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Category Archives: Sachwerte

Baugenehmigungen: Baupolitik ist eingeschlafen

Berlin, 19.06.2019 (Marktnews): Laut Statistischem Bundesamt ist die Zahl der Baugenehmigungen von Januar bis April 2019 in Deutschland um 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurückgegangen. Die Zahl der Baugenehmigungen für Zweifamilienhäuser sei um 5,2 Prozent, die Zahl der genehmigten Mehrfamilienhäuser um 0,5 Prozent gesunken.

„Die Zahlen sprechen einmal mehr eine deutliche Sprache: Die Baupolitik in Deutschland ist größtenteils eingeschlafen“, sagt Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft. „Offenbar schreckt Regulierung ab. Mietpreisdeckel und Modernisierungsstopp werden noch weitere Tribute fordern. Wenn das bezahlbare Wohnen und Bauen zur sozialen Frage unserer Zeit erklärt wird, dann braucht es auch die hierzu passenden Instrumente. Das bedeutet unter anderem: Stopp der Grunderwerbsteuer-Rallye der Bundesländer, Einführung der digitalen Bauakte und Erhöhung der linearen AfA. Bis das alles zieht, hilft nur ein besseres Wohngeld statt Regulierung. Wir haben Vorschläge geliefert, die Politik muss diese nur aufgreifen.“

Die 28 Vorschläge des ZIA zur Beschleunigung bei Stadtentwicklung, Planung und Bau finden Sie unter diesem LINK.

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden 2019

Immobilienbrief_Hamburg

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden“ Nr. 68

  • Die anderen machen es doch auch! In Hamburg wird wiederholt über einen Mietendeckel gestritten. (S. 2)
  • Neuvertragsmieten in Hamburg auf Rekordniveau: Die Schüler des Ohmoorer Gymnasiums haben auch in diesem Jahr wieder den Wohnungsmarkt in Hamburg untersucht. (S. 4)
  • Heute acht Euro kalt, morgen …. Im Vogelkamp Neugraben entstehen zwei Mehrfamilienhäuser, in denen die garantierte Netto-Kaltmiete bei 8 €/qm liegt. (S. 5)
  • Schleswig-Holstein go for it! Warum die Änderungen der Förderrichtlinien im hohen Norden ein Segen für den sozialen Wohnungsbau sind … (Voss, S. 6)
  • Im Gespräch mit… Pablo Theux, einer der beiden Geschäftsführer der KMLS Gruppe. (S. 8)
  • Grün-weiße Zukunft in Bremen: Bremens berühmteste Immobilie lockt jeden Samstag während der Fußballsaison tausende Fans an. (S. 11)
  • Wie viel Hochhaus geht in Kiel? Das Kölner Planungsbüro Astoc hat ausgelotet, wo in Kiel noch weitere Hochhäuser entstehen könnten. (S. 13)
  • Zu guter Letzt: Eigenbedarf geht immer (S. 14)

Mit freundlichen Grüßen

Susanne Osadnik und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

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Willi Weis und Simon Beyer verlassen JLL

FRANKFURT, 18. Juni 2019 (Marktnews): Willi Weis, seit April 2013 Head of Industrial Investment, wird JLL zum 1. September 2019 auf eigenen Wunsch verlassen, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Zum gleichen Datum verlässt auch Simon Beyer, bislang Team Leader Industrial Investment JLL Frankfurt, das Unternehmen.

Timo Tschammler, CEO JLL Germany: „Beiden ist es gelungen, die positive Entwicklung des Marktes für unser Unternehmen zu nutzen und den Geschäftsbereich in Frankfurt wie bundesweit signifikant auszubauen. Dafür danke ich Willi Weis und Simon Beyer ausdrücklich. Für ihre persönliche und unternehmerische Zukunft im Bereich Investment Management wünsche ich beiden alles Gute.“

Quelle: JLL Germany

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Einladung zur Auftakt-Pressekonferenz und zum Tag der Immobilienwirtschaft am 26./27. Juni 2019 in Berlin

Auftakt-Pressekonferenz am 26. Juni 2019 „Zukunft Stadt – Was kann und muss die Immobilienwirtschaft leisten?“

Wir leben in Zeiten des Populismus, in denen politische Debatten über Enteignungen, Verschärfungen und staatliche Regulierung den Alltag bestimmen. Dabei sind die Herausforderungen in den letzten Monaten nicht kleiner geworden. Weiterhin leiden unsere Städte unter angespannten Immobilienmärkten – bei Wohn- und Wirtschaftsimmobilien. Vor diesem Hintergrund steigt gleichzeitig die gesellschaftliche Relevanz des Klimaschutzes und der Gebäudesektor spielt eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, die Klimaziele von Paris zu erreichen.

Doch wie lassen sich Klimaschutz und bezahlbare Stadtentwicklung miteinander verbinden? Wie schaffen wir nachhaltige, moderne und attraktive Städte? Und welche Rolle sollen hierbei die privaten Investoren spielen?

Anlässlich des diesjährigen Tags der Immobilienwirtschaft lädt der ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, zur Auftakt-Pressekonferenz ein. Hier stellt der ZIA unter anderem eine neue Civey-Umfrage zum Thema „Zukunft Stadt – Was kann und muss die Immobilienwirtschaft leisten?“ vor.

Pressekonferenz Mittwoch, 26. Juni 2019, 10.30 Uhr Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Raum 0107

Als Gesprächspartner steht Ihnen zur Verfügung: • Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA • Thomas Zinnöcker, Vizepräsident des ZIA und Vorsitzender der ZIA Task Force Energie

Tag der Immobilienwirtschaft am 27. Juni 2019 „Miteinander statt gegeneinander“

Vier Bundesminister, der Chef der Bauministerkonferenz, Fraktionschefs und Städtetagsspitzen – dies ist nur eine kleine Auswahl unserer Gäste beim diesjährigen Tag der Immobilienwirtschaft, zu dem wir Sie ganz herzlich einladen möchten. Seien Sie unser Gast und freuen Sie sich unter anderem auf die Impulse von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, Bundesumweltministerin Svenja Schulze, Bundesbauminister Horst Seehofer, CDU/CSUFraktionschef Ralph Brinkhaus und FDP-Fraktionschef Christian Lindner.

Das vollständige Programm – dieses Jahr unter dem Motto „Miteinander statt gegeneinander“ finden Sie auf www.tagderimmobilienwirtschaft.de

Tag der Immobilienwirtschaft Donnerstag, 27. Juni 2019, ab 9.30 Uhr Verti Music Hall (Mercedes Platz, 10243 Berlin)

Eine Akkreditierung für den Tag der Immobilienwirtschaft ist jederzeit mit gültigem Presseausweis beziehungsweise einer Jahresakkreditierung des Bundespresseamtes möglich ist. Bitte senden Sie Ihre Akkreditierung unter Angabe Ihres Namens, Ihres Mediums, für das Sie tätig sind, Ihrer Funktion, Ihrer Kontaktdaten, Ihres Geburtsdatums sowie -ortes und einer Kopie Ihres Presseausweises/Ihrer Jahresakkreditierung per E-Mail an: presse@zia-deutschland.de.

Bitte teilen Sie uns per E-Mail an presse@zia-deutschland.de beziehungsweise telefonisch unter der 030 / 20 21 585-23 mit, ob Sie an der Pressekonferenz und/oder am Tag der Immobilienwirtschaft (mit den oben genannten Angaben) teilnehmen.

Wir freuen uns auf Sie! Viele Grüße André Hentz, Pressesprecher des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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ZIA begrüßt Einigung bei Grundsteuer

Berlin, 17.06.2019 (Marktnews): Zur Einigung des Koalitionsausschusses bei der Reform der Grundsteuer erklärt ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner:

„Mit Blick auf die 14 Milliarden Euro Grundsteuereinnahmen für die Kommunen und angesichts der vorgegebenen Frist vom Bundesverfassungsgericht begrüßen wir, dass es zu einer Einigung gekommen ist. Ebenso ist zu begrüßen, dass nun auch die Länderöffnungsklausel Einzug finden soll. Denn dadurch bekommen zumindest einzelne Länder die Möglichkeit, die Grundsteuer in Form eines einfachen und unbürokratischen Flächenmodells zu erheben. Für die hierfür erforderliche Grundgesetzänderung ermuntern wir zur Zustimmung – alle profitieren davon, nicht zuletzt die Kommunen.

Der zuletzt von Bundesfinanzminister Olaf Scholz vorgelegte Entwurf enthielt zwar Erleichterungen für Wohnimmobilien, war jedoch immer noch komplex. Denn insbesondere unter verwaltungsökonomischen Aspekten wäre dieser schwierig umzusetzen gewesen. Zwar hatten sich bereits Verbesserungen für Wirtschaftsimmobilien ergeben, von einem einfachen Gesetz war man jedoch noch weit entfernt. Jetzt wird es insbesondere auf die derzeit noch unbekannten Änderungen ankommen. Darüber hinaus ist es entscheidend, die Aufkommensneutralität einzuhalten – selbst in haushaltspolitisch schwierigen Lagen müssen die Kommunen dieses politische Versprechen umsetzen.“

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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Digitale Immobilieninvestments hoch attraktiv: Exporo schließt erfolgreich Finanzierungsrunde in Höhe von 43 Millionen Euro ab

Hamburg, 14. Juni 2019 (Marktnews): Das Hamburger Fintech Exporo hat eine Finanzierungsrunde über 43 Millionen Euro abgeschlossen. An der Finanzierungsrunde beteiligen sich der neue Lead-Investor Partech sowie die bisherigen Investoren e.ventures, Heartcore und HV Holtzbrinck Ventures. Exporo ist Deutschlands führende Plattform für digitale Immobilieninvestments und ermöglicht es jedem, einfach, transparent und bereits mit geringen Beträgen in einzelne Immobilien zu investieren und sich so ein breit gestreutes, digitales Immobilienportfolio aufzubauen.

Das zusätzliche Kapital wird Exporo vor allem in strategische Aktivitäten investieren: Die klare Marktführerschaft bei der digitalen Geldanlage in Immobilien in Deutschland soll noch weiter ausgebaut werden. Dazu wird die Plattform exporo.de weiterentwickelt und mit neuen Angeboten wie beispielsweise einen Portfoliobuilder und einen Handelsplatz in Echtzeit ergänzt. Mit klarem Fokus auf europäische Nachbarländer wird außerdem die internationale Expansion vorangetrieben. Das derzeit aus 140 Köpfen bestehende Team soll daher vergrößert werden, insbesondere in den Bereichen Real Estate, Vertrieb und IT.

Exporo hat seit der Gründung im November 2014 rund 200 Immobilienprojekte durch mehr als 20.000 Kunden finanziert und dafür über 420 Millionen Euro Kapital vermittelt. „Wir wollen die Art und Weise, wie man in Immobilien investiert, verändern. Dazu digitalisieren wir den Zugang und verbinden Tausende von privaten Anlegern über unsere Online- Plattform, die ab 500 Euro gemeinsam in einzelne, professionelle Immobilien investieren“, sagt Simon Brunke, CEO der Exporo AG.

„Wir geben jedem Anleger die Möglichkeit, sich über Exporo schon mit kleinem Geld an Immobilienprojekten zu beteiligen. Das Geschäft ist bislang den institutionellen Investoren vorbehalten“, so Brunke weiter. Neben der Finanzierung von geprüften, kurzfristigen Immobilienprojekten mit festen Zinssätzen können Anleger in einzelne, professionell gemanagte Immobilien wie ein Eigentümer investieren und profitieren dabei von laufenden Mieteinnahmen und der Wertsteigerung der Immobilie.

Bruno Crémel, General Partner bei Partech Growth, kommentiert: „Der Immobilieninvestmentmarkt für Privatanleger ist nicht nur ein riesiger, sondern auch einer der ineffizientesten Märkte. Viele haben versucht, diesen aus verschiedenen Richtungen zu revolutionieren, aber nur sehr wenige haben es geschafft, alle wichtigen Erfolgsfaktoren in diesem Bereich zu kombinieren. Björn, Julian und Simon, denen wir bei Partech seit vielen Jahren folgen, haben ein vielseitiges Team mit dem richtigen Kompetenzmix zwischen Technologie, Regulierung und Immobilienexpertise zusammengestellt, und das macht Exporo unserer Meinung nach so einzigartig und erfolgreich. Wir sind sehr stolz darauf, durch unsere Partnerschaft mit Exporo zu diesem Umbruch in der Immobilienbranche beizutragen und freuen uns darauf, das Team in den kommenden Jahren zu unterstützen.“

Wie üblich bei Beteiligungen an Finanzdienstleistungsinstituten steht die Umsetzung der Finanzierungsrunde unter dem Vorbehalt einer Zustimmung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und der Deutschen Bundesbank nach §2c KWG.

Quelle: Exporo AG

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Der Immobilienbrief 2019

immobilienbrief_beteiligungsreport_deSehr geehrte Damen und Herren,

beiliegend erhalten Sie die Ausgabe Nr. 45von „Der Immobilienbrief“ Pdf-Datei, die mit dem Acrobat-Reader (ab Version 7.0) für jeden zu lesen ist.

Inhaltsverzeichnis / die wichtigsten Themen und Ergebnisse der heutigen Ausgabe im Überblick: 

 

„Der Immobilienbrief“ Nr. 451:

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert vor allem mit dem Mietmoratorium, einem totalen 5-jährigen Mietenstopp, in Berlin. Intellektuell ist die Berliner Politik nun einmal unikativ leistungsfähig. Dafür wird man aber als Journalist von der Senatsverwaltung für blöd verkauft. (S. 1)

  • Der Sündenfall der Marktwirtschaft: Für 5 Jahre sollen in Berlin die Mieten eingefroren werden. (Rohmert, S. 3)
  • Baukostenvergleich sieht New York vor Hong Kong und London: Der „Arcadis International Construction Costs Comparison“ vergleicht die globalen Baukosten von 100 Großstädten und 20 Gebäudetypen. (Rohmert, S. 6)
  • Marktvolumen investmentrelevanter Hotels erreicht neuen Rekord: Um 9,5% auf 57,5 Mrd. Euro sei der Marktwert investmentrelevanter Hotels in Deutschland 2018 gestiegen, berichten Union Investment und bulwiengesa. (S. 7)
  • Deutschland investiert in Skandinavien: Wachstum lockt nach JLL-Recherche zunehmend deutsche Investitionen an. (S. 7)
  • Deutsche Logistikmärkte durch Nachfrage und Wachstum geprägt: Am 07. Juni 2019 endete in München die im Zweijahresturnus stattfindende transport logistic mit rd. 2 400 Ausstellern. (S. 8)
  • Deka bringt 3 neue Offene Immobilienfonds:  Mit einem kleinen Feuerwerk neuer Offener Immobilienfonds für Privatanleger will Deka Immobilien neue Zielgruppen erschließen. (S. 10)
  • Projektentwicklungsvolumen in Frankfurt steigt deutlich an: Lt. Colliers International konnte der damals hohe Leerstand in Frankfurt seit 2010 um rund zwei Drittel abgebaut werden. (S. 13)
  • Weltweit rennen Investoren hinter Wohnimmobilien her: Weltweit agierende Investoren seien mit großem Appetit auf Anlagen im Living-Sektor gesegnet, analysiert JLL. (S. 14)
  • Wohninvestment-Index AWI erholt sich nach Dreijahrestief: Das Ergebnis der aktuellen Frühjahrsbefragung „AWI“ von Aengevelt-Research verzeichnet nach einem Rückgang in der Herbstbefragung 2018 einen Wiederanstieg. (S. 15)
  • Staffelstabübergabe bei der LEG: Thomas Hegel, CEO LEG AG, im Interview mit Werner Rohmert, Hrsg. „Der Immobilienbrief“. (S. 16)
  • Münchens Weg in die Zukunft führt nach oben:  Kein Haus höher als die Marienkirche? Das verschenkt wichtiges Potenzial. (Gombert, S. 21)
  • Aus unserer Medienkooperation mit „immobilien intern“: Mietrecht: „Früher litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen“. (S. 22)
  • Abgekoppelt vom Markt: Unsicherheiten wegen Intransparenz: Ein Kommentar zum neuen Berliner Mietspiegel 2019. (Heidrich, S. 23)
  • solidare real estate group kauft fünf Objekte in den Niederlanden: Mit dem Erwerb der Immobilie treibt die Unternehmensgruppe seine Wachstumsstrategie zielgerichtet voran.  (S. 24)
  • Immobilienmarkt Korfu: Die Studenten finden keine Wohnungen mehr, die sie bezahlen können. (Hoffmann, S. 25)
  • Serie: „Der 5*Minuten*Hospitality*Experte“: No. 5.0 Geschäftsmodell mit Sinn. (Völcker, S. 26)
  • Berliner Senat hat fünfjährigen Mietendeckel in Arbeit: Lobbyverbände laufen Sturm. (Krentz, S. 27)
  • Büromarkt Köln: Nachfrage übersteigt das Angebot (Junghanns, 32)

 

Sofern es Schwierigkeiten beim Öffnen der Datei gibt, kann es daran liegen, dass Ihr Acrobat-Reader inzwischen veraltet ist.
Die kostenlose, aktuelle Version 9.0 des Acrobat Readers, die eine komfortable Volltextsuche gleichzeitig in allen 
pdf-Dokumenten eines Ordners
 ermöglicht, können Sie unter www.adobe.de downloaden.

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG 

Werner Rohmert (Dipl.-Kfm., Dipl.-Volksw., Vorstand)

„Der Immobilienbrief“

„Der Fondsbrief“

„Der Immobilienbrief Berlin“

„Der Immobilienbrief Ruhr“

„Handelsimmobilien Report“

„ZfiFP Zeitschrift für immobilienwirtschaftliche Forschung und Praxis“

Nickelstr. 21, 33378 Rheda-Wiedenbrück 

Tel. +49 (0) 5242 901-250, Fax +49 (0) 5242 901-251, info@rohmert.de

(HRB 6598 Amtsgericht Gütersloh, USt.-Idnr DE 217501781, Aufsichtsratsvors. Prof. Dr. Karl-Georg Loritz, Bubenreuth)

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BeteiligungsReport 02/2019

Im aktuellen BeteiligungsReport Nr.109 02/2019 finden Sie folgende Themen:

Seite 4 EDITORIAL
Seite 5 NEWS Kurzmeldungen Allgemein

Seite 7 Metropolen 17 – Der Endspurt hat begeonnen

Seite 8 Titelstory: Die Folgen der Europawahl – Klimaschutz, Enteignung und Umverteilung wahlentscheidend
ASSET
Seite 10 Öfter allein statt im Paket
Seite 11 14. PLATOW InvestorenFORUM 2019

Seite 13 „Keine Bananen ohne Container“ – Kurzinterview mit Christopher Seuffert

Seite 14 Aktuelle Publikums-AIF am Markt
CONTROL

Seite 16 Personelles – Mark my words
Seite 18 Wo ist die Finkompetenz der Verbaucherzentrale Bremen geblieben?
Seite 19 „Goldene Entbeere für Thomas Lloyd
Seite 20 FONDBESPRECHUNG Fondsbesprechung DFV Hotelinvest 6
Seite 22 ALLGEMEINES Fondsobjekte Offener Immobilienfonds werden immer größer und älter

Seite 22 Wo noch über 5 Prozent erzielt werden

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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Immobilien-Zweitmarktfons mit Halbjahresausschüttungen – HTB erzielt bessere Rückflüsse als offene Immobilienfonds

Geschäftsführer René Trost

Bremen, 13.06.2019 (Marktnews): Die Anleger der Bremer Kapitalverwaltungsgesellschaft HTB erhalten erneut hohe Ausschüttungen:  Sämtliche Zweitmarkt‐Immobilienfonds schütten für das erste Halbjahr 2019 plangemäß oder höher  aus.

Die Ausschüttungen für das erste Halbjahr 2019 betragen dabei bis zu 6,0 Prozent bezogen auf  das jeweilige Nominalkapital. Insgesamt zahlt HTB rund 4,2 Mio. Euro an die Anleger von acht  Zweitmarkt‐Immobilienfonds. Auch die Anleger des aktuellen Produkts „HTB 10. Immobilien Portfolio“ bekommen den vorgesehenen zeitanteiligen Vorabgewinn von 2 Prozent p. a. für das vergangene  Jahr aus bereits erwirtschafteten Erträgen.    „Wie wir in den vergangenen Jahren immer wieder bewiesen haben, erhalten unsere Anleger nicht  nur verlässlich die von uns geplanten Ausschüttungen. Ihre daraus resultierenden Erträge sind obendrein höher, als sie es bei den meisten Investments in einen offenen Immobilienfonds mit ausschließlich deutschen Immobilien wären“, sagt Rene Trost, Geschäftsführer der HTB. Ein wichtiger Grund für  die Erfolge des Bremer Fondshauses liegt in seiner jahrelangen Expertise als einer der Marktführer  für Zweitmarktfonds: Anteile geschlossener Immobilienfonds sind im Zweitmarkt im Schnitt günstiger  als bei ihrer Ausgabe. HTB prüft die ihr angebotenen Anteile laufend mithilfe ihrer hauseigenen Datenbank. Mittels einer darauf aufbauenden, digitalgestützten Prognoserechnung identifiziert das  Unternehmen die vielversprechendsten Angebote im Zweitmarkt für seine aktuellen Anlageprodukte.    

Erfolgsserie wird fortgesetzt

Neben dem günstigen Einkauf setzt HTB auf ein aktives Portfoliomanagement. Verkauft zum Beispiel  ein Zielfonds eines seiner Objekte oder werden Fondsanteile durch die HTB mit Gewinn veräußert,  kommen diese zusätzlichen Rückflüsse zeitnah den eigenen Anlegern zu Gute. Auch eine Reinvestition dieser Rückflüsse in weitere chancenreiche Assets ist möglich. Nach dieser bewährten Methode  ist auch der bis Ende 2019 weiterhin vertriebene „HTB 10. Immobilien Portfolio“ (HTB 10) als reiner  Eigenkapitalfonds konzipiert. Die für ihn von den Anlegern bereitgestellten Gelder sind aufgrund des  breiten Marktzuganges der HTB zu einem großen Teil bereits für den Ankauf attraktiver ZweitmarktImmobilienfondsanteile genutzt worden. Am Ende wird der Fonds voraussichtlich in mehr als 50  hochwertige Büro‐, Einzelhandels‐, Hotel‐ und Pflegeimmobilien investiert haben – gut für eine gegenüber  einem  Einzelinvestment  vorteilhafte  Risikomischung.  Innerhalb  der  nach  Vollinvestition  neunjährigen Laufzeit erhalten die HTB 10‐Anleger laut Planung einen Rückfluss vor Steuern von rund  158 Prozent ihres angelegten Kapitals – ein beachtlicher Wert für ein breit gestreutes Investment in  deutsche Immobilien. 

Quelle: HTB Hanseatische Fondshaus GmbH 

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Scope bescheinigt PROJECT Managementqualität auf Premiumlevel

Bamberg, 12.06.2019 (Marktnews): Seit 2013 hat sich der Kapitalanlage- und Immobilienspezialist PROJECT fünf Asset Managementratings unterzogen. Auch in der neuesten Analyse schneiden die Franken mit einem sehr guten AA- ab. Damit bestätigt das unabhängige Analysehaus Scope das Ratingergebnis vom Februar 2018. Besonders überzeugt zeigt sich das Ratingkomitee vom erprobten Sicherheitskonzept, von der hohen Kompetenz in der Immobilienentwicklung sowie von der weiteren Optimierung der vorhandenen Ablaufprozesse.

Stabilität entlang des gesamten Wertschöpfungsprozesses mit Immobilienentwicklungen bildet seit jeher die Maxime der beiden PROJECT Unternehmensgruppen. Dieser Ausrichtung folgend hat das seit 1995 auf dem deutschen Sachwertmarkt etablierte Investmenthaus die reine Eigenkapitalausrichtung bei der Immobilienprojektentwicklung mit breiter Streuung konsequent umgesetzt und damit die entscheidenden Eckpfeiler der PROJECT Sicherheitsarchitektur begründet. Die generelle Interessensidentität zwischen Investmenthaus und Asset Manager als exklusiv miteinander verbundene Unternehmensgruppen gewährleistet die systematische Fokussierung auf die Optimierung der Erträge im Sinne der Anleger.


»Überzeugendes Sicherheitskonzept«

Die PROJECT Immobilien Gruppe ist ein langjährig erfahrener Immobilienentwickler und gehört gemäß der Bulwiengesa Projektentwicklerstudie 2019 zu den Top 5 im Segment Wohnen. Damit kann den inzwischen über 24.000 privaten und institutionellen Investoren von PROJECT Investment ein optimaler Zugang zu profitablen Beteiligungen an Immobilienprojekten im wohnwirtschaftlichen und gewerblichen Bereich geboten werden. »Durch ein überzeugendes Sicherheitskonzept gelingt es dem Unternehmen, Fondsprodukte mit einem attraktiven Chance-Risiko-Profil für seine Privatkunden sowie semi-professionellen und institutionellen Kunden aufzulegen«, bestätigt Scope. Das wiederholt sehr gute Rating fußt auch auf der Weiterentwicklung des Asset Managers: »Positiv beeinflusst wurde das Ratingurteil durch die noch weiter ausgebaute Inhouse-Kompetenz, welche beim Schwester-Unternehmen, der PROJECT Immobilien Gruppe, liegt und die sich unter anderem in der sehr hohen Qualität der Steuerung von Projektentwicklungen sowie den Instrumenten der Risikokontrolle zeigt.«

Rund zehnprozentige Baukostenreduzierung

Auch in puncto Effizienzsteigerung geht PROJECT neue Wege: »Bei der sukzessiven Umstellung unserer Immobilienentwicklungen auf Lean Management-Prozesse ist es unser Ziel, Ressourcen in personeller und materieller Hinsicht noch effizienter zu nutzen und so Kosteneinsparungen zu erzielen, die wir an unsere Anleger weitergeben und somit die Rendite optimieren«, so Ottmar Heinen, Vorstandssprecher der PROJECT Beteiligungen AG. Die Erfolge dieser Optimierungsmaßnahmen sind bereits messbar. »In den bisher umgesetzten 30 Pilotprojekten ergaben sich Zeitersparnisse von im Schnitt etwa 20 Prozent und eine rund zehnprozentige Reduzierung der Baukosten – mit einem positiven Einfluss auf die Fondsrendite der Anleger«, bestätigt Scope. Auch hinsichtlich der Mängelreduzierung kann PROJECT die Qualität weiter steigern und die Berliner Analysexperten überzeugen: »Durch den Einsatz von sechs Qualitätsmanagern in der Projektsteuerung sowie den Einsatz von Abschlussmanagern im Vorfeld der Wohnungsübergabe konnte bei ersten Pilotprojekten die Anzahl der Mängel auf ein deutlich unter Branchenstandard liegendes Niveau gesenkt werden«.

Ebenso ist der makellose Track Record von Scope gewürdigt worden. Demnach konnte über alle bislang abgeschlossenen Projekte eine durchschnittliche Objektrendite von 12,3 Prozent pro Jahr auf das eingesetzte Kapital erzielt werden. »Für die sieben in 2018 abgeschlossenen Projekte lag die Projektrendite mit 12,58 Prozent auf unverändert hohem Niveau«, resümiert Scope.

Quelle: Presse PROJECT Investment

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