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Category Archives: Medien

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden 2020

Immobilienbrief_HamburgDer Immobilienbrief Hamburg und der Norden“ Nr. 75

  • Freue sich wer in Holzminden wohnt: LBS in Zahlen (S. 2)
  • Luxus lohnt sich immer noch – zumindest für Verkäufer: Premium-Immobilien (S. 3)
  • Online für mehr soziale Gleichheit: Wohngeld über das Internet beantragen (S. 5)
  • Neuregelung Fördergelder: der Osten verliert, der Westen gewinnt (S. 6)
  • Wie geht es mit den Bauzinsen weiter? Ein Kommentar von Jörg Haffner, Qualitypool (S. 7) 
  • „Kirchhoff Stimmungsindikator ImmobilienAktien“: Gewerbe schlägt Wohnen (S. 8)
  • Im Gespräch mit…: Dirk Hünerbein, Director of Development Germany bei Unibail-Rodamco-Westfield: „Wenn wir wüssten, wie die Zukunft tickt, hätten wir sie in der Vergangenheit erfunden“… (S. 11)
  • Zukunftsfähige Funktion, zeitlose Ästhetik: Altona bekommt ein neues Krankenhaus (S. 15)
  • Investmentmarkt Hamburg: Analyse und Ausblick 2020 (Axel Steinbrinker, S. 17)
  • Mit 30 Euro pro Quadratmeter sind Sie dabei: Büromarkt Hamburg (S. 18)
  • Was ändert sich 2020 für die Immobilienbranche? (S. 22)
  • 3 Fragen an …: Andreas Löcher, Leiter des Bereichs Hotelinvestment bei der Union Investment Real Estate GmbH, zum Kauf von zwei Hotelprojektentwicklungen in Polen im Wert von 86 Millionen Euro… (S. 24)
  • Zu guter Letzt: Das Ende des Wachtelkönigs (S. 25)

Mit freundlichen Grüßen

Susanne Osadnik und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

 

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IMMAC group vergibt Nachwuchspreis auf der Boot in Düsseldorf

v.l.n.r. Timo Haß (DSV), Petros Michelidakis (Boot), Ole Schweckendieck (Preisträger), Matthias Graf zu Castell-Rüdenhausen (IMMAC group) und Hermann Hell (SVG-Verlag)

Hamburg, 22.01.2020 (OPM): Zum zweiten Mal hat die IMMAC group für 2020 den Jugendseglerpreis ausgeschrieben, und zum zweiten Mal hat ein Laser-Nachwuchssegler den mit 2000 Euro dotierten Preis gewonnen. Auf der Bühne der boot in Düsseldorf, der weltgrößten Wassersportausstellung, wurde Ole Schweckendiek vom Kieler Yacht-Club für seine außergewöhnliche Erfolgsserie im Laser 4.7 im Jahr 2019 geehrt. Der 14-Jährige reihte nach seinem Wechsel aus dem Optimisten in seiner neuen Bootsklasse Erfolg an Erfolg und krönte die Serie mit dem Gewinn der Deutschen Jugendmeisterschaft.

Für die IMMAC group ist die Preisvergabe eine konsequente Fortsetzung des Förder-Engagements im Segelsport. Über das IMMAC Sailing Team werden seit inzwischen 19 Jahren Spitzensegler gefördert – aktuell ist der Immobilienspezialist in den Bootsklassen Nacra 17, 49er, 2.4mR und Offshore-Segeln aktiv. Und über 140 Optimisten wurden in den vergangenen Jahren an Vereine und Segelinitiativen vergeben, um den Einstieg in den Wassersport für erleichtern.

„Die Kooperation unseres Unternehmens mit den Seglern ist eine sehr gewachsene Verbindung, und wir freuen uns, jungen, engagierten Seglern für ihre weitere Entwicklung eine Unterstützung geben zu können“, sagte Matthias Graf zu Castell-Rüdenhausen, Prokurist der IMMAC Holding AG und verantwortlich für das gesamte Engagement der IMMAC group.

Quelle: IMMAC Holding AG

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Der Fondsbrief 2020

Der Fondsbrief Nr. 352:

  • Spargroschen. Im Editorial verrät Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi, wieviel Zinsen er auf seine Spareinlagen erhalten hat. Kein Wunder, dass das Vertrauen in die eigene Altersvorsorge erodiert ist, wie das zuständige Institut bedauert. (S. 1)
  • Labor-Bedingungen. Bei Boston entwickelt Deutsche Finance ein Immobilie für die Biotech-Branche. Läuft es wie geplant, ein attraktives Investment mit überschaubarer Laufzeit. (S. 2)
  • Hoffnungsträger. Der offene Fonds soll es richten. Eine steigende Zahl von Anbietern rechnet sich damit bessere Chancen bei Vertrieb und Anlegern aus als mit geschlossenen AIF. (S. 4)
  • Fehlanzeige. Mit einer Bürgschaft will die Bundesregierung den Wohnungsbau fördern. Professor Günter Vornholz von der EBZ Business School schreibt im Fondsbrief, was er davon hält. (S. 8)
  • Brexit-Konsequenz. Großbritannien hat die Spitzenposition in der Rangliste der beliebtesten Standorte für Immobilien-Transaktionen verloren. Davon profitieren der deutsche und der französische Markt. (S. 9)
  • Bremse. Savills sieht europaweit weiterhin gute Chancen mit Investitionen in Immobilien, schaut jedoch mit Sorge auf die späte Phase des Zyklus. (S. 11)
  • Gulasch. Ungarn führt den Global House Price Index von Knight Frank mit einer Preissteigerung von mehr als 15 Prozent an. Die durchschnittliche Rate liegt in Europa auf dem niedrigsten Stand seit sechs Jahren. (S. 13)
  • Standort-Frage. In München stehen 0,2 Prozent der Wohnungen leer, im Landkreis Greiz 12,8 Prozent. In dieser Spanne bewegt sich der Leerstand quer durch die Republik. (S. 14)
  • Kurssteigerung. Im vergangenen Jahr sind die Preise für gebrauchte Anteile an der Fondsbörse Deutschland über alle Assets gestiegen. Immobilienbeteiligungen durchbrachen dabei in mehreren Monaten die 100-Prozent-Marke. (S. 15)
  • Rückblick. Das war 2019. Kurz und knapp berichtet der Fondsbrief noch einmal über seine Meinung zu ausgewählte Kapitalanlagen. (S. 18)
  • Das Letzte. Wutbürger wohin wir schauen. In den USA erteilen sie nach Mafia-Art Mordaufträge, hierzulande drohen sie Journalisten mit dem Tod, weil sie Kinder ein satirisches Lied über unsere Oma singen ließen. Frohes neues Jahr übrigens. (S. 21)

 

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG

 

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Der Immobilienbrief 2020

immobilienbrief_beteiligungsreport_de„Der Immobilienbrief“ Nr. 465:

Im Editorial leitet Werner Rohmert in die Welt der neuen „Goldenen Zwanziger Jahre“ ein. Die Karawane zieht immer weiter, immer schneller. Erfolgsstrategien der letzten Dekade des Mitschwimmens werden als Erfolgsstrategien in die neue Dekade übertragen. Rohmert zeigt Ihnen auf, dass „eigentlich“ alles gut werden muss. Die Logik stimmt. Wir fliegen einfach immer weiter immer höher. Kein Problem mehr mit der Erdanziehung. Lagarde ist mit uns. (S. 1)

  • Büro- und Investmentmärkte Deutschland: Die brandaktuellen Maklerberichte bescheinigen dem deutschen Bürovermietungsmarkt unisono ein weiteres Spitzenjahr. (Rohmert, S. 3)
  • Das jährliche Immobilien-Mantra: Bürovermietung bleibt auf Spitzenniveau Leerstände sinken, Mieten steigen seit 2010, Neubau ungefährlich. (Rohmert, S. 4)
  • Investmentmarkt übertrifft mit 70 Mrd. Euro Vorjahresrekord bei weitem: Zum Jahresende 2019 sei die 70-Mrd.-Euro-Marke mit jetzt 71,6 Mrd. Euro übertroffen worden, berichtet Colliers International. (Rohmert, S. 8)
  • Bauwirtschaft kennt keine Pause: Die Bauwirtschaft ist und bleibe eine Stütze der Konjunktur in Deutschland, beschreibt das DIW Berlin die konjunkturelle Situation. (S. 9)
  • Einzelhandelsinvestments 2019 überschreiten 10-Mrd.-Marke: Die Zahlen von CBRE sprechen eine andere Sprache als die Presseberichterstattungen zu den Investmentmärkten. (Rohmert, S. 11)
  • Deutscher Wohninvestmentmarkt erreicht die 20 Milliarden-Marke: Der Wohninvestmentmarkt hat 2019 mit einem Transaktionsvolumen für Wohnimmobilien und -portfolios von rund 20 Mrd. Euro abgeschlossen und hat die Prognose übertroffen. (S. 13)
  • Boom an den Wohnungsmärkten – wie geht es weiter? Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Krisenmodus. (Vornholz, S. 16)
  • EINHUNDERT Energie ist der Partner für die Energieversorgung: Das Kölner Unternehmen revolutioniert die Energieversorgung für Stadtmenschen. (Kirst, S. 18)
  • Aus unserer Medienkooperation mit „immobilien intern“: Deutsche Wohnen im Visier der Berliner Datenschützer. (S. 19)
  • Studentisches Wohnen gewinnt an Größe: Der Markt im Überblick“ analysiert Savills das bisher entstandene und noch geplante Angebot. (Götza, S. 20)
  • Büromärkte:
    • Bürovermietungsmarkt Frankfurt mit drittbestem Jahr des Zyklus. (Götza, S. 21)
    • Bürovermietung Hamburg 2019: Markt wird immer enger. (Richter, S. 22)
  • Münchner Gewerbeimmobilien: Boomender Investment- und Vermietungsmarkt stellt die Stadt zunehmend vor Herausforderungen. (Döbel, S. 23)
  • Sozialbau neben Luxuswohnturm: Vielfalt ist Trumpf in Hamburgs jüngstem Stadtteil HafenCity. Spätestens 2030 soll alles fertig sein. (Richter, S. 25)
  • Wo Berlin auf dem Weg ins Jahr 2030 steht: DIW Berlin und Bertelsmann Stiftung untersuchen Stärken und Schwächen (Krentz, S. 27)
  • CO2-Emissionen in Berlin auf niedrigstem Stand seit 1990: aktuelle Energie- und CO2-Bilanz des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg (Krentz, S. 28)
  • Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan Siemensstadt 2.0 gefasst: Siemensstadt 2.0 im Bezirk Spandau ist bald keine Fata Morgana mehr (Krentz, S. 28)
  • Büromarkt Berlin: Die Million ist geknackt! Rekorde sind bekanntlich da, um gebrochen zu werden (Krentz, S. 29)
  • Colliers International: Berlins Gewerbeimmobilien mit Rekordumsatz! Der Berliner Zug für Gewerbeimmobilieninvestments durchbricht die 10-Milliarde-Euro-Schranke mit voller Fahrt.  (Krentz, S. 31)
  • Schlüsselübergabe für Axel-Springer-Neubau: Respekt vor der architektonischen und baulichen Leistung (Krentz, S. 32)
  • Exklusive Villa im Grunewald verkauft: Es gibt sie noch, die herrschaftliche Villen… (Krentz, S. 34)
  • Ehemalige Air-Berlin-Zentrale ist verkauft: 55.000 Quadratmeter für 200 Millionen Euro (Krentz, S. 34)
  • LBS Immobilien Potsdam kooperiert mit Deutsche Leibrenten AG (Krentz, S. 35)
  • Alfons & Alfreda entwickelt Bürocampus am BER (Krentz, S. 35)

 

Mit freundlichen Grüßen

Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG 

Werner Rohmert (Dipl.-Kfm., Dipl.-Volksw., Vorstand)

 

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Der Immobilienbrief 2019

immobilienbrief_beteiligungsreport_de

„Der Immobilienbrief“ Nr. 464:

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert mit den wirklich wichtigen Krisen unserer Welt. Natürlich sind auch da die Chinesen schuld. Aber auch sonst lässt uns das auslaufende Jahr nicht in Ruhe. Scholz pervertiert wieder seine eigenen Ideen. Aramco macht das teuerste Unternehmen der Welt auf Basis von 1,5% Aktien. Das teuerste Bürogebäude wurde verkauft. Im nächsten Zyklus winkt dann das Erreichen der Baukosten – nach dann fälliger Sanierung. JLL sieht eine positive Zukunft für die Immobilie. Investieren wird zur Kapitalanlage. Aber diesmal kommt alles anders. Vielleicht schaffen die Zinsen ja auch das. Und last but not least wünscht Ihnen das Team der Research Medien AG Frohe Tage und ein erfolgreiches Jahr 2020. (S. 1)

 

  • JLL-Jahrespressenkonferenz zeigt: „Deutschland ist billig“: Die klassische Gleichung der Volkswirtschaft „I=S“ – die Wirtschaft investiert in Produktionsmittel, was der Bürger spart – wird durch die Geldpolitik ad absurdum geführt. Investition ist heute Kapitalanlage. Davon profitiert die Immobilienwirtschaft. (Rohmert, S. 3)
  • JLL-Research-Blick auf Deutschland – Aus dem Vortrag von Chefresearcher Helge Scheunemann: Deutschland Investment: Die positive Entwicklung am Investmentmarkt halte auch im ablaufenden Jahr 2019 an und blicke blickt damit auf einen mittlerweile zehn Jahre andauernden Aufschwung. (S. 4)
  • JLL-Research-Blick in die Welt – Aus dem Vortrag von EMEA-Chefresearcherin Hela Hinrichs: Auch in 2019 bleibe die Investorennachfrage hoch. (S. 8)
  • Ca. 300 PropTechs machen Establishment das Leben schwer: Zwar treten heute PropTechs weniger disruptiv auf als noch vor 5 Jahren erwartet wurde, jedoch erhöht sich nach Recherche von Catella Research der Druck auf Immobilienunternehmen und deren Führungskräfte. (S. 10)
  • Wohnungsleerstand im 12. Jahr rückläufig: Der marktaktive Leerstand bei Geschosswohnungen lag lt. CBRE-empirica-Leerstandsindex in Deutschland Ende 2018 bei 2,8% oder rund 602.000 Einheiten. (S. 11)
  • Pfandbriefbanken kritisieren Gesetzesvorhaben in Berlin: Der vom Berliner Senat beschlossene Gesetzentwurf zum Mietendeckel für das Land Berlin wird von den Pfandbriefbanken scharf kritisiert. (S. 13)
  • Europäischer Hotelmarkt: Mehr Gäste, mehr Innovationen, mehr Immobilientransaktionen. (S. 15)
  • Investmentmarkt für Industrie- und Logistik steuert 7 Mrd. Euro an: Bis Jahresende erwarten die Berater ein Gesamtvolumen von 7 Mrd. Euro auf Vorjahresniveau. (Rohmert, S. 16)
  • Comeback der Spezialfonds für §§ 6b/6c Rücklagen: Interview mit Rene Trost, GF HTB Fondshaus GmbH. (S. 17)
  • Systemübergreifende Datenintegration – Beispiel Bankensektor: On-Boarding in 4 Wochen: „Der Immobilienbrief“ schaut sich regelmäßig interessante (prop-) technische Lösungen an. (S. 19)
  • Ein Drittel der Vermögenden plant Vermögensverwalter-Wechsel: Bei der Digitalisierung des Bankgeschäfts und der Vermögensverwaltung wird der Faktor Mensch meist zu wenig berücksichtigt. (S. 20)
  • Aus unserer Medienkooperation mit immobilien intern“: Nachweis der kürzeren Nutzungsdauer bei der Gebäude-AfA. (S. 21)
  • Immobilien in Italien sind günstig wie nie: Transaktionen werden einfacher und Ferienhäuser interessanter. (Reiß, S. 22)
  • Wo Ausländer in Spanien Immobilien kaufen: Kanaren steuerlich günstig. (Götza, S. 23)
  • Frankfurter Hotelmarkt boomt: Nischenkonzepte auf dem Vormarsch. (Götza, S. 23)
  • Hamburg entwickelt einen Wissenschafts-Stadtteil: Im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld, im Bezirk Altona, entsteht ein neuer Wissenschaftsstandort der Superlative. (Richter, S. 24)

 

Mit freundlichen Grüßen

Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG 

Werner Rohmert (Dipl.-Kfm., Dipl.-Volksw., Vorstand)

 

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Jetzt verfügbar: BeteiligungsReport 114/2019 | Immobilieninvestment sind die Lösung – aber richtig durchdacht

Im aktuellen BeteiligungsReport Nr. 114/2019 finden Sie folgende Themen:

Seite 2 EDITORIAL

Seite 3 Das Wichtigste zuerst

Seite 4 NEWS – Kurzmeldungen

Seite 8 Titelstory: Immobilieninvestments sind die Lösung- aber richtig durchdacht

Seite 11 Pro offenen Immobilienfonds Pro geschlossenen Immobilienfonds

Seite 12 Aktuelle Publikums-AIF am Markt

Seite 14 Deutscher Beteiligungspreis 2019

Seite 18 Mark my word- Vatikanstaat ist pleite?

Seite 19 Personelles

Seite 20 Veranstaltungen und Veranstaltungshinweise 2020

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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Der Fondsbrief 2019

Der Fondsbrief Nr. 351:

  • Frohes Fest. Jungfrauengeburt und Gottes Sohn in der Krippe. Die Weihnachtsgeschichte kommt rüber wie eine gewaltige Fake News. Warum die Überlieferung so gar nichts mit den Lügen und alternativen Fakten unserer Zeit zu tun hat, kommentiert Fondsbrief-Chefredakteuer Markus Gotzi im Editorial. (S. 1)
  • Geldfluss. Der offene Immobilienfonds „European Real Estate Living and Working“ verzichtet auf eine Cash-Stop-Strategie. Wie sich das auswirkt, hat Robert Fanderl analysiert. (S. 2)
  • Fristenregelung. Fonds-Anbieter schwenken auf offene Modelle um. Quadoro-Geschäftsführer Michael Denk erklärt die Konzeption des „Sustainable Real Estate Europa Private“. (S. 5)
  • Luxus. Paris führt die Preissteigerungs-Liste der exklusiven Wohnungen rund um den Globus an. Aber auch in Berlin sind Luxus-Wohnungen nach einer Untersuchung von Knight Frank deutlich teurer geworden. (S. 8)
  • Trendwende. Ausländische Investoren halten sich zunehmend auf den deutschen Immobilienmärkten zurück. Für Professor Günter Vornholz läuten sie damit das Ende des Booms ein. (S. 9)
  • Kennzahlen. Hotels und Büros bieten das günstigste Chancen-Risiko-Verhältnis. Das haben die Analysten von Real I.S. in ihrem aktuellen Ranking ermittelt. (S. 11)
  • Wehmut. Zum letzten Mal leitete Timo Tschammler als Deutschland-Chef die Jahresend-Pressekonferenz von Jones Lang LaSalle. Brexit und Trump betrachtet er als die größten Risiken für die globalen Immobilienmärkte. (S. 14)
  • Dixieland. Der US-Publikumsfonds erlebt eine Renaissance. Alte und neue Anbieter suchen viel versprechende Immobilien vor allem im Südosten der USA. (S. 16)
  • Keine Lust. Die Hälfte der freien Vermittler will die Brocken hinschmeißen, wenn sie künftig von der BaFin beaufsichtigt werden. Ergebnisse des AfW-Vermittlerbarometers. (S. 19)
  • Das Letzte. Michel aus Lönneberga führt Großbritannien ins Brexit-Chaos. Schon jetzt macht sich der EU-Austritt für deutsche Konsumenten bemerkbar. (S. 19)

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG

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BeteiligungsReport – Immobilien Spezial

Landshut, 18.11.2019 – Editorial von Edmund Pelikan Narrative Pseudologie und monetäre Fehleinschätzung prägen deutsche Anlegersicht

„Die Renten sind sicher“ war eines der besten Beispiele, bei dem Arbeitnehmern in Deutschland vorgegaukelt wurde, dass alles in Ordnung sei. Ähnlich war die Aussage der Kanzlerin 2008, dass die Einlagen bei deutschen Banken sicher sind. Zu diesem Zeitpunkt waren knapp zwei Billionen Euro im Feuer gestanden. Keine Kanzlerin hätte diese bewahren können. Seit dieser Zeit sind die Börsen- und Immobilienwerte explodiert, und die Geldwerte werden durch eine Kombination aus Inflation und Nullzinsen sukzessiv aufgezehrt.

Und die Politik hat auch für die Zukunft vorgebaut. Leider nicht im Sinne der vermögenden Anleger. Die Sicherheitsschwelle für Geld auf Konten wurde europaweit
auf 100.000 Euro angeglichen. Selbst wenn eine höhere Einlagensicherung von dem Bankinstitut kommuniziert wird, zeigt das Beispiel Zypern, dass diese politisch nicht hält. Am 3. März 2014 reflektierte Gerd Höhler in der Süddeutschen Zeitung die Zypernkrise rückblickend punktgenau: „Land gerettet, Bürger pleite“ – und das will in Deutschland wohl keiner.
Aber es gibt Alternativen. Ein ganz normales Depot, Sachwerte oder ein Fondsvermögen gelten als Sondervermögen und werden von der Bank nur verwaltet, sind aber außerhalb des Bankvermögens zu sehen, und deshalb einem Zugriff eines potentiellen Insolvenzverwalters verwehrt. Deshalb würde der Depotwert
immer dem Anleger zugerechnet werden, auch bei einer Bankenpleite, egal ob er 200.000, 500.000 oder über 1.000.000 Euro Wert aufweist.

Es ist die Zeit für mündige Anleger gekommen. Das heißt nicht, alles über Finanzen selbst zu wissen. Partner in Finanzfragen müssen den Anleger und Investor in Zukunft kompetent begleiten und nicht bevormunden, wie wir es immer wieder in alten Bankenstrukturen kennengelernt haben.
Wir zeigen in diesem Magazin einige Beispiele für Sachwertanlagen. Bleiben Sie kritisch und zeigen Sie #finanzbewusstsein

Quelle: epk media GmbH & Co.KG


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AUSGEZEICHNETE WERTE BESTE ADRESSEN ERHALTEN DEUTSCHEN BETEILIGUNGSPREIS

Landshut, 27.10.2019 (Anzeige Sonderveröffentlichung WamS): Der 12. Deutscher BeteiligungsPreis wurde am 11. Oktober 2019 ein weiteres Mal im Rahmen eines Mittagessens in Landshut gefeiert. Seit 2008 wird der Deutsche BeteiligungsPreis von dem Fachmagazin BeteiligungsReport vergeben und zeichnet besondere Leistungen bei Konzeption und Management in der Sachwertbranche aus.

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Jetzt verfügbar: BeteiligungsReport 112/2019 | Deutscher BeteiligungsPreis 2019

Im aktuellen BeteiligungsReport Nr. 112/2019 finden Sie folgende Themen:

Seite 2 EDITORIAL
Seite 3 Das Wichtigste zuerst

Seite 4 NEWS – Kurzmeldungen

Seite 6 Titelstory: Brexit, Zinspolitik, bezahlbares Wohnen: Immobilienprofis sagen ihre Meinung
MARKTBERICHT
Seite 8 Auszeichnungen Deutscher BeteiligungsPreis 2019
ASSET
Seite 10 Aktuelle Publikums-AIF am Markt
CONTROL

Seite 12 USB, IW-Forscher und EZB-Risikowächter verunsichern
Seite 13 Mit UIP startet ein neuer AIF-Anbieter auf dem Markt
Seite 14 Personelles
Seite 15 Erscheinungstermine im Überblick
Seite 16 Veranstaltungen und Veranstaltungshinweise

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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