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Habona kauft sechs weitere Nahversorger für Habona Einzelhandelsfonds 06 für über 44 Millionen Euro

Frankfurt, 17. Januar 2020 – Der Frankfurter Fondsinitiator und Asset Manager Habona Invest hat für seinen von der Service-KVG HANSAINVEST administrierten Habona Einzelhandelsfonds 06 zum Jahresende 2019 sechs weitere Nahversorgungsimmobilien mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 44 Millionen Euro und einer Gesamtmietfläche von ca. 19.500 m² erworben.

Bei fünf Immobilien handelt es sich um einen Teil des sogenannten „Best Taste“ Portfolios, das von dem Portfolio- und Asset Manager SHI Management GmbH, München veräußert wurde. Die in NRW gelegenen Immobilien sind langfristig an die Lebensmittelhändler EDEKA und Aldi vermietet und übernehmen ausnahmslos wichtige Nahversorgungsfunktionen für die ortsansässige Wohnbevölkerung. Habona wurde bei dieser Transaktion juristisch von JonesDay und technisch von CBRE GmbH beraten. Im Gegenzug wurde die SHI Management GmbH von Colliers International Deutschland GmbH und Kwiatkowski Rechtsanwälte PartmbB beraten.

Mit dem Ankauf eines REWE-Marktes im nordrhein-westfälischen Lage hat der Habona Einzelhandelsfonds 06 zudem den Status der Vollinvestition erreicht. Der Publikums-AIF wurde mit dem bisherigen Rekordplatzierungsvolumen von 101 Millionen Euro Eigenkapital geschlossen und umfasst ein Portfolio aus 45 Nahversorgungsimmobilien mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von ca. 187 Millionen Euro.

Johannes Palla, geschäftsführender Gesellschafter der Habona Invest, freut sich über die zügige Vollinvestition: „Wir haben für den Habona Fonds 06 innerhalb kürzester Zeit die uns anvertrauten Gelder investieren können ohne dabei von unseren hohen Qualitätsansprüchen bei der Immobilienauswahl abzuweichen. Selbstverständlich werden wir unser auf Nahversorgungsimmobilien ausgerichtetes Fondskonzept auch in Zukunft fortführen und planen entsprechend in Kürze die Auflage eines weiteren geschlossenen Publikumsfonds.“

Quelle: Habona Invest (Pressemitteilung vom 17.01.2020)

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Neuaufstellung im Aufsichtsrat der Lloyd Fonds AG abgeschlossen

Hamburg, 14. Januar 2020 – Im Zuge der Integration der SPSW Capital GmbH ist die Neuaufstellung im Aufsichtsrat der Lloyd Fonds AG abgeschlossen. Achim Plate und Henning Soltau haben wie bereits kommuniziert mit Eintragung der Durchführung der von der Hauptversammlung der Gesellschaft am 12. Juni 2019 beschlossenen Sachkapitalerhöhung im Dezember 2019 ihre Mandate als Aufsichtsrat niedergelegt. Achim Plate ist seit dem 1. Januar 2020 CEO der Lloyd Fonds AG. Henning Soltau ist weiterhin als Geschäftsführer der SPSW Capital GmbH tätig.

Der Aufsichtsrat der Lloyd Fonds AG besteht laut Satzung aus fünf Mitgliedern. Auf Antrag der Lloyd Fonds AG hat das zuständige Registergericht daher als Nachfolger von Herrn Plate und Herrn Soltau die Herren Jörg Ohlsen und Peter Zahn zu neuen Mitgliedern des Aufsichtsrats zunächst bis zum Ablauf der ordentlichen Hauptversammlung 2020 bestellt. 

Neuer Aufsichtsrat: Jörg Ohlsen, Wirtschaftsprüfer, ehemals Partner bei Deloitte 

Jörg Ohlsen, Jahrgang 1955, ist Diplom-Kaufmann sowie Wirtschaftsprüfer und Steuerberater. Er verfügt über 38 Jahre Erfahrung als Partner bei KPMG, Gründer und Managing Partner einer Beratungsgruppe sowie nach deren Verkauf an Deloitte als Deloitte-Partner. Zuletzt verantwortete er als Partner von Deloitte Corporate Finance Deutschland den Bereich M&A und Investment Banking. In der Transaktionsberatung arbeitete Jörg Ohlsen für börsennotierte und private Unternehmen unterschiedlicher Industriesektoren in allen Unternehmensphasen und deckte bei Käufen, Verkäufen und IPOs sowie Restrukturierungen von der Strategie über das Deal Management bis zur Post-Merger Integration und Reorganisation von Unternehmensgruppen die gesamte Beratungsbandbreite ab. Zudem engagierte er sich als Vorsitzender und Mitglied von Aufsichtsräten von Start-Up-Unternehmen, Management Buyouts, Investment Fonds und IPO-Kandidaten. Seit 2007 ist Jörg Ohlsen Mitglied des Kuratoriums des Instituts für Unternehmens- und Kapitalmarktrecht der Bucerius Law School.

Neuer Aufsichtsrat: Peter Zahn, Diplom-Wirtschaftsingenieur, ehemals Vorstand des Wertpapierhandelshauses Lang & Schwarz AG

Peter Zahn, Jahrgang 1958, ist Diplom-Wirtschaftsingenieur. Er verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in allen Facetten des Wertpapierhandels. Von 2004 bis Oktober 2019 war er Vorstand der 1996 in Düsseldorf gegründeten und im Freiverkehr/Open Market notierten Lang & Schwarz AG. Der Holdinggesellschaft gehören die beiden Tochtergesellschaften Lang & Schwarz Tradecenter AG & Co. KG und die Lang & Schwarz Broker GmbH an. Herr Zahn ist Geschäftsführer der Lang & Schwarz Broker GmbH, einer Spezialbank im Bereich des Handels mit Wertpapieren und anderen Finanzinstrumenten. Seine Laufbahn begann er 1987 bei der Hypo-Vereinsbank AG. Von 2001 bis 2004 baute er zudem als Bereichsleiter Handel eine Bankneugründung auf. Seit August 2013 ist Peter Zahn Aufsichtsrat bei den beiden Hamburger Technologieunternehmen Backbone Technology AG und der PAN AMP AG. 

Dr. Stefan Rindfleisch zum Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt 

Der Aufsichtsrat wählte Dr. Stefan Rindfleisch zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats der Gesellschaft für den Zeitraum bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung der Aufsichtsratsmitglieder für das Geschäftsjahr 2020 beschließt. Dr. Rindfleisch ist Partner der Rechtsanwaltskanzlei Ehlermann Rindfleisch Gadow. Er ist bereits seit Mai 2017 Mitglied des Aufsichtsrats der Lloyd Fonds AG und war bis August 2018 dessen Vorsitzender. Weitere Aufsichtsratsmitglieder sind Oliver Heine und Prof. Wolfgang Henseler. Oliver Heine ist neben seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt und Unternehmer Mitglied des Aufsichtsrats der Axel Springer SE. Prof. Wolfgang Henseler ist Gründer und Managing Creative Director von Sensory-Minds, einem Designstudio für Neue Medien und innovative Technologien. Gleichzeitig hält er eine Professur an der Hochschule Pforzheim im Bereich Digitale Medien und Master of Creative Directions.

 „Wir freuen uns, mit den Herren Zahn und Ohlsen zwei weitere, sehr erfahrene Personen für den Aufsichtsrat gewonnen zu haben, von deren umfangreichem Know-how in der Transaktions- und Strategieberatung sowie im Wertpapierhandel wir bei dem weiteren geplanten Wachstumskurs der Lloyd Fonds AG stark profitieren können“, kommentiert Dr. Stefan Rindfleisch. 

Quelle: Lloyd Fonds (Pressemitteilung vom 14.01.2020)

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JLL gründet neues National Investment Team

Sarah Cervinka
Oliver Bergmann
Marcus Lütgering

Frankfurt, 15. Januar 2020 – JLL hat zum Jahreswechsel eine Neu-Organisation im Bereich Office Investment eingeführt. Das National Investment Team wird ab sofort Großkunden betreuen und bundesweite Großtransaktionen ab einem Volumen von 100 Millionen Euro zentral bearbeiten. Die Office Investment Teams in den insgesamt neun JLL-Standorten arbeiten mit dem National Investment Team bei diesen Transaktionen eng zusammen und bringen ihre lokale Expertise ein.

Sarah Cervinka (48), Diplom-Ingenieurin (TH), wechselt als Senior Director aus ihrer bisherigen lokalen Verantwortung als Senior Team Leader Office Investment Hamburg in das National Investment Team. Peter Birchinger (49), Diplom-Geograph, wird dem Team ebenfalls als Senior Director angehören. Beide berichten an Marcus Lütgering, Head of Office Investment Germany und Mitglied im Strategy Board von JLL Deutschland. In den kommenden Monaten wird das Team schrittweise erweitert werden.

Oliver Bergmann (37), MRICS und M.Sc. Real Estate, hat ebenfalls zum Jahreswechsel die Rolle des Senior Team Leader Office Investment Hamburg bei JLL übernommen. Bergmann ist seit Anfang 2013 für JLL und seit sieben Jahren für das Hamburger Office Investment-Team tätig.

Marcus Lütgering, Head of Office Investment JLL Germany: „Mit dem neu geschaffenen National Investment Team optimieren wir unsere Prozesse und bieten unseren Kunden eine perfekt auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Dienstleistung. Mit Sarah Cervinka und Peter Birchinger haben wir hierfür zwei ausgewiesene Investment-Experten gewonnen, die sich seit vielen Jahren mit Großtransaktionen befassen. Oliver Bergmann bringt ebenfalls langjährige Erfahrung für seine neue Führungsrolle mit und wird unsere Positionierung im Hamburger Markt weiterentwickeln und ausbauen.”

Quelle: JLL (Pressemitteilung vom 15.01.2020)

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Buss Capital: Buss Investment verkauft den ersten Alternativen Investmentfonds über Plan

Hamburg, 15. Januar 2020 – Der erste Alternative Investmentfonds mit dem Anlageziel Container hat sein Portfolio zum Jahresende 2019 erfolgreich verkauft.

Die 497 Anleger konnten sich somit zum Jahreswechsel neben den bisher erhaltenen laufenden Auszahlungen in Höhe von rund 1,6 Millionen Euro über weitere Rückflüsse in Höhe von rund 13,2 Millionen Euro freuen. Der Gesamtmittelrückfluss aus der Beteiligung an dem Fonds beträgt rund 129 Prozent. Es ist Buss somit gelungen, bereits zwei Jahre vor dem geplanten Laufzeitende den im Verkaufsprospekt prognostizierten Gesamtmittelrückfluss für die Anleger zu realisieren. Die durchschnittliche jährliche Vermögensmehrung für den Musteranleger liegt mit rund 6,9 Prozent fast 50 Prozent über dem Prospektwert von 4,7 Prozent. Der Verkauf war die zweite große Verkaufstransaktion, die Buss 2019 umgesetzt hat. In den Monaten April und Mai wurden 14 Direktinvestments teilweise frühzeitig im Plan oder besser verkauft. Die 1.116 Anleger erzielten mit ihren Investments um 0,10 bis 5,06 Prozentpunkte höhere Renditen als ursprünglich erwartet.

Quelle: Buss Capital (Pressemitteilung vom 15.01.2020)

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3. ZInsO-Praktikertagung 2020

© pixabay

Zwischen Bankenpolitik und Insolvenzabwicklung – Kapitalmarktrecht zwischen neuen Finanzinstrumenten und alten Problemen

Am 11. und 12. Mai 2020 Rheinhotel Dreesen, Bonn-Bad Godesberg

Treffpunkt für Produktgeber, Vertriebe, Investoren

Die 3. ZInsO-Tagung bietet wieder eine Vielzahl an Referaten, Themen, Diskussionsmöglichkeiten aus dem Umfeld des Finanzmarktes in turbulenten Zeiten.

Die Tagung richtet sich an alle Teilnehmer des Finanzmarktes: an die Produktgeber, die Produktvertriebe und an die Investoren. Mit Referaten sind vertreten der Verband der unabhängigen Vermögensverwalter, der Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwerteanbieter sowie weiterer – Top-Referenten. Angesprochen werden Teilnehmer mit Interesse für die Bereiche des Insolvenzrechts, des Handels- und Gesellschaftsrechts sowie des Bank- und Kapitalmarktrechts.

Es ist genug Zeit für Diskussionen unter der Leitung der beiden erfahrenen Moderatoren Prof. Dr. Hans Haarmeyer und Stefan Loipfinger.

Seien Sie dabei und profitieren Sie vom Wissen der Spezialisten!

Hier gehts zur Onlineanmeldung!

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Green Deal: ZIA sieht hohen Investitionsbedarf für Gebäudesektor

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Berlin, 14.01.2020 (OPM): Vor dem Hintergrund des heute als Teil des European Green Deal in Brüssel vorgestellten Sustainable Europe Investment Plan rechnet der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, mit einem Investitionsbedarf von rund 100 Milliarden Euro jährlich bis 2030 in Gebäude und Anlagentechnik. Hinzu kommen Mehrkosten in Höhe von jährlich bis zu 34 Milliarden Euro – je nach Szenario und angestrebter Reduktion von CO2. „Die Ziele des Green Deal für den Gebäudesektor formulieren eine gewaltige Aufgabe, bei der alle Akteure an einem Strang ziehen müssen“, so ZIA-Vizepräsident Jochen Schenk. „Wichtig ist, dass alle Nutzungsarten berücksichtigt werden und der Blick nicht bei Wohnimmobilien aufhört.“

Laut der dena-Gebäudestudie sind bei einer CO2-Reduktion von 80 Prozent beziehungsweise 95 Prozent mit einem Technologiemix zusätzlich Investitionen in Höhe von 14 Milliarden Euro jährlich erforderlich. Wenn die Ziele allein mit Elektrifizierung erreicht werden sollen, schraubt sich dieser Wert hoch auf 30 Milliarden Euro beziehungsweise 34 Milliarden Euro für eine CO2-Reduktion von 95 Prozent.

„Angesichts dieser Zahlen ist das private Engagement der Schlüssel, um die Klimaziele zu erreichen“, so Schenk. „Es ist daher nur folgerichtig, dass die Kommission die hohe Bedeutung von privaten Investitionen berücksichtigt. Damit der Kapitalmarkt seiner Lenkungswirkung auch gerecht werden kann, braucht es intelligente und marktgerechte Regelungen, die bei allen weiteren politischen Vorhaben im Vordergrund stehen müssen – insbesondere bei der anstehenden Überprüfung der aktuellen Kapitalmarktregulierung, aber auch bei der Einführung neuer Bankenregeln aus Basel.“

Mit dem Sustainable Europe Investment Plan legt die Europäische Kommission fest, aus welchen Quellen der enorme Kapitalbedarf für neue Technologien und klimaschutzfreundliche Projekte stammen soll. Ziel der Kommission ist dabei, bis 2030 öffentliche und private Investitionen in Klimaprojekte von mindestens einer Billion Euro zu mobilisieren. Im Vergleich zu anderen Sektoren sieht sie den größten Investitionsbedarf im Gebäudesektor. Hier seien zusätzliche Investitionen in Höhe von etwa 120 Milliarden Euro für Wohngebäude und 75 Milliarden Euro für Gebäude der öffentlichen Hand und des Dienstleistungssegments notwendig, um die Energie- und Klimaziele für 2030 zu erreichen.

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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Scope bestätigt das aktuelle Asset Management Rating der DF Deutsche Finance Holding AG im Segment Private Equity von A+ (AMR)

Berlin, 14.01.2020 (OPM): Damit wird dem Unternehmen weiterhin eine gute Qualität und Kompetenz im Asset Management bescheinigt.

Die Unternehmenshistorie geht auf die Gründung der Deutsche Finance Group im Jahr 2005 zurück. Gründer und heutiger Executive Partner der DF Deutsche Finance Holding AG („Deutsche Finance“) ist Thomas Oliver Müller. Die inhabergeführte Deutsche Finance ist ein erfahrener Investmentmanager für global investierende Private Equity-Portfolios im Immobilien- und Infrastruktursegment mit einem langjährig aufgebauten Netzwerk zu lokal agierenden und fokussierten Zielfondsmanagern. Der den Privatanlegern mittels Publikums-AIF ermöglichte Zugang zu solchen institutionellen Strategien stellt das Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens dar. In den beiden letzten Jahren sind eigene Transaktionsteams in Großbritannien und den USA hinzugekommen, mit denen für institutionelle Kunden ein signifikantes Volumen an Immobilien-Direktinvestitionen generiert werden konnte.

Die Deutsche Finance Group verwaltet per 30.6.2019 ein Gesamtvermögen von 4,15 Milliarden Euro (plus 2,7 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr), wovon 16% für Privatanleger und 8% für Family Offices / institutionelle Mandate global gestreut in indirekten Private Equity Zielfonds sowie 32% bzw. 44% für institutionelle Anleger in Direktinvestments in Europa bzw. den USA investiert waren.

Scope würdigt die strategische Transformation der Unternehmensgruppe von einem reinen Dachfondsmanager hin zu einer breiter aufgestellten Investmentgesellschaft mit wachsender Produktpalette, eigener Strukturierungs- und Transaktionskompetenz, sehr stark gesteigerten Assets under Management und damit einhergehender verbesserter Marktwahrnehmung. Zuletzt neu aufgelegte Produkte umfassen u. a. einen Single Asset Club Deal Publikums-AIF und einen OGAW-Fonds im Bereich Listed Real Estate. Darüber hinaus gelang es der Deutsche Finance Group im Betrachtungszeitraum ihren European Value Add Fund mit einem Volumen von rund 450 Millionen Euro bei institutionellen Anlegern zu platzieren und ihren Kreis institutioneller Investoren um einige namhafte ausländische Adressen zu erweitern. Konsequenterweise stieg die Anzahl der Mitarbeiter innerhalb der Gruppe auf Jahressicht um 23% auf 96 Mitarbeiter, verteilt auf die Standorte München, London, Denver, Zürich und Luxemburg.

Sämtliche Dachfonds im Retailbereich zeigen seit Auflage positive Wertzuwächse, unabhängig vom Vintage, wodurch das Konzept der globalen Diversifikationsstrategie unter Einbindung von rund fünfzig spezialisierten institutionellen Zielfondsmanagern bisher bestätigt wurde.

Das Rating wird noch teilweise durch die bisher noch nicht ausreichend belastbare Performancehistorie der Deutsche Finance Group begrenzt: Diese ist im Publikumsfondsbereich aufgrund der Konzeption von langen Fondslaufzeiten und zum Teil Ansparmodellen durch bisher geringe kumulative Kapitalrückflüsse an die Dachfondsanleger geprägt. Es gibt bisher erst eine erfolgte Fondsauflösung: Der Gesamtmittelrückfluss beim Fonds PPP in Höhe von rund 145% seit Auflage im Jahr 2006 liegt leicht unter der damaligen Prognose von 150%, was allerdings in Anbetracht des Anfangsinvestitionszeitraumes kurz vor der Finanzkrise und der geringen Fondsgröße als durchaus zufriedenstellend anzusehen ist.

Als Asset Manager von Immobilien-Direktinvestments in den USA und Europa verfügt das Unternehmen aktuell noch über einen kurzen Track Record. Aus Sicht von Scope hat die Deutsche Finance Group allerdings seit 2017 eine Reihe von Immobilien mit vielversprechenden Entwicklungsplänen akquiriert, die Investoren beträchtliches Renditepotenzial bieten. Teilweise bereits deutlich zweistellige Renditen bei laufenden institutionellen Mandaten sind ein Indiz hierfür.

Kritisch wird von Scope weiterhin die hohe Kostenbelastung der Retailfonds gesehen. Diese macht eine entsprechend hohe Bruttorendite auf Objektebene der Zielfonds i. H. v. ca. 15-19% p.a. erforderlich, um die in Aussicht gestellte Fondsrendite von 6-8% p. a. zu erreichen (Angaben jeweils in IRR). Die Deutsche Finance hat bisher noch keine durchgängige Nachhaltigkeitsstrategie mit konkreten, umsetzbaren und messbaren Zielen bezogen auf das eigene Unternehmen oder den Investmentprozess implementiert. Aus Sicht von Scope ist somit noch größeres Potential für den Ausbau des Nachhaltigkeitsbereichs vorhanden, wenngleich die Unterzeichnung der UNPRI (UN Principles for Responsible Investment) zum Jahresende 2017 erfolgte sowie ESG-Themen inzwischen in den Investitionsprozess der Deutsche Finance International implementiert wurden. Auch sollte die geplante Erweiterung des Fragebogens für die Zielfondsmanager um ESG-Komponenten für mehr Transparenz in den Zielfonds sorgen.

Quelle: Scope Analysis GmbH

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Solvium platziert wieder rund 53 Millionen

Hamburg, 14. Januar 2020 – Solvium Capital hat im Jahr 2019 wieder rund 53 Millionen Euro platziert und damit die Ergebnisse der letzten zwei Jahre bestätigt. Kumuliert haben Anleger Solvium Capital seit Unternehmensgründung im Jahr 2011 über 260 Millionen Euro Kapital anvertraut. Mittlerweile sind zahlreiche Verträge planmäßig beendet und Miet- sowie Rückzahlungen in Höhe von mehr als 80 Millionen Euro an Anleger geleistet worden.

Geschäftsführer André Wreth: „2019 haben wir eine erfreuliche Nachfrage nach unseren Produkten erlebt. Zwei Vermögensanlagen waren Monate vor Plan ausplatziert und auch unsere erste Namensschuldverschreibung ist von Vertriebspartnern und Anlegern sehr gut angenommen worden. Zum Jahresende war schon über ein Drittel platziert, was deutlich über unseren Erwartungen lag.“

Im Dezember 2019 hat die Solvium Capital Vertriebs GmbH eine wichtige Weichenstellung für das Jahr 2020 bekanntgegeben: Jürgen Kestler (42) wird in Zukunft gemeinsam mit dem bisherigen Geschäftsführer André Wreth die Vertriebsgesellschaft der Solvium-Gruppe führen.
Geschäftsführer Jürgen Kestler: „Für die vor Kurzem emittierte Vermögensanlage Logistik Opportunitäten Nr. 1 haben wir schon Ende des letzten Jahres mehrere Einkäufe durchführen können. Insgesamt konnten bereits mehr als 2.200 verschiedene Ausrüstungsgegenstände aus den Gattungen Wechselkoffer, Standardcontainer, Standard-Tankcontainer sowie sonstige Ausrüstungsgegenstände erworben werden.

Quelle: Solvium (Pressemitteilung vom 14.01.2020)

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BVT platziert Publikumsfonds der Residential USA Serie weit schneller als geplant

München, 14. Januar 2020 – Die BVT Unternehmensgruppe, München, hat den BVT Residential USA 11 GmbH & Co. Geschlossene Investment KG (BVT Residential USA 11) nach 10-jähriger Pause bei US-Publikumsfonds, in der ausschließlich institutionelle Anleger adressiert wurden, bereits nach gut sechs Monaten voll platziert. Die erfolgreiche Serie mit Investments in den US-Mietwohnungsmarkt (Multi-Family Housing)umfasstmittlerweile 14 Fonds mit über 7.000 Apartments. BVT Residential USA 11 hat sich bereits wie geplant an zwei Projektentwicklungsgesellschaften in Florida beteiligt und ist damit voll investiert.


Der BVT Residential USA 11 hat das geplante Eigenkapital von rund 41 Mio. USD im November erreicht und wurde zum Jahresende geschlossen. Beide geplanten Investitionen in Class-A-Apartmentanlagen konnten 2019 angebunden werden. Bereits im Oktober wurde die schon zu Vertriebsbeginn identifizierte Projektentwicklung „Bayview II“ mit 283 Apartments in Clearwater, Florida, erworben. Das Grundstücks-Closing für die zweite Projektentwicklung „Alta at Health Village“ mit 285 Apartments in Orlando, Florida, erfolgte im Dezember.

Quelle: BVT (Pressemitteilung vom 14.01.2020)

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Der Immobilienbrief 2020

immobilienbrief_beteiligungsreport_de„Der Immobilienbrief“ Nr. 465:

Im Editorial leitet Werner Rohmert in die Welt der neuen „Goldenen Zwanziger Jahre“ ein. Die Karawane zieht immer weiter, immer schneller. Erfolgsstrategien der letzten Dekade des Mitschwimmens werden als Erfolgsstrategien in die neue Dekade übertragen. Rohmert zeigt Ihnen auf, dass „eigentlich“ alles gut werden muss. Die Logik stimmt. Wir fliegen einfach immer weiter immer höher. Kein Problem mehr mit der Erdanziehung. Lagarde ist mit uns. (S. 1)

  • Büro- und Investmentmärkte Deutschland: Die brandaktuellen Maklerberichte bescheinigen dem deutschen Bürovermietungsmarkt unisono ein weiteres Spitzenjahr. (Rohmert, S. 3)
  • Das jährliche Immobilien-Mantra: Bürovermietung bleibt auf Spitzenniveau Leerstände sinken, Mieten steigen seit 2010, Neubau ungefährlich. (Rohmert, S. 4)
  • Investmentmarkt übertrifft mit 70 Mrd. Euro Vorjahresrekord bei weitem: Zum Jahresende 2019 sei die 70-Mrd.-Euro-Marke mit jetzt 71,6 Mrd. Euro übertroffen worden, berichtet Colliers International. (Rohmert, S. 8)
  • Bauwirtschaft kennt keine Pause: Die Bauwirtschaft ist und bleibe eine Stütze der Konjunktur in Deutschland, beschreibt das DIW Berlin die konjunkturelle Situation. (S. 9)
  • Einzelhandelsinvestments 2019 überschreiten 10-Mrd.-Marke: Die Zahlen von CBRE sprechen eine andere Sprache als die Presseberichterstattungen zu den Investmentmärkten. (Rohmert, S. 11)
  • Deutscher Wohninvestmentmarkt erreicht die 20 Milliarden-Marke: Der Wohninvestmentmarkt hat 2019 mit einem Transaktionsvolumen für Wohnimmobilien und -portfolios von rund 20 Mrd. Euro abgeschlossen und hat die Prognose übertroffen. (S. 13)
  • Boom an den Wohnungsmärkten – wie geht es weiter? Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Krisenmodus. (Vornholz, S. 16)
  • EINHUNDERT Energie ist der Partner für die Energieversorgung: Das Kölner Unternehmen revolutioniert die Energieversorgung für Stadtmenschen. (Kirst, S. 18)
  • Aus unserer Medienkooperation mit „immobilien intern“: Deutsche Wohnen im Visier der Berliner Datenschützer. (S. 19)
  • Studentisches Wohnen gewinnt an Größe: Der Markt im Überblick“ analysiert Savills das bisher entstandene und noch geplante Angebot. (Götza, S. 20)
  • Büromärkte:
    • Bürovermietungsmarkt Frankfurt mit drittbestem Jahr des Zyklus. (Götza, S. 21)
    • Bürovermietung Hamburg 2019: Markt wird immer enger. (Richter, S. 22)
  • Münchner Gewerbeimmobilien: Boomender Investment- und Vermietungsmarkt stellt die Stadt zunehmend vor Herausforderungen. (Döbel, S. 23)
  • Sozialbau neben Luxuswohnturm: Vielfalt ist Trumpf in Hamburgs jüngstem Stadtteil HafenCity. Spätestens 2030 soll alles fertig sein. (Richter, S. 25)
  • Wo Berlin auf dem Weg ins Jahr 2030 steht: DIW Berlin und Bertelsmann Stiftung untersuchen Stärken und Schwächen (Krentz, S. 27)
  • CO2-Emissionen in Berlin auf niedrigstem Stand seit 1990: aktuelle Energie- und CO2-Bilanz des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg (Krentz, S. 28)
  • Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan Siemensstadt 2.0 gefasst: Siemensstadt 2.0 im Bezirk Spandau ist bald keine Fata Morgana mehr (Krentz, S. 28)
  • Büromarkt Berlin: Die Million ist geknackt! Rekorde sind bekanntlich da, um gebrochen zu werden (Krentz, S. 29)
  • Colliers International: Berlins Gewerbeimmobilien mit Rekordumsatz! Der Berliner Zug für Gewerbeimmobilieninvestments durchbricht die 10-Milliarde-Euro-Schranke mit voller Fahrt.  (Krentz, S. 31)
  • Schlüsselübergabe für Axel-Springer-Neubau: Respekt vor der architektonischen und baulichen Leistung (Krentz, S. 32)
  • Exklusive Villa im Grunewald verkauft: Es gibt sie noch, die herrschaftliche Villen… (Krentz, S. 34)
  • Ehemalige Air-Berlin-Zentrale ist verkauft: 55.000 Quadratmeter für 200 Millionen Euro (Krentz, S. 34)
  • LBS Immobilien Potsdam kooperiert mit Deutsche Leibrenten AG (Krentz, S. 35)
  • Alfons & Alfreda entwickelt Bürocampus am BER (Krentz, S. 35)

 

Mit freundlichen Grüßen

Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG 

Werner Rohmert (Dipl.-Kfm., Dipl.-Volksw., Vorstand)

 

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