Skip to Content

Category Archives: Immobilien Inland

Catella Real Estate AG zieht zweites Closing beim „Catella Logistik Deutschland Plus“ vor

München, 18. Juni 2021 (OPM): Aufgrund der großen Nachfrage konnte die Catella Real Estate
AG das 2. Closing beim „Catella Logistik Deutschland Plus“, einem der deutschlandweit
ersten Logistik-Nachhaltigkeitsfonds, zum 30.04.2021 früher abschließen als urspünglich
geplant. Bis Ende April sammelte der offene Spezial-AIF, der sich an professionelle und
semiprofessionelle Investoren richtet, bereits insgesamt rd. 100 Mio. Euro ein.

Der Fonds, der erst Ende des Jahres 2020 aufgelegt wurde, berücksichtigt alle ökologischen
und sozialen Merkmale im Sinne des Artikel 8 der Offenlegungsverordnung und wählt Immobilien für das Sondervermögen anhand eines systematischen Nachhaltigkeitsansatzes aus. Bislang konnten bereits vier Logistikobjekte in Köln, Freiburg, Bocholt und Lichtenfels erworben werden. Weitere Objekte befinden sich in exklusiver Ankaufsprüfung.
Wolfgang Holzberger, Head of Logistics Investments ist stolz auf das Vorziehen des 2. Closings: “Die hohe Nachfrage nach dem „Catella Logistik Deutschland Plus“ bestätigt unsere Anlagestrategie und unseren Fokus auf Bestandsobjekte. Wir investieren dabei auf Basis der Kriterien des von uns speziell auf Logistikimmobilien abgestimmten „Catella Nachhaltigkeitsmonitor“.“ In über 180 Einzelkriterien werden die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit – Ökologie, Ökonomie und Soziales – ergänzt durch die Dimensionen „Markt“ und „Mieter“, sowohl beim Ankauf als auch in regelmäßigen Nachratings analysiert und bewertet. Das Rating und daraus abgeleitete konkrete Maßnahmen unterstützen unser Team und unsere Partner in der zielgerichteten, langfristigen Bewirtschaftung der Immobilien. Das Logistikteam kann dabei auch auf die langjährige Expertise des hauseigenen Nachhaltigkeitsteams aufbauen.“

Über den Fonds „Catella Logistik Deutschland Plus“
Der „Catella Logistik Deutschland Plus“ investiert in Lager- und Logistikimmobilien mit dem klaren Ziel, deren Nachhaltigkeitspotenziale aktiv weiterzuentwickeln. Im Investitionsfokus stehen Objekte in guten bis sehr guten Lagen etablierter Logistikregionen mit Nähe zu Verkehrsknotenpunkten und Ballungsgebieten sowie Produktionszentren gleichermaßen wie Standorte mit Wachstumspotenzial. Alle Standorte verfügen dabei aktuell und zukünftig über solide Fundamentaldaten in Kombination mit einem stabilen Cashflow bei Objekterwerb. Die Investmentstrategie konzentriert sich insbesondere auf Bestandsobjekte aber auch auf Neubau- und Spezial-Logistikhallen, z.B. Paketverteilzentren, Fulfillment-Center, Cross Dock-, Kühllogistik-, Light-Industrial bzw. Industrieimmobilien. Eine möglichst hohe Drittverwendungsfähigkeit und Objektflexibilität sowie multimodale Standorte (z.B. Gleisanschluss) werden stark bevorzugt.
Der Anlagehorizont des aus voraussichtlich rund 20 Objekten bestehenden, breit diversifizierten Portfolios liegt bei 10 bis 12 Jahren. Deutschland ist Anlageschwerpunkt des Fonds, jedoch sollen auch Investments im benachbarten EURO-Ausland das Portfolio ergänzen. Der Fonds hat ein Zielvolumen von rund 350 Mio. EUR. Die Ausschüttungsrendite soll bei mind. 4,5 – 5% p. a.* liegen. Der Fonds richtet sich an professionelle und semiprofessionelle Investoren. Die Mindestanlagesumme beträgt 5 Millionen Euro.

  • nach BVI-Methode: Das Erreichen dieser Rendite kann nicht garantiert werden

Quelle: Catella Real Estate AG – Julia Stübler, Marketing & PR Manager

0 Continue Reading →

Der Immobilienbrief 2021

„Der Immobilienbrief“ Nr. 502:

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert diesmal mit den persönlichen Erfahrungen der letzten Woche. Bei Blick auf die boomende Wirtschaft fragt es sich, ob er für blöd verkauft wird. UPS sorgt für ein erhebendes Digitalisierungserlebnis in Verbindung mit der im wahrsten Sinne des Wortes „Sollbruchstelle“ Mensch. Der Abschluss eines BMW Leasingvertrages über 300,- Euro Rate hat sein 100%-Eigenkapital über eine Woche tägliche Abstimmung gekostet. Angst frisst Hirn, vermutet Rohmert. BMW riskiert wieder Breitenwirkung durch Verstoß gegen Leasingerlasse. Wieviel Rückläufer haben die? (Seite 1)

  • BÜROMARKT STRAUCHELT IM 1. Quartal 2021  WEITER – Weniger Investitionen und Nachfrage: Die Medien vermitteln aktuell ein neues Boom-Szenario. Das passt aber nur bedingt zu den Detailmeldungen der Märkte. Bislang weiß niemand, was Corona wirklich angerichtet hat. Bei dem langen Nachlauf insbesondere der gewerblichen Immobilienmärkte dürfte aus Sicht von „Der Immobilienbrief“ wohl erst gegen Ende 2022 ungefähr klar sein, wie die gewerblichen Nutzermärkte tatsächlich reagieren. Hinzu kommen die noch unklaren mittelfristigen Digitalisierungseffekte. (Rohmert, Seite 3)
  • VERKÄUFER WARTEN AUF RÜCKKEHR DER ASIATEN – Tristan-Deal rettet Gewerbeinvestitionen im Mai: Im Mai wurden lt. Savills „Market in Minutes“ am deutschen Investmentmarkt für Gewerbe- und Wohnimmobilien Objekte für rund 5,7 Mrd. Euro gehandelt. Ohne den Kauf eines rund 1 Mrd. Euro schweren Summit-Portfolios durch einen Tristan-Fonds wäre es der umsatzschwächste Monat am Gewerbeimmobilienmarkt seit Beginn der Pandemie gewesen. ( Rohmert/Götza, Seite 4)
  • VÖLKERRECHTLERIN ERKLÄRT DIE ENERGIEWENDE – Das Netz wird es richten: Am 26. Mai ist mir leider ein Highlight bei Maischbergers „Die Woche“ entgangen. Unser Lieblingsstatistiker hat eine Mitschrift angefertigt. So klar wie Annalena Baerbock hat mir noch keiner erklärt, wie bis 2030 unsere Klimaziele nach Verschrottung der Atomreaktoren und bald auch der Kohlekraftwerke erreicht werden. (Rohmert, Seite 5)
  • „DAS LEBEN KEHRT ZURÜCK“ – Passantenzahlen in Einkaufsstädten steigen: Wie schon die „goldenen 20er Jahre“ des vergangenen Jahrhunderts aufzeigten, könnte der aufgestaute Konsum mit historisch höchster Sparquote auch neue goldene 20er einleiten. Der Nachholbedarf für einen Innenstadt-Bummel ist nach monatelangem Lockdown und Online-Shopping nicht nur gefühlt, sondern auch messbar sehr hoch. Das zeigt eine aktuelle Frequenzanalyse vom Einzelhandelsspezialisten COMFORT. (Wrede, Seite 7)
  • ZIEHT NACHFRAGE NACH RETAIL-FLÄCHEN WIEDER AN? Modedominanz vorbei, Innenstädte werden bunt: Einzelhandelsspezialist COMFORT Research belegt mit eigenem Zahlenwerk eine wieder anziehende Nachfrage nach Retail-Flächen. Obwohl unisono die Marktbeobachter Einzelhandelsimmobilien in Folge des Corona-Brandbeschleunigers als Verlierer der Pandemie sehen, dürften auch hier viele Befürchtungen überzogen gewesen sei und zu einer evolutionären Veränderung in Folge der Digitalisierung zurückfinden. (Rohmert, Seite 8)
  • LOGISTIK-TRANSAKTIONSVOLUMEN STARTET BEFLÜGELT – Preisanstieg bereitet Profi-Investoren Sorgen: Der quartalsweise erscheinende Marktbericht „LIP up to date – Logistikimmobilien Deutschland“ skizziert die aktuellen Entwicklungen und Perspektiven. Die bereits angespannten globalen Lieferketten wurden mit der Blockade des Suezkanals erneut vor Herausforderungen gestellt. Die Auswirkungen seien auch auf dem Logistikimmobilienmarkt zu bemerken. (Rohmert, Seite 10)
  • NEUGESCHÄFT DER GEWERBLICHEN IMMOBILIENFINANZIERUNG SACKT AB – Finanzierungssituation bleibt herausfordernd: JLL ermittelt in einer Erhebung unter 12 teilnehmenden Instituten einen Rückgang beim Neugeschäft in 2020 von rund 20% gegenüber 2019.  Neben asymmetrischen Kaufpreisvorstellungen der Parteien im Corona-Umfeld war die Finanzierung durch die Banken größte Branchen-Herausforderung. (Wrede, Seite 10)
  • FONDSSTANDORTGESETZ BRINGT OFFENEN IMMOBILIENFONDS MEHR FLEXIBILITÄT – Einkaufshemmnisse fallen: Das voraussichtlich Anfang August 2021 in Kraft tretende Fondsstandortgesetz ermöglicht den offenen Immobilien-Publikumsfonds an einigen Punkten mehr Flexibilität, meldet Intreal. Ob die Betonung der steuerlichen Flexibilitätserhöhung politisch zum richtigen Zeitpunkt kommt, ist aus „Der Immobilienbrief“-Sicht eher zweifelhaft. (Rohmert, Seite 12)
  • ZWEITMARKTHANDEL IM MAI MIT STEIGENDEN KURSEN – Umsatzniveau stabil. (Wrede, Seite 12)
  • BESTIMMEN KREUZBERG UND SCHWABING DIE WOHNUNGSDRAMATIK-BERICHTE? Nur jeder 8. Deutsche sieht Wohnsituation als „große Last“: In kaum etwas sind sich die deutschen Parteien so einig wie in der Frage, ob es denn in Deutschland ein Problem mit Wohnraum und speziell der Miete gibt. Seit Jahren fragen wir uns, woher die Politiker ihre Informationen beziehen und wieso die Researcher der Immobilienwirtschaft still dem größten politischen Blödsinn zuhören. Kaum einer würde Probleme abstreiten. Wer wollte auch schon so einen Ärger und Shitstorm auf sich ziehen. Insofern erwartet den Sozialbewegten jetzt eine verblüffende Nachricht: Die Millionen Betroffenen sind gar nicht so aufgeregt wie erwartet. (Rohmert, Seite 14)
  • DAS NEUE WOHNEN – Lockdownerfahrungen und Digitalisierung bewegen Wende beim Wohnen: Viel wurde in letzter Zeit schon über den pandemischen Einfluss und die Homeoffice-Bewegung auf die Büroflächen diskutiert, weniger über deren Auswirkungen auf die individuellen Ansprüche hinsichtlich unseres Zuhauses. (Wrede, Seite 16)
  • AUS UNSERER MEDIENKOOPERATION MIT „IMMOBILIEN INTERN“: Corona-Pandemie: Keine Steuerkeule bei Mietausfällen (Seite 17)
  • ZU VERMIETEN: BÜRO NACH MASS: Die Pandemie hat auch den Markt für Büroflächen gehörig durcheinandergewirbelt. Der Abgesang auf Büros treibt die wildesten Blüten. Leerstandszahlen und das künftige Bauvolumen werden intensiv beäugt. Fest steht schon jetzt: Nur Quadratmeter anzubieten, hat schon vor der Pandemie nicht mehr gereicht. Neue Arbeitsmethoden, der Wohlfühlfaktor und zeitgemäße Flächenaufteilungen waren und sind erfolgsentscheidend. Es lohnt sich deshalb, die Bedürfnisse potenzieller Nutzer und das Umfeld einer Immobilie genauer unter die Lupe zu nehmen. Digitale Modelle für die Nachfragesegmentierung können dies unterstützen. ( Danneck, Seite 19)
  • KAUM INSERIERT UND SCHON VERKAUFT – Eigentumswohnungen gehen im Internet weg wie warme Semmeln: Lt. ImmoScout24 stiegen die Kontaktanfragen für Eigentumswohnungen deutschlandweit im Jahresvergleich um satte 72%, die durchschnittliche Laufzeit von Inseraten für eine Eigentumswohnung liegt in einigen süddeutschen Städten aktuell bei nur  16 Tagen. (Wrede, Seite 21)
  • WOHNUNGSMARKT IM BERLINER UMLAND FLORIERT – Entwickler und Bestandshalter sehen großes Potenzial: Der Berliner Speckgürtel wächst und erfährt durch die Eröffnung des Hauptstadtflughafens BER sowie die Ansiedlung von Tesla und diverser Logistik- und Güterverkehrszentren einen Bedeutungsgewinn. (Götza, Seite 21)
  • NEXPECTATIONS: AUF IN DIE „ROARING 20s“- „Wir sind inmitten eines historischen Paradigmenwechsels: In der alten, gewohnten Welt werden wir wohl nicht mehr arbeiten und auch nicht zu unserem komfortablen Leben zurückkehren“, schreibt Spiegel Bestseller-Autor Marc Friedrich in seinem neuen Buch: „Die größte Chance aller Zeiten“. (Völcker, Seite 23)
  • REAL ESTATE START-UP INCUBATOR : Neues Gründungszentrum an der EBZ Business School (FH): Die Immobilienwirtschaft braucht zur Bewältigung der anstehenden gesellschaftlichen Herausforderungen einen Innovationsschub. Hierzu bedarf es Gründerinnen und Gründer mit zukunftsweisenden Ideen. Allerdings leiden nach Ansicht der EBZ Business School (FH) die Kontakte zwischen Gründern und Branche unter komplexen und heterogen Anforderungen der Branche. (Seite 24)
  • NEU IN MAILAND: „LA WUNDERKAMMER“: In der zweitgrößten Stadt Italiens wird ein leerstehendes Ladenlokal neu genutzt, um die Zusammenhänge von Landschaft und Architektur, Natur und Kultur zu thematisieren. (Seite 25)
  • STEIGENDE WOHNIMMOBILIENPREISE IN LISSABON – Immer mehr ausländische Investoren zieht es in die portugiesische Hauptstadt (Wrede, Seite 25)
  • ESRI und FPRE kooperieren. (Seite 26)

Mit freundlichen Grüßen

Werner Rohmert sowie
Ihr Team von „Der Immobilienbrief“
Research Medien AG 

0 Continue Reading →

Brennpunkt Wohnungsmarkt Deutschland: »Investitionen brauchen Freiraum«

© PROJECT

Bamberg, 18.05.2021 – Viele Wirtschaftsinstitute bescheinigen dem Marktsegment Wohnen trotz Corona-Krise große Stabilität und gute Wachstumsaussichten. Regierung und Politik hingegen wollen den Markt massiv regulieren. Die GroKo verabschiedete am 7. Mai das »Baulandmobilisierungsgesetz«, um »spekulative Umwandlungen von Miet- in Eigentumswohnungen zu verhindern[1]«. Experten zufolge ist diese Regelung kontraproduktiv, weil sie die Wohnungsknappheit noch verschärft und gerade Kleinanleger benachteiligt. So fordert der auf Immobilienentwicklungen spezialisierte PROJECT Unternehmensverbund mehr Rückenwind für die Immobilienwirtschaft und zeigt auf, wie der Bau bezahlbarer Wohnungen gelingen kann.

Die kontinuierlichen Preissteigerungen sorgen zum einen bei Immobilieninvestoren für stabile Portfolios, nähren jedoch zum anderen auf der Seite der Wohnungsmieter und -käufer die Sorge, dass Wohneigentum in Zukunft für ein breites Publikum nicht mehr bezahlbar sein wird. Vor den Bundestagswahlen überschlagen sich die Vorschläge daher öffentlichkeitswirksam: Kaum ist der Berliner Mietendeckel vom Tisch, fordern manche Politiker bundesweite Mietbremsen. Dabei legen erste Auswertungen wie die vom Immobilienportal Immoscout nahe, dass das Ende des Mietendeckels den Berliner Wohnungsmarkt positiv beeinflusst und das Mietwohnungsangebot im zuvor Mietendeckel-relevanten Segment seit dem Urteil um 8,6 Prozent zugenommen hat. Die Angebotsmieten seien zudem leicht angestiegen.[2]

»Neues Gesetz erschwert den Weg zu Wohneigentum«
In diese Gemengelage tritt das gerade von der Bundesregierung verabschiedete Baulandmobilisierungsgesetz – laut SPD ein faktisches Umwandlungsverbot von Miet- in Eigentumswohnungen – in Kraft. Laut Regierungserklärung berücksichtigt die Regelung die Interessen der Mieter vor Verdrängung und die Interessen von Eigentümern und Kleineigentümern gleichermaßen, da sie »in der Regel erst bei Gebäuden von mehr als fünf Wohnungen« greife.

Der Immobilienexperte Michael Voigtländer vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) hält dagegen. Ihm geht das Gesetz »zu Lasten von Kleinanlegern, aber auch der Selbstnutzer, denn für diese werde die Suche nach einer Wohnung in der Stadt noch schwerer.« Darüber hinaus bemängelt er, dass viele Regelungen eher die Bürokratie erhöhen und es so keinen Schub beim Bauland geben wird. Denn in vielen Fällen könne die Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen in angespannten Märkten untersagt werden, der Weg zu Wohneigentum werde weiter versperrt. Das Gesetz verbiete Umwandlungen vor allem in kleineren Gebäuden. Erfahrungen zeigten jedoch, dass Kapitalanleger moderater bei Mieterhöhungen und Modernisierungen als größere Investoren vorgehen. Es sei daher fraglich, ob Mieter so besser geschützt werden.[3]

Senkung der Kauferwerbsnebenkosten
Ähnlich hart geht IVD-Vorstand Jürgen Schick mit dem Gesetz ins Gericht[4]. Nur sehr wenige umgewandelte Wohnungen würden für die Selbstnutzung erworben, das liege auch an den langen Kündigungssperrfristen, unterm Strich sei der Schutz von Bestandsmietern auch ohne Umwandlungsverbot heute schon gegeben. Er fordert »statt überbordender Regulierung bauinvestive Mittel dort, wo tatsächlich gebaut wird.«

»Das Baulandmobilisierungsgesetz konterkariert die Bemühungen, den nötigen Freiraum für Investitionen im Wohnungsmarkt zu schaffen. Wenn das Angebot jetzt aufgrund des Umwandlungsverbotes von Bestandswohnungen weiter verknappt wird, wirkt sich das preistreibend auf Neubauten und damit auch auf die Mieten aus«, warnt Markus Schürmann, Vorstand der PROJECT Beteiligungen AG. »Effiziente und schnell umzusetzende Maßnahmen, die den Wohungsbau begünstigen, liegen in der Senkung der Kauferwerbsnebenkosten, insbesondere der Reduzierung von Grunderwerbsteuer und Notarkosten«, so Schürmann.

Langatmige Planungs- und Genehmigungsverfahren optimieren
»Das Baulandmobilisierungsgesetz wird das Problem des niedrigen Wohnraumangebots unserer Ansicht nach nicht lösen. Hier schließen wir uns der Einschätzung des BFW Bayern an«, erklärt Michael Weniger, Vorstandsvorsitzender der PROJECT Real Estate AG. »Unser Anliegen ist es, Wohnraum zu schaffen. Nur so können wir der Wohnungsknappheit entgegenwirken. Dafür ist es allerdings notwendig, dass mehr Bauland zur Verfügung steht und die aktuell langatmigen Planungs- und Genehmigungsverfahren optimiert werden.«

Um möglichst vielen Menschen den Wunsch nach Wohnungseigentum zu erfüllen, setzt PROJECT Immobilien außerdem auf eine nachhaltige und effiziente Planung. Die ohnehin schon knapp verfügbaren Baugrundstücke werden optimal genutzt. Gut durchdachte Grundrisse sorgen für wenig verlorene Fläche. So lassen sich großzügige Wohnlösungen und eine Reduzierung des Flächenverbrauchs kombinieren.

Quelle: PROJECT (PM vom 18.05.2021)

0 Continue Reading →

Hahn Gruppe erwirbt Kaufland-SB-Warenhaus in Wendelstein

Bergisch Gladbach, 11. Mai 2021 – Die Hahn Gruppe hat für einen institutionellen Immobilienfonds ein Kaufland-SB-Warenhaus in Wendelstein, Bayern, erworben. Verkäufer der Handelsimmobilie ist eine deutsche Eigentümerfamilie. Die Rechtsanwaltskanzlei McDermott Will & Emery war bei der Transaktion beratend tätig. Die technische Due Diligence ist von BRAND BERGER durchgeführt worden.

Die Immobilienwertermittlung erfolgte durch JLL. Der Übergang des Objekts hat Anfang Mai 2021 stattgefunden. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Das im Jahr 2004 erbaute SB-Warenhaus Wendelstein verfügt über eine Mietfläche von insgesamt rund 10.200 m², welche vollständig und langfristig an Kaufland vermietet ist. Der Generalmieter betreibt auf dem größten Teil der Fläche einen Kaufland-Markt und hat weitere Flächen an Fachmarktbetreiber, Shops, Gastronomie- und Dienstleistungsunternehmen untervermietet. Die Mieter Takko und TEDi sowie eine Apotheke verfügen jeweils über außenliegende Zugänge. Die weiteren Mieter sind in der Vorkassenzone angesiedelt.

Quelle: Hahn Gruppe (PM vom 11.05.2021)

0 Continue Reading →

Offene Immobilienfonds – Corona beendet Aufwärtstrend der Vermietungsquoten

Copyright © 2021 Scope Analysis GmbH

Eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von offenen Immobilienfonds und der entstandenen „Corona-Schäden“ ist die Vermietungsquote. Sie ist im Jahr 2020 spürbar gesunken und der seit 2011 intakte Aufwärtstrend ist damit vorerst beendet.

Dass Corona Spuren in den Portfolios der offenen Immobilienfonds hinterlassen würde, ist seit langem klar. Wie stark die Auswirkungen konkret sein werden, zeichnet sich jedoch erst langsam ab.

Die Ratingagentur Scope hat die Vermietungsquoten der 20 offenen Immobilienpublikumsfonds untersucht, die vor 2019 aufgelegt wurden oder über ein Scope-Rating verfügen. Zusammen verwalten diese Fonds mehr als 100 Mrd. Euro.

Das Ergebnis: Die durchschnittliche nach Verkehrswertvolumen gewichtete Vermietungsquote ist 2020 gegenüber dem Vorjahr deutlich um rund 1,7 Prozentpunkte (PP) auf 94,3% gesunken. Das Spektrum der Vermietungsquoten reicht Ende 2020 von 89,8% bis 100%.

Von den 20 untersuchten Immobilienfonds konnten im vergangenen Jahr lediglich vier ihre Vermietungsquote steigern. Auffällig: Drei dieser Fonds fokussieren sich auf Wohnimmobilien. Die größten Rückgänge verzeichneten vor allem global ausgerichtete bzw. stark in den USA investierende Fonds mit Fokus auf Büro- und Hotelimmobilien.

Der Rückgang der durchschnittlichen Vermietungsquote setzt sich auch im ersten Quartal dieses Jahres fort. Zum 31. März 2021 sind die betrachteten Fonds nur noch zu 93,9% vermietet – eine weitere Reduktion um 0,4 PP. (Hinweis: Es haben noch nicht alle Fonds zum Quartalsende berichtet. Dieser Wert ist damit vorläufig.)

Trotz des spürbaren Rückgangs liegen die Vermietungsquoten weiterhin auf einem soliden Niveau. Zum Vergleich: 2011, als die Fonds noch den Auswirkungen der Finanzkrise ausgesetzt waren, betrug die durchschnittliche Vermietungsquote lediglich 91,8%.

Zur Einordnung: Die Vermietungsquote hat einen hohen Einfluss auf die Fondsperformance und ist daher eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von offenen Immobilienfonds. Denn: Leerstehende Immobilien erwirtschaften nicht nur keine Mieterträge, sondern verursachen zusätzliche Kosten zum Beispiel für Renovierung und Vermarktung. Es ist eine der wichtigsten Aufgaben des Fondsmanagements, die Vermietung auf einem hohen Niveau zu halten. Sinkt die Vermietungsquote eines Fonds signifikant, hat dies einen negativen Einfluss auf das Rating. Aufgrund der natürlichen Mieterfluktuation betrachtet Scope bereits Vermietungsquoten ab 98% als Vollvermietung

Pressemitteilung, 29.04.21

Hier gehts zum vollständigen Report

0 Continue Reading →

Hahn Gruppe kauft Mixed-Use-Immobilie in Mönchengladbach

© Hahn Gruppe

Bergisch Gladbach, 17. März 2021 – Die Hahn Gruppe hat eine Mixed-Use-Immobilie in Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen, erworben. Verkäufer sind deutsche Eigentümerfamilien. Diese wurden von McDermott Will & Emery sowie Ebner Stolz, Düsseldorf, beraten. Die Rechtsanwaltkanzlei ROTTHEGE WASSERMANN war für den Käufer beratend tätig. BRAND BERGER unterstützte bei der technischen Prüfung. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Der Übergang hat Anfang März 2021 stattgefunden.

Das gemischt genutzte Immobilienensemble überzeugt Investoren und Nutzer mit einer attraktiven und zukunftsfähigen Mischung aus nahversorgungsorientiertem Einzelhandel und Dienstleistungsangeboten aus der Gesundheitsbranche. Sie dehnt sich auf drei Bauteile aus, die zwischen 2002 und 2006 errichtet worden sind.
Langfristiger Ankermieter des ersten Gebäudekomplexes ist der Lebensmitteleinzelhändler EDEKA, der einen Verbrauchermarkt betreibt. Weitere Flächen hat EDEKA an ALDI, dm, Ernsting‘s Family sowie Shops, Gastronomie und Dienstleistungsbetriebe untervermietet.

In den ergänzenden Gebäudeteilen befinden sich ein Ärztezentrum mit zahlreichen Facharztpraxen, eine große Reha-Einrichtung sowie die Büroflächen einer großen Krankenkasse. Der auf insgesamt 21.500 m² Mietfläche untergebrachte Mix aus Handel, Dienstleistungen, Gesundheit und Büro lässt ein hohes Maß an gegenseitigen Synergien unter den einzelnen Nutzungen erwarten. Die durchschnittliche gewichtete Mietrestlaufzeit des vollständig vermieteten Objekts liegt bei über 8 Jahren. Das Parkdeck mit rund 670 Stellplätzen ist das verbindende Element zwischen den Gebäudeteilen.

Die Immobilie befindet sich in zentraler Lage des Mönchengladbacher Stadtbezirks Süd, Dahlener Straße/Mittelstraße. Aufgrund der exponierten Lage an einer Hauptverkehrsachse besteht für die zahlreichen Besucher eine gute Anbindung und Sichtbarkeit des Objekts. Die Stadt Mönchengladbach hat als Oberzentrum eine bedeutende Versorgungs- und Verwaltungsfunktion für die Region. Mit ihrem breit diversifiziertem Branchenspektrum ist sie ein bedeutender Wirtschaftsstandort, der im langjährigen Trend sowohl einen Beschäftigungs- als auch einen Bevölkerungszuwachs aufweist.

Die Mixed-Use-Immobilie Mönchengladbach ist für die spätere Vermarktung als Immobilienfondsinvestment vorgesehen. Die Hahn Gruppe plant den öffentlichen Vertrieb eines neuen Publikums-AIFs im zweiten Quartal 2021.

Quelle: Hahn Gruppe (PM vom 17.03.2021)

0 Continue Reading →

Nixdorf Kapital und LHI besiegeln Zusammenarbeit

Landshut 29.01.2021– Durch die Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung im Dezember 2020 hat NIXDORF Kapital AG und die LHI Gruppe ihre Zusammenarbeit besiegelt. Ziel der Kooperation ist das Aufsetzen eines Immobilienportfolios im Bereich „Wohnen im Alter“ unter besonderer Beachtung von Nachhaltigkeitskriterien.

Die NIXDORF Kapital AG hat sich das Ziel gesetzt, Investitionen mit gesellschaftlichem Nutzen zu marktüblichen Renditen zu ermöglichen, getreu nach dem Zitat von Heinz Nixdorf: „Vor dem Himmel kommt das Leben auf Erden, und da gilt es, eine soziale Gesellschaft aufzubauen.“ Die Nixdorf Kapital AG entwickelt Fondskonzepte und Anlagestrategien im Bereich Impact Investing für von der Gesellschaft initiierte Fonds, die mit Partnern aufgelegt und die über Dritte von Nixdorf Kapital AG angeboten werden.

In diesem Geiste kooperiert die NIXDORF Kapital AG bei dem Immobilien-Spezial-AIF „Wohnen im Alter“ mit der LHI Gruppe aus Pullach, die über 40 Jahre Managementerfahrung im Bereich Immobilien sowie hohen Vernetzungsgrad im Markt vorweisen kann. Die LHI hat bereits im Jahr 2019 einen ESG-Score für Immobilien entwickelt.

Beide Kooperationspartner werden ihre Expertise in den Aufbau und die Verwaltung des Portfolios einbringen. Für die hohe Innovationsfähigkeit und Umsetzungskraft wurde dem Fondskonzept der Deutsche Beteiligungspreis 2020 durch das Fachmedium BeteiligungsReport verliehen.

(red.)

0 Continue Reading →

Nahversorgung bricht im Corona-Jahr 2020 Umsatzrekord

©Manuel Jahn, Head of Business Development

Frankfurt, 26. Januar 2021 (OPM): Neue bevh-Zahlen bestätigen die Markteinschätzung von Habona Invest
Corona hat der Nahversorgungsbranche in den Stadtteilzentren und Wohngebieten ein Rekordjahr gebracht. Allein der Mehrumsatz, der in den Lebensmittelgeschäften und Drogeriemärkten 2020 zusätzlich getätigt wurde, belief sich nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes auf rund 20 Milliarden Euro, ein Zuwachs von 11 Prozent. Obwohl der Wunsch nach kontaktlosem Einkauf weiterhin hoch ist, kam der Onlinehandel mit Lebensmitteln nach heutigen Daten des bevh (Bundesverband E-Commerce und Versandhandel) kaum über einen Zuwachs von einer Milliarde Euro hinaus. Damit bleibt der Onlinehandel mit einem Anteil von rund 1,3 Prozent am Food-Gesamtumsatz eine Randnotiz.
Auch bei der von den Lockdowns besonders betroffenen innerstädtischen Leitbranche Fashion konnte der Onlinehandel die Verluste nicht ausgleichen – im Gegenteil: die Pro-Kopf-Ausgaben der Deutschen für Schuhe und Bekleidung gingen in den letzten 12 Monaten um gut 40 Prozent zurück.
„Der stationäre Laden bleibt die Bühne des Einzelhandels. Ohne den physischen Kontakt zum Produkt funktioniert auch der Onlinevertrieb nicht,“ so Manuel Jahn, Head of Business Development bei der Habona Invest anlässlich der Bekanntgabe der neuesten Marktdaten.

Quelle: Habona Invest GmbH

0 Continue Reading →

Habona Invest Gruppe meldet Rekordjahr für 2020

Frankfurt, 20. Januar 2021(OPM): Die Frankfurter Habona Invest-Gruppe blickt auf ein außergewöhnlich erfolgreiches Jahr 2020 zurück. Während Wirtschaftsforscher ihre Erwartungen für die meisten Branchen herunterschrauben, bleibt der Lebensmitteleinzelhandel ein echter Stabilitätsanker. Die Fokussierung des Fondsinitiators und Asset Managers auf onlineresistente und krisenfeste Nahversorgungsimmobilien hat sich erneut als weitsichtige Anlagestrategie erwiesen.
Habona mit Platzierungs- und Investmentrekord
Mit über 270 Millionen Euro platziertem Eigenkapital für die verschiedenen von Habona gemanagten Fonds und 81 Immobilien-Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von rund 420 Millionen Euro verzeichnete Habona ein herausragendes Jahresergebnis. In den vergangenen zwölf Monaten konnten die Assets unter Management so auf über 700 Millionen Euro gesteigert werden. Damit konnte die Habona Gruppe ihr betreutes Immobilienvermögen um über 75% steigern.
Darüber hinaus hat der 2015 aufgelegte Publikums-AIF „Habona Einzelhandelsfonds 04“ mit seiner planmäßigen Auflösung im Sommer 2020 und einem Verkaufsvolumen von über 100 Mio. Euro für seine Anleger eine deutlich über den Prognosewert liegende Vorsteuerrendite von ca. 10% p.a. erzielt.
„Die deutschen Lebensmitteleinzelhändler konnten ihre Geschäfte in der Pandemie deutlich ausbauen und sind sicherlich einer der Profiteure in der aktuellen Krisensituation. Habona konnte als deutschlandweiter Spezialist und Vorreiter in dieser Assetklasse davon natürlich profitieren. Wir haben das Ziel noch in diesem Jahr die Assets under Management auf eine Milliarde Euro zu steigern und somit eine noch bedeutendere Rolle im Bereich Nahversorgung zu spielen.“ resümiert Johannes Palla, geschäftsführender Gesellschafter der Habona Invest-Gruppe, und führt weiter aus: „Mehr denn je sehen wir uns dementsprechend dazu verpflichtet, als verlässlicher Partner unserer Mieter und Investoren zu agieren und neben der gemeinsamen Krisenbewältigung auch wichtige Zukunftsthemen im Rahmen unserer ESG-Strategie weiter voranzutreiben.“

Quelle: Habona Invest GmbH

0 Continue Reading →

Primus Valor erwirbt großes Immobilienpaket mit 448 Einheiten der IMMOVATION-Unternehmensgruppe

Mannheim, 19. Januar 2021 – Die Primus Valor Gruppe konnte für ca. 45 Mio. Euro Immobilien im Rahmen eines Portfolioankaufs tätigen, wobei sich der Ankauf auf die aktuelle Emission „ImmoChance Deutschland 10 Renovation Plus“ (ICD 10 R+) sowie den Vorgänger „ImmoChance Deutschland 9 Renovation Plus“ (ICD 9 R+) fast zu gleichen Teilen verteilt.

Verkäufer des Immobilienpaketes sind Gesellschaften der IMMOVATION-Unternehmensgruppe. Lars Bergmann, Vorstand der IMMOVATION AG und Sascha Müller, Geschäftsführer der Fondsgesellschaften, äußerten sich sehr zufrieden über die erfolgreich geführten Verhandlungen. Bergmann: „Die aktuelle Entwicklung des Immobilienmarktes unter dem Einfluss von Corona zeigt besonderes deutlich, wie grundlegend das Wohnen für unsere Gesellschaft ist. Das verkaufte Portfolio besteht fast ausschließlich aus Wohnimmobilien. Das große Interesse von Investoren am Erwerb der Objekte zeigt einmal mehr, dass insbesondere Investitionen in Wohnimmobilien an ausgesuchten Standorten auch bei wechselhaften Marktbedingungen ein vergleichsweise verlässliches Investment sind.“ Nach Unternehmensangaben planen sowohl die IMMOVATION AG, als auch die Primus-Valor-Gruppe auch künftig in Wohnimmobilien zu investieren und Gewinne u.a. mit Wertsteigerungen der Objekte zu erzielen.

Der sich seit Ende Januar 2020 in Platzierung befindende Primus-Valor-Fonds ICD 10 R+ erwarb ein Teilportfolio mit Liegenschaften in Lahr (Baden-Württemberg), Kassel (Hessen), Rendsburg (Schleswig-Holstein), Lippstadt (Nordrhein-Westfalen) sowie in den Niedersächsischen Städten Alfeld und Bergen. Für ca. 22 Mio. Euro konnten 176 Wohneinheiten mit insgesamt ca. 14.700 m² Wohnfläche sowie zahlreiche Stellplätze angekauft werden.

Mit dem zweiten Teilportfolio wurden ebenfalls für ca. 22 Mio. Euro Liegenschaften in Lünen (Nordrhein-Westfalen), Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern), Erfurt und Meiningen (Thüringen), Burgkirchen (Bayern) sowie erneut Kassel erworben, welche dem Immobilienportfolio des ICD 9 R+ zugeordnet werden. Neben über 100 Stellplätzen wurden hierbei 272 Wohneinheiten mit einer gesamten Wohnfläche von knapp 16.400 m² akquiriert. Ebenfalls in Lünen gelegen, konnte das Fondsmanagement des ICD 9 R+ kurz vor Weihnachten noch einen weiteren Ankauf tätigen. Das Objekt erstreckt sich über gut 3.200 m² und umfasst 19 Wohneinheiten mit gleicher Anzahl Tiefgaragen-Stellplätze.

Quelle: Primus Valor (PM vom 19.01.2021)

0 Continue Reading →