilienbrief“ macht auch regelmäßig deutlich, dass institutionelle Portfoliokäufe eigentlich nur mit Miet- und Multiplikator-Optimismus, den wir nicht unbedingt teilen, rechenbar sind. Dem Mittwoch veröffentlichten UBS Global Real Estate Bubble Index des UBS Global Wealth Management zufolge weisen die Eigenheimmärkte in Frankfurt, Toronto und Hongkong unter allen 25 weltweit untersuchten Großstädten nun die höchsten Risikoniveaus auf. (Wrede, Seite )6
  • WEITERHIN KEINE ENTSPANNUNG AM HOTELINVESTMENTMARKT – Dynamik bei Hotels bleibt deutlich hinter der des Gesamtmarktes: Q3 war das umsatzschwächste Quartal des gesamten Jahres und lag sogar noch 7% unter dem schon schwachen Vorjahresquartal. Eine wirkliche Belebung sehen die Research- und Maklerhäuser nicht vor Anfang 2022. (Wrede, Seite 8)
  • LOGISTIK HYPT SICH ÜBER ALLE ERFAHRUNGEN – Einzeldeals erreichen 33-fache Jahresmiete: In Backgroundgesprächen hören wir mit unverhohlenem Unverständnis von der 30-fachen Jahresmiete für Toplogistik und auch mehr. Institutionelle Mathematik mache es möglich. Erfahrene Mittelständler können da nicht mithalten. Entsprechend analysiert Catella Research einen ungebrochenen Boom der europäischen Logistikimmobilien. Projektentwickler kämen hinter der Nachfrage von Nutzern und Investoren nach europäischen Logistikimmobilien kaum hinterher. (Rohmert, Seite 11)
  • NIEDRIGER UMSATZ AUF DEM RETAIL-INVESTMENTMARKT – Fachmärkte sind teurer als Shopping Center: Mit Ausnahme des lebensmittelbasierten Handels hat die Branche den Handel eindeutig als Corona-Verlierer erkannt. Mit einem Transaktionsvolumen lt. BNP Paribas Real Estate von rund 6,3 Mrd. Euro (Savills: 6,0 Mrd.) bzw. -34% (-36%)  erreicht der Retail-Investmentmarkt insgesamt ein sehr schwaches Resultat. (Rohmert, Seite 12)
  • PASSANTENZAHLEN IN BERLINER EINKAUFSLAGEN NÄHERN SICH VOR-CORONA-NIVEAU – Kudamm und Alex bleiben mit Abstand am beliebtesten: Die Zahl der Passanten an 50 Zählpunkten in der Berliner City lag lt. des Einzelhandelsspezialisten COMFORT insgesamt im Jahresverlauf 2021 etwa 5,1% unterhalb des langjährigen Mittels, im Vorjahr waren es noch knapp 10%. COMFORT bewertet den aktuellen Wert als sehr positiv, denn im Corona-Jahr 2021 fehle es Berlin nach wie vor an Veranstaltungen, Kongressen und im Vergleich zur Vor-Corona Zeit auch an insbesondere internationalen Städtetouristen.(Wrede, Seite 13)
  • NIEDERLANDE – IMMOBILIENMÄRKTE IM ZEICHEN KONJUNKTURELLER BELEBUNG: Im Prinzip sind die deutschen Erfahrungen komplett auf die Niederlande übertragbar. Das ergibt sich aus der Studie „Niederlande – Immobilienmärkte im Zeichen konjunktureller Belebung“ der Deutsche Hypo – NORD/LB. Mit einem Rückgang des realen BIPs um 3,8% im vergangenen Jahr wurde die jahrelange Wachstumsserie der niederländischen Konjunktur unterbrochen. Auch auf dem Investmentmarkt war ein deutlicher Rückgang des Investitionsvolumens um 17,2% zu beobachten. Die Auswirkungen auf die verschiedenen Assetklassen sind dabei sehr unterschiedlich. (Rohmert, Seite 14)
  • ÖFFENTLICHER BAU -WENN BIM, DANN RICHTIG – Building Information Modelling als Instrument unverzichtbar: Die Expo Real 2021 eröffnete mit einer Podiumsdiskussion über das Bauplanungsverfahren BIM. Zufall? oder symptomatisch für wesentliche Themen, die die Messe beherrschten: Mangel an Fachkräften, Mangel an Baumaterialien, steigende Herstellungskosten, aber wachsende Bau- und Sanierungsaufgaben, um den Klimaschutzzielen und gleichzeitig dem Innovationsdruck gerecht zu werden.(Escher, Seite 14)
  • DEUTSCHER WOHNUNGSMARKT-AUFSCHWUNG MIT HERAUSFORDERUNGEN: Pandemie-Krise verstärkt „Flucht ins Betongold“: Die jüngste Krise habe vermutlich die „Flucht ins Betongold“ verstärkt, analysiert der Helaba Immobilienreport. Am deutschen Wohnungsmarkt steigen die Preise weiter. Eine Trendwende sei nicht in Sicht. Damit werde die Erschwinglichkeit von Wohneigentum weiter sinken. Der aktuelle Aufschwung am deutschen Wohnungsmarkt begann etwa 2010 und dauere in zwischen – gemessen an früheren Zyklen – überdurchschnittlich lange. (Rohmert, Seite 18)
  • STATEMENTS ZUR EXPO REAL 2021 u.a. von Dr. Wulff Aengevelt, Prof. Dr. Thomas Beyerle, Jochen Schenk, Klaus Franken, Dr. Gertrud Traud, Fabian Hellbusch, Chiara Aengevelt, Julian Marwitz, Constanze Römer und Holger Schmieding.(Seite 21)
  • 60 JAHRE BAUFACHPRESSE – Arbeitskreis Baufachpresse tagt 2021 in Münster: Der Bau- und Immobilienjournalismus ist in einer neuen Welt wahrscheinlich zukünftig gefordert, sich selbst auch eine Stimme zu geben. Oft ist das „praktische Research“ jahrzehntelanger Erfahrung, die sowohl bei der Baufachpresse als auch bei der Immobilienpresse vorhanden ist, ein Regulativ zu den aktiven Matadoren aus Research und Business, die sehr oft aus den Erfahrungen der letzten 15 Jahre in einer gradlinigen Entwicklung denken. Der Autor hat sich deshalb auch als Mitglied des Arbeitskreises Baufachpresse beworben und an der Jahrestagung, in der auch das 60jährige Bestehen des Berufsverbands gefeiert wurde, teilgenommen. (Rohmert, Seite 23)
  • WELCHE IST DIE INTELLIGENTEST PARK-STADT DER WELT? – Der Global Smart City Index 2021:Das Parktechnologieunternehmen EasyPark präsentiert aktuell eine Studie zu den intelligentesten und zukunftssichersten Städten weltweit und zeigt, wie neue Technologien für eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft eingesetzt werden. London ist die intelligenteste Stadt in der Kategorie “Einwohnerzahl über 3 Millionen”, gefolgt von New York und San Francisco. Kopenhagen.(Rohmert, Seite 24)
  • DER BUNKER ST. PAULI WIRD HAMBURGS HÖCHSTER PARK – Der Rohbau ist fertig: Im kommenden Jahr bekommt Hamburg ein weiteres touristisches Highlight. Im ersten Halbjahr soll der „grüne Bunker“ am Heiligengeistfeld in St. Pauli fertig sein. (Richter, Seite 25)
  • Der Immobilienbrief Köln: Kölner Büromarkt zeigt sich dynamisch: Die Dynamik aus dem ersten Quartal hat sich in den Folgemonaten fortgesetzt. (Junghanns, S. 28 )

Mit freundlichen Grüßen

Werner Rohmert sowie
Ihr Team von „Der Immobilienbrief“
Research Medien AG 

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BeteiligungsReport 126/2021 | Wahlkampfzeit bedeutet steigende Märkte

BeteiligungsReport 126 2021 online verfügbar

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