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Verschärfende Corona-Maßnahmen im Handel: 25 qm-Regel vernichtet nur Arbeitsplätze, nicht das VirusVerschärfende Corona-Maßnahmen im Handel: 25 qm-Regel vernichtet nur Arbeitsplätze, nicht das Virus

Berlin, 24.11.2020 – Bund und Länder könnten am Mittwoch weitreichende Neuerungen in der Corona-Krise beschließen, darunter auch eine Verschärfung für den Einzelhandel. Laut einer aktualisierten Fassung des Länderentwurfs soll sichergestellt werden, dass sich in den Geschäften nicht mehr als ein Kunde pro 25 Quadratmater Verkaufsfläche aufhält.

ZIA-Präsident Andreas Mattner erklärt dazu: „Diese Regel führt ohne Not zu Problemen an den Kassen, weil sich der Abstand zum nächsten Kunden dann um ein Vielfaches vergrößern würde zu allen Seiten. In keinem Lebensbereich gilt ein solch großer Abstand, weshalb im Handel? Die 25 qm-Regel würde zudem dazu führen, dass nur so wenig Menschen in die Geschäfte dürfen, dass man andere aussperren müsste. Dies könnte zum Stau vor den Eingängen der Geschäfte führen. Ohnehin frustrierte und kaufmüde Kunden wären das Ergebnis. Die Kunden-Frequenzen befinden sich derzeit wieder im freien Fall, die Arbeitsplätze werden folgen. Der Handel hat in den Monaten März und April bei ähnlich drastischen Maßnahmen je 40 Milliarden Euro verloren, das wird kein Hilfsprogramm infolge ähnlicher Maßnahmen auffangen können. Die 25 qm-Regel vernichtet demnach nur Arbeitsplätze, aber nicht das Virus.“

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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Yes we can – AGAIN

DNL Exclusive Opportunity GmbH & Co. KG

Geschätzte Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartner,

seit Samstag, den 7. November sind deutsche Anleger wieder für Investitionen in den USA ansprechbar! 

Bereits Freitagnacht erhielt ich aus Amerika die ersten Meldungen, dass alle Trends darauf hinweisen, dass Joe Biden der nächste Präsident der USA sein wird. Samstag um 17:30h deutscher Zeit meldeten CNN, ABC und DPA übereinstimmend, dass Joe Biden nun die nötigen Stimmen von mindestens 270 überschritten hat. Selbst der republikanisch eingefärbte Sender FOX News berichtete, dass Joe Biden der nächste Präsident der USA sein wird!

Donald Trump hat die Wahl verloren! Der neue Präsident – der 46. – heißt Joe Biden! Mr. Biden hat in seiner ersten Ansprache an ALLE Amerikaner aufgezeigt, dass er die USA wieder zu alter Verlässlichkeit für US – Bürger und Ausländer machen wird. Mr. Biden will neue, positive und versöhnliche Wege in allen Bereichen gehen. Meine Freunde aus den USA teilten mir mit, dass die meisten Amerikaner wie befreit auf das Wahlergebnis reagierten. Allein die Tatsache, dass Mr. Biden mit Kamala Harris die erste, noch dazu farbige Frau als Vizepräsidentin benennt, zeigt, dass der Blick der Amerikaner nun wieder hoffnungsvoll in die Zukunft gerichtet ist.

Wir bieten in den kommenden Tagen für DNL Vertriebspartner und deren interessierte Kunden diverse Online Präsentationen – am 11.11. unter anderem sogar eine Live Schaltung nach Atlanta zu unseren Partnern der Glenfield Capital, LLC. – an. Gerade jetzt ist unsere nachhaltig erbaute LEED Gold Büroimmobilie in Columbia / South Carolina wieder ein interessantes Thema mit folgenden Vorteilen für die Kommanditisten:

  1. Immobilie mit LEED Gold Auszeichnung
  2. Kurze Fondslaufzeit – geplant max. 5 Jahre
  3. 7% Vorzugsausschüttung p.a. aus Kommanditbeteiligung
  4. Geplante Rendite für die Anleger 11,6% p.a.
  5. Kommanditbeteiligungen ab US-Dollar 10.000 zuzüglich Agio
  6. US-Partner verfügt über eine langjährige, transparaente und positive Leistungsbilanz

Art des Investments: Geschlossener Publikums – AIF

(Erstes) Investitionsobjekt: Wells Fargo Tower, Columbia, South Carolina

Mindestzeichnungssumme: 10.000 US Dollar zzgl. 5% Agio

Geplante Ausschüttungen: 7% p.a. ab 2021, 5% p.a. Vorabverzinsung bis Ende 2020, kumuliert 160% (vor Steuern)

Geplante Laufzeit: geplantes Geschäftsende am 31.12.2026, spätestens 31.12.2029

Firmen Portrait

Die DNL Gruppe vermittelt seit 2002 sehr erfolgreich US-Investments und bietet hier sowohl privaten Investoren als auch institutionellen Anlegern, wie Family Offices, Banken und Versorgungswerken, die Möglichkeit, professionell in wertstabile und dennoch renditestarke Gewerbeimmobilien im Südosten der USA zu investieren.

Mit ihrem ersten KAGB-regulierten Alternative Investment Fund (AIF) legt die DNL Exclusive Opportunity GmbH & Co. KG ihren Fokus vor allem auf ertragreiche Gewerbeimmobilien aus dem Bereich Office und Retail und bietet ihren Anlegern eine Investitionsmöglichkeit in Immobilien mit großem Wertsteigerungspotential.

Unterstützend fungiert die DNL Atlanta One, LLC mit Sitz in Atlanta, welche die Interessen der deutschen Anleger in den USA vertritt und in enger Kooperation mit dem Asset Manager Glenfield Capital, Atlanta, zusammenarbeitet.

Quelle: DNL Vertriebsgesellschaft GmbH & Co.KG

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Scope bewertet den geschlossenen Publikums-AIF Habona Deutsche Einzelhandelsimmobilien Fonds 07 mit einem vorläufigen Rating von (P) a+ (AIF)

Berlin, 18.11.2020 (OPM): Scope bewertet den geschlossenen Publikums-AIF Habona Deutsche Einzelhandelsimmobilien Fonds 07 mit einem Preliminary Rating von (P) a+ (AIF). Der Fonds lässt damit eine gute risikoadjustierte Rendite erwarten.

Über den Publikums-AIF Habona Deutsche Einzelhandelsimmobilien Fonds 07 können sich Anleger mittelbar an einem noch weiter aufzubauenden Portfolio aus deutschen Lebensmitteleinzelhandelsimmobilien beteiligen. Hierbei sollen sowohl Discounter als auch Vollversorger als Ankermieter der Immobilien fungieren.

Der Fonds ist als sog. Blindpool konzipiert und wird nach dem Grundsatz der Risikomischung investieren. Es sollen großflächige Einzelhandelsobjekte ab 800 m² angekauft werden, wobei mindestens 60% über Mietverträge mit Restlaufzeiten von mehr als zwölf Jahren verfügen sollen.

Zum Ratingstichtag 30.09.2020 sind bereits sechs Immobilien mit einer Gesamtmietfläche von ca. 10.000 m² und einem Investitionsvolumen von rund 24 Mio. Euro angebunden. Die Immobilien verteilen sich auf die Bundesländer Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen sowie Rheinland-Pfalz. Hierbei fungieren die Lebensmitteleinzelhändler Rewe, Edeka, Lidl sowie Netto als Ankermieter. Die bisherigen Investments des Fonds sind strategiekonform und nach Ansicht von Scope geeignet, die prospektierten Renditeziele zu erreichen.

Das geplante Eigenkapital des Fonds beläuft sich auf 50 Mio. Euro und das geplante gesamte Investitionsvolumen auf rund 95 Mio. Euro. Hierfür würde eine Fremdkapitalaufnahme von 42,5 Mio. Euro benötigt. Zum Stichtag des Ratings konnten bereits rund 30 Mio. Euro Eigenkapital bei Anlegern platziert werden. Das Eigenkapital kann bis auf 100 Mio. Euro erhöht werden. Die Fondslaufzeit ist befristet bis zum 30.06.2032, kann jedoch mittels Gesellschafterbeschluss einmalig um bis zu 5,5 Jahre verlängert werden.

Für Anleger wird von Seiten des Asset Managers ein Rückfluss in Höhe von 155% des Eigenkapitals prognostiziert. Dieser setzt sich aus der geplanten halbjährlichen Auszahlung in Höhe von 4,5% p.a. und aus dem prognostizierten Verkaufserlös in Höhe von rund 103% zusammen. Scope bewertet die damit prognostizierte Rendite in Höhe von rund 4,1% vor Steuern (IRR, unter Berücksichtigung des Ausgabeaufschlages) im Vergleich zur Risikostruktur des Produktes als gut.

Positiv beeinflusst wurde das Rating durch:
– Das Investment in eine konjunkturunabhängige Branche
– Den bislang erfolgten Portfolioaufbau über strategiekonforme Assets

– Den sehr erfahrenen Asset Manager im Segment des Lebensmitteleinzelhandels
– Den Fokus auf bonitätsstarke Ankermieter mit langlaufenden Mietverträgen
– Die sehr gute Asset Sourcing-Kompetenz der Habona

Als Risikotreiber identifiziert Scope vor allem:
– Den erhöhten Wettbewerb um Immobilien des Lebensmitteleinzelhandels
– Das für Anleger eingeschränkte Upside-Potenzial aufgrund des sehr hohen Profit Share-Anteils des Asset Managers
– Die unterdurchschnittliche Investitionsquote von lediglich rund 82%

Der Vertriebsstart des Fonds erfolgte am 16.03.2020.

Ein separates Asset Management Rating durch Scope liegt aktuell nicht vor. Daher wurde an dessen Stelle eine strukturierte Bewertung zu Grunde gelegt, die im Rahmen des Ratingkomitees verabschiedet wurde. In die Bewertung eingeflossen sind Scope zur Verfügung gestellte Unterlagen des Asset Managers sowie öffentlich zugängliche Informationen.

Denn vollständigen Beitrag finden Sie unter folgendem Link: Scope ratet Habona Deutsche Einzelhandelsimmobilien Fonds 07 mit vorläufigem Rating (P) a+ (AIF) (scopeanalysis.com)

Quelle: Scope Fund Analysis

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Deutscher BeteiligungsPreis 2020 für 12.18. Vermögensmanagement

Die Jury des Deutschen BeteiligungsPreis zeichnet das 12.18. Vermögensmanagement in der Kategorie TOP Direktinvestment für das 12.18. BEECH „Family Hotel“ aus. Herzlichen Glückwunsch.


v.l.n.r. Timo Richter – Geschäftsführer der 12.18. Vermögens-Management GmbH; Jörg Lindner- geschäftsführender Gesellschafter Lindner Unternehmensgruppe und Ralph Wohltmann, Direktor  VZB

Herr Pelikan würdigt die Preisträger mit folgender Laudatio:

Verehrter Herr Richter,

liebes 12. 18. Team,

bereits mit dem Projekt Maremüritz Yachthafen Resort & Spa im Umfeld des Schlosshotels Fleesensee ist Ihnen ein ausgezeichneter Wurf gelungen. Hotels stehen vor der Pleite oder darben in Folge der Corana-Krise. Sie können die Früchte des Tüchtigen ernten, denn hochwertige Ferienimmobilien in Deutschland sind die Gewinner der Krise. Ihre Investoren konnten von einer Verdoppelung bis Verdreifachung der Mietraten sowie einer fast Vollauslastung in den Ferienmonaten profitieren. Das beweist ihre visionäre Kraft.

Die setzen Sie nun mit dem Resort BEECH Family Hotel fort. Einerseits sind es eigenständige Bungalows, die hochwertig saniert werden, andererseits ist man als Mieter angebunden an die Infrastruktur einer 4 Sterne Hotels, sodass die kulinarische Versorgung auch trotz staatlich angeordneter potentieller Hygienemaßnahmen und Abstandregeln auf hohem Niveau jederzeit gewährleistet ist.

Bereits 2018 wurde von der Laudatorin Frau Erdmann von Strehmel Consulting die Fachkompetenz wie folgt gelobt:  Das 12.18. Management konzipiert hochwertige Hotel- und Touristikimmobilieninvestments für institutionelle und private Anleger. Dabei vereint der Projektentwickler Ökonomie und Ökologie, Wirtschaftlichkeit und Wachstum, feste Grundsätze und die Freiheit individueller Entfaltung zu einem schlüssigen Gesamtkonzept, das dem Anspruch von Anlegern gerecht wird. Zurzeit betreibt das Unternehmen Hotel- und Freizeitimmobilien mit insgesamt 5.402 Betten.

Hinzu kommt nun die Bestätigung des aktuellen Projektes: Die Tragfähigkeit und Qualität des Konzeptes wurde Ihnen durch eine ausführliche Bulwien- Gesa-Studie bestätigt. Das umfangreiche Sicherheitspaket verbunden mit der Hotel-Immobilienerfahrung von 12.18 sowie mit dem Renommee des Gesellschafter VZB – dem zahnärztlichen Versorgungswerk Berlin Brandenburg – steht für sich. Durch Timo Richter von der 12.18 Vermögensmanagement ist nun wieder die kompetente Aufbereitung und Betreuung von Partnern eingebracht worden. Dem Erfolg steht also nichts mehr im Wege.

Wir gratulieren der 12.18. zum Deutschen BeteiligungsPreis 2020 in der Kategorie TOP Direktinvestment Immobilien für das Projekt „BEECH Family Hotel“

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Scope bewertet Habona Deutsche Einzelhandelsimmobilien Fonds 07 mit einem vorläufigen Rating von (P) a+ (AIF)

Berlin, 18.11.2020 – Über den Publikums-AIF Habona Deutsche Einzelhandelsimmobilien Fonds 07 können sich Anleger mittelbar an einem noch weiter aufzubauenden Portfolio aus deutschen Lebensmitteleinzelhandelsimmobilien beteiligen. Hierbei sollen sowohl Discounter als auch Vollversorger als Ankermieter der Immobilien fungieren.

Der Fonds ist als Blindpool konzipiert und wird nach dem Grundsatz der Risikomischung investieren. Es sollen großflächige Einzelhandelsobjekte ab 800 m² angekauft werden, wobei mindestens 60% über Mietverträge mit Restlaufzeiten von mehr als zwölf Jahren verfügen sollen.

Zum Ratingstichtag 30.09.2020 sind bereits sechs Immobilien mit einer Gesamtmietfläche von ca. 10.000 m² und einem Investitionsvolumen von rund 24 Mio. Euro angebunden. Die Immobilien liegen in Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen sowie Rheinland-Pfalz. Rewe, Edeka, Lidl sowie Netto fungieren als Ankermieter. Die bisherigen Investments des Fonds sind strategiekonform und nach Ansicht von Scope geeignet, die prospektierten Renditeziele zu erzielen.

Das geplante Eigenkapital des Fonds beläuft sich auf 50 Mio. Euro und das geplante gesamte Investitionsvolumen auf rund 95 Mio. Euro. Hierfür würde eine Fremdkapitalaufnahme von 42,5 Mio. Euro benötigt. Zum Stichtag des Ratings konnten bereits rund 30 Mio. Euro Eigenkapital bei Anlegern platziert werden. Das Eigenkapital kann bis auf 100 Mio. Euro erhöht werden. Die Fondslaufzeit ist befristet bis zum 30.06.2032, kann jedoch mittels Gesellschafterbeschluss einmalig um bis zu 5,5 Jahre verlängert werden.

Für Anleger wird von Seiten des Asset Managers ein Rückfluss in Höhe von 155% des Eigenkapitals prognostiziert. Dieser setzt sich aus der geplanten halbjährlichen Auszahlung in Höhe von 4,5% p.a. und aus dem prognostizierten Verkaufserlös in Höhe von rund 103% zusammen. Scope bewertet die damit prognostizierte Rendite in Höhe von rund 4,1% vor Steuern (IRR, unter Berücksichtigung des Ausgabeaufschlages) im Vergleich zur Risikostruktur des Produktes als gut.

Positiv beeinflusst wurde das Rating durch:

– Das Investment in eine konjunkturunabhängige Branche
– Den bislang erfolgten Portfolioaufbau über strategiekonforme Assets
– Den sehr erfahrenen Asset Manager im Segment des Lebensmitteleinzelhandels
– Den Fokus auf bonitätsstarke Ankermieter mit langlaufenden Mietverträgen
– Die sehr gute Asset Sourcing-Kompetenz der Habona

Als Risikotreiber identifiziert Scope:

– Den erhöhten Wettbewerb um Immobilien des Lebensmitteleinzelhandels
– Das für Anleger eingeschränkte Upside-Potenzial aufgrund des sehr hohen Profit Share-Anteils des Asset Managers
– Die unterdurchschnittliche Investitionsquote von lediglich rund 82%

Ein separates Asset Management Rating durch Scope liegt aktuell nicht vor. Daher wurde an dessen Stelle eine strukturierte Bewertung zu Grunde gelegt, die im Rahmen des Ratingkomitees verabschiedet wurde. In die Bewertung eingeflossen sind Scope zur Verfügung gestellte Unterlagen des Asset Managers sowie öffentlich zugängliche Informationen.

Quelle: Scope Analysis GmbH

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Drei deutsche Städte unter den Top 10 des E-REGI Index 2020 von LaSalle

  • London ist trotz Brexit Spitzenreiter im europäischen Vergleich, Paris folgt auf Platz 2
  • München, Stuttgart und Berlin behaupten sich als führende deutsche Immobilienstandorte
  • Zu den weiteren Gewinnern des Index zählen Skandinavien und die CEE-Region

MÜNCHEN (17. November 2020) – Mit drei Städten in den Top 10 des European Regional Economic Growth Index („E-REGI“) 2020, beweist der deutsche Immobilienmarkt auch in pandemiebedingten Krisenzeiten wirtschaftliche Resilienz.

Zu diesem Schluss kommt LaSalle Investment Management, eine der weltweit führenden Immobilien-Investmentgesellschaften, im diesjährigen Index. Dieser identifiziert in seiner nunmehr 21. Ausgabe mithilfe umfassender Bewertungskriterien (wie Wachstumspotenzial, Wohlstandsniveau und Geschäftsumfeld) die Regionen und Städte Europas mit den größten konjunkturellen Wachstumsaussichten. Die Hauptfaktoren für die starke Leistung der deutschen Märkte trotz ökonomischer Unsicherheiten sieht LaSalle vorrangig in einem widerstandsfähigen Wirtschaftswachstum, dem frühen und effizienten Handeln der Regierung als Antwort auf die COVID-19-Pandemie sowie einem soliden Staatshaushalt. Im E-REGI Index 2020 finden sich mit München (5), Stuttgart (9) und Berlin (10) insgesamt drei deutsche Standorte unter den zehn leistungsstärksten Märkten Europas (Tabelle 1). Hierbei hält München seinen relativen Status der Vorjahre im gesamtdeutschen Vergleich, während Berlin mit den diesjährigen Ergebnissen das erste Mal in der Geschichte des Index unter den zehn wachstumsstärksten Städten zu finden ist. Seit 2000 gab es keine weitere deutsche Stadt, die in der Analyse eine so kontinuierliche und starke Dynamik vorweisen kann wie Berlin. Als größter Einflussfaktor auf diese enorme Entwicklung ist vor allem die breit diversifizierte Wirtschaft der Hauptstadt in Kombination mit einem überdurchschnittlichen Potenzial an Humankapital zu nennen. Berlin ist die mit Abstand am wenigsten vom produzierenden Gewerbe abhängige deutsche Stadt im E-REGI Index und verzeichnet im gesamtdeutschen Vergleich das stärkste BIP-Wachstum seit 2019.

Den vollständigen Beitrag können Sie hier lesen:

Quelle: Brian Klinksiek, Head of European Research bei LaSalle

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Madison International Realty erwirbt Anteile an europäischem Logistikportfolio

Frankfurt, 17. November 2020: Das Portfolio umfasst 30 Objekte in den Niederlanden und in Deutschland

Die globale Immobilien-Investmentgesellschaft Madison International Realty meldet den Kauf von Anteilen an einem europäischen Logistikportfolio mit 30 Liegenschaften. Die weiteren Anteile hält das niederländische Unternehmen Cairn Real Estate über das lokale Logistikvehikel Gateway Fund.

Madison hat zunächst 22,5 Millionen Euro investiert und will diesen Anteil in den kommenden 18 Monaten auf 50 Millionen Euro ausbauen. Damit wird Madison zu einem wichtigen Anteilseigner an dem Portfolio.

Fast 90 Prozent der Immobilien nach Verkehrswert liegen an zentralen Autobahnen in der Nähe von Ballungszentren in den Niederlanden. Die restlichen Objekte sind in Deutschland in vergleichbaren Lagen angesiedelt. Das Portfolio ist zu 99,3 Prozent an internationale Nutzer vermietet.

Im Schnitt wurden die modernen Logistikhallen und Gebäude der Leichtindustrie 2005 errichtet. 80 Prozent der Liegenschaften werden nur von einem Mieter genutzt und wurden auf dessen Bedürfnisse hin erbaut. Ein Beispiel ist das 31.000 Quadratmeter große Distributionszentrum in Zaltbommel, Niederlande, das Hitachi unter anderem als Zentrale für Europa, den Nahen Osten und Afrika gemietet hat. Das Gebäude stammt aus dem Jahr 2013 und ist mit dem britischen Gütesiegel für nachhaltiges Bauen BREEAM mit „Very Good“ zertifiziert. Zur Fertigstellung hatte es nicht nur die in den Niederlanden damals größte Solaranlage auf einem Dach, sondern verfügte auch über Wärmespeicher, thermisch aktive Decken und Ladestationen für E-Autos.

Die Nutzer haben ihre monatlichen Mieten 2020 auch seit Beginn der Corona-Pandemie zu mehr als 98 Prozent gezahlt. In den Niederlanden ist das Transaktionsvolumen auf dem Logistikmarkt dieses Jahr gestiegen und die Renditen haben sich positiv entwickelt. „Mit dieser Transaktion haben wir uns einen bedeutenden Anteil an einem modernen Logistikportfolio in zwei Schlüsselmärkten gesichert und unseren Bestand in Europa weiter ausgebaut“, kommentiert Alex Lukesch, Managing Director von Madison International Realty. „Wir sind nach wie vor überzeugte Käufer im Logistiksektor. 2020 hat der Logistikmarkt floriert, die hohe Quote der Mieteingänge steht für dessen Stabilität. COVID-19 hat viele bestehende Trends wie hohe Zuwachsraten im E-Commerce und die Nachfrage der Verbraucher nach schnelleren Lieferungen beschleunigt. Dieses Investment entspricht unserer Strategie, mit starken lokalen Partnern zu arbeiten. Mit Cairn Real Estate verschaffen wir uns Zugang zu umfangreicher Erfahrung und Kontakten auf dem niederländischen Logistikmarkt. Wir freuen uns auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit.“

Quelle: Alex Lukesch, Managing Director, Madison International Realty (OPM)

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Vertrieb des TSO Active Property III fortgeführt

Nach der initialen Platzierungsphase des TSO Active Property III, die Anfang Oktober 2020 endete, ist nun am 3. November 2020 dessen Fortführungsverkaufsprospekt gebilligt worden. Anleger haben ab sofort bis Anfang November 2021 die Chance, weiter in die erfolgreiche Anlagestrategie von TSO zu investieren.

Bereits bis August 2020 konnten ca. 50 Millionen US-Dollar für den TSO Active Property III eingeworben werden. Dieser Wert ist nunmehr auf über 70 Millionen US-Dollar angewachsen (Stand Anfang November 2020). Dabei kann TSO auf eine stattliche durchschnittliche Anlagesumme blicken, sie beläuft sich auf ca. 51.000 US-Dollar. Eine weitere Zahl, die beweist, dass Anleger auf TSO-Produkte vertrauen: Von den insgesamt ungefähr 1.400 Anlegern haben über 1.000 bereits in die vorherigen Beteiligungen von TSO investiert. „Gerade die Wiederanlagequote bestärkt uns immer wieder in unserer Strategie. Hier findet sich sogar eine ganze Reihe von Anlegern, die bereits in mehr als nur zwei Produkte investiert haben,“ so Christian Kunz, Sales & Marketing Manager bei TSO.

Erfreulicherweise konnte auch die weltweite Corona-Pandemie den Erfolg des TSO Active Property III nicht bremsen. „Wir sind zuversichtlich, dass der TSO Active Property III weiterhin sehr gut angenommen wird. Für uns ist es wichtig darauf hinzuweisen, dass die guten Zahlen auch das Ergebnis einer sehr guten Zusammenarbeit mit unseren Vertriebspartnern sind. Sie machen gerade auch in dieser Corona-Pandemie einen hervorragenden Job,“ betont Christian Kunz. „Die Fortführung gibt uns jetzt die Möglichkeit, den TSO Active Property III gemeinsam weiter nach vorne zu bringen.“

Im Oktober 2019 aufgelegt, absolvierte die Beteiligung eine sehr gute Frühzeichnerphase und konnte auch in der schwierigen Zeit ab März 2020 überdurchschnittliche Erfolge verzeichnen. Wer frühzeitig in den TSO Active Property III investiert hatte, konnte bereits einen Frühzeichnerbonus von 4 % seiner Beteiligungssumme verbuchen, auch die Quartalsausschüttungen von 2 % (8 % p.a.) konnte die Beteiligung planmäßig vornehmen. Im Januar 2020 wurden die Class A-Immobilien Mansell I und II in Alpharetta (Georgia) für die Beteiligung angekauft, später folgten zwei Grundstücke in Naples (Florida) sowie Venice (Florida), auf denen Selbstlagerzentren errichtet werden. Weitere Projekte werden aktuell auf den Weg gebracht.

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Lockdown: Verschärfung würde Innenstädte in den Ruin treiben

Berlin, 12.11.2020: Die Kundenfrequenzen in deutschen Fußgängerzonen und Shopping-Centern sind im Vergleich zur Normalfrequenz seit Anfang Oktober 2020 um 37 Prozent beziehungsweise 44 Prozent eingebrochen. „Diese Zahlen belegen: Der Einzelhandel und die Innenstädte leiden“, sagt Dr. Andreas Mattner, Präsident des Zentralen Immobilien Ausschusses ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, angesichts des bevorstehenden Bund-Länder-Gipfels am kommenden Montag.

„Eine Verschärfung der Maßnahmen, etwa eine erneute Schließung von Geschäften oder Teilbranchen, würde viele Unternehmen, die Vermieter und Eigentümer weiter in den Sog des Ruins treiben. Im Kampf gegen die Pandemie hilft das nicht, denn der Handel zeigt, dass er mit Hygiene- und Gesundheitsschutzmaßnahmen kein Ort erhöhten Infektionsgeschehens ist. Solange Infektionen noch nachverfolgt werden konnten, stand fest: der Handel war sicher. Die Bundesregierung hat richtig gehandelt und zuletzt die ‚Anzahl pro Person pro Quadratmeter‘-Regelung verhältnismäßig ausgestaltet.“

Die Branchen – allen voran der Handel, die Hotellerie und die Gastronomie – brauchen jetzt eine schnellere Auszahlung der beschlossenen finanziellen Hilfen. „Der entstandene Schaden – auch für die Städte und Gemeinden – ist schon jetzt erheblich. Nur mit Hilfsprogrammen werden wir es schaffen, das Schlimmste zu verhindern.“

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V. (OPM)

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Habona investiert über 52 Millionen Euro in vier
Nahversorgungszentren der Ten Brinke Group für
Spezialfonds

Frankfurt, 12. November 2020: Die Frankfurter Habona Invest-Gruppe hat für den für die Deka aufgelegten offenen Immobilienspezialfonds „Habona Deutsche Nahversorger (Inst.)“ ein Portfolio aus vier Nahversorgungszentren mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 52 Millionen Euro von der Ten Brinke Group kaufvertraglich gesichert.
Das Portfolio mit den Hauptmietern Rewe, Edeka, Aldi und Netto umfasst an den vier Standorten Brühl, Kamp-Lintfort, Lüdenscheid und Selm (alle in Nordrhein-Westfalen gelegen) eine Gesamtmietfläche von knapp 18.000 m².
„Die vier Nahversorger ergänzen das Portfolio des offenen Spezialfonds. Es handelt sich um Neubauten, die alle mit einer Restmietdauer von ca. 15 Jahren langfristig an die unterschiedlichen Hauptmieter vermietet sind. Mit dieser Transaktion kommen wir der Vollinvestition des Fonds einen wesentlichen Schritt näher.“, so Carsten König, Geschäftsführer der Habona Invest Asset Management GmbH.
Habona plant in den nächsten Wochen weitere Ankäufe für den Spezialfonds, der ein Gesamtinvestitionsvolumen von 350 Millionen Euro haben wird. Der Investmentfokus liegt dabei auf onlineresistenten Nahversorgungsimmobilien mit bonitätsstarken Hauptmietern aus dem Lebensmitteleinzelhandel.

Quelle: Habona Invest GmbH (OPM)

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