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BVT erwirbt Projekt für BVT Residential USA 12 in Orlando

München, 20. August 2019 (Marktnews): Die BVT Unternehmensgruppe, München, hat über ihre Kapitalverwaltungsgesellschaft derigo GmbH & Co. KG für den von ihr verwalteten geschlossenen Spezial-AIF BVT Residential USA 12 GmbH & Co.

Geschlossene Investment KG (BVT Residential USA 12) ein zweites Projekt angebunden. Die geplante Class-A-Apartmentanlage „Narcoossee Cove“ im Großraum Orlando, Florida, umfasst 354 hochwertige Apartments. Das Investitionsvolumen für die Entwicklung beträgt rund 80 Mio. US-Dollar. Ein erstes Projekt in Washington D.C. wurde im Januar 2019 angebunden. Für den BVT Residential USA 12 konnten bereits 100 Millionen US-Dollar Eigenkapital bei institutionellen Anlegern eingeworben werden; darüber hinaus liegen aktuell Commitments von über 20 Millionen US-Dollar vor. Die Einwerbung weiteren Eigenkapitals ist vorgesehen. Die Mindestzeichnungssumme beträgt 3 Mio. US-Dollar.
Die Projektentwicklung „Narcoossee Cove“ in Lake Nona im Großraum Orlando, Florida, überzeugt sowohl hinsichtlich ihrer Mikro- als auch Makrolage. Die Wohnungen werden nur zehn Meilen von Downtown Orlando entfernt, unweit der State Road 417, in einer der wachstumsstärksten Regionen der USA entstehen. Für den Bau wurde ein ca. 6 Hektar großes Grundstück mit exklusivem Seezugang erworben. Die Anlage wird gemeinsam mit einem erfahrenen US-Developer entwickelt. Neben rund 37.000 Quadratmeter Wohnfläche und ca. 660 Parkplätzen werden auch attraktive Gemeinschaftseinrichtungen wie Clubhaus, Pool und Fitness-Center entstehen. Der private Zugang zum See bietet mehrere überdachte Docks und Sportmöglichkeiten wie Kajakboote und Paddling-Boards für die Mieter. Die Bauphase soll circa 21 Monate betragen.

Mit „Lake Nona Medical City“, einem 260 Hektar großen Health & Life Science Park mit bislang rund 5.000 Arbeitsplätzen und weiteren 25.000 geplanten Stellen über die kommende Dekade, gilt der Standort als erste Adresse für medizinische Versorgung, Forschung und Ausbildung und als einer der attraktivsten Arbeitsteilmärkte von Zentral-Florida. Auch als Wohnlage zählt Lake Nona bei Gutverdienenden zu den begehrtesten Regionen im Großraum Orlando. Dazu beigetragen haben, neben dem attraktiven Arbeitsmarkt, das große Angebot an Shopping-, Gastronomie und Freizeit- bzw. Naherholungsmöglichkeiten sowie einige der besten öffentlichen Schulen im Großraum Orlando.
Der BVT Residential USA 12 investiert konzeptionsgemäß in mindestens zwei Projektentwicklungen im US-Wohnimmobilienmarkt, geplant sind bis zu sechs Einzelprojekte. Den regionalen Schwerpunkt bildet die US-Ostküste, insbesondere der Großraum Boston. Hier sind derzeit zwei weitere konkrete Investitionsmöglichkeiten für den BVT Residential USA 12 in Prüfung.
Die BVT Unternehmensgruppe ist bereits seit Jahrzehnten erfolgreich am US-Wohnimmobilienmarkt für Projektentwicklungen tätig und kann hier auf eine lange Historie zurückblicken. Aufgrund demographischer und gesellschaftlicher Aspekte zeigt sich der US-Mietwohnungsmarkt weiterhin sehr dynamisch, so dass sich hier gute Opportunitäten für deutsche Anleger ergeben.
Hinweise
Das hier vorgestellte Beteiligungsangebot „BVT Residential USA 12“ richtet sich ausschließlich an semiprofessionelle und professionelle Anleger im Sinne des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB). Es handelt sich um eine unternehmerische Beteiligung mit langfristiger Bindung, die mit Risiken verbunden ist. Anleger stellen der Investmentgesellschaft Eigenkapital zur Verfügung, das durch Verluste aufgezehrt werden kann. Die Beteiligung ist nur eingeschränkt handelbar. Es besteht das Risiko, dass sie nicht veräußert werden kann. Zudem bestehen projektentwicklungstypische Risiken, insbesondere das Risiko eines nicht prognosegemäßen Bauverlaufs bzw. Verkaufs. Es bestehen weitere Risiken, die in den Informationen für semiprofessionelle und professionelle Anleger gemäß § 307 Absatz 1 und Absatz 2 KAGB erläutert werden; diese sind bei der BVT Unternehmensgruppe, Leopoldstraße 7, 80802 München erhältlich. Die BVT Unternehmensgruppe bzw. die beauftragte Vertriebsstelle wird sich vor Zeichnung eines semiprofessionellen Anlegers nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen davon überzeugen, dass dieser in der Lage ist, die mit dieser Beteiligung verbundenen Risiken zu verstehen.
Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Da es sich hierbei um eine Investition in US-Dollar handelt, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen.

Quelle: BVT Unternehmensgruppe

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Performance der globalen Bürovermietungsmärkte bleibt gesund

FRANKFURT, 20. August 2019 (Marktnews): Mit 10,4 Mio. m² im zweiten Quartal blieb die Bürovermietungstätigkeit in weltweit 96 Märkten weiter äußerst robust. Für das erste Halbjahr 2019 summiert sich das Umsatzvolumen damit auf ca. 21 Mio. m², entsprechend einem moderaten Rückgang von rund fünf Prozent im Jahresvergleich (H1 2018: 22,1 Mio. m²).

„Vor dem Hintergrund einer erwartet schwächeren Nachfrage auch im weiteren Jahresverlauf gehen wir von einem ähnlichen prozentualen Rückgang für das Gesamtjahr aus. Damit läge das Umsatzvolumen auf dem Niveau von 2017. Damals waren es etwas mehr als 41 Mio. m², so Hela Hinrichs, JLL EMEA Research.

©JLL

In den sieben deutschen Immobilienhochburgen (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München, Stuttgart) zeigte der Büro-Vermietungsmarkt zur Jahresmitte ein ausgesprochen gutes Ergebnis und kam auf ein Plus von 5,4 Prozent mit teilweise kräftigen Umsatzsteigerungen, zweistellig in Stuttgart (fast 21 %) gefolgt von Hamburg (knapp 15 %). Für Frankfurt und Köln ging es nochmal um jeweils rund acht Prozent nach oben. Auch wenn sich bayerische Metropole gemeinsam mit Berlin (jeweils ca. 418.000 m²) wieder an der Spitze des Umsatzvolumens positioniert, verzeichnet die Stadt an der Isar mit knapp 11 Prozent als einzige ein Minus in der bisherigen Jahresbilanz.

Globale Bürovermietung robust – Performance der globalen Bürovermietungsmärkte bleibt gesund
Globale Büro-Leerstandsquote sinkt auf den niedrigsten Stand des aktuellen Zyklus
Einmal mehr allen Erwartungen trotzend, sank die globale Büro-Leerstandsquote im zweiten Quartal 2019 ein weiteres Mal und liegt damit bei 10,8 Prozent. Sie notiert erstmals seit 2009 unter elf Prozent. Der Leerstand ist sowohl in Europa (auf 5,8%) als auch in den USA (auf 14,5%) zurückgegangen. Im asiatisch-pazifischen Raum blieb die Leerstandsquote stabil (bei 10,3%).
In jeder der deutschen Big 7 bis auf Stuttgart reduzierten sich die Leerstandsflächen im Jahresvergleich im zweistelligen Prozentbereich; die Spanne reicht dabei von minus 6 Prozent in Frankfurt bis zu minus 42 Prozent in Berlin. In der Hauptstadt sank die Leerstandsquote auf 1,8 Prozent und weist damit weltweit eine der niedrigsten Leerstandsquoten aus.
Die Bürofertigstellungen dürften 2019 mit weltweit über 18 Mio. m² einen zyklischen Höchststand erreichen. Weitere 17 Mio. m² werden voraussichtlich 2020 fertiggestellt. Die Fertigstellungen bewegen sich damit auf dem Niveau der Jahre 2008 – 2009. Da die Volumina 2019 voraussichtlich das Niveau des Vorjahres um ein Drittel toppen werden, dürfte die globale Büro-Leerstandsquote im zweiten Halbjahr leicht ansteigen und Ende 2019 rund 11,3 Prozent betragen.
In den deutschen Big 7 sind rund 4,4 Mio. m² im Bau, die bis 2022 den Märkten zugeführt werden. Besonderer Fokus liegt dabei auf Berlin mit rund 1,5 Mio. m² und auf München mit knapp 0,87 Mio. m².
Jährliches Wachstum der Spitzenmieten schwächt sich 2019 ab
Das Mietpreiswachstum für erstklassige Büroflächen war in den letzten beiden Jahren bemerkenswert stabil und lag in weltweit 30 analysierten Märkten im Bereich eines Jahresdurchschnitts von 3,5 bis 4 Prozent. Boston (+20,5% gegenüber Vorjahr) steht an der Spitze des globalen Rankings, auch Berlin (+12,7%) und Singapur (+12,4%) zeigen ein zweistelliges jährliches Mietwachstum. Diese Städte werden auch im Gesamtjahr 2019 voraussichtlich die weltweit höchsten Mietpreiszuwächse verzeichnen“, so Hela Hinrichs. „Aggregiert sollte sich das Mietpreiswachstum für erstklassige Büroflächen bis zum Jahresende 2019 aufgrund zunehmender Angebots-Optionen geringfügig auf rund drei Prozent abschwächen.“

Quelle: JLL EMEA Research

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Solvium Capital: Starke Nachfrage nach Wechselkoffern

www.solvium-capital.de

Hamburg, 13. August 8( Marktnews): Das Interesse von Investoren am jüngsten Angebot von Solvium Capital ist groß. Nur zwei Monate nach Vertriebsstart ist schon ein Viertel der Wechselkoffer platziert.

Die Investoren haben den Frühzeichnerbonus von 65 Euro erhalten, der noch bis zum 30. September 2019 gewährt wird. Einen weiteren Bonus von 44 Euro je Wechselkoffer erhalten Anleger, die auf schriftliche Korrespondenz per Post verzichten und stattdessen die Kommunikation per E-Mail wählen. Anleger, die beide Rabatte und zwei mögliche Verlängerungsoptionen nutzen, können eine IRR-Rendite von bis zu 4,68 Prozent jährlich erzielen.
Die Vermögensanlage Wechselkoffer Euro Select Nr. 7 umfasst 1.500 neuwertige Wechselkoffer. Das Angebot sieht eine Mietlaufzeit von 5 Jahren vor, die auf Wunsch der Anleger zweimal um je 24 Monate verlängert werden kann. Anleger, die vorzeitig über ihr Kapital verfügen wollen, können ohne Angabe von Gründen bereits nach 36 Monaten kündigen. Zudem besteht der gewohnte Solvium Härtefallschutz.
Der Kaufpreis für einen Wechselkoffer beträgt 10.850 Euro; zusätzlich ist ein Agio von 2 Prozent fällig. Die Miete, die Solvium den Anlegern anteilig monatlich überweist, beträgt 11,75 Prozent pro Jahr, bezogen auf den Kaufpreis vor möglichen Rabatten, das entspricht einer monatlichen Miete von 106,25 Euro. „Die Kurier- und Paketbranche ist auch 2018 wieder kräftig gewachsen. Der Versandhandel in Deutschland boomt, getrieben durch den Online-Handel. Ein Ende des Wachstums ist nicht abzusehen. Die Mieter der von uns verwalteten Wechselkoffer signalisieren uns weiter großen Bedarf“, so Geschäftsführer André Wreth.
Digitale Zeichnungsstrecke: Seit Mitte Mai 2019 arbeitet Solvium Capital mit der Fondsbörse Deutschland zusammen, um Vermittler beim Vertrieb und der Abwicklung zu unterstützen. Auf dem Portal der Fondsbörse (www.erstmarkt.de) kann das Angebot „Solvium Wechselkoffer Euro Select 7“ vollständig digital gezeichnet werden. Dadurch können Vermittler sich und ihren Kunden viel Schriftverkehr ersparen. Die ersten Zeichnungen auf diesem Weg sind bereits erfolgt. „Vermittler äußern zunehmend Interesse an der Möglichkeit der digitalen Zeichnung. Sie führen ihre Gespräche wie gewohnt mit ihren Kunden. Lediglich der Zeichnungsprozess wird nun nicht mehr in Papierform, sondern digital durchgeführt. Das ist für Kunden und Anleger oft einfacher und zeitsparender“, so Solvium-Geschäftsführer André Wreth. ww.solvium-capital.de

Quelle: Solvium Capital

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Der Fondsbrief 2019

„Der Fondsbrief“ Nr. 343:

  • Notstand. Pflegeheime sind ein begehrtes Asset von Immobilieninvestoren. In den kommenden Jahren sind Zigtausende zusätzliche Heimplätze nötig. Doch der Wurm steckt woanders. Weil es nicht genügend Pflegekräfte gibt, können Zimmer in neuen Heimen nicht belegt werden. Ein Kommentar aus eigener Erfahrung von Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi. (S. 1)
  • Risikokapital. Die MIG Fonds wählen die Zielunternehmen für ihre Venture-Capital-Gesellschaften selbst aus. So auch im aktuellen Angebot mit der Nummer 16. Bislang haben die Fonds 15 Unternehmen wieder verkauft – neun davon mit Gewinn. Zu einer kompletten Rückführung des Kapitals ist es in den Vorgängerfonds allerdings noch nicht gekommen. (S. 2)
  • Secondaries. Früher waren gebrauchte Anteile an Private-Equity-Fonds häufig notleidende Assets. Inzwischen ist daraus ein regulärer Markt mit vergleichsweise niedrigen Ausfallquoten geworden. (S. 6)
  • BaFin-Eckpunkte. Wirkt sich die künftige Kontrolle der freien Vermittler durch die Aufsichtsbehörde eher positiv oder negativ aus? Was bedeutet die kommende Finanzanlagenvermittlungsverordnung für die Branche? Wir haben Experten um ihre Meinung gefragt. (S. 8)
  • Zukunftsmarkt. Die Demografie spricht für die Investition in Pflegeimmobilien. Die Menschen werden älter und bedürftiger. Bis 2060 fehlen nach Berechnungen des AIF-Anbieters Immac jedes Jahr knapp 6.000 zusätzliche Heimplätze. (S. 12)
  • Fragezeichen. Was wird nun aus den Plänen zur Grunderwerbsteuer? Das Finanzministerium möchte das Schlupfloch bei Share Deals schließen. Nach Informationen des Spiegel verzichtet die Große Koalition aber darauf, die Gesetzesverschärfung zum Bestandteil des Jahressteuergesetzes zu machen, das in der Regel vom Parlament ohne große Änderungen verabschiedet wird. (S. 16)
  • Rückgang. Der Hotelinvestmentmarkt in Deutschland präsentierte sich im ersten Halbjahr so schwach wie seit Jahren nicht mehr. Nach Ansicht von Jones Lang LaSalle ist der Grund dafür aber nicht die mangelnde Nachfrage der Investoren, sondern ein mageres Angebot. (S. 17)
  • Zweitmarkt. Vom Sommerloch keine Spur. Die Fondsbörse Deutschland berichtet von guten Juli-Umsätzen mit gebrauchten Fondsanteilen. (S. 19)
  • Blau-Weiß. Fußball-Fans feiern und leiden gemeinsam. Sollten wir meinen. Tatsächlich ist es auch bei einheitlichen Trikotfarben offenbar schwer, andere Meinungen zu ertragen. Das zeigt beispielhaft die Diskussion um den Schalke-Aufsichtsratschef Clemens Tönnies und seinen rassistischen Spruch. (S. 21)

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG

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Anleger erhalten rund 185 Prozent nach 6 Jahren HTB löst Einzelobjektfonds mit Handelsimmobilie auf

Bremen, 09.08.2019- Seit Jahren macht das Bremer Fondshaus HTB als Spezialist für Zweitmarktfonds von sich reden. Angesichts der guten Performance dieser Immobilien-Portfoliofonds wird schnell übersehen, dass HTB seine Immobilienkompetenz auch für Einzelobjektfonds im Erstmarkt nutzt. Jetzt wurde der erste Einzelobjektfonds der Produktreihe Strategische Handelsimmobilie Plus (SHP) aufgelöst – mit besten Ergebnissen für die Anleger.

Mit der SHP-Reihe hat HTB insbesondere Privatanlegern die Möglichkeit geboten, sich an einzelnen renditestarken Handelsimmobilien zu beteiligen. Der im Jahr 2013 aufgelegte Einzelobjektfonds namens SHP 1 wurde vor kurzem erfolgreich aufgelöst. Investitionsobjekt war eine Bestandsimmobilie in Ettlingen, ein SB-Warenhaus in der Technologie-Region Karlsruhe. „Für diese langfristig an einen bonitätsstarken Mieter vermietete Einzelhandelsimmobilie in innerstädtischer Lage hatten wir ein so attraktives Kaufangebot, dass wir den Fonds etwas früher als geplant aufgelöst haben“, sagte René Trost, der für das Portfolio-Management verantwortliche HTB-Geschäftsführer. Aus dem Verkaufserlös erhielten die Gesellschafter Ende des ersten Halbjahres eine Auszahlung von 130 Prozent.

Rund 185 Prozent in knapp 6 Jahren

Nach Ablauf der an den Käufer gewährten Garantien und der daraus freiwerdenden Liquidität prognostiziert die Fondsgeschäftsführung einen Gesamtmittelrückfluss von über 185 Prozent vor Steuern bei einer nicht einmal 6-jährigen Haltedauer. „Damit ist unser Konzept voll aufgegangen: Zeitgemäße Bestandsimmobilie, plus beste strategische Lage, plus bonitätsstarker Ankermieter, gleich ertragreiches Investment“, so Trost. Die HTB-Strategie profitiert von der Baunutzungsverordnung. Sie reglementiert die Errichtung großflächiger Einzelhandelsflächen. Neubauten in lukrativen Lagen werden daher nur sehr selten genehmigt. Etablierte Einzelhandelsflächen sind so vor der Ansiedlung von Wettbewerbern geschützt. Daher zeichnen sich diese Immobilien durch eine besonders hohe Standorttreue der Mieter aus.

Weitere Einzelobjektsfonds in Planung

HTB wird auch künftig neben seinen Zweitmarktfonds weitere Einzelobjektfonds konzipieren. Im Jahr 2019 wurde bereits ein nach §§ 6b/6c Einkommensteuergesetz steuerlich orientierter Fonds aufgelegt. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde dieser bereits nach 4 Wochen geschlossen. Aktuell arbeitet HTB an weiteren steuerlich orientierten Objektfonds.

Quelle: HTB (Pressemitteilung vom 09.08.2019)

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Bis 2060 müssen jährlich über 5.800 vollstationäre Pflegeplätze gebaut werden

© pixabay

Hamburg, 08.08.2019 –Jeder zehnte Einwohner wird im Jahr 2060 in Deutschland mindestens 80 Jahre alt sein. Dies geht aus der jüngst erschienen 14. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes hervor. Damit steht der deutschen Pflegebranche künftig ein sehr hoher Investitionsbedarf bevor. Bis 2060 werden jährlich über 5.800 zusätzliche vollstationäre Pflegeheimplätze benötigt. Das ergibt die Recherche von IMMAC research, der hausinternen Marktbeobachtungsabteilung der IMMAC group, dem Spezialisten für Sozial- und Betreiberimmobilien aus Hamburg.

Basis der Auswertung von IMMAC research ist die 14. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes. Fakt ist, dass die 65-Jährigen und Älteren bis zum Jahr 2060 stetig zunehmen. Auch eine verstärkte Zuwanderung sowie eine steigende Geburtenhäufigkeit können die Alterung der Gesellschaft nicht verhindern.  2060 werden knapp 23,6 Mio. Personen über 65 Jahre alt sein. Dies entspricht im Vergleich zum Jahr 2018 einer Steigerung von 32 Prozent.

Die Wahrscheinlichkeit pflegebedürftig zu werden, steigt mit zunehmendem Alter. Im Jahr 2017 waren laut Pflegestatistik 92,5 Prozent der vollstationär in Heimen versorgten Pflegebedürftigen 65 Jahre oder älter und zählen damit als Hauptnachfragegruppe. Die Nachfrage nach vollstationärer Pflege kann mit einer sogenannten Pflegequote der 65-Jährigen und Älteren gleichgestellt werden. Sie betrug 2017 in Deutschland 4,27 Prozent und erreichte damit einen neuen Höchstwert.

Bei einem konservativen Ansatz, der gleichbleibende Anteile des ambulanten und stationären Sektors und eine konstanten Pflegequote voraussetzt, würden im Jahr 2060 rund 1 Million Pflegebedürftige einen vollstationären Heimplatz benötigen. Dies entspricht im Vergleich zu 2017 einem Anstieg um über 33 Prozent. Pro Jahr entsteht damit ein zusätzlicher Bedarf von über 5.800 Pflegeplätzen. Bei einer durchschnittlichen Größe von 80 Plätzen pro Heim müssten also bis 2060 jährlich rund 74 vollstationäre Pflegeheime neu gebaut werden. Von 2011 zu 2017 ist die Pflegequote gestiegen. Setzt sich dieser Trend fort, würde sich bis 2060 sogar ein deutlich höherer Bedarf an vollstationären Pflegeplätzen einstellen.

Dieser bereits hohe rechnerische Bedarf bis 2060 berücksichtigt noch keine bundeslandspezifischen baurechtlichen Vorgaben. Denn hierdurch kann nochmals ein immenser zusätzlicher Neubaubedarf entstehen, da beispielsweise vorgegebene Einzelzimmerquoten einen Wegfall von Pflegeplätzen bewirken. Hinzu kommt, dass aufgrund der teilweise maroden Gebäudestrukturen, der steigenden Ansprüche und dem Wegfall von vielfach auslaufendem Bestandsschutz ein zusätzliches Bauvolumen durch Ersatzbauten entstehen muss.

Unter den aktuellen Marktgegebenheiten, die sich u.a. in steigenden Baukosten, einer Internationalisierung der Marktteilnehmer und einer zeitgleichen Renditekompression zeigen, führt die Asset-Klasse Pflegeheim längst kein Nischendasein mehr. Dadurch steht die Branche in Bezug auf die Bauaktivität erschwerten Bedingungen gegenüber. Halten diese marktprägenden Gegebenheiten weiter an, so läuft Deutschland Gefahr in einen Pflegenotstand zu geraten. Die Marktexperten von IMMAC research weisen darauf hin, dass trotz des zukünftigen deutschlandweiten Bedarfs an Pflegeplätzen auch immer der regionale Markt mit all seinen Besonderheiten bei einer langfristigen Investitionsentscheidung betrachtet werden sollte, um die nachhaltige Sicherheit der Investition zu gewährleisten. All diese unterschiedlichen Faktoren werden von IMMAC berücksichtigt, wodurch sich Wohnraumlösungen für Betagte als Investitionsmöglichkeit auch für private Anleger als Beimischung des persönlichen Portfolios eignen, so Thomas F. Roth, Mitglied des Vorstands der IMMAC group.

Quelle: IMMAC (Pressemitteilung vom 08.08.2019)

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BeteiligungsReport Spezial| Attraktive Immobilien – Investments

Landshut, Juli 2019 – In Kooperation mit Strehmel Consulting ist dieser BeteiligungsReport Spezial als Beilage im Lions-Magazin in den Postleitzahlenbereichen 0-1 erschienen.

„Die Renten sind sicher“ war eines der besten Beispiele, bei dem Arbeitnehmer in Deutschland vorgegaukelt wurde, dass alles in Ordnung sei. Ähnlich war die Aussage der Kanzlerin 2008, dass die Einlagen bei deutschen Banken sicher sind. Zu diesem Zeitpunkt waren knapp 2 Billionen Euro im Feuer gestanden. Keine Kanzlerin hätte diese bewahren können.  Seit dieser Zeit sind die Börsen- und Immobilienwerte explodiert und die Geldwerte werden durch eine Kombination aus Inflation und Nullzinsen sukzessiv aufgezehrt.

Und die Politik hat auch für die Zukunft vorgebaut. Leider nicht im Sinne der vermögenden Anleger. Die Sicherheitsschwelle für Geld auf Konten wurde europaweit auf 100.000 Euro angeglichen. Selbst wenn eine höhere Einlagensicherung von dem Bankinstitut kommuniziert wird, zeigt das Beispiel Zypern, dass diese politisch nicht hält. Am 3. März 2014 reflektiert Gerd Höhler in der Süddeutschen Zeitung die Zypernkrise rückblickend punktgenau: „Land gerettet, Bürger pleite“ – und das will in Deutschland wohl keiner.

Aber es gibt Alternativen. Ein ganz normales Depot, Sachwerte oder ein Fondsvermögen gilt als Sondervermögen und wird von der Bank nur verwaltet, ist aber außerhalb des Bankvermögens zu sehen, und deshalb einem Zugriff eines potentiellen Insolvenzverwalters verwehrt. Deshalb würde der Depotwert immer dem Anleger zugerechnet werden, auch bei einer Bankenpleite, egal ob es 200.000, 500.000 oder über 1.000.000 Euro Wert aufweist.

Es ist die Zeit für mündige Anleger gekommen. Das heißt nicht, alles über Finanzen selbst zu wissen. Partner in Finanzfragen müssen den Anleger und Investor in Zukunft kompetent begleiten und nicht bevormunden, wie wir es immer wieder in alten Bankenstrukturen kennengelernt haben.

Wir zeigen in diesem Magazin einige Beispiele für Sachwertanlagen. Bleiben Sie kritisch und zeigen Sie #finanzbewusstsein.


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BVT verkauft Apartmentanlage des BVT Residential USA 9 in Boston

© BVT

München, 01.08.2019 – BVT Unternehmensgruppe, München: Das Objekt „Quinn 35“ des von der BVT-Tochtergesellschaft derigo GmbH & Co. KG verwalteten geschlossenen Spezial-AIF BVT Residential USA 9 GmbH & Co. Geschlossene Investment KG (BVT Residential USA 9) wurde für 77 Mio. USD an einen institutionellen Investor verkauft. Die Class-A-Apartmentanlage umfasst fünf Gebäude mit insgesamt 250 Wohnungen und einer vermietbaren Gesamtfläche von rund 232.400 SF (ca. 21.590 m²) sowie 400 Stellplätze. Der Verkaufspreis liegt damit um rund eine Mio. USD über der prognostizierten Erwartung. Bei einem Eigenkapitalvolumen von 20 Mio. USD und der konzeptionsgemäß kurzen Laufzeit des geschlossenen Spezial-AIFs erhöht sich dadurch das erwartete Gesamtergebnis spürbar. BVT geht davon aus, dass Anleger nach Abwicklung des geschlossenen Spezial-AIFs unter Berücksichtigung noch zu erwartender Kosten aus dem Verkauf und der Fondsliquidation ein Ergebnis in Höhe von rund 15,7 % p. a.1,2,3 bezogen auf das durchschnittlich gebundene Eigenkapital (vor Steuern) bei einer Laufzeit von 37 Monaten erzielen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 86 Mio. USD.

Über 40 Jahre Erfahrung im US-Immobiliengeschäft und die direkte Präsenz vor Ort, die ein laufendes Monitoring während der Bau- und Ausmietungsphase ermöglichten, haben sich einmal mehr für die Anleger des BVT Residential USA 9 bezahlt gemacht. Vorausgegangen waren umfangreiche Standortprüfungen, die letztendlich Grundlage einer schnellen Vermietung des Objektes waren. Im Mai 2018 wurde das letzte der fünf Gebäude unter Einhaltung des kalkulierten Baukostenbudgets fertiggestellt. Zum Ende des 1. Quartals 2019 erreichte „Quinn 35“ die Vollvermietung. Aus dem frühzeitigen Einstieg in das Verkaufsmarketing mit dem Partner CBRE konnte aus zahlreichen Geboten zweier Bieterrunden ein Erwerber ausgewählt und am 11. Juni der Verkauf vollzogen werden.

Das Objekt „Quinn 35“ überzeugte potentielle Käufer insbesondere aufgrund der außerordentlich guten sog. Renewal Rate als Maß für Mietvertragsverlängerungen.  Während der Ausmietungsphase wurden trotz einer Mieterhöhung von fast 12 Prozent mehr als 70 Prozent der jüngst ausgelaufenen Mietverträge verlängert, was die Qualität des Projektes und die ausgezeichnete Standortwahl unterstreicht. Generell legt BVT großen Wert auf die Standortwahl möglicher Projektentwicklungen. Im Fokus stehen attraktive Standorte an der Ostküste der USA, insbesondere Boston in Massachusetts sowie die Großräume Orlando, Tampa und St. Pete-Clearwater in Florida, mit sehr guten Rahmenbedingungen und regionalen Marktgrundlagen. Der angestrebte Qualitätsstandard „Class-A“ liegt unterhalb der Luxusklasse.

Multi-Family Housing hat nach der Finanzkrise im Vergleich aller US-Immobiliensegmente stark an Attraktivität gewonnen. Demografisch stützen die „Millenials“ (Jahrgänge 1980–2001) den Mietmarkt. Ein bevorzugt urbaner Lebensstil und der Wunsch nach Flexibilität und Mobilität in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt befeuern den Trend zu mieten.

BVT, mit eigenen Niederlassungen in den USA, konzipiert seit über 40 Jahren US-amerikanische Beteiligungsangebote. Im Rahmen der BVT Residential USA Serie wurden bislang 13 Beteiligungsgesellschaften mit einem Investitionsvolumen von insgesamt weit über einer Milliarde USD aufgelegt, die zusammen 19 Apartmentanlagen mit insgesamt über 6.300 Wohnungen entwickelt haben bzw. entwickeln.

Quelle: BVT (Pressemitteilung vom 01.08.2019)

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FOR – family office report

Das Magazin der Stiftung Finanzbildung erscheint alle zwei Monate im Verlag epk media und richtet sich an (semi-) institutionelle Investoren.

Der Think Tank „Stiftung Finanzbildung“ beobachtet und kommentiert seit Jahren die monetären Märkte. Ziel ist es, Widersprüche auszudecken und auf Fehlentwicklungen hinzuweisen. Dabei will die Stiftung sich nicht nur um die Finanzbildung des Wirtschaftsnachwuchses kümmern, sondern die Diskussion auch unter den Profis beleben.

Die aktuelle Ausgabe finden Sie hier:

Bereits veröffentlichte Ausgaben 2019:

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Das Anleihekaufprogramm mit den 12 Nullen

von Hedda Nier, 30.07.2019

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe verhandelt heute über das Finanzprogramm der Europäischen Zentralbank. Es soll klären, ob die Europäische Bankenunion und die Wertpapierkäufe der EZB mit dem deutschen Grundgesetz vereinbar sind.

Seit März 2015 kauft die EZB im großen Stil Vermögenswerte an – zuletzt handelte es sich um Wertpapiere des öffentlichen Sektors. Über diesen Teil des Programms sollen die Karlsruher Richter verhandeln. Insgesamt beläuft sich der Bestand der aufgekauften Anleihen seit 2015 auf 2,554 Billionen Euro, wie die Grafik von Statista zeigt – eine Summe mit zwölf Nullen.

Die EZB strebt eine Teuerungsrate von zwei Prozent an. Liegen die Preise dauerhaft darunter, könnten Unternehmen und Verbraucher Investitionen aufschieben, was wiederum die Wirtschaft bremst. Die Inflationsrate lag zuletzt deutlich unter dem angestrebten Wert, weshalb die EZB die Zinsen senkte und durch die Anleihenkäufe frisches Geld in den Markt bringt. Eine merkbare Veränderung an der Teuerungsrate stellte sich bisher nicht ein.

© https://de.statista.com/infografik/18842/bestand-des-anleihekaufprogramms-der-ezb/

Quelle: https://de.statista.com/infografik/18842/bestand-des-anleihekaufprogramms-der-ezb/

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