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LHI Gruppe investiert in weiteren Solarpark in den Niederlanden

© Shutterstock

Pullach, 12.05.2021 (OPM): LHI Investmentvermögen in der Assetklasse Erneuerbare Energien bei 1,5 Mrd. Euro

Der Solarpark Berkelweide in der Provinz Gelderland wurde im März 2021 in Betrieb genommen und hat eine Nennleistung von 10 MWp.

In einem Pilotprojekt testet der Betreiber die landwirtschaftliche Zweitnutzung durch den Anbau von Nutzpflanzen und Pilzen. Weitere Besonderheit des Parks ist, dass ein Teil der Anlage aus sogenannten bifazialen Solarmodulen besteht. Ziel dieser innovativen Entwicklung ist es, das Licht von beiden Seiten der Solarmodule zu nutzen und somit eine höhere Energieausbeute zu erreichen.

Mit dem Solarpark Berkelweide hat die LHI Gruppe nunmehr insgesamt 40 Solarparks im Portfolio, die zusammen eine Nennleistung von rd. 390 MWp haben. Hinzu kommen noch 33 Windkraftanlagen mit einer Nennleistung von rd. 400 MW. Insgesamt managed die LHI Gruppe ein Volumen von rd. 1.5 Mrd. Euro in der Assetklasse Erneuerbare Energien.

Der Solarpark Berkelweide ist der 2. Solarpark der LHI Gruppe in den Niederlanden, die damit ihre Länderallokation in Europa weiter ausbaut.

Quelle: Pressebox

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Ambitionierte Klimaziele mit der Immobilienwirtschaft nur mit den richtigen Methoden

Berlin, 12.05.21 (OPM): Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA), Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, sieht mit der Verschärfung des Klimaschutzgesetzes große Herausforderungen auf die Immobilienwirtschaft zukommen. Während das deutsche Klimaziel für 2030 von 55% auf 65% angehoben und ein neues Zwischenziel für 2040 (88%) gesetzlich festgelegt werden soll, soll auch das Zieldatum für Klimaneutralität in Deutschland um fünf Jahre auf 2045 vorgezogen werden. Insbesondere bei letzterem sind aus Sicht des ZIA die technischen und wirtschaftlichen Auswirkungen vorab genau seitens der Bundesregierung zu prüfen.

„Die Immobilienwirtschaft ist sich ihrer Verantwortung für den Klimaschutz bewusst. Die Branche wird vor dem Hintergrund des neuen Klimaschutz-Gesetzes und der Verschärfung der EU-Klimaschutzziele ihre Anstrengungen nochmals intensivieren. Einige Unternehmen haben längst konkrete Pläne für klimaneutrale Bestände vorgelegt“, so Andreas Mattner, Präsident des ZIA. 

Der Verband mahnte aber an, die richtigen, technologieoffenen und wirkungsvollen Methoden zum Klimaschutz anzuwenden. „Reine Regulatorik als beliebte, aber unwirksame Standardantwort hilft nicht weiter, im Gegenteil. Wer zum Beispiel mehr Dämmung bei Gewerbeimmobilien fordert wird höhere Kühlkosten ernten. Daher muss die Bundesregierung wieder die „Innovationspartnerschaft“ zwischen Verwaltung und Branche aus der letzten Legislatur aktivieren, das war schon einmal erfolgreich und tut jetzt not“, so Mattner. 

Außerdem braucht der der Immobiliensektor bei der Umsetzung Rückdeckung. „Zur Zurechnungen der Emissionen aus dem Verkehrssektor darf es nicht wieder kommen. Wie kann es sein, dass wir am Gebäude regenerative Energien produzieren, Ladeinfrastruktur ausbauen, somit die Verkehrsemissionen reduzieren und dafür am Ende aber bestraft statt belohnt werden?“ so Mattner.

Es sei nun wichtig, die von Verfassungsgericht vorgesehenen Umsetzungsfrist auch zu nutzen, um eine passgenaue Lösung zu finden. „Es darf nun nicht zu einem Schnellschuss kommen, dafür ist das Thema zu wichtig“, so Mattner. Der ZIA legt zudem darauf wert, dass das Aufkommen aus der CO2 Bepreisung im Gebäudesektor nicht ausschließlich zur Senkung der EEG-Umlage genutzt und somit zweckentfremdet wird. „Der Gebäudesektor muss auch aus diesen Mitteln Unterstützung für dieses ambitionierte Projekt erhalten. Dann können wir auch auf dem erfolgreich eingeschlagenen Weg zügig vorankommen“, so Mattner abschließend.

Quelle: Stefan Weidelich – ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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Ergebnisse Q1: Starker Start in das Jahr 2021

 – Umsatzerlöse steigen im ersten Quartal 2021 um 14,4 Prozent auf 36,0 Mio. EUR
 – EBITDA steigt in den ersten drei Monaten 2021 um rund 29 Prozent auf 2,8 Mio. EUR;
EBIT steigt um 55 Prozent auf 1,7 Mio. EUR
 – Nachhaltiger Wachstumstrend trotz Lockdown intakt; Guidance wird bestätigt

Wiesbaden, 12.05.2021 (OPM): Die JDC Group AG (ISIN DE000A0B9N37) bestätigt mit den heute veröffentlichten Zahlen des ersten Quartals 2021 einmal mehr ihren Wachstumskurs. Der Umsatz ist im ersten Quartal 2021 um 14,4 Prozent auf 36,0 Mio. EUR gestiegen (Q1 2020: 31,4 Mio. EUR). Der Umsatz des Geschäftsbereichs Advisortech stieg um rund 13 Prozent auf 30,6 Mio. EUR. Der Geschäftsbereich Advisory konnte seinen Umsatz in den ersten drei Monaten 2021 um rund 17 Prozent auf 8,3 Mio. EUR steigern.
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg um rund 29 Prozent auf 2,8 Mio. EUR (Q1 2020: 2,2 Mio. EUR). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg sogar um rund 55 Prozent auf 1,7 Mio. EUR (Q1 2020: 1,1 Mio. EUR). Das Konzernergebnis stieg ebenfalls deutlich um rund 74 Prozent auf 1,2 Mio. EUR nach 0,7 Mio. EUR im Vergleichsquartal.
Einer der wichtigsten Schritte in der bisherigen Historie der JDC war die Anbahnung der Kooperation mit der Provinzial Versicherungsgruppe und deren rund 120 Sparkassen im ersten Quartal 2021. Über ein gemeinsames Joint Venture zwischen JDC und Provinzial soll auf Basis der JDC IT & Services den Sparkassen und deren Kunden im Geschäftsgebiet der Provinzial eine digitale Versicherungsplattform zur Verfügung gestellt werden. Der gemeinsame Businessplan sieht vor, dass binnen 5 Jahren rund 1 Mio. Kunden diese digitale Versicherungsplattform nutzen werden.
Aber auch außerhalb dieses Groß-Projekts waren die JDC-Teams erfolgreich: Die in Deutschland führende Multibanking-App Finanzguru ist inzwischen neuer Plattform-Kunde der JDC. Mit Hilfe der JDC-Plattformtechnologie bietet Finanzguru ihren rund 500.000 App Usern künftig auch die Verwaltung und den Abschluss von Versicherungen an.

Vom Versicherungsmagazin wurde das Maklerverwaltungsprogramm des JDC Konzerns (iCRM) vor wenigen Wochen auf Platz 2 aller in Deutschland angebotenen Systeme gewählt (Vorjahr Platz 4). Vor JDC ist nur noch ein Unternehmen platziert, welches nur IT und keine eigenen Abwicklungsleistungen anbietet. Unter den Technolgie- und Abwicklungsplattformen hat JDC damit die Top Positionierung erreicht.
„Der Start in das Jahr 2021 ist sehr gelungen“ kommentiert Ralph Konrad, CFO/COO der JDC Group die Quartalszahlen. „Wir konnten trotz der anhaltenden Lockdown Maßnahmen unser zweistelliges Wachstum bestätigen und eine weitere Skalierung des EBITDA zeigen. Zudem konnten wir zahlreiche neue Features bei unserer Plattform live schalten. Wir freuen uns deshalb ganz besonders über die Auszeichnung des Versicherungsmagazins für unser Maklerverwaltungsprogramm iCRM.“
„Vor wenigen Jahren haben wir das Ziel formuliert, unsere Digitalplattform zur ersten Wahl der größeren Makler, Vermittler und Banken zu machen“, ergänzt CEO Dr. Sebastian Grabmaier. „Inzwischen haben wir eine Vielzahl professioneller Ausschreibungen gewonnen. Wir freuen uns über die Erreichung unseres Zwischenziels und wollen nun zur größten Versicherungsplattform in Deutschland und damit in Europa aufsteigen!“

Für den weiteren Verlauf des Jahres 2021 bestätigen wir unsere positive Einschätzung und die veröffentlichte Guidance: 2021 erwartet das Unternehmen auf der Basis bereits abgeschlossener Kooperationen einen Umsatzzuwachs auf 135 Mio. EUR bis 142 Mio. EUR sowie ein EBITDA von mehr als 7 Mio. EUR.
Den Aktionärsbrief für das erste Quartal 2021 und weitere Informationen zur JDC Group AG finden Sie unter www.jdcgroup.de.

Quelle: JDC Group AG

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Hep: „Expansion in die USA ist ein Erfolg“

©hep global

Güglingen, 11. Mai 2021 (OPM): Von Baden-Württemberg in die Welt: Die im letzten Jahr begonnene hep-Expansionsstrategie ist ein voller Erfolg, insbesondere für den Unternehmensbereich Projektentwicklung. Jüngster Beleg ist ein von hep entwickeltes 90-Megawattpeak-(MWp)-Projekt im Süden der USA. Dieses steht vor unmittelbarem Abschluss des „Power Purchase Agreements“ (PPA), eines auf 20 Jahre ausgelegten Stromabnahmevertrags zur Absicherung der Einnahmen im Gegenzug für gesicherte Strompreise für den Stromabnehmer.

hep Peak Clean Energy – der Spezialist für Großprojekte in den USA
Von der ersten Idee bis hin zum ausgereiften Solarpark – hep Peak Clean Energy, der von hep im April 2020 übernommene Projektentwickler aus Denver, Colorado, hat das 90-MWp-Projekt von Anfang bis zur Unterzeichnung des PPAs verantwortet. Das Unternehmen ist seit mehr als 20 Jahren auf sogenannte „Utility-Scale“-Projekte im Süden der USA spezialisiert und verfügt dort über ein starkes Netzwerk und umfassende Marktkenntnis. „Utility-Scale“ bezeichnet Photovoltaikanlagen mit einer installierten Leistung von mindestens zehn Megawatt.
hep Peak Clean Energy verwaltete zum Zeitpunkt der Übernahme eine Projektpipeline von mehr als 4.000 MWp. Diese Pipeline beinhaltet eine Reihe von „Late-Stage“-Projekten, die sich also in der letzten Phase vor Erlangung der Baureife befinden. Daraus sollen bis Anfang 2023 vier weitere Projekte mit einer Gesamtleistung von rund 380 MWp, gleichbedeutend mit einem aus Marktwerten erwartbaren Gesamtumsatz von rund 380 Mio. Euro bei einer Marktwertannahme von 1.000 Euro je KWp, die Baureife erlangen.

Die 6,5 % Unternehmensanleihe stärkt die hep-Erfolgsstrategie
„Bei hep vereinen wir alle Kompetenzen, um Solarprojekte von Anfang bis Baureife gewinnbringend zu entwickeln. Dazu gehört auch ihre Finanzierung. Bisher haben wir Projektentwicklungsdienstleistungen über eigene Projektentwicklungs-Fonds finanziert. Doch mittlerweile sind wir – zukünftig auch mit Hilfe der aktuell in der Platzierung befindlichen 6,5 % Unternehmensanleihe (ISIN: DE000A3H3JV5) – in der Lage, die frühe Projektentwicklung auf eigene Rechnung zu betreiben“, erklärt Christian Hamann, Gründer und CEO der hep global GmbH die
Geschäftsstrategie von hep.
Der Green Bond 2021/2026 kann noch bis zum 12. Mai 2021 um 12 Uhr mittels der depotführenden Bank über die Zeichnungsfunktionalität „DirectPlace“ der Deutsche Börse AG im Handelssystem XETRA gezeichnet werden. Der Emissionserlös ist zu rund 75 Prozent für die Finanzierung des Erwerbs zukünftiger Photovoltaikprojekte in der Early-Stage- und Active-Development-Phase vorgesehen. Rund 25 Prozent der zufließenden Mittel sind für das Working Capital zum Auf- und Ausbau der hep global-Gruppe eingeplant

Quelle: Hep Global – Laura Müller

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Hahn Gruppe erwirbt Kaufland-SB-Warenhaus in Wendelstein

Bergisch Gladbach, 11. Mai 2021 – Die Hahn Gruppe hat für einen institutionellen Immobilienfonds ein Kaufland-SB-Warenhaus in Wendelstein, Bayern, erworben. Verkäufer der Handelsimmobilie ist eine deutsche Eigentümerfamilie. Die Rechtsanwaltskanzlei McDermott Will & Emery war bei der Transaktion beratend tätig. Die technische Due Diligence ist von BRAND BERGER durchgeführt worden.

Die Immobilienwertermittlung erfolgte durch JLL. Der Übergang des Objekts hat Anfang Mai 2021 stattgefunden. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Das im Jahr 2004 erbaute SB-Warenhaus Wendelstein verfügt über eine Mietfläche von insgesamt rund 10.200 m², welche vollständig und langfristig an Kaufland vermietet ist. Der Generalmieter betreibt auf dem größten Teil der Fläche einen Kaufland-Markt und hat weitere Flächen an Fachmarktbetreiber, Shops, Gastronomie- und Dienstleistungsunternehmen untervermietet. Die Mieter Takko und TEDi sowie eine Apotheke verfügen jeweils über außenliegende Zugänge. Die weiteren Mieter sind in der Vorkassenzone angesiedelt.

Quelle: Hahn Gruppe (PM vom 11.05.2021)

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BVT mit neuem Private Equity Fonds

München, 11. Mai 2021 – Mit der BVT Private Equity Select III GmbH & Co. Geschlossene Investment KG (BVT Private Equity Select III) setzt die BVT Unternehmensgruppe die Serie ihrer Private Equity-Dachfonds fort. Diese von der BVT-Tochter derigo GmbH & Co. KG verwalteten geschlossenen Spezial-AIF bündeln die aktuellen Private-Equity-Investments aller BVT Multi-Asset-Fonds in einem Investmentpool, der auch professionellen und semiprofessionellen Drittanlegern offensteht. Die Dachfonds bauen jeweils ein Portfolio aus Primary und Secondary Private Equity Funds auf. BVT ist bereits seit dem Jahr 2000 im Bereich Private Equity aktiv.

Der neue BVT Private Equity Select III investiert in ausgewählte Private-Equity-Zielfonds, um diese langfristig zu halten. Auf diese Weise soll ein Portfolio aus Beteiligungen an Primary und Secondary Private Equity Funds aufgebaut werden. Angestrebt wird eine mittelbare Beteiligung an mindestens 40 Zielunternehmen, wobei der Investitionsfokus auf Private Equity Buyout Funds liegt, die primär in Zielunternehmen mit Sitz und/oder wesentlicher Tätigkeit in Europa oder Nordamerika investieren. Im Fokus stehen Mid-, Large- und Mega-Market-Unternehmen unterschiedlicher Branchen.

Über den ersten, 2015 aufgelegten Spezial-AIF der Serie mit einem Volumen von 24 Millionen Euro wurden insgesamt sieben Private-Equity-Zielfonds gezeichnet. Der Investitionsfokus reicht dabei von Buy-out über Secondaries und Infrastruktur bis hin zu Co-Investments. Das Anlagevermögen ist mittelbar über 75 Zielunternehmen bzw. über insgesamt rund 1.000 Unternehmen bei Einbeziehung der mittelbaren Unternehmensbeteiligungen des gezeichneten Secondary-Fonds breit gestreut. Zum Jahresende 2020 konnte der zweite Spezial-AIF der Serie erfolgreich ausplatziert werden, der mit einem Fondsvolumen von 48,2 Millionen Euro den Vorgänger deutlich übertrifft. Hier ist der Aufbau eines Portfolios aus Beteiligungen an Primary- und Secondary-Private-Equity-Fonds mit aktuell neun Investitionen mit einem Zeichnungsvolumen von EUR 31 Mio. und einer mittelbaren Streuung über bislang 77 Zielunternehmen (bzw. rund 800 Unternehmen bei Berücksichtigung der mittelbaren Unternehmensbeteiligungen des gezeichneten Secondary Fonds) bereits weit vorangeschritten.

BVT rechnet im Zuge der Marktentwicklung der vergangenen Monate mit krisenbedingt attraktiven Investitionschancen für die Zielfonds der BVT Private Equity Dachfonds. Die bereits vielversprechende Portfoliowertentwicklung der Fondsserie bestätigt die Expertise der derigo bei der Auswahl von Zielfonds und die Zugangsmöglichkeiten als Asset Manager.

Der BVT Private Equity Select III richtet sich an professionelle und semiprofessionelle Anleger im Sinne des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB); Privatanleger im Sinne des KAGB können sich nicht beteiligen. Semiprofessionelle Anleger im Sinne des KAGB müssen sich verpflichten, mindestens 200.000 EUR zu investieren.
Der Vertrieb des BVT Private Equity Select III erfolgt durch die Baden-Württembergische Equity GmbH als eine 100%ige Tochtergesellschaft der Landesbank Baden-Württemberg.

BVT als erfahrener Private-Equity-Spezialist

Die BVT Unternehmensgruppe verfügt über umfangreiche Private-Equity-Expertise und hat in dieser Anlageklasse seit dem Jahr 2000 ein Investitionsvolumen von über 400 Mio. EUR über unterschiedliche Fondsserien platziert. Für die Vorgänger-Dachfonds des BVT Private Equity Select III hat das Asset Management attraktive Portfolien aus internationalen Private-Equity-Fonds aufgebaut.
2019 hat derigo die internationale PRI-Initiative der Vereinten Nationen unterzeichnet und bekennt und verpflichtet sich damit als Kapitalverwaltungsgesellschaft zur Berücksichtigung von ESG-Kriterien auf Unternehmensebene und im Investitionsprozess.

Quelle: BVT (11.05.2021)

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Der Fondsbrief 2021

Der Fondsbrief Nr. 384:

  • Der Share deal ist tot – und kaum jemand hat es mitbekommen. Im Editorial kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur die Umsetzung von Olaf Scholz‘ Herzensangelegenheit, und dass der Finanzminister es nicht nur am Herzen hat, sondern auch mit dem Gedächtnis. (S. 1)
  • Betreutes Investieren. Immac gibt Gas. Kurz nach einem Publikums-AIF mit einer Pflegeimmobilie in Leipzig bringt der Spezialist einen weiteren Fonds, der nur wenige Kilometer entfernt investiert. Die Tilgung dabei ist außergewöhnlich. (S. 2)
  • Mageres Angebot. Scope hat die neu aufgelegten Publikums-AIF im ersten Quartal gezählt – und brauchte kaum mehr als eine Hand dafür. Die meisten investieren übrigens in Private-Equity, auch wenn das letztlich häufig Immobilien sind. (S. 5)
  • Auf ein Wort. Florian Birg ist bei eFonds24 Experte für geschlossene Fonds. Er sprach mit dem Fondsbrief darüber, wie er den Markt aktuell wahrnimmt. (S. 9)
  • Schläfrig. Benchmark und Bulwiengesa haben den Hotelmarkt analysiert. Von den ursprünglich für dieses Jahr prognostizierten 34.000 Zimmern wurden bis Februar erst 680 fertiggestellt. (S. 10)
  • Schon vergeben. Niedrige Leerstandsquoten halten den Druck auf die Mietpreisniveaus bei Wohnimmobilien hoch, analysiert BNP Paribas Real Estate den Wohnungsmarkt. Im internationalen Vergleich seien die Mieten immer noch moderat. (S. 13)
  • Peng. Dass die Blase platzt, ist für Empirica keine Frage mehr. Offen ist nur, wann. Vielleicht kommt aber alles ganz anders… (S. 15)
  • Living in Germany. Institutionelle Investoren drängen auf den Wohnungsmarkt, meint Jones Lang LaSalle. Wer noch nicht investiert sei, werde das in Kürze nachholen. (S. 17)
  • Nachhaltigkeit??? Private Kapitalanleger zeigen kein gesteigertes Interesse am Thema ESG. Zwei von drei können damit gar nichts anfangen. (S. 18)
  • Das Letzte. Nochmal Scholz. Und Scheuer, Söder, Laschet, Merz. Gestern war übrigens Internationaler Anti-Diät-Tag. (S. 20)

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG

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Nachhaltigkeit in der Immobilienbranche: Verifort Capital lanciert umfassende ESG-Strategie

Tübingen, 10.05.2021 (OPM): Der Tübinger Immobilienfondsmanager Verifort Capital hat eine umfassende Strategie mit konkreten Selbstverpflichtungen entwickelt, mit der Nachhaltigkeitsaspekte in seinem Portfolio und im eigenen Unternehmen fest integriert und das eigene Handeln transparent und nachvollziehbar entwickelt und gestaltet wird.

Spätestens seit die Europäische Union im März 2018 ihren Aktionsplan für ein nachhaltigeres Finanzwesen vorgelegt hat, ist ESG bei Asset-Managern und Anlegern ein wichtiges Thema. Zu Recht, denn gerade Immobilien haben einen großen Einfluss auf die Erreichung der Ziele des Pariser Klimaabkommens: Rund ein Drittel der globalen Emissionen stammen aus diesem Sektor.

»Als Unternehmen der Immobilienbranche sind wir uns unserer besonderen Verantwortung, insbesondere für nachhaltige Aspekte unseres Wirtschaftens, sehr bewusst«, erklärt Frank M. Huber, CEO von Verifort Capital. »Dabei denken wir durchaus wirtschaftlich: Ein konsequenter ESG-Ansatz macht Immobilien nicht nur umweltfreundlich, sondern auch moderner und effizienter.«

Eine wirksame ESG-Strategie kann Portfoliorisiken und Leerstand in den Objekten reduzieren sowie höhere Mieten und langfristiges Wertsteigerungspotenzial sichern. »Durch die Umsetzung  können wir mittelfristig relevante Risiken identifizieren und so besser beherrschen«, so Thomas Heidelberger, COO bei Verifort Capital. »Wer künftig Nachhaltigkeitsaspekte ignoriert, verliert langfristig Geld.«

Doch trotz der Bedeutung und vieler Vorteile stellen Immobilieninvestments nachhaltig denkende Investoren vor Herausforderungen: Nachhaltigkeitsrisiken können die Bewertung von Unternehmen und den Wert von Immobilien und damit das Vermögen der Anleger beeinträchtigen. Diese Risiken sind zudem nur schwer zu messen und zu steuern, etwa weil historische Daten zu den vielen Faktoren fehlen, die zu berücksichtigen sind, oder weil künftige Politik- und Klimaszenarien unsicher sind. »Wir bei Verifort Capital nutzen unsere ESG-Strategie daher besonders umfassend als Risikomanagement-Instrument auf verschiedenen Ebenen. Mit der Umsetzung haben wir bereits begonnen – wissen aber natürlich, dass wir damit zunächst die ersten Schritte auf einem langen Weg gemacht haben«, sagt Huber.

Konkrete ESG-Ziele für Verifort Capital

  1. Reduzierung um 10 Prozent jährlich oder Kompensation des mobilitätsbedingten CO2-Ausstoßes (Dienstreisen, Firmenfahrzeuge, etc.)
  2. Regelmäßige Prüfung und, falls nötig, Anpassung der internen Prozesse anhand der Grundsätze der guten Unternehmensführung
  3. Steigerung des Frauen-Anteils im Management (Teamleitung, Geschäftsführung, Beirat) auf ein Drittel bis 2025
  4. Messung der Mitarbeiterzufriedenheit gemäß den Regelungen des Qualitätsmanagement-Handbuchs von Verifort Capital


»Mit der neuen Strategie können wir unsere internen Prozesse im Hinblick auf einen nachhaltigen und
verantwortungsvollen Ansatz zur Unternehmensführung weiter analysieren und optimieren. Doch wir
richten den Blick nicht nur nach innen«, erklärt Huber. »Mit unseren Fonds wenden wir uns ganz bewusst

an versierte private und semi-professionelle Investoren mit längerfristigem Anlagehorizont. Sie bekommen durch unsere AIFs einfachen Zugang zu langfristig attraktiven Objekten in ganz Deutschland. Ab sofort
bekommen sie dabei noch etwas mehr.« Neben den Maßnahmen auf Unternehmensebene hat Verifort Capital konkrete Ziele auf Portfolio-Ebene definiert, um auch die eigenen Objekte nach ESG-Kriterien auszurichten.

Konkrete ESG-Ziele für das Verifort-Capital-Portfolio

  1. Berücksichtigung definierter ESG-Kriterien beim Ankauf von Objekten
  2. Berücksichtigung definierter ESG-Kriterien bei CAPEX-Maßnahmen an Bestandsobjekten
  3. Umsetzung der ESG-Kriterien in der Betriebsstrategie aller Bestandsobjekte
  4. Implementierung eines Energiemanagements nach anerkanntem Standard in mindestens zwei Bestandsobjekten jährlich
  5. Berücksichtigung der »Do no significant harm« (DNSH) Vorgaben der EU bei den CAPEX-Maßnahmen an den Bestandsobjekten

Auch außerhalb des eigenen Unternehmens engagiert sich Verifort Capital für das Thema ESG und ist seit 2020 Mitglied der Initiative ECORE (»ESG-Circle of Real Estate«). ECORE ist die europäische Nachhaltigkeitsinitiative innerhalb der Immobilienbranche, deren Mitglieder einen belastbaren und marktfähigen Branchenstandard zur Messung und zum Vergleich der Nachhaltigkeitsperformance von Immobilien und Portfolios etablieren.

Quelle: Miriam Wolschon, Senior PR-Beraterin – public imaging GmbH

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Vertriebsstart für geschlossenen Publikums-AIF Paribus Bezirksrathaus Köln

© Paribus-Gruppe/Fotograf Nils Hendrik Müller

Hamburg, 6. Mai 2021 – Die Paribus Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH startet den Vertrieb für ihren geschlossenen Publikums-AIF Paribus Bezirksrathaus Köln (FHH Immobilienfonds Bezirksrathaus Köln UG (haftungsbeschränkt) & Co. geschlossene Investment-KG). Anleger können sich an einem Büro- und Verwaltungsgebäude beteiligen, das langfristig an die Stadt Köln vermietet ist. Der stiftungsgeeignete Fonds hat eine geplante Laufzeit von zwölf Jahren. Die prognostizierten Auszahlungen liegen fast durchgehend bei 3,75 Prozent bis 4 Prozent jährlich. Für den Fonds hat die Paribus-Gruppe einen bereits im Jahr 2010 von FHH Fondshaus Hamburg aufgelegten geschlossenen Fonds in ein reguliertes alternatives Investmentvermögen (AIF) überführt.

Über den geschlossenen Publikums-AIF Paribus Bezirksrathaus Köln können sich Anleger an einer langfristig vermieteten Immobilie in einer der Top-7-Städte in Deutschland beteiligen. Das im Jahr 1999 erbaute Büro- und Verwaltungsgebäude im Kölner Verwaltungsbezirk Nippes wurde in Abstimmung mit der Stadt Köln geplant und entwickelt. Die repräsentative Immobilie umfasst neben den Räumlichkeiten für den öffentlichen Rathausbetrieb auch Räume für die Stadtteilbibliothek, Abgeordnetenbüros sowie die Volkshochschule. Der seinerzeit über eine Laufzeit von 30 Jahren geschlossene Mietvertrag hat noch eine Laufzeit bis zum November 2029.

Quelle: Paribus (PM vom 06.05.2021)

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IMMAC übernimmt Seniorenresidenz in Bad Bevensen, Niedersachsen

© IMMAC

Hamburg, 5. Mai 2021 – IMMAC group hat mit Wirkung zum 01.05.21 die Pflegeeinrichtung „Seniorenresidenz Dahlke“ im niedersächsischen Bad Bevensen von einer privaten Eigentümergemeinschaft erworben. IMMAC erweitert damit nach den jüngsten Objekterwerben in Leipzig und Eilenburg ihr Portfolio rund um die Assetklasse Betreutes Wohnen.

Die Seniorenresidenz Dahlke befindet sich im Ortsteil Bad Bevensen der gleichnamigen Gemeinde. Sie wurde 1990 auf einer Grundstücksfläche von knapp 6.000 m2 gebaut und zuletzt 2017 umfassend modernisiert. Sie besteht aus zwei Gebäuden, die v-förmig durch einen halbrunden Eingangs- und Empfangsbereich miteinander verbunden sind.

Das in der Einrichtung bereits bestehende Betreuungsangebot für Seniorinnen und Senioren wird partiell erweitert, so dass künftig 90 großzügig angelegte Wohneinheiten des Betreuten Wohnens im gehobenen Segment zur Verfügung stehen werden.

Parallel zum Immobilienerwerb durch IMMAC hat die Convivo-Gruppe aus Bremen den Betrieb der Einrichtung im Rahmen eines neu abgeschlossenen Pachtvertrages mit einer Laufzeit von 25 Jahren übernommen.
Die Immobilie wird vorrausichtlich im 3. Quartal 2021 durch IMMAC als geschlossener Spezial-AIF für Anleger ab einer Mindestzeichnungssumme von 200.000,00 Euro emittiert.

Bad Bevensen liegt östlich der Lüneburger Heide im Landkreis Uelzen. Der Standort profitiert von seiner überregionalen Bekanntheit als Kurbad mit eigenen Heilquellen. Das Investitionsobjekt selbst befindet sich in ruhiger Wohnlage Bad Bevensens, in unmittelbarer Peripherie zum Stadtzentrum. Alle notwendigen Infrastruktureinrichtungen wie Nahversorgung, Ärzte, Nahverkehr stehen in unmittelbarer Reichweite zur Verfügung. Insbesondere die medizinische Versorgung am Standort ist durch vier Fachkliniken mit unterschiedlichen Spezialthemen optimal besetzt.

Quelle: IMMAC Holding AG (PM vom 05.05.2021)

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