beteiligungs l r e p o r t AusgAbe R Juli 2009 wissen auSGanGSpunKt der anhörunG im FinanzauSSchuSS War der antraG auS der FraKtion die Grünen Dr. Gerhard schick Bündnis 90/Die Grünen zur anhörung im Finanzausschuss, die sich mit dem Grauen Kapitalmarkt befasst, erklärte dr. Gerhard Schick : der Graue Kapitalmarkt vernichtet jährlich anlegergelder in milliardenhöhe, überfordert Justiz und Finanzaufsicht baFin maßlos, fördert provisionsorientierten produktverkauf durch schlecht qualifizierte vertriebskolonnen, verunsichert bürgerinnen und bürger und schadet insgesamt dem Finanzplatz deutschland. Kurzum, es besteht hochgradig handlungsbedarf. das ist breiter Konsens eingereichter Stellungnahmen, die Fortsetzung auf Seite 8 Kommentar zum anlegerschutz Big Brother is watching you Winston churchill, dem legendären englischen Premierminister, werden die Worte zugeschrieben: ,,Die Demokratie ist eine schlechte staatsform, aber ich kenne keine bessere". geldkonto mit 12 prozent rendite legen. damit würde der berater die note eins bekommen, hätte aber dem anleger nicht wirklich gedient. aber auch in zeiten größter unsicherheit und Krisen ist ein ausgewogenes portfolio dringend anzuraten. ein weiterer pyrrhussieg scheint die derzeitige diskussion um eine verschärfte regulierung mit dem ziel eines verbesserten anlegerschutzes für die politik zu werden. Selbst die für die auf mit diesen Worten lässt sich wohl am besten die Schizophrenie im Finanzbereich erklären. Große s. 1,8 s. 28 s. 3 s. 7 s. 8 I n h a lt s v e r z e I c h n I s G r a u e r KapitalmarKt ForderunG Ku r z m e l d u n G e n S t e l l u n G n a h m e n ,,Grauer KapitalmarKt" r e G u l i e r u n G deS FinanzvertriebS p r o d u K t e in planunG Wirtschaftsmagazine schicken reporter los, um testkäufe vorzunehmen. dabei soll eine erbschaft von 180.000 euro sicher und jederzeit liquide angelegt werden. um dies zu erfüllen, müsste der Finanzberater mehr oder weniger das gesamte Geld auf ein Fest www.beteiligungsreport.de mobil.beteiligungsreport.de www.beteiligungsjobs.de www.beteiligungsbarometer.de www.beteiligungswiki.de www.epk24.de 2 KurzmeldunGen b e t e i l i g u n g s l report R wissen J u l i 2009 sicht vorgesehene bundesanstalt KurzmelDunGen schiffsnews vom Juli 2009 die capesizebulker konnten ihre raten im durchschnitt gut verdoppeln. zudem lagen bis zu 78 capesizebulker oder neun prozent der Gesamttonnage vor chinesischen häfen. die raten der panamaxbulker verbesserten sich um 16 prozent. Sechs monate zeitcharter bewegten sich zwischen 20.000 und 25.000 uSdollar. die raten der handymaxbulker blieben ziemlich konstant. drei bis sechs monate zeitcharterraten zahlten 13.000 bis 16.000 uSdollar. Für 12 monate gab es um 13.000 uSdollar. besonders ärgerlich sind Fehlbebei den zeitcharterraten für containerschiffe sah es unverändert aus. zwar wurden ein paar wenige kleinere oder mittlere Schiffe nach langer Wartezeit wieder in Fahrt genommen, die abgeschlossenen raten aber deckten nur ganz knapp die betriebskosten. bei den vlccs nach Fernost konnten sich die raten von W 2730 auf W 57,5 verdoppeln. damit fuhren die Schiffe wieder 44.000 uSdollar auf. richterstattungen in publikumsmedien, die schlechthin falsch sind. richtig ist, dass es zu einer verbesserten regulierung kommen wird. insbesondere Finanzberater werden vergleichbar den heute schon geltenden regeln in der versicherungsberatung eine Qualifizierung nachweisen sowie eine berufshaftpflicht zur ausübung ihrer tätigkeit abschließen müssen. dies alles wird einen weiteren Qualitätssprung vergleichbar der abschaffung steuerlicher verrechnungsmöglichfür Finanzdienstleistungsaufsicht (baFin) gibt bei der anhörung im bundestag zu, dass sie eine entsprechende Kontrolle derzeit gar nicht leisten kann. einfache, effiziente und sofort einsetzbare maßnahmen zum Schutze der anleger werden ignoriert. lieber wird eine generelle pauschalverurteilung der beteiligungsbranche zugunsten einiger Wählerstimmen in Kauf genommen. hierbei wird übersehen, dass geschlossene Fonds bewusst von der politik im rahmen ihrer volkswirtschaftlichen bedeutung genutzt wurden, um politische ziele wie Forcierung der erneuerbaren energien oder die beschaffung von Kapital für den mittelstand durch private equity durchzusetzen. einer enzyklika gefordert, dass die derzeitige Wirtschafts und Finanzkrise durch eine massive regulierung des Staates überwunden werden müsse. doch nur der ruf nach dem Staat kann keine lösung in einer liberalen und aufgeklärten Gesellschaft sein. natürlich ist es berechtigt, zuallererst von dem oberhaupt der katholischen Kirche Werte und ethik im täglichen leben, aber auch in der Finanzberatung zu fordern. Wirkliche Werte entstehen aber dadurch, dass sie nicht unter der Knute des Staates erreicht werden. Kontrolle ist gut, aber moderat und kein Szenario wie 1984. ,,big brother" in orwell deshalb kann der einzige Weg nur sein, einen nachhaltigen erfolg in diesem lebensbereich zu erlangen, transparenz und aufklärung auch bei den verbrauchern bzw. anlegern zu erzeugen. diesen oft als neoliberalen ansatz gegeißelten Weg stehen keine lösungen aus dem bereich des neosozialismus oder neokommunismus entgegen. Somit können churchills Worte abgewandelt werden: liberalismus ist eine schlecht Wirtschaftsform, aber ich kenne keine bessere! n stellungnahmen Ö f f e n t l i c h e anhÖrung zum thema ,,grauer KapitalmarKt" Angebote des Grauen Kapitalmarkts bergen Risiken. Die Sachverständiger fordern Regeln. keiten im Jahr 2005 zur Folge haben. trotzdem wird es auch neuer Index für schiffsinvestitionen die börsen hamburg und hannover veröffentlichen ab heute den SFi tKl.Ship Fund indeX. mit dem index sollen die portfoliomanager eine von papst benedikt Xvi. hat werbewirksam in diesen tagen in weiterhin schwarze Schafe in der beteiligungsbranche geben, die nur ein mündiger und aufgeklärter anleger entlarven kann. der Finanzausschuss lädt regelmäßig Sachverständige ein, um Stellungnahmen zu von ihm zu beratenden Gesetzesentwürfen abzugeben. am 01. Juli 2009 fand im deutschen bundestag die öffentliche anhörung zum thema ,,Grauer Kapitalmarkt" statt. eine legaldefinition für den begriff gibt es nicht. bis ins Jahr 2000 wurde unter dem begriff derjenige teil des Finanzmarktes zusammengefasst, der keiner staatlichen aufsicht oder ande www.beteiligungsreport.de mobil.beteiligungsreport.de www.beteiligungsjobs.de www.beteiligungsbarometer.de www.beteiligungswiki.de www.epk24.de J u l i 2009 b e t e i l i g u n g s l report R wissen StellunGnahmen 3 ren den anleger schützenden reglementierung unterlag. Seit der verschmelzung des bundesaufsichtsamtes für Kreditwesen mit den damaligen bundesaufsichtsämtern für den Wertpapierhandel und das versicherungswesen zur bundesanstalt für Finanzdienstleistung (baFin) am 01. mai 2002, zu deren aufgabe es gehörte, regularien zur überwa chung und Kontrolle des ,,Grauen Kapitalmarktes" einzuführen, hat sich die definition des begriffes etwas gewandelt. aktuell wird unter dem begriff ,,Grauer Kapitalmarkt" vorwiegend derjenige teil des Kapitalmarktes verstanden, der nicht unter die erlaubnisund aufsichtstatbestände des Kreditwesengesetzes (KWG), des investmentgesetzes (invG) oder des versicherungsauf einem unabhängigen berater ermittelte benchmark erhalten, die zugleich unterstützung bei der portfoliooptmierung liefern soll. veröffentlicht wird der SFiSchiffsindex auf der homepage www.boersenag. de unter der rubrik ,,maritime investments". sichtsgesetzes (vaG) fällt. dazu zählen insbesondere unternehmensbeteiligungen, geschlossene Fonds, Genussscheine sowie inhaberschuldverschreibungen. im Folgenden haben wir einen auszug der Kernaussagen einiger Sachverständiger kurz für Sie zusammengefasst. star research 2. halbjahr 2009 in ihrer publikationsreihe ,,Star research" veröffentlicht zentraler Kreditausschuss zKa der zKa unterstreicht deutlich sein interesse an einer effizienten regulierung des ,,Grauen Kapitalmarktes". Seiner ansicht nach sollte sie vom europäischen binnenmarkt her konzipiert sein, da dieses marktsegment grenzüberschreitend aktiv ist und eine regulierung aus einer hand erfordert. überlegungen für eine nationale regulierung sollten daher berücksichtigen, dass ein europäisches richtlinienvorhaben bereits existiert (richtlinie aiFm alternative investment Fund managers), das durch seinen sehr weit gefassten anwendungsbereich auch den ,,Grauen Kapitalmarkt" erfasst. der zKa ist der auffassung, dass die anwendungsbereiche der richtlinie jedoch viel zu unscharf sind, um überschneidungen von europäischer und nationaler regulierung im voraus ausschließen zu können. Geschlossene Fonds beispielsweise stünden auf nationaler sowie auf europäischer ebene im Fokus von regulationsdebatten. angesichts des schwebenden europäischen verfahrens sieht der zKa starkes interesse an einer europäischen regulierung, der dann im anschluss die nationale umsetzung folgen soll. nieding + Barth rechtsanwaltskanzlei verbraucherzentrale Bundesverband e.v. vzbv die zentrale Forderung der vzbz liegt darin, zukünftig den gesamten Finanzmarkt der erlaubniserteilung und aufsicht der baFin zu unterstellen. neben der laufenden aufsicht zählen hierzu insbesondere die einführung einer generellen marktzulassung und eine prospektpflicht für alle Finanzdie Kanzlei ist der ansicht, dass der ,,Graue Kapitalmarkt" einer grundsätzlichen regulierung und auch einer geeigneten aufsicht unterstellt werden muss. Sie fordert die ausweitung der prospektprüfung im Sinne einer echten Kohärenzkontrolle sowie die haftungsübernahme durch die baFin bei Änderung bzw. Streichung des § 4 abs. 4 FindaG. darüber hinaus fordert sie, ähnlich dem marktprodukte. im einzelnen fordert die vzbz: die Schweizer rising Star aG ihre Studie ,,alternative investments: marktanalyse und performancetrends" für das zweite halbjahr 2009. dabei stehen hedgefonds, private equity, immobilien und rohstoffe im Fokus der betrachtung. Während im hedgefondsbereich im verlauf des zweiten halbjahres ein gemischtes marktumfeld mit weiterhin hoher volatilität erwartet wird, gehen die analysten im privateequitySektor vom ende der bewertungsanpassungen bestehender portfoliostrukturen aus. eine erholung auf den aktienmärkten im zweiten halbjahr 2009 sehen die analysten nicht. n alle produkte des ,,Grauen Kapitalmarktes" müssen mindestens dem Kreditwesengesetz unterstellt sein. n die verjährungsfristen sind an die allgemeinen verjährungsfristen des bGb anzupassen. n Für den vertrieb aller Finanzdienstleistungsprodukte sind einheitliche mindestanforderungen an die Qualifikation, registrierung, beaufsichtigung, beratungsgüte, eine wirksame haftung bei Falschberatung und eine abschließende berufshaftpflichtversicherung notwendig. n das berufsbild des honorarberaters ist zu regeln und zu schützen. n die baFin muss gestärkt werden, ihre verschwiegenheitspflicht ist zu lockern n die verbraucherverbände müssen stärker an den aufsichtsgremien beteiligt werden. n es sollte eine stärkere finanzorientierte ausbildung sowohl auf der Schüler als auch auf der erwachsenenseite eingeführt werden. anlegerverhalten im zweiten Quartal 2009 aus den umfrageergebnissen der union investment zum anlegerverhalten im zweiten Quartal dieses Jahres geht hervor, dass sich die allgemeine Stimmung gegenüber dem vorquartal leicht aufgehellt hat. Sie bleibt allerdings weiterhin getrübt. auf den ak www.beteiligungsreport.de mobil.beteiligungsreport.de www.beteiligungsjobs.de www.beteiligungsbarometer.de www.beteiligungswiki.de www.epk24.de 4 StellunGnahmen b e t e i l i g u n g s l report R wissen J u l i 2009 tienmärkten herrscht nach wie vor pessimistische Stimmung. trotzdem steigt die bereitschaft, aktien beziehungsweise aktienfonds zu kaufen. die gesamtwirtschaftliche lage wird von zwei dritteln der befragten als trüb bezeichnet. hinsichtlich der zu erwartenden preisentwicklung erwarten nur 43 prozent der befragten stark steigende preise im vergleich zu 40 prozent im vorquartal. Gut ein viertel rechnet sogar mit fallenden preisen. hinweis auf zigarettenschachteln, eine drucktechnische hervorhebung des hinweises für nicht der aufsicht unterstehende anlageobjekte mit speziellem augenmerk auf wesentliche risiken. Weitere Forderungen sind: n einführung eines gesetzlichen mindeststandards für alle Finanzdienstleister inklusive einer berufshaftpflichtversicherung. n beweislastumkehr zu lasten des Finanzdienstleisters, insbesondere im hinblick auf Schadenersatzansprüche wegen beratungsverschuldens. n einführung einer erleichterten verbandsklagebefugnis für anleger. n einrichtung von Spezialkammern bei den land und oberlandesgerichten zur vermeilloyd Fonds schifffahrts news Juni 2009 in der neuesten ausgabe der vom hamburger emissionshaus herausgegebenen Schifffahrts news vom Juni 2009 wird, neben der aktuellen lage der chinesischen eisenerzimporte, die derzeitige lage auf dem markt der capesize bulker erörtert. darüber hinaus geben die news einen überblick über die entwicklung der Schifffahrtsindices sowie der charterraten von container, tank und bulkschiffen. zudem wird das heiße thema verschrottungsaktivitäten detailliert beleuchtet. auch entwicklungen von treibstoffpreisen sowie Währungs und zinsentwicklungen und deren auswirkungen auf den Schiffsbereich werden analysiert. Anzeige n berater und vermittler müssen nach ausbildung und prüfung eine erlaubnis erwirken. dung einer Justizarbitrage sowie für das jeweilige bundesland eine Schwerpunktstaatsanwaltschaft ,,Kapitalmarktkriminalität". n berater und vermittler müssen eine haftpflichtversichea ut u e l l e B e t e i l i g u n g e n r k ng unterhalten. n einführung des pflichtschulfaches ,,Wirtschaft und recht". l e s e r s e r v i c e Fa x a n 0 8 7 1 4 3 0 6 3 3 11 n die kurzen ausschluss und verjährungspflichten sind zu verlängern. n prüfer/ Gutachter/ rechtsanwälte/ Steuerberater, die anlagemodelle prüfen, müssen name n das bilanzkontrollgesetz soll auf den ,,GrauVorname en Kapitalmarkt" ausgeweitet werden. straße bei der umsetzung der aiFmrichtlinie muss plZ / ort geprüft werden, ob der verkauf geschlosseem l ner Fonds anaiKleinanleger erlaubt bleiben Faxantwort Bitte sch ck r on sp s mattil & Kollegenhi nein rs i eamrie sko sdern fk t iaf o ld e n dn in i a gegenüber.e k t z u . Kanzlei fürs e t i e r e n g e n i e t F t o rd werio e p dem anleger haftbar sein. BankW i r re i c e he d tr und Kapitalmarktrecht die Kanzlei, die seit Bmitte der 90er ii g e a B ocean shipping Jahre im Kapitalmarktrecht tätig m B uundcüberwiegend private `09 n ist Rg i s H e seeHanDlung Flussfahrt Ha H i Real estate g7 Hci anleger, die einen cKapitalverlust erlitten haben, g s i triebwerkfonds 3 e l b f o n d s Direkt invest polen 2 vertritt, fordert: k ö n i g & cie. international private equity ii n e i t z e l & cie. mehrzweckfrachter ms ,,Bente" p a r i b u s Rail portfolio s a c h s e n F o n d s australien Fonds iii m s / a t l a n t i c o n premicon We a l t h c a p life usa 4 soll. Datum s H e D l i n chinese property 1 n produkte des ,,Grauen Kapitalmarktes" müs unt schrif t n die baFin sollerweitergehende befugnisse ich bin erhalten. Gleichzeitig muss eine auskunfts sen in das KWGaund das Wertpapierhanp r i v t e equity select iV kg sVF delsgesetz (WphG) einbezogen werden. pflicht gegenüber anlegern bestehen. FDl anleger BeteiligungsReport.de erweitert seinen Service! neWSPORTAl wird PReSSeAgenTuR ! umfrage zur Konjunkturerwartung die deutsche industrie und handelskammer (dihK) stellte in berlin die ergebnisse einer AB SOFORT AkTiveR veRSAnd ihReR PReSSemeldung An üBeR 300.000 emPFängeR BeReiTS AB 349,00 euRO ! www.beteiligungsreport.de mobil.beteiligungsreport.de www.beteiligungsreport.de mobil.beteiligungsreport.de www.beteiligungsjobs.de www.beteiligungsbarometer.de www.beteiligungswiki.de www.epk24.de BeteiligungsRepoRt 2 2009 53 m Ä r z 2009 b e t e i l i g u n g s l report R wissen StellunGnahmen 5 edmund Pelikan Institut für Beteiligungsökonomie durch eine moderate, praxisnahe regulierung und entsprechende maßnahmen sollte eine sofortige verbesserung für den anleger erzielt werden. hierzu ist es sinnvoll, die einzelnen themenkomplexe des beteiligungsmarktes separat zu betrachten. herr pelikan erhebt zweifel, ob eine massive ausweitung der regulierung aufgrund der effizienz des Kontrollsystems in der praxis die gewünschte verbesserung für den anleger ergibt. im einzelnen empfiehlt er: umfrage zum thema ,,Konjunktur und Kreditkonditionen" vor. die ergebnisse belegen, dass sich die deutsche Wirtschaft zuversichtlicher gibt als noch zu Jahresbeginn. Waren zu Jahresbeginn die erwartungen der unternehmen noch weit schlechter als die Geschäftslage, beginnt sich das bild allmählich zu drehen: die Geschäftserwartungen zeigen sich im Frühsommer etwas aufgehellt. trotzdem sind die erwartungen nach wie vor krisengeschädigt, das heißt, sie befinden sich auf teilweise erschreckend niedrigem niveau. n Jedes produkt muss zur baFinGestattung ein idW S4 Gutachten vorlegen. n Jeder emittent wird verpflichtet, eine von n die Gerichtskosten und prozesskostenerstattung im zivilprozess muss reformiert werden. einem Wirtschaftsprüfer zu testierende leistungsbilanz nach einem einheitlichen verfahren (zum beispiel Standard verband Geschlossene Fonds) vorzulegen n die Strafverfolgungsbehörden sind personell aufzustocken. n die baFin schafft über eine datenbank einen kostenlosen zugriff auf alle gestatteten technische universität münchen tum Grundsätzlich befindet die tum die derzeitige regulierung von anlageprodukten als nicht ausreichend. zweifel bestehen weiterhin daran, dass allein eine unterwerfung dieser anlageprodukte unter die baFin einen erheblichen Fortschritt bringen soll. Sie unterstützt daher die Forderung nach der einrichtung von Schwerpunktstaatsanwaltschaften. auch die ausweitung des aufgabenfeldes der baFin beurteilt die tum kritisch. Sie bemängelt die effektive Kontrolle aufgrund der großen anzahl der zu betreuenden Gesellschaften. Sie fordert eine zusätzliche dezentrale aufsicht, ähnlich wie die bei versicherungsmaklern. die einführung einer obligatorischen berufshaftpflichtversicherung beurteilt die universität positiv. befürwortet wird die einführung einer, über die bislang existierende formale prospektkontrolle hinausgehende prüfung auf inhaltliche richtigkeit. denkbar wäre hier die einführung einer so genannten ,,taskforce", die sich mit einer solchen inhaltlichen Kontrolle beschäftigt. ein wettbewerbliches Qualitätsprüfungsverfahren beispielsweise durch verschiedene verbraucherschutzorganisationen wäre ebenfalls denkbar. produkte und vorgelegten leistungsbilanzen KfWProgramme treiben ausbau erneuerbarer energien voran im vergangenen Jahr finanzierte die KfW investitionen in die errichtung von anlagen zur nutzung erneuerbarer energien in höhe von 5,2 milliarden euro. dies entsprach rund 40 prozent aller getätigten investitionen in diesen bereich. durch die von der KfW geförderten anlagen werden jährlich knapp drei millionen tonnen co2emissionen vermieden. in den letzten beiden Jahren konnten die co2emissionen durch die hilfe der KfWprogramme um rund 7,1 millionen tonnen reduziert werden. n die baFin oder eine andere institution (taskforce) errichten eine datenbank, in der alle rechtskräftigen urteile im rahmen der prospekthaftung gegen produktanbieter öffentlich recherchierbar sind. n Jeder Finanzberater, der geschlossene Fonds verkaufen möchte, muss als zulassung einen Qualifikationsnachweis ablegen. dieser muss in regelmäßigen abständen erneuert werden. dies gilt auch für berater in banken. n Jeder Finanzberater ist verpflichtet, eine berufshaftpflicht mit einer deckungssumme in höhe von 750.000 euro abzuschließen. n entsprechend der versicherungsvermittlerrichtlinie muss jeder Finanzberater sich registrieren lassen, wenn er geschlossene Fonds verkaufen will. n die baFin oder eine andere institution errichten eine datenbank, in der alle rechtskräftigen urteile im rahmen der berufshaftung gegen Finanzberater öffentlich recherchierbar sind. Islreport stand Juni 2009 erstmals seit beginn der Krise kommen wieder positive n die dokumentation des beratungsgesprächs nach einem einheitlichen musterformular www.beteiligungsreport.de mobil.beteiligungsreport.de www.beteiligungsjobs.de www.beteiligungsbarometer.de www.beteiligungswiki.de www.epk24.de 6 StellunGnahmen b e t e i l i g u n g s l report R wissen J u l i 2009 Signale von der Wirtschaftsentwicklung. in den ersten fünf monaten dieses Jahres traten bereits 62 containerschiffe ihre letzte reise an. im Jahr 2007 waren es lediglich 20 Schiffe. aufgrund der schlechten wirtschaftlichen lage sind auch im vergangenen monat mai keine neuen Schiffe bestellt worden. der rückgang der charterraten wurde weiter abgebremst. im mai zeigte der Gesamtindex von howe robinson einen rückgang um 6 punkte oder 1,6 prozent und liegt bei knapp 355 punkten. (zum beispiel nach Standard des afW, votum, vGF) ist obligatorisch. n dabei sollten die anforderungen an diese vermittler nach der Gewerbeordnung erhöht werden. n Jeder Finanzberater ist verpflichtet, eine von einem Wirtschaftsprüfer zu testierende leistungsbilanz der von ihm verkauften geschlossenen Fonds nach einem einheitlichen verfahren vorzulegen. n zusätzlich sollte der Finanzinstrumentebegriff dahingehend ausgeweitet werden, dass zukünftig auch namensschuldverschreibungen hierunter fallen. n der vertrieb der Graumarktprodukte, der bisher vom WphG ausgeschlossen war, sollte Deutscher Gewerkschaftsbund DGB der dGb fordert eine einheitliche, staatlich kontrollierte Qualifikation beziehungsweise ausbildung für Finanzberater. darüber hinaus fordert er einen tüv für Finanz und anlageprodukte, der auch für den bereich des ,,Grauen Kapitalmarktes" greift. Finanzinnovationen müssen einem zulassungsverfahren unterworfen werden. durch die Standardisierung der produkte können systemische risiken reduziert werden. alle auch an andeunter dieses Gesetz fallen, da die Graumarktprodukte von den Wertpapierdienstleistungsunternehmen weithin als alternative anlageform zu anderen Finanzinstrumenten vertrieben werden. n der baFin sollte die möglichkeit gegeben werden, die öffentlichkeit darüber zu informieren, dass der verdacht besteht, dass ein unternehmen unerlaubte Geschäfte betreibt oder den anschein setzt, solche Geschäfte zu betreiben. Worauf man beim lesen eines verkaufsprospektes achten sollte als erstes lohnt sich ein blick auf den investitions und Finanzierungsplan der Fondsgesellschaft. er gibt an, woher die finanziellen mittel kommen und wohin sie fließen. aus diesen informationen ergibt sich die investitionsquote. die investitionsquote sollte nicht unter 80 prozent liegen. auch das agio sollte in die betrachtung des investitionsgrades mit einbezogen werden. bei dachfonds sind zusätzlich die Kosten auf zielfondsebene zu prüfen. der eigenkapitalanteil sollte nicht unter 30 prozent liegen, bei inländischen immobilienfonds nicht unter 40 prozent. zu prüfen ist auch, ob mit Fremdwährungen anlegerfreundlich umgegangen wird. im nächsten Schritt sollten die Gesamtkosten für die eigenkapitalvermittlung untersucht ren Standorten zugelassenen Finanzinnovationen sollte zukünftig ein eigener Finanztüv prüfen. hier sollte die zuständigkeit bei der baFin liegen. eine zulassung auf dem heimischen Finanzmarkt erfolgt erst nach prüfung der produkte. die baFin muss, aus Sicht des dGb, prüfverfahren und ergebnisse veröffentlichen, um mehr transparenz und gegebenenfalls verbraucherwarnung herstellen zu können. Finanziell und personell muss die baFin besser ausgestattet werden, um die ihr zugewiesene neue Kontroll und zulassungsfunktion besser ausüben zu können. n der richtlinienvorschlag aiFm ist zu berücksichtigen. der anwendungsbereich der aiFmrl ist sehr weit. insbesondere die Schwellenwertregelung sollte überdacht werden. in die richtlinie sollte die unteraufsichtsstellung der intermediäre nach dem KWG und eine entsprechende ausweitung der verhaltens, transparenz und organisationspflichten nach dem WphG integriert werden. n die veröffentlichungs und vertriebsvorschriften sollten verbessert werden. Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin die baFin fordert eine einstufung von anteilen an geschlossenen Fonds als Finanzinstrument, und damit grundsätzlich nach § 32 abs. 1 KWG erlaubnispflichtig. eine unterscheidung, in was der Fonds investiert, erscheint nicht sachgemäß. Deutsche Bundesbank angemessene information (transparenz): der anleger sollte über das chancerisikoprofil der anlage sowie die Kosten bescheid wissen. n der vertrieb sollte durch fachkundige berater erfolgen; vertriebsprovisionen sollten offengelegt werden. n im hinblick auf die geschätzten zweihunderttausend freien vermittler, die anteile an geschlossenen Fonds vermitteln oder hierzu beraten, erscheint es sinnvoll zu sein, eine dezentrale beaufsichtigung nach dem vorbild der aufsicht über versicherungsvermittler einzuführen. n die anbieter von anlageprodukten sollten durch eine erlaubnispflicht unter laufende aufsicht gestellt werden. n der anleger muss in der lage sein, etwaige haftungsansprüche gegenüber dem anbieter und dem berater tatsächlich durchsetzen zu können. www.beteiligungsreport.de mobil.beteiligungsreport.de www.beteiligungsjobs.de www.beteiligungsbarometer.de www.beteiligungswiki.de www.epk24.de J u l i 2009 b e t e i l i g u n g s l report R wissen reGulierunG 7 bei der regulierung ist ein horizontaler regulierungsansatz vorzuziehen, das heißt, wirtschaftlich gleichwertige produkte sollten einheitlichen Standards in bezug auf Kundeninformationen, vertrieb und anbieter unterliegen. darüber hinaus sollte der Finanzinstrumentebegriff ausgeweitet werden. durch eine solche maßnahem würde eine erweiterung der aufsicht erreicht. auch der bereich der anlegerklagen sollte verbessert werden. So könnte die verjährungsfrist von bislang drei Jahren nach veröffentlichung des verkaufsprospektes sowie die ausschlussfrist im bereich der prospekthaftung von bislang sechs monaten verlängert werden. Wichtig erscheint auch, dass eine nationale regelung mit dem künftigen eurechtsrahmen kompatibel ist. im Sinne der besseren rechtssetzung sollten nationale Gesetzesinitiativen Kostennutzenanalysen vorausgehen. g r o s se Koalition Beantragt vollständige regulierung des finanzvertrieBs am 03. Juli 2009 hat die große Koalition beschlossen, dass sie eine regulierung aller Finanzprodukte analog des versicherungsvermittlerrechts befürwortet. mit diesem antrag wird die bundesregierung aufgefordert, den verbraucherschutz im Finanzdienstleistungsbereich zu stärken. die faktische umsetzung der regulierung wird in drei Kernforderungen formuliert: werden. diese sollten bei immobilienfonds zwischen 10 und 13 prozent und bei Schiffen bis zu 20 prozent liegen. als letztes sollte auf das thema rückabwicklung geschaut werden. Kabinettsbeschluss für nachhaltigkeit des eeG ab dem 01. Januar 2010 dürfen für die Stromerzeugung aus erneuerbaren energien nur noch pflanzenöle eingesetzt werden, die nachhaltig hergestellt worden sind. mit dieser verordnung werden die nachhaltigkeitsanforderungen für die energetische nutzung flüssiger biomasse auf den Strombereich übertragen. die verordnung bedarf noch der zustimmung des deutschen bundestages. inwieweit dann die Fördergelder für bereits bestehende biomasseanlagen betroffen sind, bleibt abzuwarten. Bundesverband Investment und assetmanagement e.v. BvI der bvi warnt vor einer isolierten diskussion und einer voreiligen nationalen Festlegung von regularien, bevor nicht auf europäischer ebene über die aiFmrl entschieden worden ist. n die bundesregierung wird aufgefordert, mindeststandards für alle Finanzvermittler zu erstellen, die sich am versicherungsvermittlerrecht orientieren: nachweis einer mindestqualifikation, eintrag in ein register, bedarfs und produktorientierte beratung, dokumentationspflicht sowie der nachweis einer vermögenschadenhaftpflicht (vSh) sind die Forderungen im einzelnen. n die Graumarktprodukte erfüllen nicht die anforderungen an eine anlegergerechte Kapitalanlage. n der bvi begrüßt den ansatz, produkte des ,,Grauen Kapitalmarktes" den rahmenbedingungen des KWG zu unterwerfen. der derzeit auf europäischer ebene diskutierte ,,Key investor information" ansatz wird als maßstab für eine angemessene anlegerinformation gesehen. n Stärkung der produkt und anbieterunabhängigen beratung, insbesondere des Finanz und beratungsangebotes der verbraucherzentralen durch öffentliche Gelder. aller turbulenzen zum trotz erneuerbare energien bleiben im trend. trotz der aktuellen turbulenzen und den damit verbundenen Geschäftsengpässen, auch im bereich der erneuerbaren energien, ist der langfristige ausblick durchaus positiv. Global sollen beispielsweise für rund 180 milliarden uSdollar Konjunkturpakete der erneuerbaren energien geschnürt werden. momentan wird davon ausgegangen, dass im laufenden Jahr rund 40 milliarden umgesetzt wer n diskussion über einen Finanztüv und freiwillige zertifizierung von produkten und vertriebswegen mit dem ziel einer höheren transparenz für verbraucher. der afW (arbeitgeberverband der finanzdienstleistenden Wirtschaft), der bereits seit Jahren eine regulierung der gesamten Finanzvertriebe fordert, kritisiert, dass die Forderung nach ausbau des Finanzberatungsangebotes der verbraucherzentralen massiv auf Kosten des Steuerzahlers gehe. auch einem Finanztüv steht der afW kritisch gegenüber. n die gesamte Wertschöpfungskette, insbesondere der vertrieb, sollte eingedämmt werden. die anforderungen an den vertrieb sollten standardisiert werden. n die bürger sollten eine bessere ausbildung im Finanzbereich erhalten. Finanzielle bildung ist der beste anlegerschutz. dies sollte sowohl bei den erwachsenen als auch bei den Kindern, beispielsweise in Schulen, erfolgen. n www.beteiligungsreport.de mobil.beteiligungsreport.de www.beteiligungsjobs.de www.beteiligungsbarometer.de www.beteiligungswiki.de www.epk24.de 8 Grauer KapitalmarKt b e t e i l i g u n g s l report R wissen J u l i 2009 Fortsetzung von Seite 1 Impressum herausgeber: edmund pelikan verlag: beteiligungsverlag der edmund pelikan Kompetenz Gmbh & co. KG altstadt 296 d84028 landshut tel.: +49 (0)87143 06 33 0 Fax: +49 (0)87143 06 33 11 redaktion: edmund pelikan (verantwortlich), evi hoffmann Satz, Grafik & layout: paul pomylnyi, moritz meilinger erscheinungsweise: monatlich Foto Quellen: www.shutterstock. com, www.pixelio.de, www.aboutpixel.de anzeigenvertrieb: cornelia huber, tel.: +49 (0) 871 43 06 33 0 Fax: +49 (0) 871 43 06 33 11 email: info@epk24.de nachdruck und veröffentlichung nur mit Genehmigung des herausgebers erlaubt. in den mit autorennamen gekennzeichneten beiträgen wird die meinung der autoren wiedergegeben. diese muss nicht unbedingt mit der des herausgebers übereinstimmen. risikohinweise/disclaimer; der beteiligungsverlag der edmund pelikan Kompetenz Gmbh & co. KG gestattet die nutzung von infrastrukturWisseninhalten ausschließlich für den privaten Gebrauch. Jede andere nutzung bedarf der vorherigen schriftlichen zustimmung durch die edmund pelikan Kompetenz Gmbh & co. KG. es wurden alle anstrengungen unternommen, die richtigkeit der informationen, die in dieser ausgabe des beteiligungsreport Wissen enthalten sind, zu gewährleisten. Wegen der dynamik der Finanzmärkte ist jegliche haftung im zusammenhang mit der nutzung dieser informationen oder dem vertrauen auf deren richtigkeit ausgeschlossen. Für Seiten außerhalb dieses tickers, auf die wir per link verweisen, übernehmen wir keinerlei verantwortung. Jegliche informationen in dieser ausgabe dienen nur der allgemeinen information; sie stellt insbesondere keine anlageberatung dar. Fragen Sie vor der tätigung einer anlage ihren vermögens oder anlageberater. den. rund 75 milliarden sollen 2010 folgen. Sachverständige für eine am 1. Juli stattgefundene anhörung des Finanzausschusses im bundestag eingereicht haben. die Sitzung geht auf eine initiative der Grünen zurück. damit wird auch deutlich, dass es unverantwortlich war, dass die bundesregierung sich nicht bereits früher mit dem problem des Grauen Kapitalmarkts auseinandergesetzt hat. Wir Grüne hatten bereits 2007 erste vorschläge dazu in den bundestag eingebracht. Geradezu peinlich ist zudem, dass die Große Koalition kurzfristig einen antrag für Freitag in den bundestag einbringt, der von unseren Forderungen abschreibt und allen ernstes die bundesregierung in der letzten Sitzungswoche der legislatur auffordert, ,,maßnahmen umgehend einzuleiten". So sieht der verbraucherschutz der Großen Koalition aus: leere versprechungen. Die Grünen fordern hingegen: Wasser marsch ! die ökobranche boomt. allein china plant bis 2020 rund 440 milliarden uSdollar in die erneuerbaren energien zu investieren. auch barack obama verkündete in jüngster zeit sein Konjunkturprogramm, bei dem es unter anderem um die Förderung von Wind und Solarkraft geht. die börsenwerte für Wasser (Wowax) sind im vergleich zur Solarbranche relativ stabil durch die Krise gegangen. ihr Wert sank nur um rund 20 prozent, während das Sonnenpendant Solex um mehr als 50 prozent sank. Wasser ist der limitierende Faktor der globalen nahrungsmittelproduktion. die agrarwirtschaft verschlingt 70 prozent der weltweiten Wasserreserven. n einbeziehung von produkten des Grauen Kapitalmarktes (geschlossene Fonds, stille beteiligungen u.a.) in bestehende anlegerschutzgesetze (Wertpapierhandelsgesetz, Kreditwesengesetz etc.) Stärkere inhaltliche Kontrolle von prospekten solcher produkte sei es durch externe Wirtschaftsprüfer oder über die bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (baFin) einheitliche berufsstandards und zulassungspflichten wie etwa eine berufshaftpflichtversicherung für Finanzvermittler, die produkte des Grauen Kapitalmarkts vertreiben verbesserung der durchsetzbarkeit von Schadensersatzansprüchen etwa durch Streichung des ausschlusstatbestandes nach § 44 börsengesetz oder beweislasterleichterungen verbesserung der personellen Kapazitäten bei Justiz und baFin Weitreichende initiativen zur verbesserung der finanziellen allgemeinbildung der bürgerinnen und bürger unsere zentrale Forderung bleibt: Wir wollen unabhängig vom anlageprodukt oder vertriebsweg ein einheitliches verbraucherschutzniveau am Kapitalmarkt etablieren. n n n n n n Diese und weitere studien auf beteiligungsreport.de lInK produKte in planung Initiator Fondsname Fondstyp stand: Juli 2009, Quelle: eigene recherche homepage hamburg trust hamburg trust immac ideenkapital mce nordcapital mpc dcm Wealth cap trendinvest energy capital invest domicilium 05 ece Shoppingcenter pflegezentrum austria iv metropolen europas mce 05 Sternenflotte Waldfonds 02 bioenergie 01 dcm Flugzeugfonds 3 infrastruktur amerika tiv umweltfonds Wasser 3 uS öl und Gasfonds vi immobilien deutschland immobilien deutschland immobilien ausland immobilien ausland Schiffe nachhaltigkeit new energy Solar Flugzeuge infrastruktur Sonstige Sonstige www.hamburgtrust.de www.hamburgtrust.de www.immac.de www.ideenkapital.de www.mceschiffskapital.com www.nordcapital.com www.mpccapital.com www.dcmag.de www.wealtchcap.com www.tivtrendinvest.de www.energycapitalinvest.de www.beteiligungsreport.de mobil.beteiligungsreport.de www.beteiligungsjobs.de www.beteiligungsbarometer.de www.beteiligungswiki.de www.epk24.de
You need to upgrade your Flash Player
Viewing this eBook requires Adobe Flash Player version 8 or above.
Click below to download the latest version: