Landshut, 08.07.2020 (PM epk media GmbH & CO.KG): Fondsbesprechung ÖKORENTA Erneuerbare Energien 11
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Der Initiator

Die ÖKORENTA Gruppe mit Sitz im ostfriesischen Aurich feierte im letzten Jahr ihr 20- jähriges Firmenjubiläum und ist seit nunmehr 21 Jahren einer der führenden Marktplayer in der Assetklasse Erneuerbare Energien. Das Managementteam gilt als herausragender Marktkenner, das seine Expertise den Investoren  in einer sehr fairen Form zur Verfügung stellt. Auch das ist Nachhaltigkeit. Der auf der Firmen-Homepage aktuellste Performancebericht von 2018 weist 7.785

Anleger aus mit einem ursprünglich platzierten Eigenkapital von 288 Millionen Euro. Diese sind laut der Leistungsschau in 2.887 Anteilskäufe bzw. 273 Energieobjekte investiert. Heute dürften dies noch etwas mehr sein.

Damit gehört das Auricher Unternehmen zu den Pionieren im grünen und nachhaltigen Investitionsmarkt. Schwerpunkt bleibt die Anlage in Erneuerbare Energiefonds, die seit der Regulierung in einem regulatorisch bedingten zweistöckigen Konstrukt verarbeitet werden.

Seit einiger Zeit werden auch Chancen durch Investments in Spezial-AIF und Repowering Projekte genutzt.

Das Konzept

Erfolgsschlüssel ist das Investitionskonzept. Und dies hat sich über die Jahre kaum verändert, natürlich mit Ausnahme der regulatorischen Anforderungen seit Einführung des KAGB. Unsere Fondsbesprechung legt das besondere Augenmerk auf die bisherige Gesamtleistung und die Erfolgsstrategie der Fondsserie.  In einem Flyer zum ÖKORENTA Energie-

portfolio heißt es: „Besonderheit der ÖKORENTA Produktwelt sind breit an- gelegte Portfolios. Investiert wird in zahlreiche Energieparks gleichzeitig. …“. Wie bereits bei der Fondsbesprechung zum ÖKORENTA Erneuerbare Energie 10 betont, lohnt ein Blick hinter die Kulissen: Das Asset Management begreift Streuung als Diversifikation auf allen Ebenen und kann dies auch durch seine langjährige Marktkenntnis zum Wohle der Anleger in seinen Fonds umsetzen. Das heißt, küstennahe Standorte werden für die Portfolios mit Binnenlandstandorten, Standorte im europäischen Ausland und mit Solarinvestments breit gestreut. Dadurch erreicht das Management aus der jahrelangen Erfahrung, dass „Mindererträge oder sogar der komplette Ausfall einzelner Anlagen verkraftbar sind und – anders als bei Investitionen in Einzelprojekte – kaum Auswirkungen auf den wirtschaftlichen Gesamterfolg haben.“ Neu beim ÖKORENTA Erneuerbare Energien 11 ist das Potential, auch in europäische Standorte zu investieren.

Stabilität wird auch durch den Verzicht auf Fremdkapital beziehungsweise Derivate auf Fondsebene und durch fokussierte Investments in bereits bestehende Energieerzeugungsanlagen erreicht.

Dadurch können Genehmigungs-, Entwicklungs- und Errichtungsrisiken nahezu ausgeschlossen werden. Der Datenfundus für alle Analysen und Bewertungen ist, über den das Asset Management der ÖKORENTA verfügt, einer der größten Werte und der USP der Auricher. Darin fließen Erfahrungen aus Beteiligungen an weit über 273 Energieparks ein, um auf der Basis eines umfassenden Bewertungssystems die Investitionen zu ermöglichen.

Das Gesamtkonzept gliedert im Einzelnen folgende Leistungen des Fondsmanage- ments:

+ Identifikation lukrativer Erneuerbarer Energien Projekte (auch im Zweitmarkt)

+ Analyse- und Bewertung neuer Beteiligungen (Wind- und Solarenergie)

+ Analyse- und Bewertung der bestehenden Beteiligungs-Portfolios

+ Konzeption und Begleitung neuer Kapitalanlagen / Emissionen

+ Prüfung und Bewertung von Repoweringentscheidungen / Optimierungspotenzialen

+ Berichtswesen (Performanceberichte, Geschäftsberichte, Zwischenberichte)

+ Enger Kontakt und laufende Abstimmungen mit den Betreibergesellschaften der Energieparks

Kurz: Alles, was ein Privatanleger oder auch ein Semiinstitutioneller nicht in der Lage wäre selbst durchzuführen.

Die Zahlenwelt

Das geplante Kommanditkapital des AIF beläuft sich auf 10 Millionen Euro, aufstockbar auf 15 Millionen. Es werden Auszahlungen an die Anleger in Höhe von ca. 141 Prozent vor Steuern der Beteiligungssumme im Standardmodell und 153 Prozent im Good-Case-Szenario während des Anlagezeitraums bis zum Jahr 2030 prognostiziert. Auf Grundlage der WAI werden die Initialkosten mit ca. 7,3 Prozent der Einlage – eine Reduzierung der Kosten im Vergleich zum Vorgängerfonds – und die laufenden Kosten mit bis zu 2,89 Prozent des Nettoinventarwerts angegeben.

Das gefällt uns

+ Erfahrenes Emissionshaus

+ Nachhaltiger Markt der Erneuerbaren Energien + Ausgezeichneter Track Rekord bei Energiefonds

+ Reines Euroinvestment

+ Reiner Eigenkapitalfonds

+ Sehr breite Diversifikation

+ Ausgezeichnete Marktkenntnisse

Was der Anleger bedenken sollte

+ Konzeptionsbedingter Blindpool

+Regulierungsbedingte zweistöckige Konstruktion

+ Inzwischen hauseigene KVG

+ Marktbedingte Preisschwankungen

br+ Kommentar

Der zehnte Portfoliofonds aus dem Hause ÖKORENTA setzt das Erfolgsmodell der ostfriesischen Energiefondsspezialisten fort. Das Besondere an dem Konzept ist und bleibt, dass man über ein Spezial-AIF in bestehende Zielfonds investiert, bei denen der Cashflow gerade bei den teilweise bereits entschuldeten Windfonds bekannt und damit kalkulierbar ist. Die Verantwortlichen der ÖKORENTA  beweisen seit Jahren ihre Kompetenz mit stabilen Auszahlungen und langjähriger Rentabilität bei ihren breitgestreuten Zweitmarktfonds.

Das Konzept einer erfolgsabhängigen Vergütungskomponente ermöglicht gleichgerichtetes Interesse von Anleger und Management. Aufgrund der Managementkompetenz und dem exzellenten Markteinblick erscheint das Angebot im Marktvergleich als überdurchschnittlich und den diversen ESG-Grundsätzen vollkommen entsprechend.

Eine Anmerkung zum Schluss: Diese Managementqualität verdient Respekt. Zum Deutschen BeteiligungsPreis 2020 nominiert ist dieses Jahr der Spezial-AIF ÖKORENTA ÖKOstabil 7 für professionelle und semiprofessionelle Investoren .

Unser Resümee

++++ (ausgezeichnet)

Quelle: epk media GMbH & CO. KG