logo_inp_2014_webHamburg, 17.06.2015 – Mit dem „22. INP Portfolio Deutsche Sozialimmobilien“ bietet sich privaten und institutionellen Investoren die Möglichkeit, innerhalb eines geschlossenen Publikums-AIF gemäß KAGB an den demografisch geprägten Zielmärkten Stationäre Pflege und Kindertagesbetreuung zu partizipieren.

Der Fonds investiert mittelbar über Objektgesellschaften in vier stationäre Pflegeeinrichtungen an den Standorten Peine, Nordenham (jeweils in Niedersachsen), Brunsbüttel (Schleswig-Holstein) und Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen) sowie in eine Kindertagesstätte in Staaken, einem Ortsteil des Berliner Bezirks Spandau. Die Immobilie in Brunsbüttel beinhaltet neben dem Betrieb der stationären Pflegeeinrichtung einen rd. 24 %-igen Anteil von Gewerbe- bzw. Wohnmieteinheiten. Mit den Betreibern der Pflegeeinrichtungen bzw. der Kindertagesstätte bestehen langfristige, indexierte Mietverträge mit Laufzeiten zwischen rd. 20 bis 30 Jahren.

Das geplante Fondsvolumen des „22. INP Portfolio Deutsche Sozialimmobilien“ beträgt rd. 37,4 Millionen Euro, davon rd. 17,8 Millionen Euro Eigenkapital. Die prognostizierten Auszahlungen belaufen sich auf anfänglich 5,50 Prozent, ansteigend auf 5,75 Prozent p. a. Anleger können sich ab 10.000 Euro zuzüglich 5 Prozent Agio beteiligen.

Wie bereits beim Vorgängerfonds arbeitet die INP Holding AG beim „22. INP Portfolio Deutsche Sozialimmobilien“ mit der HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH zusammen, die als externe Service-KVG die aufsichtsrechtliche Administration der Fondsgesellschaft übernimmt.

Quelle: INP Holding AG