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Landshut, 20.04.2015 – Übereinstimmend melden verschiedene Medien, dass das Urteil gefallen ist:  Das Gericht hat Heinrich Maria Schulte zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, Schulte bleibt aber in Untersuchungshaft. Das Gericht ist zur Überzeugung gelangt, dass der 61-jährige Arzt und Unternehmer rund 150 Millionen Euro aus dem Vermögen zahlreicher Fonds zweckentfremdet hat, davon nach Darstellung des Vorsitzenden Richters 50 Millionen Euro privat vereinnahmt hat. Verschwunden sollen 115 Millionen Euro der rund 35.000 Anleger sein. Die Verteidigung kündigte Revision beim Bundesgerichtshof an.