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Category Archives: Immobilien Inland

Dr. Peters Group: Erste Akquisition für neuen Immobilienportfoliofonds erfolgreich abgeschlossen

© Dr. Peters Group

Dortmund, 17. August 2021 – Die Dr. Peters Group hat erfolgreich die Akquisition der ersten Immobilie für ihren neuen Publikums-AIF „Immobilienportfolio Deutschland I“ abgeschlossen. Das soeben erworbene Nahversorgungs- und Fachmarktzentrum mit fünf Mietern liegt in Bestwig im Sauerland (Nordrhein-Westfalen) und ist langfristig vermietet. Zudem befinden sich aktuell zwei Supermärkte in der Ankaufsprüfung. Das Management der Dr. Peters Group geht davon aus, dass mindestens zwei Objekte noch in diesem Jahr erworben werden können. Das geplante Emissionsvolumen des Immobilienportfolios, für das im kommenden Jahr weitere Immobilien angekauft werden sollen, beträgt bis zu 50 Millionen Euro.

Bereits durch die Kapitalflüsse aus dem Nahversorgungs- und Fachmarktzentrum in Bestwig an die Fondsgesellschaft, erhalten Anleger prognosegemäß ab 2022 regelmäßige Auszahlungen in Höhe von 4,0 % bezogen auf das Eigenkapital. Den zu erwartenden Gesamtmittelrückfluss vor Steuern prognostiziert die Dr. Peters Group bei einer Laufzeit bis Ende 2033 auf 145 %. Ab sofort ist der risikogemischte Immobilienfonds ab einem Investment von 5.000 Euro bei Vertriebspartnern zeichenbar.

Langlaufende Mietverträge mit bonitätsstarken Unternehmen

Das für den neuen Dr. Peters Fonds erworbene Nahversorgungs- und Fachmarktzentrum in Bestwig besteht aus drei Bestandsimmobilien mit zusammen 2.600 m² Verkaufsfläche und einem im Bau befindlichen Verbrauchermarkt mit 1.800 m² Verkaufsfläche. Dieser wird im 4. Quartal 2021 fertiggestellt und für mindestens 15 Jahre an Rewe vermietet. Die Fläche, die von Rewe aktuell genutzt wird, übernimmt Ende 2021 die Einzelhandelskette Centershop. Die beiden anderen Bestandsobjekte sind für mindestens acht Jahre an die erfolgreichen Discounter TEDi und KiK vermietet. Für die Sparkasse Hochsauerland wird ein SB-Pavillon neu errichtet. Damit ist das Nahversorgungs- und Fachmarktzentrum insgesamt an bonitätsstarke Unternehmen vermietet.

Zusammen mit ergänzenden Anbietern wie der nebenan befindlichen Aldi-Filiale sowie weiteren umliegenden Handels- und Dienstleistungsunternehmen, stellt das Nahversorgungs- und Fachmarktzentrum einen zugkräftigen Einzelhandelsschwerpunkt in Bestwig dar – mit entsprechenden Synergieeffekten und einer hohen Kundenfrequenz. Ein weiterer Faktor, von dem das Objekt profitiert, ist die verkehrsgünstige Lage nahe dem Bahnhof von Bestwig sowie der ebenfalls nahegelegenen und zentralen Bundesstraße B7 und der nur 3,5 Kilometer entfernten Anschlussstelle zur Autobahn A46.

Klarer Investmentfokus trotz Blindpool-Struktur

Die Dr. Peters Group hat ihr neues „Immobilienportfolio Deutschland I“ als Blindpool konzipiert, damit das Management im kompetitiven Marktumfeld flexibel in Opportunitäten investieren kann. „Diese Investmentstrategie ist für Anleger, die eine hohe Ertragsstabilität erwarten, das Gebot der Stunde“, meint Kristina Salamon, CEO der Dr. Peters Group.

Trotz der Flexibilität eines Blindpool-Konzepts hat der Fonds einen klaren Investmentfokus auf Immobilien des Lebensmitteleinzelhandels sowie auf Nahversorgungs- und Fachmarktzentren. „Die Immobilien der Nahversorgung sind konjunktur- und krisenresistent, weil sie für die Grundversorgung der Bevölkerung essenziell und damit systemrelevant sind. Das wirkt sich stabilisierend auf jedes Immobilienportfolio und damit natürlich auch auf den Wert des Gesamtvermögens aus“, erklärt Salamon.

Wichtiger Baustein im Portfolio

Die Immobilienallokation ist in den vergangenen Jahren bei Privatanlegern und institutionellen Investoren stark gestiegen. Die Covid19-Pandemie manifestiert die hohe Nachfrage nach direkten und indirekten Immobilienbeteiligungen. Geschlossene Publikums-AIF sind für langfristig orientierte Anleger ein idealer Baustein zur Diversifizierung ihrer Immobilieninvestments, zumal offene Immobilienfonds in den vergangenen Jahren einen hohen Mittelzufluss verzeichnet und teilweise Cash-Stopps ausgegeben haben.

Der Fonds „Immobilienportfolio Deutschland I“ von Dr. Peters setzt wie ein offener Immobilienfonds auf eine breite Diversifikation. Für die Zeichnung einer geschlossenen Beteiligung spricht die unmittelbare Nähe zur Immobilie. „Denn über die Struktur des Publikums-AIF sind die Anleger direkt Miteigentümer der Immobilien.

Außerdem sind anders als beim offenen Immobilienfonds die Investitionen und die Laufzeit begrenzt, weshalb der geschlossene Fonds nicht unter einem so hohen Investitionsdruck steht“, erklärt der COO und Leiter des Immobilienbereichs der Dr. Peters Group, Dr. Albert Tillmann. Aus diesem Grund partizipieren die Anleger des neuen Dr. Peters Fonds nicht nur an dem stabilen Cashflow aus den Mieterträgern, sondern auch direkt an der Wertsteigerung ihrer Fondsimmobilien.

Quelle: Dr. Peters Group (PM vom 17.08.2021)

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Deutschlandweit heiß laufender Wohnimmobilienmarkt im zweiten Quartal 2021 – deutlicher Rückgang verfügbarer Objekte

Bamberg, 26.07.2021(OPM): Was schon in den ersten drei Monaten dieses Jahres erkennbar war, wird nun in der aktuellen Marktanalyse von PROJECT Research für das zweite Quartal 2021 überdeutlich: In vielen deutschen Metropolen läuft der Immobilienmarkt heiß. Hamburg verdrängte Nürnberg beim Preiswachstum zumindest von April bis Juni von Platz Eins und auch in der ohnehin teuersten deutschen Metropole München wird es wieder teurer. In Berlin sind die Preise zwar nicht ganz so stark angezogen wie in der bayerischen Landeshauptstadt. Doch selbst in Köln, wo vergangenes Jahr die Preise noch stagnierten, klettern die Preise wieder mit Schwung. Auch in der österreichischen Bundeshauptstadt Wien manifestiert sich dieser Trend mit einer erneut zweistelligen Jahreszuwachsrate. Fast überall werden vergleichbare Lagen immer teurer und es mangelt an verfügbaren Angeboten.

»Jetzt wird augenfällig, was sich schon im ersten Quartal andeutete – die Preise laufen in den meisten Metropolen heiß. Das ist kein Wunder, denn das verfügbare Angebot von bezahlbarem Wohnraum sinkt bei unverändert hoher Nachfrage. Allein in Berlin hat sich das Angebot an verfügbaren Neubauwohnungen während des vergangenen Jahres um 40 Prozent reduziert. Die Freigabe von mehr Bauland und schnellere Genehmigungsverfahren – das könnte die Situation schnell entschärfen«, so Dr. Matthias Schindler, Vorstand Projektentwicklung der PROJECT Real Estate AG.

Seit 2017 veröffentlicht PROJECT Research quartalsweise die »Wohnungsmarktanalyse Neubauwohnungen in ausgewählten Metropolregionen«. Analysiert werden die Angebotskaufpreise im privat finanzierten Geschosswohnungsbau für die Metropolregionen Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, München, Nürnberg, Düsseldorf, Köln und Wien.

Den vollständigen Beitrag finden Sie unter www.project-research.de.

Quelle: Project Research

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Der Immobilienbrief 2021

„Der Immobilienbrief“ Nr. 509:

Im Editorial zeigt Werner Rohmert mit Blick auf den Terroranschlag von „9/11“ auf das World Trade Center die Kette auf, die unsere Welt nicht nur bis heute, sondern auch maßgeblich bis in die Zukunft veränderte. Rohmert berichtet von der Mipim vergangener Woche, die ein Bärendienst am Messewesen war. Unsere Hoffnungen ruhen auf der Expo Real, aber auch da verwundern manche Entwicklungen. In eigener Sache lädt Werner Rohmert Sie noch zu einer Expo-Veranstaltung am Montag Morgen auf der Expo Real um 10.00h ein. Ganz ohne Wahlkampf geht es auch bei Rohmert nicht. Nie war es schwerer, mit dem Wahlzettel keinen bleibenden Schaden anzurichten. Positives Vorbild ist aber die Immobilienwirtschaft. Über zwei Drittel der Matadore haben sich vorgenommen, wieder mehr auf Immobilienqualität zu achten, berichtet Union Investment. Mein Gott … .   (Seite 1)

·        MIPIM 2021 – THE WORLD’S LEADING PROPERTY MARKET: Deutschland zeigte sich aufetwa 100 qm. Berlin undHamburg zeigten Flagge –und niemand störte sie dabei.Newcomer und Oldieswaren begeistert. Die einenkannten es nicht anders.Die anderen trafen alte Bekannte.Wahrscheinlichwird die Mipim 2021 als die„15%-Messe“ in die Geschichteeingehen. Und sie dürfte sich wohl als Bärendienst an der Messewirtschaft herausstellen, denn die Kommunikations-Probleme der Expo Real und das dennoch vorhandene Selbstbewusstsein, auch den letzten zu verdienenden Cent z. B. über Veranstaltungen zu identifizieren, war durchaus Gesprächsthema. (Rohmert, Seite 3)

·        REISEMANAGEMENT-VERBAND RECHNET MIT 30% WENIGER GESCHÄFTSREISEN- Ausgaben deutscher Unternehmen für Geschäftsreisen 2020 auf historischem Tief: Der Mehrwert einer Geschäftsreise werde in Zukunft

auf die Balance zwischen Unternehmensinteressen und Erwartungen von Kunden und Mitarbeitern stärker geprüft. Eine dauerhafte Reduktion der Geschäftsreisetätigkeit erwarten 80% der größeren, 72% der kleineren Unternehmen und 81% der

Interviewten aus dem öffentlichen Sektor. (Rohmert, Seite 8)

·        EUROPAS HOTELIMMOBILIENMARKT BIETET NACH PREISEINBRUCH GUTE RENDITEN – Invesco sieht Markt vor Rückkehr: Der Hotelmarkt war anerkannter Verlierer der Corona-Lockdowns. „Der Immobilienbrief“ fand es oft überraschend, woher die Unternehmen trotz der hohen Verluste und unzureichender Entschädigung dennoch die Liquidität nahmen, die unzweifelhaft unverschuldete Durststrecke zu überstehen. (Rohmert, Seite 10)

·        2/3 DER IMMOBILIENWIRTSCHAFT WILL WIEDER AUF QUALITÄT ACHTEN – Zeichnet sich ein neuer Immobilienzyklus ab? Mit „wirklich neuen“ Informationen meldet sich Union Investment. Man wolle jetzt wieder auf Qualität achten. Auf den wichtigsten europäischen Immobilienmärkten sei der Optimismus zurückgekehrt, berichtet der von Union Investment in Deutschland, Frankreich und Großbritannien ermittelte Immobilien-Investitionsklimaindex. Der Index habe sich im 1HJ 2021 in allen drei Ländern deutlich erholt und liege wieder auf dem Vor-Corona-Niveau oder sogar leicht darüber. (Rohmert, Seite 12)

·        TRENDWENDE AM ZWEITMARKT FÜR IMMOBILIENBETEILIGUNGEN? Kurse für Immobilienbeteiligungen markieren neues Jahrestief: Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmaklermeldet aktuell mit 513 abgewickelten Transaktionen

im August freudig einen „deutlich höheren“ Umsatz als gewohnt (Vormonat 438). Wirklich freuen kann sich aber nur die Fondsbörse selbst, die an jeder Transaktion verdient und diejenigen, die auf Schnäppchenjagd gehen wollen, denn die Kurse, insbesondere für Immobilienbeteiligungen sind im Landeanflug. (Wrede,Seite 13)

  • SOMMER-HOCH BEIM IMMOBILIENKLIMA – Pandemiegewinner konsolidieren, Pandemie-Verlierer gewinnen: Nachdem im August 2021 bereits ein leichter Anstieg zu verzeichnen war, kletterte das Bulwiengesa/Deutsche Hypo Immobilienklima weiter. (Rohmert, Seite 14)

·        WOHNUNGS-LEERSTAND BESTIMMT MIETNIVEAU – Angebotsengpass bleibt marktbestimmend: Trotz Corona-Pandemie zeigt sich der deutsche Mietwohnungsmarkt äußerst resilient, wie die aktuelle Analyse von über 100 Städten der BNP Paribas Real Estate (BNPPRE) für das erste Halbjahr 2021 ergibt. Staatliche Maßnahmen haben einen Zahlungsengpass auf Mieterseite verhindert. Knappheit an Wohnungen und Corona-Konsequenzen haben die Zahlungspriorität von Mietern gegenüber früheren Krisen verschoben. (Wrede,Seite 14)

·        IMMER MEHR EIGENHEIME SIND FERTIGHÄUSER- Neuer Rekordwert. Laut amtlicher Statistik wurden im 1. HJ 2021 13,8% mehr Ein- und Zweifamilienhäuser genehmigt als im Vorjahreszeitraum. (Wrede,Seite 15)

·        EMPIRICA-RANKING ZU WG-MIETEN – WG-Zimmer 15% teurer als 2016: In Zeiten knapper Wohnungsmärkte und steigenden Mieten ist es für junge Menschen wichtig, mit Hilfe von Wohngemeinschaften ihre Wohnkosten zu reduzieren. (Götza, Seite 16)

·        HOHER NACHBESSERUNGSBEDARF IN SENIORENHAUSHALTEN – Vermögende Senioren leben barriereärmer: Deutsche Seniorenhaushalte erfüllen lt. einer aktuellen Untersuchung desForschungs- und Beratungsinstituts empirica im Auftrag der DeutschenTeilkauf im Durchschnitt nur die Hälfte von elf möglichen Kriterien für Barrierefreiheit. (Wrede,Seite 16)

·        AUS UNSERER MEDIENKOOPERATION MIT „IMMOBILIEN INTERN“: Mietniveau-Ranking entscheidet über Grundsteuerhöhe. (Seite 18)

·        WERTGRUND WOHNSELECTD – JAHRESBERICHT ZUM 28. FEBRUAR 2021: Strenge Investitionskriterien, eine konsequente Liquiditätssteuerung und ein erfolgreicher Teil-Exit im Jahr 2017 führten bisher zu einer überzeugenden Performance des offenen Wohnimmobilienfonds. (Fanderl,Seite 19)

·        WOHNIMMOBILIEN HAMBURG: Ungesunde Preisentwicklung oder schon eine Blase? Eine kleine, wenig spektakuläre Zwei-Zimmer-Wohnung im Altbau mit winzigem Balkon, – allerdings in begehrter Lage in Hamburg-Eppendorf – für einen Quadratmeterpreis von gut 7:800 Euro, Reihenhäuser, die die Millionengrenze überschreiten. Da drängt sich die Frage auf, ob das noch gesund, oder besser nachhaltig ist. (Richter,Seite 22)

·        MÜNCHNER IMMOBILIENMARKT MIT STARKER HALBJAHRESBILANZ – Mehr Verkäufe – Höhere Preise: Im ersten Halbjahr 2021 wurden deutlich mehr Immobilien in München verkauftals in den ersten sechs Monaten des Vorjahres.  Aufgrund einer weiter zunehmenden Nachfrage erhöhten sich zudem die Immobilienpreise insbesondere bei Neubauwohnungen. (Götza, Seite 26)

·        „STADTGESPRÄCHE“ BEI DC DEVELOPMENTS: DC Developments, die Entwicklungsgesellschaft der Hamburger Maklerfirma Dahler & Company, hat ein neues Diskussions-Format entwickelt. (Hoffmann, Seite 27)

  • KÖLNER INVESTMENTMARKT: Transaktionen gestiegen (Junghanns, S. 28)

Mit freundlichen Grüßen

Werner Rohmert sowie
Ihr Team von „Der Immobilienbrief“
Research Medien AG 

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Real I.S. legt Wohnimmobilienfonds „Modern Living“ auf

München, 01. Juli 2021 – Die Real I.S. AG hat mit der Platzierung des offenen inländischen Spezial-AIF „Modern Living“ begonnen. Das geplante Investitionsvolumen liegt zunächst bei ca. 800 Millionen Euro. Der Fokus wird auf Wohnimmobilien für bestimmte Lebensphasen liegen. Für den Fonds wurden ökologische Merkmale im Sinne des Artikel 8 der EU-Offenlegungsverordnung sowie messbare Bewertungskriterien festgelegt.

„Wohnimmobilien haben sich während der Pandemie erneut als wertstabil erwiesen. Die Assetklasse bietet unseren Investoren eine attaktive Anlagemöglichkeit. Dies gilt insbesondere für die wachstumsstarken alternativen Wohnformen und auch Wohnen mit Service. Zusätzlich setzen wir bei unserer Investmentstrategie auf den Megatrend des demografischen Wandels und dem daraus resultierenden Nachfrageüberhang am Markt“, sagt Tobias Kotz, Head of Client Relations & Capital Funding der Real I.S. AG.

Der Fokus des „Modern Living“ wird insbesondere auf Bestands-, Neubauimmobilien und im Bau befindliche Immobilien der Nutzungsarten Senior-Living, klassisches Wohnen und Mikro-Living liegen. „Wir werden in Senioren-Wohnimmobilien, Pflegeimmobilien und vergleichbare betreute Wohnformen investieren, aber auch in Mikroapartments, Studentenwohnheime und Serviced-Apartments sowie in klassische Wohnhäuser und Wohnanlagen.“, erklärt Kotz.

Schwerpunkte bei der Länderallokation sind vor allem Investments in Deutschland, welche durch Opportunitäten in weiteren Ländern des Eurowährungsraums ergänzt werden können. Ziel ist es, ein diversifiziertes Wohnimmobilienportfolio mit einer Ausschüttung von 2,75 bis 3,25 Prozent p. a. im Zehnjahresdurchschnitt aufzubauen.

Quelle: Real I.S. (PM vom 01.07.2021)

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MPC Capital: ESG Core Wohnimmobilien Deutschland erhält Zulassung als nachhaltiges Finanzprodukt und kauft weiteres Projekt an

  • Initiierung eines der ersten Immobilien-Fonds mit Artikel-8-Zulassung als nachhaltiges Finanzprodukt im Rahmen der EU-Offenlegungsverordnung
  • Ankauf eines Mehrfamilienneubaus in Bad Nauheim in der Metropolregion Frankfurt


Hamburg, 28. Juni 2021 (OPM): Der von MPC Capital (Deutsche Börse Scale, ISIN DE000A1TNWJ4) initiierte Fonds ESG Core Wohnimmobilien Deutschland hat von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin grünes Licht für die Positionierung als Finanzprodukt nach Artikel 8 der Offenlegungsverordnung erhalten.
Die im März 2021 in Kraft getretene EU-Offenlegungsverordnung (Sustainable Finance Disclosure Regulation – SFDR) soll im europäischen Markt für Finanzprodukte zu mehr Transparenz in Bezug auf Nachhaltigkeitsthemen führen. Als sogenannte Artikel-8-Produkte werden solche Fonds zertifiziert, die ökologische und soziale Merkmale sowie eine gute Unternehmensführung (ESG) berücksichtigen und regelmäßig hierüber berichten. Der ESG Core Wohnimmobilien Deutschland gehört zu den ersten Finanzprodukten in der Asset Klasse Immobilien in Deutschland, die über eine solche Genehmigung verfügen.
Darüber hinaus hat der ESG Core Wohnimmobilien Deutschland sein zweites Projekt angekauft. Der aus mehreren hochwertigen Mehrfamilienhäusern bestehende Gebäudekomplex ist in Bad Nauheim in der Metropolregion Frankfurt am Main im KfW 55-Standard von der Procom Invest aus Hamburg errichtet worden. Die Fertigstellung erfolgte fristgerecht zum Ende Juni 2021. Das Projekt mit 32 Wohnungen zwischen zwei und vier Zimmern umfasst rund 2.600 Quadratmeter Wohnfläche.
Der ESG Core Wohnimmobilien Deutschland wurde zusammen mit Universal-Investment als offener Spezial-AIF aufgelegt. Der Fonds soll ein Gesamtinvestitionsvolumen von EUR 300 Mio. umfassen und zielgerichtet in Immobilienprojekte investieren, die konsequent einem umfassenden Katalog an ESG-Kriterien entsprechen.
Zentrales Investitionskriterium des Fonds ist dabei der Aufbau eines nachhaltigen Wohnimmobilienportfolios. Mit Hilfe eines eigens für diesen Fonds entwickelten Scoring-Modells werden Zielobjekte ermittelt, die einer Reihe von quantitativen und qualitativen Nachhaltigkeitskriterien auch entlang einschlägiger UN-Nachhaltigkeitsziele entsprechen.

Quelle: MPC Capital AG – Stefan Zenker, Gabriele Gottschalk, Investor Relations & Corporate Communications

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Catella Real Estate AG zieht zweites Closing beim „Catella Logistik Deutschland Plus“ vor

München, 18. Juni 2021 (OPM): Aufgrund der großen Nachfrage konnte die Catella Real Estate
AG das 2. Closing beim „Catella Logistik Deutschland Plus“, einem der deutschlandweit
ersten Logistik-Nachhaltigkeitsfonds, zum 30.04.2021 früher abschließen als urspünglich
geplant. Bis Ende April sammelte der offene Spezial-AIF, der sich an professionelle und
semiprofessionelle Investoren richtet, bereits insgesamt rd. 100 Mio. Euro ein.

Der Fonds, der erst Ende des Jahres 2020 aufgelegt wurde, berücksichtigt alle ökologischen
und sozialen Merkmale im Sinne des Artikel 8 der Offenlegungsverordnung und wählt Immobilien für das Sondervermögen anhand eines systematischen Nachhaltigkeitsansatzes aus. Bislang konnten bereits vier Logistikobjekte in Köln, Freiburg, Bocholt und Lichtenfels erworben werden. Weitere Objekte befinden sich in exklusiver Ankaufsprüfung.
Wolfgang Holzberger, Head of Logistics Investments ist stolz auf das Vorziehen des 2. Closings: “Die hohe Nachfrage nach dem „Catella Logistik Deutschland Plus“ bestätigt unsere Anlagestrategie und unseren Fokus auf Bestandsobjekte. Wir investieren dabei auf Basis der Kriterien des von uns speziell auf Logistikimmobilien abgestimmten „Catella Nachhaltigkeitsmonitor“.“ In über 180 Einzelkriterien werden die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit – Ökologie, Ökonomie und Soziales – ergänzt durch die Dimensionen „Markt“ und „Mieter“, sowohl beim Ankauf als auch in regelmäßigen Nachratings analysiert und bewertet. Das Rating und daraus abgeleitete konkrete Maßnahmen unterstützen unser Team und unsere Partner in der zielgerichteten, langfristigen Bewirtschaftung der Immobilien. Das Logistikteam kann dabei auch auf die langjährige Expertise des hauseigenen Nachhaltigkeitsteams aufbauen.“

Über den Fonds „Catella Logistik Deutschland Plus“
Der „Catella Logistik Deutschland Plus“ investiert in Lager- und Logistikimmobilien mit dem klaren Ziel, deren Nachhaltigkeitspotenziale aktiv weiterzuentwickeln. Im Investitionsfokus stehen Objekte in guten bis sehr guten Lagen etablierter Logistikregionen mit Nähe zu Verkehrsknotenpunkten und Ballungsgebieten sowie Produktionszentren gleichermaßen wie Standorte mit Wachstumspotenzial. Alle Standorte verfügen dabei aktuell und zukünftig über solide Fundamentaldaten in Kombination mit einem stabilen Cashflow bei Objekterwerb. Die Investmentstrategie konzentriert sich insbesondere auf Bestandsobjekte aber auch auf Neubau- und Spezial-Logistikhallen, z.B. Paketverteilzentren, Fulfillment-Center, Cross Dock-, Kühllogistik-, Light-Industrial bzw. Industrieimmobilien. Eine möglichst hohe Drittverwendungsfähigkeit und Objektflexibilität sowie multimodale Standorte (z.B. Gleisanschluss) werden stark bevorzugt.
Der Anlagehorizont des aus voraussichtlich rund 20 Objekten bestehenden, breit diversifizierten Portfolios liegt bei 10 bis 12 Jahren. Deutschland ist Anlageschwerpunkt des Fonds, jedoch sollen auch Investments im benachbarten EURO-Ausland das Portfolio ergänzen. Der Fonds hat ein Zielvolumen von rund 350 Mio. EUR. Die Ausschüttungsrendite soll bei mind. 4,5 – 5% p. a.* liegen. Der Fonds richtet sich an professionelle und semiprofessionelle Investoren. Die Mindestanlagesumme beträgt 5 Millionen Euro.

  • nach BVI-Methode: Das Erreichen dieser Rendite kann nicht garantiert werden

Quelle: Catella Real Estate AG – Julia Stübler, Marketing & PR Manager

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Brennpunkt Wohnungsmarkt Deutschland: »Investitionen brauchen Freiraum«

© PROJECT

Bamberg, 18.05.2021 – Viele Wirtschaftsinstitute bescheinigen dem Marktsegment Wohnen trotz Corona-Krise große Stabilität und gute Wachstumsaussichten. Regierung und Politik hingegen wollen den Markt massiv regulieren. Die GroKo verabschiedete am 7. Mai das »Baulandmobilisierungsgesetz«, um »spekulative Umwandlungen von Miet- in Eigentumswohnungen zu verhindern[1]«. Experten zufolge ist diese Regelung kontraproduktiv, weil sie die Wohnungsknappheit noch verschärft und gerade Kleinanleger benachteiligt. So fordert der auf Immobilienentwicklungen spezialisierte PROJECT Unternehmensverbund mehr Rückenwind für die Immobilienwirtschaft und zeigt auf, wie der Bau bezahlbarer Wohnungen gelingen kann.

Die kontinuierlichen Preissteigerungen sorgen zum einen bei Immobilieninvestoren für stabile Portfolios, nähren jedoch zum anderen auf der Seite der Wohnungsmieter und -käufer die Sorge, dass Wohneigentum in Zukunft für ein breites Publikum nicht mehr bezahlbar sein wird. Vor den Bundestagswahlen überschlagen sich die Vorschläge daher öffentlichkeitswirksam: Kaum ist der Berliner Mietendeckel vom Tisch, fordern manche Politiker bundesweite Mietbremsen. Dabei legen erste Auswertungen wie die vom Immobilienportal Immoscout nahe, dass das Ende des Mietendeckels den Berliner Wohnungsmarkt positiv beeinflusst und das Mietwohnungsangebot im zuvor Mietendeckel-relevanten Segment seit dem Urteil um 8,6 Prozent zugenommen hat. Die Angebotsmieten seien zudem leicht angestiegen.[2]

»Neues Gesetz erschwert den Weg zu Wohneigentum«
In diese Gemengelage tritt das gerade von der Bundesregierung verabschiedete Baulandmobilisierungsgesetz – laut SPD ein faktisches Umwandlungsverbot von Miet- in Eigentumswohnungen – in Kraft. Laut Regierungserklärung berücksichtigt die Regelung die Interessen der Mieter vor Verdrängung und die Interessen von Eigentümern und Kleineigentümern gleichermaßen, da sie »in der Regel erst bei Gebäuden von mehr als fünf Wohnungen« greife.

Der Immobilienexperte Michael Voigtländer vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) hält dagegen. Ihm geht das Gesetz »zu Lasten von Kleinanlegern, aber auch der Selbstnutzer, denn für diese werde die Suche nach einer Wohnung in der Stadt noch schwerer.« Darüber hinaus bemängelt er, dass viele Regelungen eher die Bürokratie erhöhen und es so keinen Schub beim Bauland geben wird. Denn in vielen Fällen könne die Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen in angespannten Märkten untersagt werden, der Weg zu Wohneigentum werde weiter versperrt. Das Gesetz verbiete Umwandlungen vor allem in kleineren Gebäuden. Erfahrungen zeigten jedoch, dass Kapitalanleger moderater bei Mieterhöhungen und Modernisierungen als größere Investoren vorgehen. Es sei daher fraglich, ob Mieter so besser geschützt werden.[3]

Senkung der Kauferwerbsnebenkosten
Ähnlich hart geht IVD-Vorstand Jürgen Schick mit dem Gesetz ins Gericht[4]. Nur sehr wenige umgewandelte Wohnungen würden für die Selbstnutzung erworben, das liege auch an den langen Kündigungssperrfristen, unterm Strich sei der Schutz von Bestandsmietern auch ohne Umwandlungsverbot heute schon gegeben. Er fordert »statt überbordender Regulierung bauinvestive Mittel dort, wo tatsächlich gebaut wird.«

»Das Baulandmobilisierungsgesetz konterkariert die Bemühungen, den nötigen Freiraum für Investitionen im Wohnungsmarkt zu schaffen. Wenn das Angebot jetzt aufgrund des Umwandlungsverbotes von Bestandswohnungen weiter verknappt wird, wirkt sich das preistreibend auf Neubauten und damit auch auf die Mieten aus«, warnt Markus Schürmann, Vorstand der PROJECT Beteiligungen AG. »Effiziente und schnell umzusetzende Maßnahmen, die den Wohungsbau begünstigen, liegen in der Senkung der Kauferwerbsnebenkosten, insbesondere der Reduzierung von Grunderwerbsteuer und Notarkosten«, so Schürmann.

Langatmige Planungs- und Genehmigungsverfahren optimieren
»Das Baulandmobilisierungsgesetz wird das Problem des niedrigen Wohnraumangebots unserer Ansicht nach nicht lösen. Hier schließen wir uns der Einschätzung des BFW Bayern an«, erklärt Michael Weniger, Vorstandsvorsitzender der PROJECT Real Estate AG. »Unser Anliegen ist es, Wohnraum zu schaffen. Nur so können wir der Wohnungsknappheit entgegenwirken. Dafür ist es allerdings notwendig, dass mehr Bauland zur Verfügung steht und die aktuell langatmigen Planungs- und Genehmigungsverfahren optimiert werden.«

Um möglichst vielen Menschen den Wunsch nach Wohnungseigentum zu erfüllen, setzt PROJECT Immobilien außerdem auf eine nachhaltige und effiziente Planung. Die ohnehin schon knapp verfügbaren Baugrundstücke werden optimal genutzt. Gut durchdachte Grundrisse sorgen für wenig verlorene Fläche. So lassen sich großzügige Wohnlösungen und eine Reduzierung des Flächenverbrauchs kombinieren.

Quelle: PROJECT (PM vom 18.05.2021)

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Hahn Gruppe erwirbt Kaufland-SB-Warenhaus in Wendelstein

Bergisch Gladbach, 11. Mai 2021 – Die Hahn Gruppe hat für einen institutionellen Immobilienfonds ein Kaufland-SB-Warenhaus in Wendelstein, Bayern, erworben. Verkäufer der Handelsimmobilie ist eine deutsche Eigentümerfamilie. Die Rechtsanwaltskanzlei McDermott Will & Emery war bei der Transaktion beratend tätig. Die technische Due Diligence ist von BRAND BERGER durchgeführt worden.

Die Immobilienwertermittlung erfolgte durch JLL. Der Übergang des Objekts hat Anfang Mai 2021 stattgefunden. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Das im Jahr 2004 erbaute SB-Warenhaus Wendelstein verfügt über eine Mietfläche von insgesamt rund 10.200 m², welche vollständig und langfristig an Kaufland vermietet ist. Der Generalmieter betreibt auf dem größten Teil der Fläche einen Kaufland-Markt und hat weitere Flächen an Fachmarktbetreiber, Shops, Gastronomie- und Dienstleistungsunternehmen untervermietet. Die Mieter Takko und TEDi sowie eine Apotheke verfügen jeweils über außenliegende Zugänge. Die weiteren Mieter sind in der Vorkassenzone angesiedelt.

Quelle: Hahn Gruppe (PM vom 11.05.2021)

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Offene Immobilienfonds – Corona beendet Aufwärtstrend der Vermietungsquoten

Copyright © 2021 Scope Analysis GmbH

Eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von offenen Immobilienfonds und der entstandenen „Corona-Schäden“ ist die Vermietungsquote. Sie ist im Jahr 2020 spürbar gesunken und der seit 2011 intakte Aufwärtstrend ist damit vorerst beendet.

Dass Corona Spuren in den Portfolios der offenen Immobilienfonds hinterlassen würde, ist seit langem klar. Wie stark die Auswirkungen konkret sein werden, zeichnet sich jedoch erst langsam ab.

Die Ratingagentur Scope hat die Vermietungsquoten der 20 offenen Immobilienpublikumsfonds untersucht, die vor 2019 aufgelegt wurden oder über ein Scope-Rating verfügen. Zusammen verwalten diese Fonds mehr als 100 Mrd. Euro.

Das Ergebnis: Die durchschnittliche nach Verkehrswertvolumen gewichtete Vermietungsquote ist 2020 gegenüber dem Vorjahr deutlich um rund 1,7 Prozentpunkte (PP) auf 94,3% gesunken. Das Spektrum der Vermietungsquoten reicht Ende 2020 von 89,8% bis 100%.

Von den 20 untersuchten Immobilienfonds konnten im vergangenen Jahr lediglich vier ihre Vermietungsquote steigern. Auffällig: Drei dieser Fonds fokussieren sich auf Wohnimmobilien. Die größten Rückgänge verzeichneten vor allem global ausgerichtete bzw. stark in den USA investierende Fonds mit Fokus auf Büro- und Hotelimmobilien.

Der Rückgang der durchschnittlichen Vermietungsquote setzt sich auch im ersten Quartal dieses Jahres fort. Zum 31. März 2021 sind die betrachteten Fonds nur noch zu 93,9% vermietet – eine weitere Reduktion um 0,4 PP. (Hinweis: Es haben noch nicht alle Fonds zum Quartalsende berichtet. Dieser Wert ist damit vorläufig.)

Trotz des spürbaren Rückgangs liegen die Vermietungsquoten weiterhin auf einem soliden Niveau. Zum Vergleich: 2011, als die Fonds noch den Auswirkungen der Finanzkrise ausgesetzt waren, betrug die durchschnittliche Vermietungsquote lediglich 91,8%.

Zur Einordnung: Die Vermietungsquote hat einen hohen Einfluss auf die Fondsperformance und ist daher eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von offenen Immobilienfonds. Denn: Leerstehende Immobilien erwirtschaften nicht nur keine Mieterträge, sondern verursachen zusätzliche Kosten zum Beispiel für Renovierung und Vermarktung. Es ist eine der wichtigsten Aufgaben des Fondsmanagements, die Vermietung auf einem hohen Niveau zu halten. Sinkt die Vermietungsquote eines Fonds signifikant, hat dies einen negativen Einfluss auf das Rating. Aufgrund der natürlichen Mieterfluktuation betrachtet Scope bereits Vermietungsquoten ab 98% als Vollvermietung

Pressemitteilung, 29.04.21

Hier gehts zum vollständigen Report

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Hahn Gruppe kauft Mixed-Use-Immobilie in Mönchengladbach

© Hahn Gruppe

Bergisch Gladbach, 17. März 2021 – Die Hahn Gruppe hat eine Mixed-Use-Immobilie in Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen, erworben. Verkäufer sind deutsche Eigentümerfamilien. Diese wurden von McDermott Will & Emery sowie Ebner Stolz, Düsseldorf, beraten. Die Rechtsanwaltkanzlei ROTTHEGE WASSERMANN war für den Käufer beratend tätig. BRAND BERGER unterstützte bei der technischen Prüfung. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Der Übergang hat Anfang März 2021 stattgefunden.

Das gemischt genutzte Immobilienensemble überzeugt Investoren und Nutzer mit einer attraktiven und zukunftsfähigen Mischung aus nahversorgungsorientiertem Einzelhandel und Dienstleistungsangeboten aus der Gesundheitsbranche. Sie dehnt sich auf drei Bauteile aus, die zwischen 2002 und 2006 errichtet worden sind.
Langfristiger Ankermieter des ersten Gebäudekomplexes ist der Lebensmitteleinzelhändler EDEKA, der einen Verbrauchermarkt betreibt. Weitere Flächen hat EDEKA an ALDI, dm, Ernsting‘s Family sowie Shops, Gastronomie und Dienstleistungsbetriebe untervermietet.

In den ergänzenden Gebäudeteilen befinden sich ein Ärztezentrum mit zahlreichen Facharztpraxen, eine große Reha-Einrichtung sowie die Büroflächen einer großen Krankenkasse. Der auf insgesamt 21.500 m² Mietfläche untergebrachte Mix aus Handel, Dienstleistungen, Gesundheit und Büro lässt ein hohes Maß an gegenseitigen Synergien unter den einzelnen Nutzungen erwarten. Die durchschnittliche gewichtete Mietrestlaufzeit des vollständig vermieteten Objekts liegt bei über 8 Jahren. Das Parkdeck mit rund 670 Stellplätzen ist das verbindende Element zwischen den Gebäudeteilen.

Die Immobilie befindet sich in zentraler Lage des Mönchengladbacher Stadtbezirks Süd, Dahlener Straße/Mittelstraße. Aufgrund der exponierten Lage an einer Hauptverkehrsachse besteht für die zahlreichen Besucher eine gute Anbindung und Sichtbarkeit des Objekts. Die Stadt Mönchengladbach hat als Oberzentrum eine bedeutende Versorgungs- und Verwaltungsfunktion für die Region. Mit ihrem breit diversifiziertem Branchenspektrum ist sie ein bedeutender Wirtschaftsstandort, der im langjährigen Trend sowohl einen Beschäftigungs- als auch einen Bevölkerungszuwachs aufweist.

Die Mixed-Use-Immobilie Mönchengladbach ist für die spätere Vermarktung als Immobilienfondsinvestment vorgesehen. Die Hahn Gruppe plant den öffentlichen Vertrieb eines neuen Publikums-AIFs im zweiten Quartal 2021.

Quelle: Hahn Gruppe (PM vom 17.03.2021)

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