Hamburg, 05. April 2017 – Die vom Hamburger Asset Manager und Sachwert-Spezialisten NEITZEL & CIE. angebotene Vermögensanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4“ wird im Jahr 2017 zusätzlich zur regulären Auszahlung von 6 Prozent eine Sonderausschüttung von voraussichtlich 5 Prozent auf das Kommanditkapital leisten.

Möglich wird diese durch die erfolgreiche Verhandlung des Schadenersatzes für 2016 in Höhe von 450.000 Euro für ein nicht abgenommenes Blockheizkraftwerk. Trotz des nicht abgenommenen Kraftwerks verläuft die Investitionsphase planmäßig. So wurden in den ersten Monaten des Jahres 2017 bereits drei weitere Photovoltaik-Anlagen in Mecklenburg-Vorpommern erworben.

Dem Hamburger Asset Manager und Sachwert-Spezialisten NEITZEL & CIE. ist es gelungen, für ein nicht abgenommenes Blockheizkraftwerk (BHKW) 450.000 Euro Schadenersatz zu verhandeln. Das Ende 2015 vertraglich gesicherte BHKW in Thüringen konnte nicht wirksam für die Vermögensanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4“ erworben werden, da der Verkäufer den Vertrag nicht erfüllt hat. Das wärmegeführte BHKW mit einer Nennleistung von 1,99 Megawatt elektrisch und 2,17 Megawatt thermisch hätte für 5,8 Millionen Euro übernommen und an diesen für 15 Jahre verpachtet werden sollen. Aufgrund einer Umstrukturierung und strategischen Neuausrichtung musste dieser von dem Vertrag zurücktreten.

NEITZEL & CIE. konnte allerdings in einer außergerichtlichen Einigung den vertraglich vereinbarten  Schadenersatz durchsetzen. „Von Beginn an im Sinne der Anleger durchdachte Verträge seitens NEITZEL & CIE. lassen selbst herausfordernde Projekte für Anleger zum Erfolg werden“, so Vertriebsleiter Thomas Schmidt. Der Schadensersatz  wurde am 04. April 2017 an die Vermögensanlage gezahlt. Eine Sonderausschüttung von ca. 5 Prozent für 2016 ist geplant.

 

Quelle: Neitzel & Cie