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Scope bewertet die hep Kapitalverwaltung AG mit einem Initial Rating von A (AMR)

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Berlin, 28.07.2021 – Das im Jahr 2009 von Christian Hamann und Thorsten Eitle gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Güglingen, Baden-Württemberg, ist ein auf Solarinvestments spezialisierter Anbieter, der mit Personal vor Ort an mittlerweile drei Standorten in den USA (Colorado, Maine und North Carolina) und einem in Japan (Tokio) weltweit Solarkraftwerke entwickelt, baut und betreibt. Gleichzeitig konzipiert und managt hep Investmentfonds für private und institutionelle Anleger, die über Projektentwicklungen und Bestandsparks in verschiedene Phasen von eigenentwickelten Solarprojekten investieren.

Die hep Gruppe befindet sich in einer Phase starken organischen und anorganischen Wachstums. Nach zwei im Jahr 2020 erfolgten Akquisitionen in den USA − Übernahme des Projektentwicklers Peak Clean Energy und Mehrheitsbeteiligung an dem Solarunternehmen ReNew Petra − beschäftigt die Unternehmensgruppe 156 Mitarbeiter und verwaltet Assets von 268 Mio. Euro, davon 145 Mio. Euro für Privatkunden und 123 Mio. Euro für institutionelle Kunden, insbesondere Family Offices (Angaben jeweils per 31.03.2021). Als Investmenthaus und Fondsmanager verfügt die Gruppe mit der hep Kapitalverwaltung AG seit Anfang 2018 über eine vollregulierte KVG.

Das Rating wird wesentlich gestützt durch (1) die sehr große Nähe zu den Zielmärkten und Assets durch eigenes Personal vor Ort, woraus ein sehr guter Marktzugang insbesondere in Japan und den USA resultiert, (2) die interne Abdeckung der wesentlichen Aspekte der Wertschöpfung im Bereich der Solarinvestments (Planung, Entwicklung, Bau, Betrieb und Überwachung der Anlagen), (3) das deutlich reduzierte Risiko der Assetanbindung durch den erfolgreichen Aufbau einer substanziellen Projekt-Pipeline über rund 4,5 GWp vor allem aufgrund der beiden Unternehmensübernahmen in den USA und (4) die bisher mindestens planmäßig verlaufende Performance der aufgelegten fünf geschlossenen Publikumsfonds und die bisher 27 erfolgten Exits von Projektentwicklungen aus den Jahren 2009 bis 2018 mit einem durchweg positiven erzielten IRR von 8 bis 25% p.a.

Bis Ende 2020 hat die Projektentwicklungssparte der Gruppe insgesamt 42 Solarparks mit einer Gesamtkapazität von 800 MWp entwickelt. Von den 15 im Besitz der Bestandsfonds befindlichen Solarparks liegen zehn Parks in Japan, zwei in Deutschland, zwei in den USA und einer in Südengland, wovon allein im Jahr 2020 vier Parks angebunden werden konnten. Alle Parks werden von einem 24/7 Control Center in Güglingen laufend überwacht. Seit 2019 wird dieser Betriebs- und Wartungsservice auch externen Solarparkbesitzern als Dienstleistung (custOM) angeboten, was einen Teil der revolvierenden Umsätze darstellt.

Mit Assets under Management (AuM) von rund 268 Mio. Euro per 31.03.2021 stellt das Unternehmen mit sieben Bestandsfonds (fünf geschlossene Publikumsfonds und zwei Länder Spezial-AIFs) sowie fünf Projektentwicklungsfonds in der Bewirtschaftung einen gegenwärtig noch kleinen Marktteilnehmer in der Peergroup der alternativen Investment Manager dar. Das Ziel der Unternehmensgruppe, die Assets under Management in den nächsten drei Jahren auf rund 600 Mio. Euro zu steigern, erscheint Scope in Anbetracht der sehr großen Projektpipeline und des im letzten Jahr erfolgten hohen Mitarbeiterwachstums durchaus realistisch.

Konzeptionsbedingt sind aufgrund der langen Fondslaufzeiten der Bestandsfonds-Reihe bisher noch keine Fondsauflösungen erfolgt, was die Bewertung des Track Records entsprechend begrenzt. Bisher wurden erst drei geringvolumige Projektentwicklungsfonds aufgelöst, die daher nicht als repräsentativ in die Bewertung einbezogen werden können. Allerdings befinden sich gegenwärtig zwei Bestandsfonds (Japan I und England I) kurz vor der Auflösung.

Dem mittelstandstypischen Schlüsselpersonenrisiko begegneten die Gründer von hep aus Sicht von Scope wirkungsvoll mit einer deutlichen Vergrößerung der Geschäftsführung. Nachdem diese bereits im Jahr 2020 durch Thomas Tschirf um einen Chief Financial Officer erweitert wurde, wurden in diesem Jahr Dr. Alexander Zhou und Holger Pfleger als Chief Project Officer bzw. Chief Investment Officer verpflichtet, wodurch die Unternehmensführung auf eine deutlich breitere Basis gestellt wurde.

Nachhaltigkeit spielt im Bereich Erneuerbare Energien per se eine große Rolle. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist bereits eine ESG-Strategie auf Unternehmensebene mit klar definierten, messbaren Zielen vorgesehen, aber noch nicht implementiert. Ebenso wird ein ESG-Reporting auf Fondsebene spätestens zum 01.01.2023 eingeführt. Zudem erfolgte im Jahr 2020 die Veröffentlichung des ersten Nachhaltigkeitsberichtes der Unternehmensgruppe. Darüber hinaus sorgte das Unternehmen in diesem Jahr für Aufmerksamkeit mit der erfolgreichen Platzierung eines Green Bonds im Volumen von insgesamt 25 Mio. Euro.

Quelle: Scope

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Erholung auf den europäischen Büromärkten

© JLL

Frankfurt, 27.07.2021 – Der gewichtete europäische nominale Spitzenmietpreis-Index von JLL für Büroflächen* hat sich im zweiten Quartal nicht verändert, hauptsächlich zurückzuführen auf den Mangel an verfügbarem Angebot an 1-A-Flächen. Im Jahresvergleich (Q 2 2021/Q 2 2020) korrespondiert der Anstieg um 0,2 Prozent mit der niedrigsten Wachstumsrate seit 2015, damit deutlich unter dem Fünfjahresschnitt von 3,7 Prozent.  Gegenüber dem Zehnjahresschnitt kann immerhin noch ein Plus von 2,3 Prozent notiert werden.

Veränderungen unter den 24 Index-Städten gab es gegenüber dem Vorquartal nur in drei Märkten: ein Mietzuwachs im Spitzensegment und zwar innerhalb neuer Büroentwicklungen im CBD von Lyon (+6,3 % auf 340 Euro/m²/Jahr und Stockholm (+1,3 % auf 749 Euro /m²/Jahr sowie ein Rückgang in Paris. Dort sind die Spitzenmieten im zweiten Quartal um 1,1 Prozent auf 920 Euro/m²/Jahr. gesunken. Die Spitzenmieten in allen anderen Indexstädten blieben im zweiten Quartal unverändert

„In 2021 könnten einige europäische Städte einen Rückgang der Büro-Spitzenmieten im niedrigen einstelligen Bereich erfahren. Für die meisten Städten wird aber eine stabile Entwicklung erwartet. Mietpreis-Steigerungspotentiale werden unter den deutschen Immobilienhochburgen für Berlin (+2,6%) und Köln (+1,9 %) prognostiziert. Insgesamt könnte sich der europäische Büromietpreis-Index Ende 2021 bei einem Minus von 0,1 Prozent bewegen. Für 2022 wird in den meisten Teilen Europas wieder mit einer Erholung der Mieten gerechnet“, sagt Hela Hinrichs, Senior Director, JLL EMEA Research & Strategy.

Nach einer anfänglichen Erholung Mitte des ersten Quartals mit Anzeichen  einer weiteren positiven Entwicklung bei Anmietungsaktivitäten zeigt der europäische Büroflächenumsatz im zweiten Quartal ein Plus von 9 Prozent gegenüber den ersten drei Monaten 2021 auf 2,3 Mio. m², und ein Plus von 28 Prozent im Jahresvergleich. Summiert kommen die ersten sechs Monate mit ca. 4,52 Mio. m².auf ein Plus von 6 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr.  In 15 Märkten gab es einen Umsatzzuwachs, in neun einen Rückgang.

Für den europäischen Büromarkt bleibt die Einschätzung auf Basis einer anhaltenden, guten Nachfrage nach erstklassigen Büroflächen vorsichtig positiv. Insbesondere Gebäude, die der ESG-Agenda auf Nutzerseite entgegenkommen und eine hochwertige Ausstattung und Gesundheits-Zertifizierungen bieten, sind stark nachgefragt. „Europaweit wird eine Zunahme der Nachfrage im zweiten Halbjahr erwartet. Der Zehnjahres-Umsatzschnitt von 11,6 Mio. m² wird allerdings nicht erreicht werden. Mit prognostizierten ca. 9,2 Mio. m² könnte das Umsatzvolumen 2021 aber um 15 Prozent gegenüber 2020 zulegen“,  so Hela Hinrichs.

Die Leerstandsquote in Europa stieg im sechsten Quartal in Folge und lag Ende Juni 2021 bei 7,5 Prozent. Bis Ende des Jahres dürfte der Büroflächen-Leerstand in Europa leicht auf 7,7 Prozent steigen. „Generell gilt aber, dass der Leerstand in 1A-Flächen historisch niedrig ist“, ergänzt Hela Hinrichs.

Quelle: JLL (PM vom 27.07.2021)

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Deutschlandweit heiß laufender Wohnimmobilienmarkt im zweiten Quartal 2021 – deutlicher Rückgang verfügbarer Objekte

Bamberg, 26.07.2021(OPM): Was schon in den ersten drei Monaten dieses Jahres erkennbar war, wird nun in der aktuellen Marktanalyse von PROJECT Research für das zweite Quartal 2021 überdeutlich: In vielen deutschen Metropolen läuft der Immobilienmarkt heiß. Hamburg verdrängte Nürnberg beim Preiswachstum zumindest von April bis Juni von Platz Eins und auch in der ohnehin teuersten deutschen Metropole München wird es wieder teurer. In Berlin sind die Preise zwar nicht ganz so stark angezogen wie in der bayerischen Landeshauptstadt. Doch selbst in Köln, wo vergangenes Jahr die Preise noch stagnierten, klettern die Preise wieder mit Schwung. Auch in der österreichischen Bundeshauptstadt Wien manifestiert sich dieser Trend mit einer erneut zweistelligen Jahreszuwachsrate. Fast überall werden vergleichbare Lagen immer teurer und es mangelt an verfügbaren Angeboten.

»Jetzt wird augenfällig, was sich schon im ersten Quartal andeutete – die Preise laufen in den meisten Metropolen heiß. Das ist kein Wunder, denn das verfügbare Angebot von bezahlbarem Wohnraum sinkt bei unverändert hoher Nachfrage. Allein in Berlin hat sich das Angebot an verfügbaren Neubauwohnungen während des vergangenen Jahres um 40 Prozent reduziert. Die Freigabe von mehr Bauland und schnellere Genehmigungsverfahren – das könnte die Situation schnell entschärfen«, so Dr. Matthias Schindler, Vorstand Projektentwicklung der PROJECT Real Estate AG.

Seit 2017 veröffentlicht PROJECT Research quartalsweise die »Wohnungsmarktanalyse Neubauwohnungen in ausgewählten Metropolregionen«. Analysiert werden die Angebotskaufpreise im privat finanzierten Geschosswohnungsbau für die Metropolregionen Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, München, Nürnberg, Düsseldorf, Köln und Wien.

Den vollständigen Beitrag finden Sie unter www.project-research.de.

Quelle: Project Research

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Finanzbildung ist auch während Corona-Lockdown möglich

Landshut, im Juli 2021 – Zum zehnten Mal wurde im Jahr 2021 der Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ der Landshuter Stiftung Finanzbildung in der bayerischen Oberstufe durchgeführt. Trotz widriger Umstände von Corona für die diesjährigen Absolvent*innen gingen zahlreiche hervorragende Fach- und Seminararbeiten ein, die die Schwerpunkte Wirtschaft und Finanzen thematisieren und konnten durch die hochkarätige Fachjury prämiert werden. Bei der Zeugnisübergabe der jeweiligen Preisträger*innen wurden die Auszeichnungen der Stiftung Finanzbildung von den Lehrkräften und Direktor*innen überreicht. Der Klaus-Hildebrand-Preis ist einem Münchner Unternehmer gewidmet, der sich Zeit seines Lebens für den Austausch von Wirtschaft und Lehre eingesetzt hat.

Den ersten Platz belegt Ben Gebhard von der Beruflichen Oberschule Regensburg. Der zweite Platz ging an Gleb Lialine, Abiturient des Riemenschneider-Gymnasiums in Würzburg. Den dritten Platz teilen sich punktgleich die drei Teilnehmer*innen: Anna-Lena Mark vom Siebold-Gymnasium Würzburg, Leonie Mues von der Fachoberschule Neusäß sowie vom Gymnasium Wendelstein Philipp Stöhr. Zudem wurde Angelina Beck vom Theresien-Gymnasium Ansbach mit dem Sonderpreis für eine besonders innovative Themenbehandlung bedacht. Somit erhielten 2021 sechs Teilnehmer*innen Preisgelder.

Gleb Lialine, Riemenschneider-Gymnasium Würzburg

Für besonders erwähnenswert befindet die Jury das hohe Niveau der Arbeiten. Allen Wettbewerbsteilnehmer*innen, insbesondere aber den sechs Preisträger*innen, darf die Jury, die aus Hochschulpräsident a.D. Prof. Dr. Erwin Blum, Karin und Kilian Hildebrand, Versicherungsvorstand Dr. Stefan Kunowski, Young Professional Fabian Langaard, Landtagsabgeordnetem Helmut Radlmeier, FNG-Vorstand Volker Weber, Verleger Dr. Frank-B. Werner sowie Stiftungsgeschäftsführer Edmund Pelikan besteht, ihre Anerkennung für die eingereichten Arbeiten aussprechen.

Angelina Beck, Theresien-Gymnasium Ansbach

Die Freude über die zahlreichen Wettbewerbsteilnehmer*innen und die prämierten hervorragenden Arbeiten im Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ verbindet auch dieses Jahr wieder die Stiftung Finanzbildung mit dem Appell, die Bedeutung von Wirtschaft als Schulfach zu unterstreichen, mehr praxisnahen Wirtschaftsunterricht in allen Schulformen und Jahrgangsstufen anzubieten, wie auch wirklichkeitsgetreuere Studieninhalte zu vermitteln.

Quelle: Stiftung Finanzbildung (Pressemitteilung 07/2021)

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Scope Group erweitert Aufsichtsrat unter neuem Vorsitz

Berlin, 21.07.2021 –Die Scope Group, Europas führender Anbieter von unabhängigen Kreditratings, ESG-Research und Fondsanalysen, hat im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung am 20. Juli 2021 mit Inès de Dinechin und Chantal Schumacher zwei neue Aufsichtsratsmitglieder gewählt. Diese Ernennungen bringen zusätzliche Fachkompetenz und Erfahrungshorizonte in das Gremium ein und stärken die europäische Verankerung in den Organen der Gesellschaft. Zugleich tragen sie dem Wachstum und der fortschreitenden Europäisierung von Scopes Geschäftsaktivitäten und Aktionärsstruktur Rechnung.

Inès de Dinechin blickt auf mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Finanzindustrie zurück unter anderem als CEO von Aviva Investors France, CEO von Lyxor Asset Management und in diversen leitenden Funktionen in der Société Générale Corporate & Investment (SG CIB). Darüber hinaus war sie viele Jahre im Vorstand der französischen Asset Management Vereinigung AFG.

Inès de Dinechin: „Die europäische Finanzindustrie fordert und wartet schon lange auf ein Gegengewicht zu den US-Agenturen. Mit Scope ist nun seit einiger Zeit ein Akteur auf der europäischen Bühne präsent, den der Kapitalmarkt als Ratingalternative akzeptiert. Umso mehr freue ich mich, den weiteren Weg der Europäischen Ratingagentur mitzugestalten und voranzubringen.“

Chantal Schumacher ist seit mehr als 20 Jahren im Allianz-Konzern in unterschiedlichen globalen Führungspositionen: unter anderem als Group CFO und Vorstandsmitglied der Euler Hermes Group, als CFO der Allianz Reinsurance sowie als Global Head of Planning & Performance Management der Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS).
Gerd Häusler, Vorsitzender des Board of Trustees der Scope Foundation: „Mit Inès de Dinechin und Chantal Schumacher hat Scope zwei sehr renommierte und kompetente Persönlichkeiten aus der europäischen Finanzindustrie für seinen Aufsichtsrat gewinnen können. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Europäisierung der Ratingagentur, über den sich alle Beteiligten sehr freuen.“ (Zum Hintergrund: Die Scope Foundation sichert die dauerhafte Unabhängigkeit und europäische Identität der Scope Gruppe.

Mit der Übernahme des Aufsichtsratsvorsitzes tritt Inès de Dinechin die Nachfolge von Georg Graf Waldersee an, der vor dem Hintergrund seiner umfangreichen Tätigkeit in verschiedenen Aufsichtsräten und als Vorstand im ehrenamtlichen Bereich nicht für eine weitere Amtszeit zur Verfügung stand. Aktionäre, Aufsichtsrat, Vorstand danken Graf Waldersee sehr für sein großes Engagement und seinen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Scope Group.

Dem Aufsichtsrat der Scope SE & Co. KGaA gehören neben Inès de Dinechin (Vors.) und Chantal Schumacher weiterhin Carsten Dentler (Stellv. Vors.), Sebastian Canzler und Eberhard Vetter an.

Quelle: Scope (PM vom 21.07.2021)

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»Metropolen 21« im Rating-Check: Gute Noten von Dextro und Kapital-markt intern

Bamberg, 20.07.2021 (OPM): Eine durchgehend positive Plausibilitätsprüfung und ein gutes Rating (AA) des unabhängigen Ratinghauses DEXTRO Group sowie die Empfehlung »zur Beimischung sehr gut geeignet« im Prospekt-Check von Kapital-markt intern (k-mi). Das bedeutet Rückenwind für den zum 1. Juli 2021 in die Platzierung gestarteten PROJECT Teilzahlungsfonds »Metropolen 21«, das für Privatanleger konzipierte Beteiligungsangebot mit Schwerpunkt Wohnimmobilienentwicklung. So verweisen die Rating-Experten in ihren kürzlich veröffentlichten Bewertungen nicht nur auf die weitreichende Erfahrung von PROJECT im Bereich der Immobilienentwicklung, sondern auch auf das auf Sicherheit und Nachhaltigkeit ausgerichtete Investmentkonzept.

DEXTRO unterzog den »Metropolen 21« einer Prüfung des Anlagekonzeptes, der wirtschaftlichen Tragfähigkeit sowie der Plausibilität und Richtigkeit der Prognosekalkulation. So sei der PROJECT Unternehmensverbund langjährig am Markt etabliert und zeige hinsichtlich aller bislang realisierten Projektentwicklungen sowie der Performance der Beteiligungsangebote ein positives Gesamtbild. Zudem verweisen die Rating-Experten auf das effektive Risikomanagementsystem und die hohe Asset- und Managementkompetenz des PROJECT Unternehmensverbunds.

»Gutes Chancenpotenzial auch bei erschwertem Marktumfeld«

Das Investitionskonzept des Beteiligungsangebotes konzentriert sich DEXTRO zufolge auf stark nachgefragten Wohnraum in vielen Metropolregionen. Marktprognosen zufolge dürfte die Nachfage nach Wohnimmobilien auch in den nächsten Jahren das Angebot übersteigen. PROJECT habe die Kompetenz, auch bei erschwertem Marktumfeld die Anlagestrategie umzusetzen. Die von PROJECT getroffenen Annahmen werden insgesamt als plausibel bewertet. Demzufolge vergibt die Ratingagentur bei allen untersuchten Kriterien positive Noten und im Gesamtergebnis bedeutet dies volle Plausiblität des neuen PROJECT Beteiligungsangebots.

»Konkrete Investitionskriterien mindern Risiken«

Im Prospekt-Check des Branchenexperten Kapital-markt intern steht die Wahrscheinlichkeit des Erfolgs der Investition bei Annahme der prospektierten Daten im Vordergrund. So hebt k-mi hervor, dass sich PROJECT im Immobilienzyklus auf die besonders ertragsstarken Phasen Neubau und Sanierung bzw. Aufwertung und rascher Abverkauf der Immobilien konzentriere. Daher seien mehrere Investitionsrunden vorgesehen, deren typische Risiken PROJECT konzeptionell mit einer Reihe von Maßnahmen entgegentrete, so beispielsweise der Reduzierung der Haftsumme auf lediglich ein Prozent der Kapitaleinlage. Die mit dem Blind Pool-Konzept einer Beteiligung verbundenen Risiken seien sinnvollerweise durch konkrete Investitionskriterien erheblich reduziert. Jeder Ankauf setze neben einer detaillierten Due Diligence mit Prognosen zum Verkaufserlös und Renditeerwartungen auch ein Wertgutachten eines vereidigten Sachverständigen voraus. Das Risiko müsse zudem in mindestens drei Metropolregionen und mindestens zehn verschiedene Immobilienentwicklungen gestreut werden.

»Anpassung an Nachhaltigkeitskriterien«

K-mi rechnet mit dem raschen Einkauf der ersten Immobilienbeteiligungen und verweist auf die Historie des Vorgängerangebotes »Metropolen 19«, das bereits in der von der Corona-Krise geprägten Platzierungsphase mit 13 Immobilienentwicklungen breit diversifiziert investiert war. Günstig für PROJECT wirkt sich zudem die Anpassung des Fondskonzepts an die neue EU-Offenlegungsverordnung aus. »Die erweiterte Option zur Nutzung beispielsweise von KfW-Förderdarlehen für Projekte im Bereich des sozialen Wohnungsbaus stellt die konsequente Anpassung des erprobten Konzepts an die aktuelle Marktentwicklung dar«, resümiert Chefredakteur Uwe Kremer.

»Gelungene Kombination von Ertragschancen und starkem Sicherheitskonzept«

Auch die sehr gute Investitionsquote von 90,11 Prozent sowie moderate laufende Kosten spielten im Urteil der Analyseexperten eine Rolle. So würden vor dem Hintergrund von Rückführungen der Fondsanteile ab 2033 und der Auflösung des Fonds zum 30.06.2036 in einem mittleren Szenario Gesamtrückflüsse vor Steuern von insgesamt 154,4 Prozent prognostiziert, was den Anreiz dieser Beteiligung darstelle. Bei einem höheren Ergebnis werde das Fondsmanagement erst ab der Hurdle Rate von sieben Prozent an darüber hinaus gehenden Beträgen beteiligt, jedoch insgesamt höchstens bis zu sechs Prozent des durchschnittlichen Nettoinventarwerts des AIF – dies gewährleiste eine hohe Interessenidentität zwischen Fondsmanagement und Anleger. Das Fazit von Kremer lautet demzufolge: »Das Angebot ist die Teilzahlungsvariante des langjährig erfahrenen Anbieters, bei dem die bewährte Anlagestrategie mit Schwerpunkt auf Wohnimmobilien-Projektentwicklungen ausschließlich in Metropolen fortgeführt wird. So zeichnet sich Metropolen 21 durch eine gelungene Kombination attraktiver Ertragschancen mit einem starken Sicherheitskonzept aus und ist zur Beimischung sehr gut geeignet.«

Quelle: PROJECT Investment AG 

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Der Fondsbrief 2021

Der Fondsbrief Nr. 389:

  • Super Mario. Im Editorial fragt sich Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi, wie er fürs Alter vorsorgen kann. Und warum er in den Wühlkisten seiner Kinder nach alten Videospielen sucht. (S. 1)
  • Beton-Sparschwein. Project sucht für seinen aktuellen Publikums-AIF Ratensparer, die mindestens zehn Jahre lang die Entwicklung von Wohnanlagen finanzieren möchten. (S. 2)
  • Megatrends. Auf die Themen Wohnen und Nachhaltigkeit setzt Real I.S. mit seinem neuen offenen Immobilienfonds „Modern Living“.  Robert Fanderl hat sich die Verkaufsunterlagen angeschaut. (S. 4)
  • Zwischenbilanz. Corona mischt die Karten auf den Immobilienmärkten neu. Wie er die Situation einschätzt – auch für Banken und Sparkassen – fasst Immobilien-Professor Günter Vornholz zusammen. (S. 8)
  • Newcomer. Der Logistikmarkt lockt nicht nur Anleger, sondern auch Fondsmanager. Eine Vielzahl von nationalen und internationalen Playern hat erstmals einen Fonds aufgelegt. (S. 10)
  • Stadtflucht. Köln hat 3.800 Einwohner verloren, Stuttgart ein Prozent seiner Menschen. Das Helmholtz-Institut berichtet über schrumpfende Metropolen in Deutschland. (S. 12)
  • Neue Lieblinge. Die offenen Fonds sind immer noch sehr bürolastig. Künftig wollen sie aber vermehrt Wohnungen und Logistikimmobilien kaufen. (S. 16)
  • Vor-Corona. Das Transaktionsvolumen an der Zweitmarktbörse hat das Niveau vor der Pandemie erreicht. Besonders gefragt sind gebrauchte Schiffsbeteiligungen. (S. 17)
  • Steigende Bedeutung. Immobilieninvestitionen steigen in der Gunst institutioneller Investoren. Ebenso wie nachhaltige Investments. Das sind Ergebnisse der aktuellen Umfrage der Wealthcap. (S. 18)
  • Das Letzte: Fußball ist unser Leben. Oder unser Tod. Zumindest unsere Virenschleuder. Ein persönliches Fazit der Fußball-Europameisterschaft.  

Viel Spaß beim Lesen!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG

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Video-Dokumentation des Deutschen FinanzbildungsForums ist online

Das neueste Projekt der Stiftung Finanzbildung „Deutsches FinanzbildungsForum“ vom 05.07. wurde in Form von Videomitschnitten dokumentiert. Ab sofort finden Sie einige der Programmpunkte, Diskussionsrunden sowie Grußworte des Schirmherrn Staatsminister Sibler und viele weitere Videos auf dem Youtube Kanal der Stiftung Finanzbildung. Viel Spaß beim Anschauen! Fördern Sie mit uns #finanzbewusstsein auf allen Kanälen.

Stiftung Finanzbildung – YouTube

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Der Weg in die Zukunft führt über nachhaltige Immobilien – Branche diskutiert bei „JLL Connections“ über den Charakter der Städte 2025

FRANKFURT, 9. Juli 2021 – Jetzt ist für die Immobilienbranche die Zeit zu handeln – konsequent, innovativ, nachhaltig und flexibel. Das hat der Dialog beim Diskussionsforum „JLL Connections – was prägt unsere Städte 2025?“ unterstrichen. Es sind vor allem die Anforderungen einer sich ständig verändernden Gesellschaft, aber ebenso das Bedürfnis nach Nachhaltigkeit. „Investitionen sollten sich an zwei Leitfragen orientieren“, gab Christian Ulbrich, Global CEO JLL, die Richtung vor, „Wo wollen kommende Generationen leben und ist das Produkt nachhaltig? Und zwar so nachhaltig wie aktuell möglich.“ Wenn diese Fragen richtig beantwortet würden, hätte die Branche sehr gute Jahre vor sich.
Die Zuversicht teilt auch Sabine Eckhardt, CEO JLL Central Europe und Gastgeberin der „Connections“: „Wir haben es in der Hand, Verantwortung zu übernehmen und die ESG-Thematik als permanente Veränderung zu Besserem zu begreifen. Dafür müssen aber alle Facetten beachtet werden und nicht allein der Energiespar- und Umweltschutzaspekt.“ Mehr als 40 Prozent der CO2-Emissionen gehen auf Immobilien zurück – vor allem in Metropolen. Hier müsse die Immobilienwirtschaft ansetzen.

Eine Vision: Die Stadt als infrastrukturell angebundener Donut
Generell dreht sich bei den „Connections“-Diskussionen alles um die Entwicklung der Städte und deren Auswirkung auf das Umland. So stellte Strategie-Berater Thomas Sevcik in seinem Impulsvortrag die These von der Zwischenstadt auf, in der sich künftig außerhalb des Zentrums zunehmend gute und begehrte Lagen bilden– praktisch in der Form eines Donuts um die City herum. Voraussetzung: „Die infrastrukturelle Anbindung muss stimmen, dann entwickeln sich auch kulturelle Hubs jenseits der Zentren, in denen sich neue Mietmodelle etablieren werden“, beschrieb Sevcik seine Vision.
Doch zwischen Vision und Realität klafft vielerorts eine Kluft: „Deutschland hat bei der Infrastruktur zu viel versäumt. Statt in den ÖPNV zu investieren, hat man die Platzverschwendung durch ruhenden Verkehr in den Innenstädten in Kauf genommen“, stellt Dr. Patrick Adenauer, Geschäftsführender Gesellschafter Bauwens, fest. Düsseldorfs Planungsdezernentin Cornelia Zuschke rät: „Wir müssen bei Genehmigungsverfahren schneller und kreativer werden.“
Dr. Frank Wenzel, Geschäftsführer der Aachener Grund, will Sevciks Donut-These derweil nicht schmecken – er glaubt weiterhin an die zentrale Bedeutung der Innenstädte: „Die Stadt hat eine Handelsfunktion“, so Wenzel, „was aber nicht zwingend heißt, dass überall, wo bislang Handel war, auch künftig Handel sein muss.“ Er beobachtet, dass Eigentümer mittlerweile viel offener für

Der Weg in die Zukunft führt über nachhaltige Immobilien
Mixed-Use-Modelle sind. Zugleich habe die Aachener Grund Innovation genau im Blick und erarbeite Partnermodelle mit City-Logistikern.
Eines der derzeit expansivsten Start Ups ist der Zehn-Minuten-Lieferdienst Gorillas, dessen Gründer Kagan Sümer live zu JLL Connections zugeschaltet wurde. Ihm geht es nach eigenen Aussagen nicht nur um die reine Lieferung, sondern vielmehr darum, dass Menschen mit seiner Dienstleistung das beste aus sich machen. „Wer direkt nach aktuellem Bedarf kauft, verschwendet weniger Lebensmittel, als wenn auf Vorrat gekauft wird“, ist sich Sümer sicher. Ob er mit Gorillas klassische Handelsketten attackiere? „Das sind Mitspieler, keine Konkurrenten“, sagt Sümer.


Im Handel besser differenzieren: Frequenz ist nicht gleich Frequenz
Auch Marek Franz, Geschäftsführer Immobilien Südost bei Lidl, sieht keine direkte Konkurrenz: „Der Mensch sitzt nicht nur zuhause und wartet auf Lieferungen.“ Die Branche müsse den Handel aber stärker differenzieren: „Innenstadt ist nicht gleich Highstreet. Und der Lebensmittelhandel bringt zwar Frequenz, für viele andere Produkte aber die falsche Frequenz.“ Wer Milch brauche, kaufe nicht automatisch auch Hosen.
Dennoch, beobachtet Jürgen Hess, CEO Miebach, müsse der Handel schneller werden. Sei der Nahversorger noch relativ sicher, weil Gorillas eben nicht alles für den täglichen Bedarf liefere, werde der Textilhandel vom E-Commerce schon deutlich stärker disruptiert.
Starke Disruptionen sind spätestens seit Beginn der Pandemie vor allem im Zusammenspiel von Wohnen und Arbeiten zu sehen: „Das Büro wird zu einem Ort des Erlebens“, sagt Stephan Leimbach, Head of Office Leasing JLL. Und Claudia Roggenkemper, Partnerin bei HPP, ergänzt: „Das Büro ist wie das Lagerfeuer, um das sich Menschen scharen.“

Im Homeoffice entsteht die Angst, etwas zu verpassen
Doch kommen mit der Flexibilität der neuen Normalität auch bislang ungekannte Herausforderungen auf Firmen und Führungskräfte zu: „Wer nicht dabei ist, kann schnell die Befürchtung entwickeln, etwas zu verpassen“, stellt Becken-Geschäftsführer Dominik Tenhumberg fest. Doch auch das Gegenteil kann sich einstellen, wie Adidas-Immobilien-Koordinator Christian Dzieia zu bedenken gibt. Nämlich dann, wenn Mitarbeiter ins Büro kommen und auf die gewohnte Gemeinschaft hoffen, dort aber nur leere Flächen vorfinden.
Manches lässt sich planen, manches erahnen, doch vieles bleibt in der Entwicklung der Städte in den kommenden Jahren ungewiss: „Wir müssen akzeptieren, dass ,Trial and Error‘ Innovation ist, weil sich das Umfeld stetig ändert“, gibt Henrie Kötter, CEO ECE Work & Live, den Teilnehmern mit auf den Weg.

Quelle: Peter Lausmann, Team Leader Corporate Communications JLL Germany

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Der Immobilienbrief 2021

„Der Immobilienbrief“ Nr. 504:

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert mit der Notwendigkeit von turnusmäßigen Jahrhundertkrisen zum Betrieb eines funktionierenden Perpetuum Mobiles zur Sicherstellung einer krisenfreien Volkswirtschaft. Ansonsten traf uns auch diesmal wieder mit voller Wucht die quartalsmäßige Vergeudung von Know how und Arbeitskraft durch unendliches Markt-Erholungs-Mitteilungsbedürfnis. Für unsere Serie zu „den intellektuellen Überraschungen der Menschheit“ lieferte diesmal das Renommierhaus der Branche den wesentlichen Beitrag. Zu Annalena B. ist Rohmert eher im Seehoferschen Sinne freundschaftlich. Das wiederum scheint aber nicht die Stärke von AB zu sein. Ansonsten ist das Sommerquartal geeignet, den Wunsch nach einem Lockdown ab Oktober zu wecken. (Seite 1)

  • BÜROMARKTSTIMMUNG IST BESSER ALS DIE ZAHLEN – Unsicherheit und Großmieter-Strukturdenken prägen Flächenumsätze: Zeitraffer-Erholungsdenken nach und in einer weltweiten Pandemie-Krise prägt anscheinend das Wunschdenken der der Immobilienwirtschaft. Von langfristigen Folgen neuen Denkens bei Arbeit, Reise und Büro, dass vor einem Jahr die Medien prägte, ist heute kaum noch etwas zu lesen. Immobilieninvestmentmärkte strafen Skeptiker anscheinend Lügen. Bei Investments ist bislang alles logisch. Solange die Zinsen nicht ihr historisches Tief verlassen und es keine Alternativen gibt, bedarf es keiner prophetischen Gabe, eine weitere Attraktivität von cashbringenden Sachwerten vorherzusagen. Allerdings funktionieren Investmentmärkte nur mit zahlenden Nutzern. Das vergisst Excel leicht. (Rohmert, Seite 2)
  • INVESTMENTMARKT ZIEHT WIEDER LEICHT AN- Büro schwächelt, Einzeldeals bestimmen den Markt: Nachdem der deutsche Investmentmarkt Ende Q1 noch ein Minus von über 40% gegenüber dem starken Vorjahresquartal verzeichnete, schrumpfte das Minus im Halbjahresvergleich auf „nur“ noch 20%. Während einige Makler ob der aktuellen Quartalsergebnisse ein deutliches Licht am Tunnel sehen, zeigt JLL sich weiter verhalten optimistisch. Es gelte mehr die langfristigen Trends zu erkennen und zu antizipieren. (Wrede, Seite 7)
  • BUNDESBANK BEKENNT SICH ZUM BARGELD – Modernste Bundesbank-Filiale in Dortmund Übergeben. Künftig wird hier die Bargeldversorgung in der gesamten Rhein-Ruhr-Region geregelt. (Seite 11)
  • STEIGENDE NACHFRAGE NACH LAGER- UND LOGISTIKFLÄCHEN DURCH E-COMMERCE – Bis 2025 könnten in Deutschland zusätzliche 4 Mio. qm nachgefragt werden (Wrede, Seite 12)
  • FONDS-ZWEITMARKT IM JUNI MIT WENIGER TRANSAKTIONEN IM IMMOBILIENSEGMENT – Unter dem Strich steht bei der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG für Q2 eine deutliche Erholung gegenüber dem corona-geprägten Vergleichszeitraum. Der Handelsumsatz stieg deutlich an und pendelte sich wieder im Bereich der langjährigen Durchschnittswerte ein. (Wrede, Seite 12)
  • PROJECT INVESTMENT STARTE „METROPOLEN 21“ – Fortsetzung erfolgreicher Teilzahlungsfondsserie: In den Ende Juni planmäßig platzierten Vorgängerfonds »Metropolen 19« sind in13 Immobilienentwicklungen insgesamt 418,1 Mio. Euro investiert worden. Auchder »Metropolen 21« wird Anlegern ein vergleichbar breit diversifiziertes Portfoliobieten.(Wrede, Seite 14)
  • KLIMASCHUTZ DURCH HOMEOFFICE? – Partielles Homeoffice für Pendler spart Millionen Tonnen CO2: Deutschland lebe in einer Übergangsphase, sieht CatellaGroup Chefresearcher Thomas Beyerle. Zumeinen würden die Wirkungen der Homeoffice-Konsequenzen langsam sichtbar. Zum anderen stehedas Thema Klimawandelbewältigung ganz oben aufder Agenda. Partielles Homeoffice für Pendler spare Millionen Tonnen CO2.(Rohmert, Seite 15)
  • IW-PREIG BÜROIMMOBILIEN-MONITOR – Autostädte verlieren besonders stark: Mit dem IW-PREIG Büroimmobilien-Monitor werdeeine wichtige Lücke in der Analyse des Büroimmobilienmarktesgeschlossen, meinen die IW Köln AutorenChristian Oberst und Kompetenzfelleiter MichaelVoigtländer. (Seite 16)
  • WOHNINVESTMENTMAKRT-INDEX AWI – VIERTHÖCHSTER WERT SEIT BEFRAGUNGSSTART: Der 2008 als wissenschaftliche Orientierungshilfe für den Wohninvestmentmarkt von Aengevelt Research entwickelte Wohninvestment-Index AWI in der Sommerbefragung 2021 r weiter auf das vierthöchste Ergebnis seit Befragungsstart an. Dabei vollzog sich der Anstieg über alle Wohnlagen. (Rohmert, Seite 17)
  • ZIA-TAG DER IMMOBILIENWIRTSCHAFT 2021 – Immobilienzentralverband mobilisiert 3.600 Zuhörer: Der perfekt virtuell orchestrierte ZIA TAG DER IMMOBILIENWIRTSCHAFT (TDI) lieferte mit „Rang und Namen“ aus Politik und Branche ein positives Beispiel für die Entwicklung der Immobilienwirtschaft. Zwar kann man virtuelle Impulsvorträge und Statements der Immobilienwirtschaft und Politik eher nicht als „Weiterbildung“ betrachten, aber dafür ist das Politik-Event auch nicht gedacht. (Rohmert, Seite 19).
  • vdp: ANSTIEG VON WOHNIMMOBILIENFINANZIERUNGEN UM 10 PROZENT – Parallelen zwischen Kreditvergabe sowie Bau- und Transaktionsvolumen: Das Finanzierungsvolumen für Wohnimmobilien inDeutschland stieg im vergangenen Jahr um 10,1% auf250,1 Mrd. Euro (Vj.: 227,1 Mrd. Euro). Das ergab die vom Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) durchgeführte Auswertung der Angaben der Kredit- und Versicherungswirtschaftsverbände und der Deutschen Bundesbank. (Seite 20).
  • HEDONISCHE IMMOBILIENBEWERTUNG UND –ANALYSE – Interview mit Dr. Stefan Fahrländer, FPRE (Seite 22)
  • AUS UNSERER MEDIENKOOPERATION MIT „immobilien intern“: Fiskus profitiert von steigenden Immobilienpreisen. (Seite 24)
  • STATT „BLEIBT ZU HAUSE!“ HEISST ES NUN „RAUS JETZT!“: Der Immobilienbrief unterstützt SHARE-ITY Sports Event der Düsseldorfer Catella Project Management. Machen Sie auch mit? (Wrede, Seite 25).
  • Büromärkte:
  • FRANKFURT WEITER MIT POSITIVEM TREND– Größere Abschlüsse zwischen 3.000 und 5.000 qm fehlen (Wrede, Seite 25)
  • BERLIN SCHWÄCHELT LEICHT IM 2. QUARTAL – Halbjahresergebnis aufgrund des starken Q1 im langfristigen Schnitt (Wrede, Seite 26)
  • DÜSSELDORF – Leichter Erholungskurs in Sicht (Götza, Seite 28)
  • HAMBURG – Leichter Aufwärtstrend, aber noch Luft nach oben (Richter, Seite 30)
  • BESONDERE HERAUSFORDERUNGEN AM FINANZPLATZ FRANKFURT – Bankenmetropole verliert Arbeitsplätze: Neben Corona gäbe es einen weiteren, im Moment eher vergessenen Sonderfaktor im europäischen Finanzplatzgefüge, den Brexit. Darauf weist das Finanzplatz- Research der Helaba hin, das es mittlerweile seit 15 Jahren gibt. (Rohmert, Seite 31)
  • BALDIGE ERHOLUNG DES NORDISCHEN HOTELMARKTES ERWARTET:  Christie & Co hat die Auswirkungen der Covid-19- Pandemie hinsichtlich des nordischen Hotelmarkts 2020 untersucht. Besonderes Augenmerk lag dabei auf den Hauptstädten Kopenhagen, Helsinki, Oslo und Stockholm. (Götza, Seite 31)
  • KEINE BELEBUNG FÜR INVESTITIONEN IN HOTELS IN NAHER SICHT – Investitionshemmnisse bremsen Investoren aus: Das erste Halbjahr 2021 war laut einer aktuellen Analyse von mrp hotels mit nur 2 größeren großvolumige Transaktionen im Hotelbereich im DACH-Raum ein äußerst ruhiges. (Wrede, Seite 32)
  • MENORCA NEUER HAFEN FÜR IMMOBILIENKÄUFER UND KAPITALANLEGER – Aufstrebender Wohn- und Investitionsstandort: Menorca, die kleine und schöne Schwester Mallorcas, gilt aufgrund ihrer unberührten Natur, malerischen Buchten und privaten Stränden als Anziehungspunkt für Kunden auf der Suche nach einem idyllischen Rückzugsort am Mittelmeer. (Götza, Seite 32)
  • GRÜNE STADT TROTZ BAUBOOM? In Hamburg wurde ironischerweise auf derselben Sitzung am 22. Juni das „Bündnis für das Wohnen“ und der „Vertrag für Hamburgs Stadtgrün“ unterzeichnet. Zwei Verträge, die sich, konsequent umgesetzt, widersprechen dürften. (Richter, Seite 33)
  • COWORKING IM GUTSHAUS – Wie Dörfer smart werden: Coworking Spaces sind aus den Metropolen nicht mehr wegzudenken. Doch auch jenseits der urbanen Ballungsräume entwickelt sich der Trend, mobil und doch in einer Bürogemeinschaft zu arbeiten. (Steinbuch, Seite 35)

Mit freundlichen Grüßen

Werner Rohmert sowie
Ihr Team von „Der Immobilienbrief“
Research Medien AG 

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