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Category Archives: Sachwerte

Frank Herrmann ist neuer Chief Financial Officer bei Verifort Capital

Frank Herrmann, Verifort Capital

Tübingen, 27.07.2020 – Der Immobilienfondsmanager Verifort Capital hat Frank Herrmann zum 1. Juli 2020 als neuen Chief Financial Officer (CFO) in die Geschäftsführung berufen. In dieser Position ist er verantwortlich für die Bereiche Accounting, Anlegerbuchhaltung, Controlling und Finanzierung.

»Mit Frank Herrmann konnten wir einen absoluten Fachmann auf seinem Gebiet für unser Unternehmen gewinnen«, sagt Frank M. Huber, CEO von Verifort Capital. »In der zentralen Rolle des CFOs ist er ein wichtiger Teil unserer Geschäftsführung und wird die Weiterentwicklung unseres Unternehmens mit seiner langjährigen Erfahrung unterstützen.«

»Verifort Capital verfolgt eine langfristige und nachhaltige Strategie mit Alternativen Investmentfonds. Ich freue mich sehr über das entgegengebrachte Vertrauen seitens des Unternehmens und werde als Mitglied der Geschäftsführung meinen Teil für den weiteren Erfolg und das weitere Wachstum dazu beitragen«, sagt Frank Herrmann.

Zur Person Frank Herrmann
Frank Herrmann bringt für seine Position über zwölf Jahre Erfahrung im Finanz- und Immobilienbereich mit. Vor seinem Wechsel zu Verifort Capital hat er in verschiedenen Investment- und Private-Equity-Firmen die Finanzen geleitet, zuletzt ab 2017 bei Round Hill Capital. Nach seinem Abschluss als Diplom-Wirtschaftsingenieur an der TU Kaiserslautern 2008 war er zuvor als Auditor mit dem Schwerpunkt Immobilien für die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC tätig.

Quelle: Verifort Capital (PM vom 27.07.2020)

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Bislang kein Corona-Effekt bei Wohnimmobilien Metaanalyse Immobilien Deutschland

Zürich, 17. Juli 2020 – Aufgrund der globalen Wirtschaftskrise sowie der steigenden Staatsverschuldung wird in den kommenden Jahren keine Erhöhung der Leitzinsen durch die Zentralbanken erwartet. Damit bleibt der Anlagedruck weiterhin hoch, und ein deutlicher Rückgang der Immobilienpreise ist eher unwahrscheinlich.
„Die konjunkturelle Lage sowie ungelöste Probleme in den Staatshaushalten vieler, auch großer Euro-Länder ‚verbieten‘ vorderhand Zinserhöhungen seitens der EZB“, sagt Dr. Stefan Fahrländer, CEO von FPRE. „Dies wurde durch die Corona-Krise noch weiter verschärft.“ Somit ist in den nächsten Monaten und Jahren nicht mit einer Erhöhung der Zinsen zu rechnen, die sich nun schon seit einigen Jahren auf einem Rekordtief befinden, wie die Metaanalyse Deutschland von FPRE zeigt.

Verschiedene Zentralbanken haben zum Ausdruck gebracht, dass sie die Konjunktur mit geldpolitischen Maßnahmen weiterhin unterstützen werden, bis die Wirtschaft wieder richtig in Schwung kommt. Dies kann aber noch dauern. Das ifo Institut geht in seinen neuesten Konjunkturprognosen von einem BIP-Wachstum von -6,7% im Jahr 2020 und 6,4% im Jahr 2021 aus. Die Inflationsprognose senkte es auf 0,5% für das Jahr 2020 und auf 1,1% für das Jahr 2021 (Frühjahrsprognose: 1,0% und 1,5%). Dieser Wert liegt aber noch deutlich unter dem 2%-Inflationsziel der EZB. Somit ist nicht verwunderlich, dass verschiedene Banken keine Zinserhöhung bis mindestens Ende 2021 erwarten.
Laut Fahrländer gibt es neben dem schon seit Jahren bestehenden Zinseffekt auch noch eine weitere Erklärung dafür, dass die Immobilienpreise (Wohneigentum) bislang keinen „Corona-Effekt“ zeigen: Es ist schlicht noch zu früh, denn staatliche Hilfen konnten Einbußen bei Mietzinseinnahmen bisher begrenzen.
„Entscheidend für die volkswirtschaftlichen Auswirkungen und letztlich auch die Auswirkungen auf die Immobilienmärkte ist die Dauer der Krise“, sagt Stefan Fahrländer. „Je länger diese ist, desto gravierender werden die Folgen.“ In der Frühjahrsumfrage von FPRE vom Mai 2020 gingen jedenfalls trotz Corona noch ein Großteil der Teilnehmer von weiterhin steigenden Preisen für Eigentumswohnungen aus. Die nächste Umfrage findet im Herbst statt.

Quelle: Fahrländer Partner AG Raumentwicklung

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Scope bewertet den PROJECT Metropolen 20 mit vorläufigem Rating von (P) bbb+ (AIF)

Berlin, 17.07.2020 (OPM): Scope bewertet den geschlossenen Publikums-AIF PROJECT Metropolen 20 mit einem Preliminary Rating von bbb+ (AIF). Der Fonds lässt eine ausgewogene risikoadjustierte Rendite erwarten.

Über den Publikums-AIF PROJECT Metropolen 20 geschlossene Investment GmbH & Co. KG können sich die Anleger ab einer Mindestzeichnungssumme von 10.000 Euro zzgl. 5% Agio an Immobilienprojektentwicklungen mit wohnwirtschaftlichem Fokus beteiligen. Hierfür wird der AIF mittelbar über die Beteiligungsgesellschaft PROJECT M 20 Beteiligungs GmbH & Co. KG zusammen mit anderen Investmentgesellschaften der PROJECT-Gruppe in diverse Immobilienprojektgesellschaften investieren. Der Fonds ist als Blindpool konzipiert. Gemäß den Anlagebedingungen liegt der Investitionsfokus in Deutschland. Darüber hinaus sind auch Investitionen in anderen Mitgliedstaaten der EU oder Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum sowie in der Schweiz und Großbritannien möglich, jedoch nur für Österreich angestrebt.

Da der Fonds den Grundsatz der Risikomischung einhalten muss, sollen mindestens zehn verschiedene Immobilienentwicklungen in mindestens drei verschiedenen Metropolregionen angebunden werden. Da der Vertriebsstart des Fonds erst am 01.07.2020 erfolgte, sind zum Ratingstichtag 30.06.2020 noch keine Projektentwicklungen angebunden, wenngleich bereits fünf Immobilienentwicklungen in den Metropolregionen München, Rheinland, Rhein-Main und Nürnberg als mögliche Erstinvestitionen identifiziert wurden.

Gemäß dem Finanz- und Investitionsplan entspricht das geplante Eigenkapital in Höhe von 15 Mio. Euro zugleich dem Mindestkapital des Fonds. Zum Stichtag des Fondsratings ist noch kein Eigenkapital platziert. Die Aufnahme von Fremdkapital ist auf allen Gesellschaftsebenen ausgeschlossen. Die Dauer des Publikums-AIF ist befristet bis zum 30.06.2030, so dass die geplante Fondslaufzeit rund 10 Jahre beträgt. Die Laufzeit kann mittels Gesellschafterbeschluss um vier Jahre auf maximal rund 14 Jahre verlängert werden.

Die Anleger können aus drei Anteilklassen auswählen. Anteilklasse A (keine Entnahme von gezeichnetem Kommanditkapital), Anteilklasse B (4% p.a. Entnahme) und Anteilklasse C (6% p.a. Entnahme). Gemäß den wesentlichen Anlegerinformationen sollen Anleger der Anteilklasse A prognosegemäß insgesamt 152% bezogen auf das Eigenkapital erhalten, was einer internen Verzinsung (IRR) von 4,7% entspricht. Bei der Anteilklasse B werden 138,7% (IRR = 3,6%) und bei der Anteilklasse C 142% (IRR = 3,7%) erwartet. Hinsichtlich der geplanten Rendite liegt diese deutlich unterhalb derjenigen der Vorgängerfonds. Besonders vor dem Hintergrund des Risikoprofils von Immobilienprojektentwicklungen ist diese vergleichsweise gering. Das von der PROJECT-Gruppe verwendete Sicherheitskonzept fließt wiederum positiv in das Rating ein. Darüber hinaus stellen COVID-19-bedingt insbesondere ein Nachfragerückgang und Bauzeitverzögerungen ernstzunehmende Risikofaktoren für künftige Veräußerungserlöse und damit für mögliche Renditereduzierungen dar. Die Investitionsstrategie sieht vor, die verfügbare Liquidität und die Veräußerungsgewinne erneut in Immobilienentwicklungen zu reinvestieren. Somit liegt ein Reinvestitionsrisiko bei diesem Fonds vor.

Positiv beeinflusst wurde das Rating durch:
– Sehr erfahrener und seit Jahren stark wachsender Anbieter mit Fokus auf die Entwicklung von Wohnimmobilien in deutschen Metropolregionen und in Wien
– Bisher ausnahmslos positive Exit-Renditen auf Objektebene bei insgesamt 57 abgeschlossenen Projektentwicklungen seit 2005, teilweise wurden diese jedoch durch Gebührenverzicht ermöglicht
– Sehr guter Marktzugang und breites Netzwerk des Asset Managers
– Keine Fremdkapitalaufnahme geplant
– Kein Währungsrisiko, da ausschließlich Euro-Investments und eine währungskongruente Finanzierung angestrebt sind
– Breite regionale Diversifikation angestrebt

Als Risikotreiber identifiziert Scope vor allem:
– Hohe Konkurrenz bei Immobilienprojektentwicklungen besonders im Wohnbereich, wenngleich durch COVID-19 Chancen aus einem günstigeren Objektzugang und niedrigeren Gestehungskosten entstehen könnten
– Durch das vorliegende Reinvestitionsrisiko Herausforderung, in schlechterem Marktumfeld die Renditeprognosen aufrechtzuerhalten
– Geplante Rendite liegt deutlich unterhalb derjenigen der Vorgängerfonds
– Bisher noch begrenzter Track Record im Bereich Projektentwicklungen von Gewerbeimmobilien, die in diesem Produkt beigemischt werden sollen

Das Vertragswerk, die zusätzlichen Informationen der Gesellschaft und das vorliegende Asset Management Rating bilden die Bewertungsgrundlage dieses Ratings. Für die PROJECT Investment Gruppe wurde von Scope am 12.06.2020 eine Aktualisierung des Asset Management Ratings veröffentlicht. Scope stufte das Asset Management Rating der PROJECT Investment Gruppe im Segment Immobilien auf A+AMR ein und attestiert dem Unternehmen eine gute Qualität und Kompetenz im Asset Management.

Quelle: Scope Analysis GmbH



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Hahn Gruppe erhält Baugenehmigung für Projektentwicklung in Mönchengladbach

  • Neubau von rund 15.000 m² Gesamtmietfläche für den Einzelhandel
  • toom Baumarkt und Adler Modemarkt als Mieter gewonnen
  • Erfolgreiche Anbindung des Schlüsselgrundstücks

Bergisch Gladbach, 22. Juli 2020 – Die Hahn Gruppe hat von der Stadt Mönchengladbach grünes Licht für die Umsetzung einer Projektentwicklung erhalten. Die Ausgangslage des geplanten Bauvorhabens bildet ein Objekt an der Lürriper Straße/Maurus-Ahn-Straße im Nordosten von Mönchengladbach. Auf dem von der Hahn Gruppe verwalteten Grundstück befand sich bis vor kurzem ein leerstehender Baumarkt, der in Vorbereitung auf die neue Projektentwicklung bereits abgerissen wurde. Nach dem erfolgten Erwerb des angrenzenden Grundstücks an der Korschenbroicher Straße/Maurus-Ahn-Straße mit dem Mieter und Betreiber Adler Modemarkt erschließt sich nun die Möglichkeit, das gesamte Areal neu zu bebauen und aufzuwerten.
Abriss der Altgebäude und Neuentwicklung auf zwei Grundstücken
Das von der Hahn Gruppe aufgestellte Konzept sieht den Abriss der bestehenden Gebäude und den anschließenden Neubau von zeitgemäßen Mietflächen für den Einzelhandel vor. Für dieses Vorhaben konnten sowohl der Bestandsmieter Adler Modemarkt als auch der neue Mieter toom Baumarkt gewonnen werden. Beide Einzelhandelsunternehmen haben neue langfristige Mietverträge über 3.600 m² bzw. rund 11.000 m² Mietfläche abgeschlossen. Die Planungsleistung erbringt ottenarchitekten, Korschenbroich.
Neben dem Erwerb des Nachbargrundstücks sind weitere Investitionen im höheren zweistelligen Millionenbereich vorgesehen. Kio Tindl, Leiter der Projektentwicklung, erläutert: „Die Maßnahmen beinhalten sowohl den Abriss der Altgebäude als auch die Neuerrichtung eines modernen Gebäudekomplexes mit einer ansprechenden Außenfassade und neu konzipiertem PKW-Stellplatzangebot. Die neuen Gebäude werden sich von der Lürriper Straße bis hin zur Korschenbroicher Straße erstrecken.

Die hervorragende Anbindung und das direkte Einzugsgebiet bieten ideale Voraussetzungen für die geplante Handelsnutzung.“
Nachhaltige Aufwertung des Standortes mit Fokus auf Umweltschutz
Die Umsetzung soll zum Jahresende 2020 beginnen und in zwei Bauabschnitten durchgeführt werden, damit der Bestandsmieter Adler Modemarkt seinen Betrieb am Standort ohne Unterbrechung weiterführen kann. Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin befürwortet das Vorhaben: „Wir begrüßen und unterstützen das Projekt an dieser prominenten Lage im Stadtgebiet. Damit wird ein attraktives Grundstück einer neuen Nutzung zugeführt, die Versorgung im Bereich der bau- und gartenmarktspezifischen Sortimente in Mönchengladbach verbessert und positive Impulse für das neu entstehende, unmittelbar angrenzende Stadtquartier Seestadt mg+ erzielt.“
Jörn Burghardt, Mitglied des Vorstands der Hahn Gruppe, ergänzt: „Wir freuen uns, dass wir sowohl die Stadt Mönchengladbach als auch die Mieter toom Baumarkt und Adler Modemarkt für dieses Bauvorhaben gewinnen konnten. Wir schaffen für die Betreiber einen neuen hochattraktiven Einzelhandelsstandort und beseitigen zugleich einen langjährigen Leerstand. Ebenfalls profitieren unsere institutionellen Investoren von einem nachhaltig aufgewerteten Immobilienstandort mit langfristig gesicherten Mieterträgen. Umweltschutzaspekten wird bei der Planung eine besondere Bedeutung beigemessen, was sich u. a. in einer hocheffizienten Haustechnik mit Wärmerückgewinnung, einer begrünten Schallschutzwand, E-Tankstellen, großen Gründachflächen und einer Photovoltaik-Anlage widerspiegelt.“ Für den toom-Baumarkt ist eine Gold-Zertifizierung nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) angestrebt.

Quelle: Hahn Gruppe

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Geschlossene AIF – Emissionsaktivitäten Q2 2020

Berlin, 22.07.2020 (OPM): Die Ratingagentur Scope hat die im zweiten Quartal 2020 emittierten geschlossenen Publikums-AIF und Vermögensanlagen erfasst: Insgesamt wurden neun Publikums-AIF sowie zehn Vermögensanlagen von der BaFin zum Vertrieb zugelassen.

Das Neuangebot der Publikums-AIF wird von Immobilienfonds dominiert. Auf Halbjahressicht ging das Emissionsvolumen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bei den Publikums-AIF um rund 36% und bei den Vermögensanlagen um rund 12% zurück.

Nachdem im ersten Quartal (Q1) 2020 noch sechs neue Fonds zum Vertrieb zugelassen wurden, ist die Anzahl im zweiten Quartal auf neun gestiegen. Das prospektierte Eigenkapitalvolumen dieser Fonds beträgt insgesamt rund 221 Mio. Euro und ist damit gegenüber dem ersten Quartal (rund 204 Mio. Euro) um rund 8% angestiegen.

Betrachtet man das erste Halbjahr 2020, ergibt sich folgendes Bild: Mit insgesamt 15 Publikums-AIF wurden zwei AIF mehr als im Vorjahreszeitraum von der BaFin zum Vertrieb zugelassen. Das prospektierte Eigenkapitalvolumen sank jedoch um rund 36%. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres summierte es sich auf rund 424 Mio. Euro – im ersten Halbjahr 2019 lag es über alle 13 AIF hinweg bei rund 660 Mio. Euro.

Der Rückgang an Neuprodukten ist zum Teil auf die Covid-19-Krise zurückzuführen. Geplante oder bereits strukturierte AIF und Vermögensanlagen werden nicht zum Vertrieb angemeldet und Produkte mit bereits erhaltener Vertriebszulassung werden nicht in diesen gegeben. Ursächlich ist hierbei die zu erwartende geringe Nachfrage nach Investmentprodukten in unsicheren bzw. Krisenzeiten. Besonders betroffen hiervon ist der Hotel- und Non-Food-Einzelhandelssektor, während die Nutzungsarten Wohnen und Lebensmittel-Einzelhandel als unkritisch und damit krisenresistent einzuschätzen ist.Download des vollständigen Reports

Quelle: Scope Analysis GmbH

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Marktgeschehen auf den deutschen Logistikmärkten im zweiten Quartal spürbar verhaltener

© pixabay

Frankfurt, 21. Juli 2020 – Der aktuell registrierte bundesweite Flächenumsatz von 2,73 Mio. m² markiert das schwächste Halbjahresergebnis seit 2014 und liegt gut 17 % unter dem Rekordergebnis aus dem Vorjahr. Der Blick auf den langjährigen Vergleich verrät allerdings, dass es sich hierbei weniger um einen Einbruch des gesamten Marktes, als vielmehr um eine Delle in den Umsatzzahlen handelt. Dies ergibt die Analyse von BNP Paribas Real Estate.

„Nachdem die deutschen Logistik- und Lagerflächenmärkte noch sehr lebhaft in das Jahr gestartet sind, ist das Marktgeschehen bedingt durch die Corona-Krise im zweiten Quartal erwartungsgemäß deutlich verhaltener gewesen. So ist es wenig überraschend, dass der aktuell registrierte bundesweite Flächenumsatz von 2,73 Mio. m² das schwächste Halbjahresergebnis seit 2014 markiert und gut 17 % unter dem Rekordergebnis aus dem Vorjahr liegt“, sagt Christopher Raabe, Managing Director und Head of Logistics & Industrial bei BNP Paribas Real Estate Deutschland. Der Blick auf den langjährigen Vergleich verrät allerdings, dass es sich hierbei weniger um einen Einbruch des gesamten Marktes, als vielmehr um eine Delle in den Umsatzzahlen handelt: So wurde der 10-Jahresdurchschnitt um gerade einmal etwa 6 % unterschritten. Zurückzuführen ist dies darauf, dass zwar besonders exportorientierte Branchen die Krise mit voller Wucht zu spüren bekommen haben, diese Verluste in der Gesamtbetrachtung jedoch von den übergeordneten Trends der Logistikwirtschaft, etwa der wachsenden Bedeutung des E-Commerce, in weiten Teilen ausgeglichen werden.

n den großen Märkten wurden 1 Mio. m² Logistikflächen umgesetzt und damit gut 8 % weniger als im Vorjahr. Da sich die konjunkturellen Unsicherheiten insbesondere sektorenspezifisch bemerkbar machen, gibt es naturgemäß jedoch auch zwischen den einzelnen Standorten erhebliche Unterschiede. Während Berlin (131.000 m²; -51,5 %), Düsseldorf (70.000 m²; -8 %), Frankfurt (231.000 m²; -11 %), Köln (49.000 m²; -14 %) und Stuttgart (65.000 m²; -10 %) teilweise massive Rückgänge verzeichnen, konnten München (106.000 m²; +12 %) und insbesondere Leipzig (207.000 m²; +78 %) sogar deutlich zulegen. Der Hamburger Markt zeigt sich zum Vorjahr nahezu stabil (141.000 m²; -2,8 %), wobei das zweite Quartal für sich genommen dort das schwächste seit der Finanzmarktkrise 2008 war.

Ruhrgebiet mit starkem Ergebnis
Der in den letzten Jahren zu beobachtende Trend steigender Umsätze außerhalb der großen Ballungsräume hat im Laufe des zweiten Quartals ein jähes Ende gefunden. Mit insgesamt 1,73 Mio. m² wurde der Vorjahreswert um mehr als ein Fünftel unterschritten. Einzig das Ruhrgebiet bildet h ier eine Ausnahme. Insbesondere getrieben durch Abschlüsse von Handelsunternehmen konnte dort das zweitbeste Halbjahresergebnis aller Zeiten erzielt werden. Mit einem Minus von 34 % war der Einschnitt besonders in den 12 Logistikhubs, die BNPPRE zusätzlich zu den Ballungsräumen regelmäßig analysiert, spürbar.

Trotz der im zweiten Quartal etwas abgeflachten Nachfrage hat sich nichts an dem Umstand geändert, dass in nahezu allen Märkten große zusammenhängende Bestandsflächen mit adäquatem Standard Mangelware sind. Immer mehr Nutzer sind daher auf Built-to-suit-Lösungen angewiesen, die entweder angemietet oder selbst in das Eigentum übernommen werden. Darüber hinaus gewinnen insbesondere im nahen Umfeld der großen Logistikagglomerationen seit einigen Jahren auch spekulative Projektentwicklungen sukzessive an Bedeutung. Mit aktuell 72 % liegt die Neubauquote daher nur hauchzart um einen Prozentpunkt unter ihrem Bestwert aus 2016. Die eng mit dem Neubauanteil korrelierende Eigennutzerquote liegt mit 37,5 % ebenfalls erneut auf einem hohen Niveau.

Industrieunternehmen mit verhaltener Nachfrage
Die aktuelle Verteilung des Flächenumsatzes auf die Branchengruppen verdeutlich sehr gut, wie unterschiedlich sich der coronabedingte Wirtschaftsabschwung auf einzelne Sektoren ausgewirkt hat. So stehen, getrieben durch den Onlinehandel sowie generell durch Versorger des kurzfristigen Warenbedarfs, die Handelsunternehmen mit 37 % an der Spitze des Rankings. Der Flächenumsatz von 1 Mio. m² in diesem Segment kann sich dabei durchaus mit dem aus vor Corona-Zeiten messen bzw. liegt sogar auf einem überdurchschnittlichen Niveau. Auch die Logistiker erzielen mit anteilig 31 % ein respektables Ergebnis. Demgegenüber stoppten zu den Hochzeiten des wirtschaftlichen Lockdowns in vielen Produktionsunternehmen die Maschinen, sodass viele Expansionspläne aus der Branche erst einmal „on hold“ gesetzt wurden. Mit nur 26 % erzielen sie daher auch ein deutlich unterdurchschnittliches Ergebnis. Noch drastischer fällt das Urteil aus, wenn man nur das zweite Quartal betrachtet, wo sie gerade einmal 240.000 m² beisteuerten.

Trotz der im zweiten Quartal spürbar verhalteneren Nachfrage ist bei den Mieten bislang keine Abwärtsbewegung erkennbar. Im Gegenteil: Durch den jahrelangen Nachfrageüberhang sind in nahezu allen großen Standorten die Bestände überwiegend abvermietet, sodass Interessenten vermehrt auf Neubauten zurückgreifen müssen. Dies führt dazu, dass in Frankfurt (6,80 €/m²; +3 %), Düsseldorf (6,00 €/m²; +4 %) und Köln (5,60 €/m²; +4 %) die Höchstmiete sogar zugelegt hat. An den übrigen Standorten blieb sie jeweils stabil, wobei Berlin mit 7,20 €/m² weiterhin am teuersten ist. In München und Stuttgart sind 7,00 €/m², in Hamburg 6,30 €/m² und in Leipzig 4,50 €/m² anzusetzen.

Perspektiven
„Die Corona-Krise hat auch auf den Logistikmärkten zu spürbaren Verwerfungen geführt, wenngleich einige bestehende Entwicklungstrends, wie der Siegeszug des Onlinehandels, sogar noch beschleunigt wurden. Aber auch in anderen Branchen ist das Sentiment mittlerweile wieder deutlich positiver und eine V-förmige Erholung der Konjunktur vorausgesetzt, ist eine zügige Normalisierung des Marktgeschehens wahrscheinlich. Aus heutiger Sicht erscheint daher zum Jahresende ein Ergebnis im langjährigen Schnitt von etwa 6 Mio. m² im Bereich des Möglichen“, fasst Bastian Hafner, Head of Logistics & Industrial Advisory, die weiteren Aussichten zusammen.

Quelle: BNP Paribas (PM vom 21.07.2020)

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Solvium Capital: Vertriebsstart für Logistik Opportunitäten Nr. 2

Hamburg, 21. Juli 2020 – Nur 3 Wochen nach der Schließung der ersten Namensschuldverschreibung von Solvium Capital kommt der Nachfolger „Logistik Opportunitäten Nr. 2“ in den Vertrieb. Das Angebot sieht einen Basiszins von 4,50 Prozent pro Jahr bei monatlicher Zinszahlung vor. Bei Ausnutzung zusätzlicher Optionen können Bonuszinsen die Rendite auf bis zu 5,16 Prozent jährlich erhöhen. Die reguläre Zinslaufzeit beträgt 3 Jahre; auf Wunsch können Anleger zweimal um je 24 Monate verlängern. Anleger, die vorzeitig über ihr Kapital verfügen wollen, können ohne Angabe von Gründen bereits nach 24 Monaten den Vertrag an die Anbieterin übertragen.

Die Mindestanlage beträgt 10.000 Euro; zusätzlich ist ein Agio von bis zu 3 Prozent fällig. Frühzeichner erhalten bei Zeichnung bis zum 31. August 2020 eine Bonuszahlung in Höhe von 1,25 Prozent, die zum Ende der Zinslaufzeit ausgezahlt wird. Umgerechnet auf die Laufzeit von 3 Jahren entspricht das rund 0,42 Prozent pro Jahr. Ebenfalls zum Ende der Laufzeit von 36 Monaten erhalten alle Anleger einen Bonuszins in Höhe von 0,72 Prozent, die auf schriftliche Korrespondenz per Post verzichten und sich für die Kommunikation per E- Mail entscheiden. Dieser Bonus entspricht einem zusätzlichen Aufschlag von 0,24 Prozent pro Jahr.

Die Investitionen fließen zu mindestens 80 Prozent in vermietete Wechselkoffer, Standardcontainer und andere Logistikgeräte. Zu maximal 20 Prozent in Sachwerte, die noch vermietet und/oder gewinnbringend verkauft werden können. Die Investitionskriterien sehen genaue Renditekennziffern vor; diese sind detailliert prospektiert und werden von einer externen Prüfungsgesellschaft kontrolliert.


„Wie beim Vorgänger informiert eine externe Prüfgesellschaft die Anleger bis zu 4 Mal im Verlauf des ersten Jahres über die tatsächlich getätigten Investments und deren Rentabilität. Bei Logistik Opportunitäten Nr. 1 lag die Rendite der Anlagen zum Stichtag 31. Mai mit 14,5 Prozent rund einen Prozentpunkt über der Zielrendite von 13,5 Prozent.“, so Jürgen Kestler, Geschäftsführer der Solvium Capital Vertriebs GmbH.

Quelle: Solvium (PM vom 21.07.2020)

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Europäischer Büroflächenumsatz fällt im 2. Quartal 2020 infolge der COVID-19- Pandemie auf Rekordtief

© JLL

Frankfurt, 17.07.2020 – Die mit der COVID-19-Pandemie verbundenen Einschränkungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft hat den Märkten in der gesamten Region EMEA im 2. Quartal weiter zugesetzt. Es sieht so aus, als ob in der zweiten Jahreshälfte die Auswirkungen auch für die Immobilienmärkte eine der wichtigsten Performance-Determinanten bleiben werden. Die makroökonomischen Indikatoren deuten auf den stärksten jemals verzeichneten Rückgang im 2. Quartal hin, dem eine zwar kräftige, aber bei weitem nicht vollständige Erholung im 3. und 4. Quartal folgen könnte. Dies vor dem Hintergrund, dass die Einschränkungen zur Eindämmung der Pandemie gelockert wurden, die Fiskal- und Geldpolitik die Unternehmen und den Arbeitsmarkt weiterhin stützen und sich das Verbraucherverhalten allmählich normalisiert. Auch die Transaktionsaktivitäten dürften bis Ende des Jahres wieder zunehmen, die Preisfindung wieder weniger intransparent sein – bei günstig bleibenden Finanzierungsbedingungen.

Zwei Märkte mit Zuwachs bei Büromieten – keine scharfe Korrektur der Spitzenmieten bis Ende des Jahres erwartet

.Der gewichtete europäische Büro-Mietpreisindex von JLL* legte im 2. Quartal 2020 nur um 0,4 Prozent zu. Mit Hamburg (+ 3,4 %) und Paris (+ 1,2 %) notierten lediglich zwei der 24 Index-Städte ein Mietpreiswachstum. In allen anderen Index-Märkten blieben die Spitzenmieten stabil. Mit 2,3 Prozent liegt das jährliche europäische Mietpreiswachstum unter dem 10-Jahresschnitt von 2,8 Prozent, der 5-Jahresschnitt (3,6 %) ist deutlicher unterschritten. „JLL geht davon aus, dass die europäischen Spitzenmieten keine scharfe Korrektur erleben werden. Rückgänge in 2020 werden in einigen europäischen Städte voraussichtlich im niedrigen einstelligen Bereich zu registrieren sein“, so Hela Hinrichs, Senior Director, JLL EMEA Research & Strategy

Büroflächen-Nachfrage mit Rekordtief im zweiten Quartal

Nach Inkrafttreten der meisten Beschränkungen in der Region EMEA Anfang März wurden im zweiten Quartal die meisten neuen Mietabschlüsse (außer denen, die für Unternehmen von entscheidender Bedeutung waren und sind) auf Eis gelegt. Das führte zu einem Rückgang des europäischen Büroflächenumsatzes in den Monaten April bis Ende Juni auf ein Rekordtief von ca. 1,7 Mio. m², entsprechend einem Rückgang um die Hälfte gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres (westeuropäische Märkte:- 53 %; mittel- und osteuropäische Märkte – 39 %). Nur ein Markt (Luxemburg) unter den 24 Index-Märkten hatte keinen Umsatzrückgang zu verzeichnen. Für das gesamte Halbjahr mussten Einbußen von 41 Prozent in Westeuropa bzw. 32 Prozent in den mittel- und osteuropäischen Märkten hingenommen werden (H1 2020/ H1 2019).

„JLL geht zwar von einer Erholung im 4. Quartal 2020 und im 1. Quartal 2021 aus. Das Vermietungsvolumen dürfte 2020 aber rund 30 Prozent unter dem 3-Jahres-Durchschnitt (2017, 2018, 2019) liegen; 2021 könnten es gegenüber dem gleichen Zeitraum – 15 Prozent sein. Das Tempo von Vertragsverhandlungen ist und wird verhaltener sein. Das wird sich dann ändern, wenn die gegenwärtig vorherrschende Unsicherheit wieder mehr Vertrauen Platz gemacht hat und die Rahmenbedingungen sich verbessert haben. Zu beobachten ist bereits ein wachsendes Interesse an Anmietungen aus Wachstumssektoren wie der Konsumgüterbranche, dem E-Commerce, seitens der Neuen Medien oder Technologieunternehmen“, sagt Hela Hinrichs.

Leerstandsquote nur leicht gestiegen – Niveau bleibt niedrig

Die Leerstandsquote für Büroflächen in Europa ist im 2. Quartal 2020 um 20 Basispunkte auf 5,8 Prozent leicht angestiegen. Europaweit verzeichneten fünf der 24 Index-Städte einen Rückgang des Leerstands im 2. Quartal.  Dagegen stieg die Flächenverfügbarkeit in 14 Indexstädten.

Quelle: JLL (PM vom 17.07.2020)

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Der Fondsbrief 2020

Der Fondsbrief Nr. 366:

  • Fake news! Mit solchen Vorwürfen sollten wir vorsichtig sein. Aber was manche Zeitungen noch immer an Dummheiten über geschlossene Fonds verbreiten, ist einfach nur ärgerlich. Meint Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Éditorial. (S. 1)
  • Robust. Wie Supermärkte, Wohnungen und Logistikimmobilien kommen auch Pflegeheime eher glimpflich durch die Krise. Der aktuelle Immac-AIF investiert in zwei Objekte in Niedersachsen. (S. 2)
  • Hoch hinaus. Das Bürogebäude Big Red steht 183 Meter hoch über dem Ufer des Michigansees in Chicago. Deutsche Finance sammelt Kapital von Institutionellen und privaten Kapitalanlegern. (S. 5)
  • Nachgefragt. Wie realistisch ist die Kalkulation des US-Fonds der Deutschen Finance? Vertriebs-Chef Symon Hardy Godl hat unsere Fragen beantwortet. (S. 8)
  • Resistent. Das Nettovermögen der offenen Immobilienfonds steigt kontinuierlich. Anleger suchen offenbar Stabilität in der Krise. (S. 10)
  • Dominanz. Immobilien bestimmen die Assets bei den geschlossenen Publikums-AIF. Scope hat neun Angebote im zweiten Quartal gezählt. Über den Erfolg im Vertrieb entscheidet das Immobilien-Segment. (S. 11)
  • Überschaubar. Wie Wohnungswirtschaft rechnet durchaus mit markanten wirtschaftlichen Einbußen – geht aber nicht von strukturellen Auswirkungen auf ihre Unternehmen aus. Eine Umfrage von Aengevelt. (S. 13)
  • Nachgefragt. Logistikimmobilien waren auch im ersten Halbjahr 2020 außerordentlich beliebt bei Investoren. Allerdings fehlen Transaktionen mit hohen Volumina. (S. 16)
  • Verkäuferseite. Das kann nicht verwundern. Der Hotelmarkt liegt weitgehend brach. Alle Hoffnungen ruhen auf einer Normalisierung der Reisetätigkeit. (S. 18)
  • Das Letzte. Im Stau ist niemand allein. Social Distancing im Corona-Sommer. Hoffentlich liest Verkehrsminister Andreas Scheuer mit. (S. 20)

Viel Spaß beim Lesen

 Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Ruth Vierbuchen, Markus Gotzi  und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

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Die PI meldet bestes Platzierungsergebnis der Unternehmensgeschichte und startet neuen Publikums-AIF

Röthenbach a.d.Pegnitz, 16.07.2020 – Die PI Pro·Investor Gruppe, ein auf Wohnimmobilien spezialisierter Anbieter von Alternativen Investmentfonds (AIF) aus Röthenbach an der Pegnitz, konnte am 31. Mai 2020 den Immobilien-Publikums-AIF PI Pro·Investor Immobilienfonds 4 GmbH & Co. geschlossene Investment KG („PI 4“) mit einem Kommanditkapital von 47,845 Millionen Euro schließen. Dabei handelt es sich um das beste Platzierungsergebnis der PI-Gruppe seit Gründung im Jahre 2009. Durchschnittlich haben 1.267 Investoren 37.762 Euro investiert. Zuzüglich des kalkulierten Fremdkapitals beläuft sich das geplante Gesamtinvestitionsvolumen des Fonds auf rund 85 Millionen Euro.

Investitionsphase in vollem Gange
Der „PI 4“ konnte bereits 28 Objekte mit 370 Wohn- und 20 Gewerbeeinheiten an den drei Standorten Meiningen, Kreuztal und Wilhelmshaven für insgesamt rund 32 Millionen Euro erwerben. Durchschnittlich wurden 892 Euro pro Quadratmeter bei einer durchschnittlichen Miete von 5,64 Euro pro Quadratmeter aufgewendet. Das entspricht einem Faktor von 15,14, also dem 15,14-fachen der Jahres-Netto-Kaltmieten. Nach Abschluss der beim Ankauf geplanten wertsteigernden Maßnahmen soll die Miete rund 7,13 Euro pro Quadratmeter betragen. Der Zielfaktor liegt dann bei rund 13.
Nachfolgeprodukt in den Vertrieb gestartet Nachdem die PI-Gruppe am 25. Juni 2020 von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Vertriebserlaubnis für den Publikums-AIF PI Pro·Investor Immobilienfonds 5 GmbH & Co. geschlossene Investment – KG („PI 5“) erhalten hat, steht der Immobilienfonds seit dem 15. Juli 2020 zur Zeichnung offen.

Der „PI 5“ setzt die bewährte Investment-Strategie mit Schwerpunkt im Segment Wohnimmobilien fort.
„Nicht Wohnen geht nicht. Nicht zuletzt deswegen fühlen wir uns besonders in dem aktuellen Umfeld mit unserer Anlagestrategie bestätigt“, so Klaus Wolfermann, geschäftsführender Gesellschafter der PI-Gruppe. Das geplante Gesamtinvestitionsvolumen beträgt 63,4 Mio. EUR und teilt sich auf in Eigenkapital in Höhe von 31,5 Mio. EUR und Fremdkapital in Höhe von 31,9 Mio. EUR. Anleger können sich ab einer Mindest-zeichnungssumme von 10.000 EUR zuzüglich 5 Prozent Agio an dem neuen Fonds beteiligen. Der prognostizierte Gesamtrückfluss beträgt 157,62
Prozent. Damit beläuft sich der durchschnittliche Ertrag (vor Steuern) voraussichtlich auf 6,5 Prozent per annum. Die Platzierungsphase endet planmäßig mit Erreichen des geplanten Kommanditkapitals von 30 Mio. EUR, spätestens am 31.12.2023. Die voraussichtliche Fondslaufzeit ist bis zum 31.21.2028 befristet, kann aber maximal um 4 Jahre verlängert werden.

Quelle: Pressemitteilung PI Pro·Investor Gruppe

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