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Damoklesschwert des drohenden Berliner Mietendeckels lässt Kaufpreise und Mieten von Neubaueigentumswohnungen unbeeindruckt

©Project Research

Bamberg, 22.01.2020 (OPM): Berlin debattiert weiterhin über Sinn und Unsinn eines Mietendeckels. Währenddessen bestätigt die aktuelle Marktstudie von PROJECT Research auch im vierten Quartal 2019 steigende Kaufpreise bei Neubaueigentumswohnungen in der Spreemetropole als auch in allen sieben weiteren untersuchten Metropolregionen. Mit zweistelligen Zuwachsraten sind die Stadtgebiete von Düsseldorf und Köln Spitzenreiter.

Trotz der aktuellen Mietendeckeldebatte weist die Bundeshauptstadt in Q4/2019 weiterhin ein stabiles preisliches Wachstum im Verhältnis zum Vorjahresquartal auf. Seit Dezember 2018 sind die Kaufpreise um 6,7 Prozent auf einen Quadratmeterpreis von 6.761 Euro im Dezember 2019 gestiegen. Im vorherigen Quartal Q3/2019 lag der durchschnittliche Quadratmeterpreis bei 6.674 Euro. Dies entspricht einem leichten Anstieg von 1,3 Prozent.

Berliner Bestandsmieten steigen

Ein volatiles Bild zeichnen die Neubaumietpreise: War die Entwicklung von Q3/2018 auf Q3/2019 noch leicht negativ (–1,6 Prozent), sind die Mietpreise zwischen Q4/2018 und Q4/2019 deutlich gestiegen (+8,6 Prozent). Auch beim Blick auf die Bestandsmieten ergibt sich ein Anstieg, der im Vorjahresvergleich (+0,8 Prozent) als auch im Vergleich zu Q3/2019 (+0,9 Prozent) jedoch deutlich moderater ausfällt als die Neubaumietpreise. Bis Q2/2019 war die Bestandsmietpreisentwicklung in den letzten Jahren meist konstant positiv. Im dritten Quartal 2019 sanken die Preise plötzlich um 0,30 Euro/qm, was als Effekt des angekündigten Mietendeckels gedeutet werden konnte, der in Q2/2019 bekannt wurde. »In Q4/2019 sind die Bestandsmieten wieder leicht angestiegen, was darauf hindeuten könnte, dass die Effekte des angekündigten Mietendeckels noch nicht spürbar sind bzw. weniger stark ausfallen«, so Dr. Matthias Schindler, Vorstand Projektentwicklung der PROJECT Real Estate AG.

Verlangsamung am Main, Preisboom am Rhein

Gegenüber der Studie Q3/2019 hat sich der Kaufpreisanstieg im Frankfurter Stadtgebiet von 10,1 Prozent auf 4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal verlangsamt. Im Düsseldorfer Stadtgebiet stiegen die Preise im vierten Quartal 2019 dagegen mit 12,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal zweistellig, dicht gefolgt von Köln mit einem Anstieg von 11,9 Prozent. Im Mittel kostete damit ein Quadratmeter in Düsseldorf 7.399 Euro und in Köln 5.770 Euro. München liegt mit einer Kaufpreissteigerung von 7,7 Prozent im Stadtgebiet auf dem dritten Rang. Durchschnittlich lag der Angebotspreis für einen Quadratmeter bei 10.239 Euro. »In der Spitze wurde mit einem maximalen Angebotspreis von 22.627 Euro mehr als das Doppelte im Verhältnis zum durchschnittlichen Angebotspreis aufgerufen«, so Schindler. Berlin markiert mit einem maximalen Quadratmeterpreis von 20.244 Euro Platz zwei im Ranking der teuersten Städte. Frankfurt liegt mit 17.813 Euro derzeit auf dem dritten Platz.  Der maximale Quadratmeterpreis ergibt sich aus dem Durchschnitt der Angebote innerhalb eines Objekts.

Die seit 2017 quartalsweise von PROJECT Research veröffentlichte Studie »Wohnungsmarktanalyse Neubauwohnungen in ausgewählten Metropolregionen« analysiert die Angebotskaufpreise im privat finanzierten Geschosswohnungsbau für die Metropolregionen Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, München, Nürnberg, Düsseldorf, Köln und Wien. Weitere Informationen unter www.project-research.de.

Quelle: PROJECT Research

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Habona Invest holt Andreas Skorski als Vertriebsdirektor

Frankfurt, 21. Januar 2020 (OPM): Der Frankfurter Fondsinitiator und Asset Manager Habona Invest GmbH verstärkte sich zum 01. Januar 2020 mit dem Vertriebsexperten Andreas Skorski.

In seiner Rolle als Vertriebsdirektor wird Herr Skorski alte und neue Vertriebskonzepte weiterentwickeln, die die heutigen Markttrends aufgreifen und die Habona-Gruppe somit in ihren erfolgreichen Vertriebsstrategien weiter stärken. Seine Hauptaufgabengebiete werden die Koordination der Vertriebsaktivitäten der Habona-Gruppe, Akquise neuer Vertriebskanäle und die Betreuung bestehender Vertriebspartner sein.Herr Andreas Skorskiblickt auf eine über 30-jährige Vertriebsexpertise, u.a. im Bereich Vermögensberatung bei Bankenzurück. Er war zuvor über 7 Jahre bei der BVT Unternehmensgruppe für den Vertrieb von Publikums-und Spezial-AIFs zuständig.

Quelle: Habona Invest GmbH

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IMMAC group vergibt Nachwuchspreis auf der Boot in Düsseldorf

v.l.n.r. Timo Haß (DSV), Petros Michelidakis (Boot), Ole Schweckendieck (Preisträger), Matthias Graf zu Castell-Rüdenhausen (IMMAC group) und Hermann Hell (SVG-Verlag)

Hamburg, 22.01.2020 (OPM): Zum zweiten Mal hat die IMMAC group für 2020 den Jugendseglerpreis ausgeschrieben, und zum zweiten Mal hat ein Laser-Nachwuchssegler den mit 2000 Euro dotierten Preis gewonnen. Auf der Bühne der boot in Düsseldorf, der weltgrößten Wassersportausstellung, wurde Ole Schweckendiek vom Kieler Yacht-Club für seine außergewöhnliche Erfolgsserie im Laser 4.7 im Jahr 2019 geehrt. Der 14-Jährige reihte nach seinem Wechsel aus dem Optimisten in seiner neuen Bootsklasse Erfolg an Erfolg und krönte die Serie mit dem Gewinn der Deutschen Jugendmeisterschaft.

Für die IMMAC group ist die Preisvergabe eine konsequente Fortsetzung des Förder-Engagements im Segelsport. Über das IMMAC Sailing Team werden seit inzwischen 19 Jahren Spitzensegler gefördert – aktuell ist der Immobilienspezialist in den Bootsklassen Nacra 17, 49er, 2.4mR und Offshore-Segeln aktiv. Und über 140 Optimisten wurden in den vergangenen Jahren an Vereine und Segelinitiativen vergeben, um den Einstieg in den Wassersport für erleichtern.

„Die Kooperation unseres Unternehmens mit den Seglern ist eine sehr gewachsene Verbindung, und wir freuen uns, jungen, engagierten Seglern für ihre weitere Entwicklung eine Unterstützung geben zu können“, sagte Matthias Graf zu Castell-Rüdenhausen, Prokurist der IMMAC Holding AG und verantwortlich für das gesamte Engagement der IMMAC group.

Quelle: IMMAC Holding AG

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Madison International Realty investiert erstmals in ein europäisches Logistikportfolio

©Madison Interantional Realty GmbH – Lodz

Frankfurt am Main, 20. Jan 2020 (OPM): Madison hat 46,5Prozent der Anteile an dempolnischenELI-Portfolio erworben

Die globale Immobilien-Investmentgesell-schaft Madison International Realty (Madison) hat 46,5 Prozent der Anteile an dem polnischen Immobilienportfolio European Logistics Investment (ELI) mit einem Wert von circa 500 Millionen Euroerworben. Verkäufer ist der Mehrheitseigner Redefine PropertiesLimited, ein führendersüdafrikanischerReal Estate Investment Trust (REIT). Dies ist die erste Transaktion von Madison im europäischen Logistiksektor, in den das Unternehmen weiter expandieren möchte.Die Plattform wirdgemeinsam von Griffin Real Estate,einem führenden Investmentmanager in Zentral-und Osteuropa mit einer Minderheitsbeteiligung von 7Prozent, und Panattoni Europe, einem bedeutendeneuropäischen Logistikentwickler, gemanagt. Sie umfasst 14Immobilien mitinsgesamt rund 560.000 Quadratmetern, wovon 80.000 fast fertig gestelltund zu 90 Prozent vorvermietet sind, sowieweitere etwa 270.000 Quadratmeter, derenBaunach Vorvermietung starten soll. Die Liegenschaften befinden sich in den wichtigsten polnischen Distributionszentren Warschau, Lodz, Krakauundin denRegionenSchlesien, Pommern und Posenund verfügen über hohe technische Standards. Diefertig gestellten Objektesind zu rund 95 Prozent mit einerdurchschnittlichenVertragslaufzeit von mehr als vierJahren vermietet. Laut Business Plan wollen die Parteien das Portfolio in den nächsten Jahren weiterzurführenden polnischen Logistikplattformausbauen.Madison hat sich insgesamt zu einem Investitionsvolumen von 150 Millionen Euro verpflichtet, wovon rund 83,7 Millionen Euro auf die bestehenden sowie kurzfristig fertigzustellenden Immobilien entfallen. Die verbleibenden 66,3 Millionen Euro dienen als Wachstumskapital,um die ELI-Plattform in den nächsten Jahren zu erweitern. Redefine wird sich in gleichem Umfang an der Expansion des Portfolios beteiligen. „Diese Transaktionist eine seltene Chance, mit einem bedeutenden Investment in ein großes und hochwertigesPortfolio in den europäischen Logistikmarkt einzusteigen“, kommentiertMatthias Cordier, Managing Director von Madison. „Wir glauben, dass derpolnische Logistikmarkt einen attraktiven Eintrittszeitpunktsowohl im Vergleich zu anderen europäischen Logistikmärkten als auch zu anderen Anlageklassen in Polenbietet. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit einemso etablierten Partnerwie Redefine unter dem erstklassigen Managementdurch Griffin Real Estateund Panattoni.“Madison ist seit Mai 2018 in Polen investiert. Damals hatte das Unternehmen 50 Prozent der Anteile an der Büroikone WarsawSpire von Ghelamco erworben. Das Bürohochhaus wurde im Juli 2019 für 386 Millionen Euro an Immofinanz veräußert. Letztes Jahr hatte Madison zudem die Mehrheitsbeteiligung an Capital Park SA, einem an der Warschauer Börse notiertenImmobilienunternehmen, gekauft. Capital Park verfügt über ein Portfolio mit einer Fläche von 304.000 Quadratmetern, wovon 77 Prozent in Warschau liegen.„Mit unserem neuen Joint Venture-Partner Madison können wir unser ehrgeiziges Ziel, ELI zu einemführendenpolnischenLogistikportfoliozu entwickeln, beschleunigen“, sagt Andrew Konig, CEO von Redefine Properties. „Im polnischen Einzelhandelhaben wir dieses Zielin Form unserer Plattform EPP mit einem Bruttovermögenswert von mehr als 2,2 Milliarden Euro bereits erreicht. Auf Grund der guten wirtschaftlichen Aussichten sowie derpositiven Entwicklungen imImmobilienbereichbleibtPolenein attraktiver Zielmarkt für Redefine.“„Griffin Real Estatewird seine Anteile als Co-Investor ausbauen und die Partner MadisonundRedefine bei der Umsetzung der ambitioniertenWachstumspläne in Bezug auf ELI unterstützen“, kommentiert Nebil Senman, Managing Partner von Griffin Real Estate. „Wir glauben, dass derpolnische Logistikmarkt als wichtiger Drehpunkt für internationale E-Commerce-Player und als Standort für eine steigende Zahl produzierender Unternehmen weiter wachsen wird,“ ergänzt Maciej Dyjas, Managing Partner von Griffin Real Estate. „Wir sind davon überzeugt, mit Madison den richtigen Partner für ELI gefundenzu haben,um weiter im polnischen Logistisektor zu expandieren.“„Wir freuen uns daran mitzuwirken, ELI zu einer führenden, renditeträchtigen Logistikplattform auszubauenund dabei mit erstklassigen Investoren und Managern wie Redefine, Madison und Griffin Real Estate zu arbeiten,“ sagtRobert Dobrzycki, CEO von Panattoni Europe.

Quelle: Madison International Realty GmbH

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Scope bestätigt das Asset Management Rating der HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG im Segment Immobilien von AA (AMR)

Berlin, 17 Jan 2020 (OPM): Damit wird dem Unternehmen weiterhin eine sehr hohe Qualität und Kompetenz im Asset Management von Immobilien bescheinigt.

Die HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG war die erste Kapitalverwaltungsgesellschaft am deutschen Markt, der von der BaFin die Erlaubnis zur Auflage geschlossener Publikums- und Spezial-AIF erteilt wurde. Unter dem etablierten Markennamen IMMAC setzt sie als Marktführerin die Emission von Fonds im Segment Sozialimmobilien für private, semiprofessionelle und professionelle Anleger fort.

In dieser Assetklasse verfügt die Unternehmensgruppe über eine sehr hohe Asset Management-Kompetenz und ist in der Lage, das operative Geschäft vollständig intern abzubilden. Hervorzuheben sind sowohl eine konzerneigene Betreiberholdinggesellschaft als auch ein Projektentwicklungs- und Bauträgerunternehmen unter dem Dach der eigentümergeführten Profunda Gruppe sowie das hauseigene Research und die umfassend aufgebaute Pflegedatenbank.

Der aktuell hochpreisigen Marktsituation begegnet das Unternehmen weiterhin mit einer sehr selektiven Ankaufspolitik und Zurückhaltung. Der exzellente Marktzugang und die tiefe Wertschöpfungskette mit der eigenen Projektentwicklungsgesellschaft bieten hier klare Wettbewerbsvorteile. Jedoch wurden 2019 ausschließlich Spezial- und keine Publikums-AIF im Segment Sozialimmobilien emittiert.

Unter dem Markennamen Deutsche Fondsvermögen AG (DFV) werden zudem seit 2017 AIF im Segment Hotelimmobilien emittiert. Bis Ende 2019 konnten in dieser Assetklasse bereits rund 157 Mio. Euro investiert und 58 Mio. Euro Eigenkapital platziert werden. Die DFV konnte somit neben der IMMAC erfolgreich als zweites Standbein etabliert werden. Auch hinsichtlich der Hotelinvestments sieht Scope jedoch die Herausforderung, sich im aktuell hochpreisigen Marktumfeld behaupten zu müssen. Eine langjährige Expertise wie im Segment Sozialimmobilien liegt hier naturgemäß noch nicht vor, so dass man sich beim Research zusätzlich externer Partner bedient. Diese Einbindung von Know-how ist somit zielführend, kann allerdings Risiken bergen.

Positiv ist jedoch die grundsätzliche Kompetenz im Umgang mit Betreiberimmobilien hervorzuheben, die besonders im Segment Sozialimmobilien klar definierte Reporting-Standards und eine tiefgreifende Analyse der Finanzstruktur der Betreiber beinhaltet.

Die Hanseatische weist aufgrund einer diversifizierten Einnahmebasis sowie einer hohen und nachhaltigen Platzierungsstärke eine große finanzielle Stabilität auf. Die Assets under Management stiegen zum 31.12.2018 im Vergleich zum Vorjahr um rund 4% auf nun mehr als 1,4 Mrd. Euro. Damit gehört die Hanseatische zwar zu den kleineren, jedoch hoch spezialisierten Immobilien-Asset Managern. Im Pflegeimmobiliensegment hat sie in Deutschland die Marktführerschaft inne.

Die Beteiligungsangebote im Bestand erfüllen weit mehrheitlich die prospektierten Performancekennziffern und die Ausschüttungsrenditen der Fonds stellen sich als marktüberdurchschnittlich dar. Besonders positiv bewertet Scope den klar strukturierten Investitionsprozess, wobei ein mehrheitlich unabhängig besetzter Investitionsausschuss die Grundlage bildet, um das Risiko von Interessenkonflikten zu minimieren. Des Weiteren begrüßt Scope die Umsetzung der internen Revision, welche auch von Seiten des Wirtschaftsprüfers des Jahresabschlusses der HKA als adäquat betrachtet wird.

Das Rating basiert maßgeblich auf der sehr hohen Produkt- und Performancequalität der Hanseatischen und darauf, dass sie im Rahmen weiterer Investitionssegmente und Länder die angestrebte Strategie weiterverfolgt und erfolgreich umsetzt. Abschmelzende Assets under Management durch laufzeitbedingte Objektverkäufe können aus Sicht von Scope durch die aktuell in Emission und Planung befindlichen Produkte kompensiert werden. Ebenfalls positiv findet die im Jahr 2019 abgeschlossene konzerninterne Auslagerung der IT-Infrastruktur Würdigung.

Begrenzt wird das Rating zum einen durch die erhöhte Fluktuation auf der ersten und zweiten Führungsebene. Zum anderen ist eine stärkere ESG-Fokussierung aus Sicht von Scope wünschenswert.

Das von der DFV ebenfalls verfolgte Segment Private Equity ist nicht Bestandteil dieses Asset Management Ratings.

Quelle: Scope Analysis GmbH, Berlin

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Green Deal: ZIA sieht hohen Investitionsbedarf für Gebäudesektor

©Shutterstock

Berlin, 14.01.2020 (OPM): Vor dem Hintergrund des heute als Teil des European Green Deal in Brüssel vorgestellten Sustainable Europe Investment Plan rechnet der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, mit einem Investitionsbedarf von rund 100 Milliarden Euro jährlich bis 2030 in Gebäude und Anlagentechnik. Hinzu kommen Mehrkosten in Höhe von jährlich bis zu 34 Milliarden Euro – je nach Szenario und angestrebter Reduktion von CO2. „Die Ziele des Green Deal für den Gebäudesektor formulieren eine gewaltige Aufgabe, bei der alle Akteure an einem Strang ziehen müssen“, so ZIA-Vizepräsident Jochen Schenk. „Wichtig ist, dass alle Nutzungsarten berücksichtigt werden und der Blick nicht bei Wohnimmobilien aufhört.“

Laut der dena-Gebäudestudie sind bei einer CO2-Reduktion von 80 Prozent beziehungsweise 95 Prozent mit einem Technologiemix zusätzlich Investitionen in Höhe von 14 Milliarden Euro jährlich erforderlich. Wenn die Ziele allein mit Elektrifizierung erreicht werden sollen, schraubt sich dieser Wert hoch auf 30 Milliarden Euro beziehungsweise 34 Milliarden Euro für eine CO2-Reduktion von 95 Prozent.

„Angesichts dieser Zahlen ist das private Engagement der Schlüssel, um die Klimaziele zu erreichen“, so Schenk. „Es ist daher nur folgerichtig, dass die Kommission die hohe Bedeutung von privaten Investitionen berücksichtigt. Damit der Kapitalmarkt seiner Lenkungswirkung auch gerecht werden kann, braucht es intelligente und marktgerechte Regelungen, die bei allen weiteren politischen Vorhaben im Vordergrund stehen müssen – insbesondere bei der anstehenden Überprüfung der aktuellen Kapitalmarktregulierung, aber auch bei der Einführung neuer Bankenregeln aus Basel.“

Mit dem Sustainable Europe Investment Plan legt die Europäische Kommission fest, aus welchen Quellen der enorme Kapitalbedarf für neue Technologien und klimaschutzfreundliche Projekte stammen soll. Ziel der Kommission ist dabei, bis 2030 öffentliche und private Investitionen in Klimaprojekte von mindestens einer Billion Euro zu mobilisieren. Im Vergleich zu anderen Sektoren sieht sie den größten Investitionsbedarf im Gebäudesektor. Hier seien zusätzliche Investitionen in Höhe von etwa 120 Milliarden Euro für Wohngebäude und 75 Milliarden Euro für Gebäude der öffentlichen Hand und des Dienstleistungssegments notwendig, um die Energie- und Klimaziele für 2030 zu erreichen.

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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Scope bestätigt das aktuelle Asset Management Rating der DF Deutsche Finance Holding AG im Segment Private Equity von A+ (AMR)

Berlin, 14.01.2020 (OPM): Damit wird dem Unternehmen weiterhin eine gute Qualität und Kompetenz im Asset Management bescheinigt.

Die Unternehmenshistorie geht auf die Gründung der Deutsche Finance Group im Jahr 2005 zurück. Gründer und heutiger Executive Partner der DF Deutsche Finance Holding AG („Deutsche Finance“) ist Thomas Oliver Müller. Die inhabergeführte Deutsche Finance ist ein erfahrener Investmentmanager für global investierende Private Equity-Portfolios im Immobilien- und Infrastruktursegment mit einem langjährig aufgebauten Netzwerk zu lokal agierenden und fokussierten Zielfondsmanagern. Der den Privatanlegern mittels Publikums-AIF ermöglichte Zugang zu solchen institutionellen Strategien stellt das Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens dar. In den beiden letzten Jahren sind eigene Transaktionsteams in Großbritannien und den USA hinzugekommen, mit denen für institutionelle Kunden ein signifikantes Volumen an Immobilien-Direktinvestitionen generiert werden konnte.

Die Deutsche Finance Group verwaltet per 30.6.2019 ein Gesamtvermögen von 4,15 Milliarden Euro (plus 2,7 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr), wovon 16% für Privatanleger und 8% für Family Offices / institutionelle Mandate global gestreut in indirekten Private Equity Zielfonds sowie 32% bzw. 44% für institutionelle Anleger in Direktinvestments in Europa bzw. den USA investiert waren.

Scope würdigt die strategische Transformation der Unternehmensgruppe von einem reinen Dachfondsmanager hin zu einer breiter aufgestellten Investmentgesellschaft mit wachsender Produktpalette, eigener Strukturierungs- und Transaktionskompetenz, sehr stark gesteigerten Assets under Management und damit einhergehender verbesserter Marktwahrnehmung. Zuletzt neu aufgelegte Produkte umfassen u. a. einen Single Asset Club Deal Publikums-AIF und einen OGAW-Fonds im Bereich Listed Real Estate. Darüber hinaus gelang es der Deutsche Finance Group im Betrachtungszeitraum ihren European Value Add Fund mit einem Volumen von rund 450 Millionen Euro bei institutionellen Anlegern zu platzieren und ihren Kreis institutioneller Investoren um einige namhafte ausländische Adressen zu erweitern. Konsequenterweise stieg die Anzahl der Mitarbeiter innerhalb der Gruppe auf Jahressicht um 23% auf 96 Mitarbeiter, verteilt auf die Standorte München, London, Denver, Zürich und Luxemburg.

Sämtliche Dachfonds im Retailbereich zeigen seit Auflage positive Wertzuwächse, unabhängig vom Vintage, wodurch das Konzept der globalen Diversifikationsstrategie unter Einbindung von rund fünfzig spezialisierten institutionellen Zielfondsmanagern bisher bestätigt wurde.

Das Rating wird noch teilweise durch die bisher noch nicht ausreichend belastbare Performancehistorie der Deutsche Finance Group begrenzt: Diese ist im Publikumsfondsbereich aufgrund der Konzeption von langen Fondslaufzeiten und zum Teil Ansparmodellen durch bisher geringe kumulative Kapitalrückflüsse an die Dachfondsanleger geprägt. Es gibt bisher erst eine erfolgte Fondsauflösung: Der Gesamtmittelrückfluss beim Fonds PPP in Höhe von rund 145% seit Auflage im Jahr 2006 liegt leicht unter der damaligen Prognose von 150%, was allerdings in Anbetracht des Anfangsinvestitionszeitraumes kurz vor der Finanzkrise und der geringen Fondsgröße als durchaus zufriedenstellend anzusehen ist.

Als Asset Manager von Immobilien-Direktinvestments in den USA und Europa verfügt das Unternehmen aktuell noch über einen kurzen Track Record. Aus Sicht von Scope hat die Deutsche Finance Group allerdings seit 2017 eine Reihe von Immobilien mit vielversprechenden Entwicklungsplänen akquiriert, die Investoren beträchtliches Renditepotenzial bieten. Teilweise bereits deutlich zweistellige Renditen bei laufenden institutionellen Mandaten sind ein Indiz hierfür.

Kritisch wird von Scope weiterhin die hohe Kostenbelastung der Retailfonds gesehen. Diese macht eine entsprechend hohe Bruttorendite auf Objektebene der Zielfonds i. H. v. ca. 15-19% p.a. erforderlich, um die in Aussicht gestellte Fondsrendite von 6-8% p. a. zu erreichen (Angaben jeweils in IRR). Die Deutsche Finance hat bisher noch keine durchgängige Nachhaltigkeitsstrategie mit konkreten, umsetzbaren und messbaren Zielen bezogen auf das eigene Unternehmen oder den Investmentprozess implementiert. Aus Sicht von Scope ist somit noch größeres Potential für den Ausbau des Nachhaltigkeitsbereichs vorhanden, wenngleich die Unterzeichnung der UNPRI (UN Principles for Responsible Investment) zum Jahresende 2017 erfolgte sowie ESG-Themen inzwischen in den Investitionsprozess der Deutsche Finance International implementiert wurden. Auch sollte die geplante Erweiterung des Fragebogens für die Zielfondsmanager um ESG-Komponenten für mehr Transparenz in den Zielfonds sorgen.

Quelle: Scope Analysis GmbH

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XOLARIS Gruppe erweitert das Team

Konstanz, 07. Januar 2020 (OPM): Die XOLARIS Gruppe hat mit Sophia Waldenmaier eine neue Ansprechpartnerin für Presse und Marketing
Die XOLARIS Gruppe, Konstanz, hat vor dem Hintergrund des anhaltenden Wachstums im In- und Ausland das Team weiter verstärkt.

Ab dem 01. November 2019 hat Frau Sophia Waldenmaier das Thema Presse und Marketing innerhalb der XOLARIS Gruppe übernommen. Sie zeichnet damit für die Außendarstellung und die Unternehmenskommunikation der gesamten Gruppe verantwortlich.
„Wir sind sehr froh, dass wir mit Frau Waldenmaier eine erfahrene Persönlichkeit für dieses Thema gewinnen konnten. Gerade vor dem Hintergrund der zukünftigen Ausrichtung der XOLARIS Gruppe als internationaler Fund Solution Provider für Sachwerte, ist es wichtig, dass es einen zentralen Ansprechpartner gibt“, erläutert Stefan Klaile, Geschäftsführer und Gründer der XOLARIS Gruppe diesen Schritt.

Quelle: XOLARIS Gruppe

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Aufsichtsrat der PROJECT Beteiligungen AG ernennt Ottmar Heinen zum Vorstandsvorsitzenden

©
PROJECT Beteiligungen AG – Ottmar Heinen

Bamberg, 08.01.2020 (OPM): Ottmar Heinen (52), Vorstand Vertrieb und Marketing und seit Oktober 2018 Vorstandssprecher der PROJECT Beteiligungen AG, wurde vom Aufsichtsrat der Holdinggesellschaft der PROJECT Investment Gruppe zum Vorsitzenden des Vorstandes ernannt. Die Berufung erfolgte zum 1. Januar 2020.

Ottmar Heinen und Markus Schürmann leiten die PROJECT Investment Gruppe seit dem 1. Dezember 2017 als Doppelspitze. Unter der neuen Leitung konnte in den vergangenen zwei Jahren das institutionelle Angebotsportfolio erfolgreich erweitert, der Eigenkapitalumsatz gesteigert und die Digitalisierungsprozesse weiter vorangetrieben werden. »Wir bestätigen den eingeschlagenen Weg unserer Vorstandsdoppelspitze und wollen die erbrachte Leistung mit der Ernennung von Ottmar Heinen zum Vorstandsvorsitzenden anerkennen. Für seine erweiterte Aufgabe wünschen wir ihm eine glückliche Hand und viel Erfolg«, so Wolfgang Dippold, Aufsichtsratsvorsitzender der PROJECT Beteiligungen AG.

»Ich danke unserem Aufsichtsrat für das entgegengebrachte Vertrauen. Markus Schürmann und ich werden gemeinsam mit unserer erfahrenen und langjährigen Führungsmannschaft unsere ganze Kraft und Leidenschaft darauf konzentrieren, die anerkannte Marktstellung der PROJECT Investment Gruppe als stabiler und zuverlässiger Anbieter von qualitativ hochwertigen Immobilieninvestments in einem anspruchsvollen Marktumfeld weiter auszubauen. Damit werden wir den Grundstein für die nächsten 25 erfolgreichen Jahre unserer Unternehmensgeschichte legen«, so Heinen.

Weitere Informationen zur Vita von Ottmar Heinen unter 
https://www.project-investment.de/unternehmen/management/ottmar-heinen

Quelle: PROJECT Beteiligungen AG

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Solvium kauft erste Containerportfolien für Logistik Opportunitäten Nr. 1 ein

© Solvium

Hamburg, 11 . Dezember 2019 (OPM): Für die vor Kurzem emittierte Vermögensanlage Logistik Opportunitäten Nr. 1 meldet Solvium die ersten Investitionen mit einem Gesamtvolumen von knapp 1,6 Millionen Euro. Eingekauft wurde ein Portfolio, das aus rund 600 45-FußHigh-Cube-Standardcontainern sowie rund 200 40-Fuß-High-Cube-Kühlcontainern und weiterem Equipment besteht. Gleichzeitig bereitet das Unternehmen weitere Investitionen vor. Insgesamt wird Solvium in den kommenden Wochen schrittweise mehr als 5 Millionen Euro investieren.

„Als Nächstes werden wir im Schwerpunkt Wechselkoffer, 40-Fuß-Standardcontainer und Standard-Tankcontainer, insgesamt mehr als 3.000 Transportbehältern einkaufen“, so Solvium Geschäftsführer Marc Schumann. Und weiter: „Wir freuen uns sehr über die große Nachfrage von Vertriebspartnern und Kunden nach dem Angebot Logistik Opportunitäten Nr. 1 , für das es aktuell noch einen Frühzeichnerbonus in Höhe von 0,85 Prozent gibt. Die Investitionen laufen wie geplant und gemäß den Prospektvorgaben. So werden wir auch bei beiden Investitionsphasen unsere Mindestinvestitionsrentabilität von 13,5 Prozent vor Abnutzung jährlich für das Portfolio übertreffen.“ Bei der Vermögensanlage mit einer Festzinslaufzeit von nur drei Jahren und einem Basiszins von jährlich 4,70 Prozent profitieren Anleger zurzeit noch von einem attraktiven Frühzeichnerbonus in Höhe von 0,85 Prozent. Eine weitere Bonuszahlung in Höhe von 0,72 Prozent erhalten Anleger, die auf schriftliche Korrespondenz per Post verzichten und stattdessen die Kommunikation per E-Mail wählen. Anleger, die beide Bonusmöglichkeiten nutzen, erhalten insgesamt Zinszahlungen in Höhe von 5,22 Prozent jährlich. Die reguläre Zinslaufzeit von 3 Jahren können Anleger auf Wunsch zweimal um je 24 Monate verlängern. Bei Verlängerung steigt die jährliche Basisverzinsung, die monatlich anteilig ausgezahlt wird, für diesen Zeitraum auf 4,85 Prozent. Anleger, die vorzeitig über ihr Kapital verfügen wollen, können ohne Angabe von Gründen bereits nach 24 Monaten den Vertrag an die Anbieterin übertragen. Die Mindestanlage beträgt 10.000 Euro; zusätzlich ist ein Agio von bis zu 2 Prozent fällig.

Quelle: Solvium Capital

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