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Category Archives: Alle News

Der Fondsbrief 2020

Der Fondsbrief Nr. 352:

  • Spargroschen. Im Editorial verrät Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi, wieviel Zinsen er auf seine Spareinlagen erhalten hat. Kein Wunder, dass das Vertrauen in die eigene Altersvorsorge erodiert ist, wie das zuständige Institut bedauert. (S. 1)
  • Labor-Bedingungen. Bei Boston entwickelt Deutsche Finance ein Immobilie für die Biotech-Branche. Läuft es wie geplant, ein attraktives Investment mit überschaubarer Laufzeit. (S. 2)
  • Hoffnungsträger. Der offene Fonds soll es richten. Eine steigende Zahl von Anbietern rechnet sich damit bessere Chancen bei Vertrieb und Anlegern aus als mit geschlossenen AIF. (S. 4)
  • Fehlanzeige. Mit einer Bürgschaft will die Bundesregierung den Wohnungsbau fördern. Professor Günter Vornholz von der EBZ Business School schreibt im Fondsbrief, was er davon hält. (S. 8)
  • Brexit-Konsequenz. Großbritannien hat die Spitzenposition in der Rangliste der beliebtesten Standorte für Immobilien-Transaktionen verloren. Davon profitieren der deutsche und der französische Markt. (S. 9)
  • Bremse. Savills sieht europaweit weiterhin gute Chancen mit Investitionen in Immobilien, schaut jedoch mit Sorge auf die späte Phase des Zyklus. (S. 11)
  • Gulasch. Ungarn führt den Global House Price Index von Knight Frank mit einer Preissteigerung von mehr als 15 Prozent an. Die durchschnittliche Rate liegt in Europa auf dem niedrigsten Stand seit sechs Jahren. (S. 13)
  • Standort-Frage. In München stehen 0,2 Prozent der Wohnungen leer, im Landkreis Greiz 12,8 Prozent. In dieser Spanne bewegt sich der Leerstand quer durch die Republik. (S. 14)
  • Kurssteigerung. Im vergangenen Jahr sind die Preise für gebrauchte Anteile an der Fondsbörse Deutschland über alle Assets gestiegen. Immobilienbeteiligungen durchbrachen dabei in mehreren Monaten die 100-Prozent-Marke. (S. 15)
  • Rückblick. Das war 2019. Kurz und knapp berichtet der Fondsbrief noch einmal über seine Meinung zu ausgewählte Kapitalanlagen. (S. 18)
  • Das Letzte. Wutbürger wohin wir schauen. In den USA erteilen sie nach Mafia-Art Mordaufträge, hierzulande drohen sie Journalisten mit dem Tod, weil sie Kinder ein satirisches Lied über unsere Oma singen ließen. Frohes neues Jahr übrigens. (S. 21)

 

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG

 

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Der Fondsbrief 2019

Der Fondsbrief Nr. 351:

  • Frohes Fest. Jungfrauengeburt und Gottes Sohn in der Krippe. Die Weihnachtsgeschichte kommt rüber wie eine gewaltige Fake News. Warum die Überlieferung so gar nichts mit den Lügen und alternativen Fakten unserer Zeit zu tun hat, kommentiert Fondsbrief-Chefredakteuer Markus Gotzi im Editorial. (S. 1)
  • Geldfluss. Der offene Immobilienfonds „European Real Estate Living and Working“ verzichtet auf eine Cash-Stop-Strategie. Wie sich das auswirkt, hat Robert Fanderl analysiert. (S. 2)
  • Fristenregelung. Fonds-Anbieter schwenken auf offene Modelle um. Quadoro-Geschäftsführer Michael Denk erklärt die Konzeption des „Sustainable Real Estate Europa Private“. (S. 5)
  • Luxus. Paris führt die Preissteigerungs-Liste der exklusiven Wohnungen rund um den Globus an. Aber auch in Berlin sind Luxus-Wohnungen nach einer Untersuchung von Knight Frank deutlich teurer geworden. (S. 8)
  • Trendwende. Ausländische Investoren halten sich zunehmend auf den deutschen Immobilienmärkten zurück. Für Professor Günter Vornholz läuten sie damit das Ende des Booms ein. (S. 9)
  • Kennzahlen. Hotels und Büros bieten das günstigste Chancen-Risiko-Verhältnis. Das haben die Analysten von Real I.S. in ihrem aktuellen Ranking ermittelt. (S. 11)
  • Wehmut. Zum letzten Mal leitete Timo Tschammler als Deutschland-Chef die Jahresend-Pressekonferenz von Jones Lang LaSalle. Brexit und Trump betrachtet er als die größten Risiken für die globalen Immobilienmärkte. (S. 14)
  • Dixieland. Der US-Publikumsfonds erlebt eine Renaissance. Alte und neue Anbieter suchen viel versprechende Immobilien vor allem im Südosten der USA. (S. 16)
  • Keine Lust. Die Hälfte der freien Vermittler will die Brocken hinschmeißen, wenn sie künftig von der BaFin beaufsichtigt werden. Ergebnisse des AfW-Vermittlerbarometers. (S. 19)
  • Das Letzte. Michel aus Lönneberga führt Großbritannien ins Brexit-Chaos. Schon jetzt macht sich der EU-Austritt für deutsche Konsumenten bemerkbar. (S. 19)

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG

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Klimaschutzprogramm im Steuerrecht: ZIA fordert Nachbesserung

Berlin, 29.11.2019 (OPM): Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, fordert eine Nachbesserung beim Gesetz zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 im Steuerrecht. Diesem hatte der Bundesrat in seiner heutigen Sitzung nicht zugestimmt und den Vermittlungsausschuss angerufen. Grund dafür ist insbesondere die bislang zwischen Bund und Ländern noch nicht geklärte Frage der Finanzierung der vorgesehenen Steuerbegünstigung für energetische Gebäudesanierungsmaßnahmen. Die Länder fordern eine Kompensation der erwarteten Steuerausfälle.

Unabhängig von der Finanzierungsfrage muss das Gesetz dringend auch Vermietungs- und Wirtschaftsimmobilien erfassen, um die klimapolitisch gewollte Zielstellung zu erreichen. Denn bisher wird mit dem selbst genutzten Wohneigentum nur einem Teil des Immobiliensektors ein Anreiz zur Sanierung gesetzt. „Wir brauchen jetzt nicht nur eine finanzielle Einigung für die Wohneigentumssanierung, sondern auch eine weitsichtige Anpassung des steuerrechtlichen Rahmens für die gesamte Immobilienwirtschaft. Neben der klassischen Sanierungstätigkeit muss beispielsweise auch für Mieterstrommodelle und die Einführung von Landeinfrastrukturen eine zeitgemäße Anpassung des Steuerrechts vorgenommen werden“, so ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner. „Deutschland kann es sich nicht leisten, noch länger auf die vom ZIA seit Jahren geforderte und von der Politik versprochene steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung zu verzichten, wenn es die Klimaziele erreichen will. Hier steckt enormes Potenzial, um die Energiewende im Gebäudesektor zu stemmen und die Klimaziele zu erreichen – sie schließt eine große Lücke im Programm zur Vermeidung von CO2.“

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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PROJECT tätigt Doppelinvestition in zwei Hauptstädten

Bamberg, 02.12.2019 (OPM): In den beiden größten deutschsprachigen Metropolregionen Berlin und Wien hat der Kapitalanlage- und Immobilienspezialist PROJECT zwei weitere Baugrundstücke erworben. Geplant sind Immobilienentwicklungen mit gewerblicher und wohnwirtschaftlicher Nutzung mit einem Verkaufsvolumen von insgesamt rund 52 Millionen Euro.

Den erfolgreichen Ausbau seines gewerblichen Immobilienportfolios kann PROJECT mit dem Ankauf des 1.321 qm großen Baugrundstückes in der Silbersteinstraße 16 im Berliner Bezirk Neukölln fortsetzen. Das rechteckig geschnittene Grundstück erlaubt eine optimale Flächennutzung. Errichtet werden soll ein Bürogebäude, das eine Bruttogeschossfläche von rund 2.900 qm bietet. Außerdem ist eine Tiefgarage mit 25 Stellplätzen vorgesehen. Das Bauvorhaben umfasst ein voraussichtliches Verkaufsvolumen von rund 19 Millionen Euro. Die Immobilienentwicklung wird unter anderem von den aktuell in Platzierung befindlichen PROJECT Immobilienentwicklungsfonds Metropolen 18 und 19 getragen.

Neubauwohnungen in Wien

Im Westen Wiens im Bezirksteil Penzing hat der rein eigenkapitalbasierte Einmalanlagefonds Metropolen 18 gemeinsam mit weiteren PROJECT Beteiligungen ein 2.996 qm großes Baugrundstück in der Linzer Straße 361 angekauft. Vorgesehen sind eine Lückenschlussverbauung sowie eine hofseitige Bebauung. Dabei sollen Wohneinheiten mit nach Süden ausgerichteten Balkonen und Terrassen sowie eine Tiefgarage entstehen. Das Verkaufsvolumen lässt sich auf rund 33 Millionen Euro beziffern.

Weitere Informationen zu den aktuellen Investitionsständen der beiden PROJECT Publikumsfonds unter www.metropolen18.de und www.metropolen19.de.

Quelle: PROJECT Investment AG

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Auf den Punkt gebracht: Investmentvermögen sind kontrolliert „Geschlossene Fonds verdienen einen ganz neuen Blick“

Landshut, 04.09.2019 (BeteiligungsReport Nr. 111/August 2019): Es ist schon faszinierend: Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) wurde am 16. Mai 2013 vom Deutschen Bundestag beschlossen und trat überwiegend zum 22. Juli 2013 in Kraft. So steht es in Wikipedia.

Und am 15. Juni 2019 erschien ein Artikel mit der Überschrift „Geschlossene Fonds verdienen einen ganz neuen Blick“, den wir hier heute sozusagen zweitverwenden. Kurz gesagt, sechs Jahre später hat der Journalist Hanno Mußler aus der Wirtschaftsredaktion der Frankfurter Allgemeinen abseits des Bashings von Sachwertanlagen den Mut gefasst, die im Kapitalanlagegesetzbuch auf gleichem Niveau zu beschreiben. Damit ist er eine absolute Ausnahme und hat damit eine Erwähnung – ja sogar eine Würdigung an dieser Stelle verdient. Natürlich erwähnt er in seinem einseitigen Artikel auch die negativen Auswirkungen der steuerinduzierten Fondsjahre, die vor allem bei Schiffs- und Medienfondsinvestments zu einer absoluten Fehlentwicklung führten. Recht hat Mußler. Und er weist auch auf die Risiken hin, die auch in heutigen geschlossenen Investmentver-mögen stecken, da die Märkte nicht erst heute volatil und immer mehr politisch reagieren. Auch hier hat der Journalist recht.

Aber er zeigt auf, dass geschlossene Investmentvermögen nach neuer Machart als AIF sich als Beimischung zu Aktienportfolios eignen, da man ja nicht „alle Eier in einen Korb legt“. Und er lässt profunde Kenner wie Stefanie Lebert von Scope zu Wort kommen, die offen auf die Qualität der Emittenten und die auf Bedeutung der Kosten hinweist. Eine der entscheidenden Passagen des Artikels ist die folgende: „…. Vielmehr stellt das KAGB für geschlossene alternative (Sachwert kaufende) Investment-fonds (AIF), die sich an Privatleute richten, klare Regeln auf für das Konzept, die Verwaltung und den Vertrieb. Die Kapitalverwaltungs-gesellschaften müssen eine angemessene Organisation und eine fachlich geeignete Geschäftsleitung nachweisen. Eine Verwahrstelle für die Fonds-anteile ist nun vorgeschrieben, es gibt Regeln etwa für das Risiko- und Liquiditätsmanagement …….“ Damit beschreibt Hanno Mußler die Essenz der neuen Welt, die sich auf gleichem, regulatorischem Niveau mit offenen Investmentvermögen wie Aktienfonds befindet. Dies wird landläufig auch nach dieser langen Zeit nicht wahrgenommen.

Gehen sie, liebe Leser, einfach einmal in eine Bank und fragen nach AIF. Vielerorts werden sie zunächst verständnislose Blicke ernten. Wenn sie dann den Begriff „geschlossene Fonds“ nachschieben, werden sie mit Höllengeschichten beworfen, die nur mit einer gehörigen Portion Weihwasser wieder abzuwaschen sind. Nahezu keiner dieser Bankberater wendet das Wissen des KAGBs auf die neue vollregulierte Produktgattung an. Im gleichen Atemzug würde er ihnen aber einen offenen Immobilienfonds empfehlen. Diese Assetklasse gilt als risikolos, was systembedingt nicht ganz der Wahrheit entspricht.

Die FAZ und Hanno Mußler haben einen wichtigen Beitrag zur monetären Aufklärung mit diesem Artikel bewirkt, ohne die Risiken oder die Vergangenheit zu beschönigen. Das Essay sollte Pflichtlektüre für jeden Banker, Finanzberater und Finanzanlagenvermittler sein.

Quelle: BeteiligungsReport Nr. 111 / August 2019

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Fondsbesprechung DFV – Hotelinvest 6 Gastlichkeit trifft Investmentkompetenz

hplus Hotel Hannover

Landshut, 23.05.2019 ( Beitrag der epk media): Das Dutzend ist fast voll. Die HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG hat ihren elften Publikums-AIF auf den Markt gebracht. Die Hamburger KVG ist die Schwestergesellschaft der IMMAC, die seit mehr als zwanzig Jahren erfolgreich Pflegeimmobilien für Investoren auf den Markt bringt und diese im Bestand hält. In dieser Dekade kamen nun auch Hotelinvestments mit der Tochtermarke DFV Deutsche Fondsvermögen dazu, da die IMMAC-Verantwortlichen die Parallelität der Auswahl- und Betreiberkompetenz zu dem Sozialimmobilienbereich sahen. In den ersten Hotelfonds bestätigt sich nun die Übertragbarkeit, da alle Hotelfonds derzeit ebenso erfolgreich laufen wie die über 120 Pflegeheime, die die IMMAC betreibt. Die IMMAC Gruppe hat bisher rund 1,5 Milliarden Euro investiert.

Die jetzt neu aufgelegte DFV Hotelinvest 6 & GmbH & Co.KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft ist als risikogemischter Fonds ab einer Mindestbeteiligung von 10.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio konzipiert, der in drei 4-Sterne-Hotels an drei unterschiedlichen Standorten und in drei unterschiedlichen Bundesländern in Deutschland investiert. Die in München sitzende und 1969 gegründete Hospitality Alliance GmbH, aufgeteilt in drei Betreibergesellschaften mit 17 bis 25 Jahren Erfahrung, bietet die Häuser unter der Marke H+Hotels an. Alle Hotels sind seit Jahren an ihren Standorten sehr gut eingeführt. Die Gesamtinvestitionssumme beträgt etwas über 56 Millionen Euro. Das einzuwerbende Eigenkapital liegt bei rund 28 Millionen Euro. Der über das Agio hinausgehende Weichkostenanteil beträgt rund 10 Prozent bezogen auf das Investitionskapital. Positiv ist zu vermerken, dass der anfängliche Tilgungssatz bei stolzen 2,7 Prozent liegt sowie in den Prognosen mit nur 1 Prozent Inflation gerechnet wird. Als Sicherheit sind die Pachtverträge der drei Fondsobjekte mit einer Patronatserklärung der Muttergesellschaft unterlegt. 

Zu den konkreten Hotelstandorten:

Das erste 4-Sterne-Hotel „H+Hotel Wiesbaden Niedernhausen“ (Hessen) bietet 187 Gästezimmer und ist im Großraum Frankfurt als Tagungshaus sowie bei Geschäftsreisenden gut positioniert. Mit 13 Veranstaltungs-räumen und Platz für bis zu 600 Personen steht ausreichend Fläche zur Verfügung. Abgerundet wird dies mit einem SPA-Bereich, der von Schwimmbad über Sauna bis zu Wellnessangeboten reicht.

Das zweite Portfoliohotel fokussiert sich auf Wellnessgäste, was bereits im Namen des gehobenen 4-Sterne-Hotel „H+Hotel & SPA Friedrichroda“ (Thüringen) und mit einem 1.600 qm großen Wellnessbereich mit Schwimmbad, Saunalandschaft und Kosmetikangebot Niederschlag findet. Die komfortablen 153 Gästezimmer von bis zu 55 qm unterstreichen das Konzept. 

Das dritte Hotel des DFV Hotelinvest 6 präsentiert sich für Business- und Messereisende in Hannover durch seine optimale Lage zwischen den Autobahnen A2 und A7 unter dem Namen „H+Hotel Hannover“ (Niedersachsen). Mit 179 Gästezimmern und 15 Verstaltungsräumen für bis zu 350 Personen bietet das Haus beste Voraussetzungen für messebegleitende Veranstaltungen und Geschäftsreisen. Ergänzt wird das Angebot mit einem Fitnessbereich inklusiv Sauna. 

Das gefällt uns:

+ Erfahrenes Managementteam

+ Erfahrener Hotelbetreiber

+ Euroinvestment

+ Durch Pachtverträge feste Mieteinnahmen

+ Interessantes Rendite-Risikoverhältnis

+ Risikogemischter AIF mit für Sachwerte breiter Diversifizierung 

Das sollten Anleger bedenken:

# Managementabhängiges Investment

# Standort kommt große Bedeutung zu

# Hotelmarkt ist ein zyklischer Markt

# Marktübliche Single-Tenant Spezialimmobilien

br+ Kommentar Im Gegensatz zu anderen Beteiligungsangeboten aus dem Hotelsegment bringt die IMMAC eine große Erfahrung für Betreiberimmobilien mit und kann eine erstklassige Leistungsbilanz vorweisen. Durch das Sicherheitskonzept, ergänzt um die konservative Konzeption und die breite Streuung sowohl in den Makro- wie Mikrolagen, als auch im Fokus des Hotels, sehen wir die Chance, dass die Prognosen erfüllt oder übertroffen werden, als gut an. Das spiegelt sich auch in der Nominierung zum Deutschen BeteiligungsPreis 2019 wider. 

Quelle: epk media

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Kooperation der Fondsbörse Deutschland mit Solvium Capital ermöglicht erstmals die voll digitale Zeichnung auch von Vermögensanlagen

© Solvium

Hamburg, 16. Mai 2019. Der Hamburger Anbieter von Vermögensanlagen Solvium Capital und die Handelsplattform Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG geben Ihre Zusammenarbeit auf dem Gebiet der digitalen Zeichnung von Vermögensanlagen bekannt. Zur Vertriebs- und Abwicklungsunterstützung sollen die anstehenden Neuemissionen „Solvium Wechselkoffer Euro Select 7“ sowie „Logistik Opportunitäten Nr. 1“ für Vermittler erstmals zur vollständig digitalen Zeichnung zur Verfügung stehen.
Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG betreibt das Portal www.erstmarkt.de, welches bisher die digitale Zeichnung von AIFs ermöglichte. Durch die neue Kooperation mit der Solvium Gruppe können Vermittler nun erstmals auch Vermögensanlagen per digitaler Zeichnungsstrecke für ihre Kunden zur Verfügung stellen.
Dazu Alex Gadeberg, Vorstandsmitglied der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG: „Wir freuen uns sehr darüber, dass wir nun einen Case im Markt haben, der die Vorteile unserer digitalen Zeichnungsstrecke auch beim Vertrieb von Vermögensanlagen sichtbar macht – insbesondere die voll automatisierte Dokumentation aller relevanten Zeichnungsschritte. Gemeinsam mit Solvium haben wir in den vergangenen Monaten intensiv und vertrauensvoll an der Umsetzung dieses strategischen Projektes gearbeitet. Dafür ein großes Dankeschön an unseren neuen Kooperationspartner! Nun hoffen wir, dass rasch weitere Partnerschaften mit AIF- und Vermögensanlage-Vertrieben folgen, die unseren zusätzlichen Service für sich nutzen möchten.“
Solvium-Geschäftsführer Andre Wreth: „Wegen der kommenden FimVermV-Änderungen wird eine möglichst praktikable digitale Zeichnungsstrecke für unsere Vermittler immer wichtiger – und auch eine rechtssichere, digital genau dokumentierte Vermittlung. Wir laden interessierte Vermittler zu einer gemeinsamen Webinar-Konferenz (https://sc123.de/dz ) am 22. Mai um 14 Uhr ein und sind jetzt schon über die ersten viele Dutzend Anmeldungen sehr erfreut. Unser Ziel ist es, bereits in 2019 mehr als 1 Mio. Euro über diesen Weg einzuwerben und wir sind sicher, dass auch andere Marktteilnehmer unserem Beispiel folgen werden.“

Quelle: Solvium Capital

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Zweitmarkt: Steiler Preisanstieg bei Immobilienfonds

©www.shutterstock.com

08. Mai 2019 (Kommentar von Stefan Löwer): Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG blickt auf einen “mehr als erfreulichen Handelsmonat” zurück. Der April endete demnach mit einem weit überdurchschnittlichen Gesamtumsatz und einer neuen Rekordmarke bei Immobilienbeteiligungen.

Drei Viertel des Zweitmarkthandels entfielen im April auf Immobilienfonds.

Nach einem eher ruhigen Jahresauftakt im ersten Quartal schnellte im April das nominale Handelsvolumen auf 24,50 Millionen Euro nach oben, teilt die Fondsbörse mit (Vormonate: 18,87 beziehungsweise 15,92 Millionen Euro). Dementsprechend kamen mit 556 Transaktionen besonders viele Abschlüsse zustande.

Die Handelskurse erreichten dabei Rekordmarken. Mit 113,90 Prozent erzielten Immobilien den bisher höchsten monatlichen Durchschnittskurs in der internen Statistik der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG (Vorjahr: 90,28 Prozent, Vormonat: 85,22 Prozent). Auch im Gesamthandel kletterte der Durchschnittskurs auf ein neues Hoch von 94,82 Prozent (Vorjahr: 74,49 Prozent, Vormonat: 64,83 Prozent).

Schiffsbeteiligungen erfreulich

Noch deutlicher als in den Vormonaten dominierten Immobilien das Handelsgeschehen und standen mit 359 Transaktionen für 75,27 Prozent des Gesamtumsatzes. Das nominale Handelsvolumen fiel mit 18,44 Millionen Euro ungewöhnlich hoch aus.

Ebenfalls erfreulich lief der Markt für Schiffsbeteiligungen: Hier wurde mit 107 Transaktionen (Vormonate: 95 beziehungsweise 50 Transaktionen) ein Nominalumsatz von 3,50 Millionen Euro erzielt. Der Anteil am Gesamtumsatz betrug 14,28 Prozent und lag wie der Durchschnittskurs von 31,30 Prozent im gewohnten Rahmen.

Etwas ruhiger als zuletzt war der Handel bei Sonstigen Beteiligungen wie Private Equity-, Erneuerbare Energien- und Flugzeugfonds. Aus 90 Transaktionen wurde ein Nominalumsatz von 2,56 Millionen erzielt. Dies entspricht einem Anteil von 10,45 Prozent am Gesamthandel. (sl)

Quelle: www.cash-online.de

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Frühjahrsgutachten 2019: Städten droht Abwanderung von Unternehmen

  • Neubau wird in Deutschland vernachlässigt, Baukindergeld und Sonder-AfA wirken preistreibend
  • 35 Städte melden akute Büronot, Flächenknappheit auch in der Logistik
  • Wohnimmobilien: Marktanspannung weitet sich aus, mehr Aufmerksamkeit für Wohnungsmärkte der kleineren Großstädte gefordert
  • Pflegeimmobilien: Starker Anstieg bis 2030 zu erwarten, Hotelmarkt: Deutsche A-Städte brauchen fast 80.000 zusätzliche Hotelbetten bis 2021
  • Einzelhandel: Zunehmende Digitalisierung bedeutet zunehmende Herausforderung

Berlin, 19.02.2019 – Die anhaltend hohe Nachfrage nach Wohnraum, günstige Finanzierungsbedingungen, demografische Faktoren und die insgesamt gute Wirtschaftslage lässt die Immobilienwirtschaft in Deutschland ungebrochen dynamisch wachsen. Auf dem Markt für Wirtschaftsimmobilien Deutschlands wurden nach vorläufigen Ergebnissen im vergangenen Jahr 61,1 Milliarden Euro (Berechnungsstand: Dezember 2018) umgesetzt – ein Anstieg um 5,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der größte Teil des investierten Kapitals floss mit 47,1 Prozent auch in diesem Jahr in das Segment der Büroimmobilien. Im vergangenen Jahr hat sich auch der Anstieg der Neuvertragsmieten für Wohnungen in Deutschland weiter fortgesetzt. Dieser fiel zum dritten Quartal 2018 mit 3,9 Prozent etwas stärker aus als der Anstieg im entsprechenden Vorjahreszeitraum (3,6 Prozent). Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen sind in Deutschland im vergangenen Jahr ebenfalls weiter gestiegen (plus 8,2 Prozent). Diese Ergebnisse aus dem Frühjahrsgutachten 2019 des Rats der Immobilienweisen, hat der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, heute an Marco Wanderwitz, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat, übergeben.

Das vollständige Frühjahrsgutachten können Sie unter: https://zia-cloud.de/data/public/fjg2019 herunterladen.

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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Gelungen: Sprung in die Bestenliste

Oldenburg, 19.02.2019 (Pressemitteilung):
Statista und das Wirtschaftsmagazin brand eins kürten bereits zum
vierten Mal die innovativsten Unternehmen des Jahres. Die Deutsche Lichtmiete® hat den Sprung in die Bestenliste geschafft und darf sich mit
dem Mietmodell für Industriebeleuchtung Innovator 2019 nennen.
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Ich freue mich von Ihnen zu hören.

Freundliche Grüße
Ihr Roman Teufl von der Deutschen Lichtmiete® Invest
Quelle: Deutsche Lichtmiete® Invest
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