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Landshut, 23.09.2016 – Immer mehr Anlegern sind neben den klassischen Anlagekriterien Rentabilität, Liquidität und Sicherheit auch die ökologischen, sozialen und ethischen Aspekte einer Geldanlage wichtig. Das Kapital wird in Unternehmen investiert, die bestimmte soziale, ökologische und Governance Kriterien erfüllen, also Unternehmen, die besonders nachhaltig agieren. Der Finanzmarkt reagiert mit entsprechenden Anlageprodukten auf die gestiegene Nachfrage.

Doch woran erkennt ein Anleger, dass sein Geld auch wirklich nachhaltig angelegt ist?

Anfangs waren die Kriterien für nachhaltige Geldanlagen noch uneinheitlich. Mittlerweile gibt es Standards für die Einstufung.

Zu den bekanntesten zählt dabei der Dow Jones Sustainability World Index (deutsch: Dow Jones Nachhaltigkeits-Indizes). Für unabhängige Ratingagenturen im Nachhaltigkeitsbereich gibt es einen freiwilligen Qualitätsstandard namens Arista. Und das FNG (Forum Nachhaltige Geldanlagen e. V) vergibt zusammen mit Eurosif seit 2008 das Transparenzlogo für nachhaltige Publikumsfonds.